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Neuvorstellungen jenseits des Mainstreams, aber gut: hier rein!


Ich hoffe, es ist nicht unerwünscht, den Begriff "Neuvorstellungen" etwas zu dehnen. Es gibt gerade in Zeiten von Musik, die sich im Internet aufgrund von Empfehlungen (und Algorithmen) verbreitet, viel mehr "Slow Burner", die schon eine Weile veröffentlicht sind, aber erst jetzt langsam beginnen, von DJs entdeckt zu werden und auf dem ein oder anderen Festival aufzutauchen.

Hier ein paar Neuentdeckungen:

Confrontational - Keep Faith (2016)

Dream Affair - The Porter (2012/13)

Sally Dige - Holding On (2017)
 
Der Kanadier Dean Brody kultiviert den Country-Sound des frühen Jahrtausends. So ähnlich klangen damals Sänger wie Josh Turner, Joe Nichols oder Dierks Bentley (es gab damals natürlich auch noch die mächtige Country-Pop-Fraktion, die völlig anders klang, aber das tut hier nichts zur Sache).


Als Kontrast neue US-Ware:

 
Zuletzt bearbeitet:
Die dreißigjährige australische Musikerin Courtney Barnett wird mit ihrer
Band unter Indie-, Alternativ- und Psychedelicrock eingeordnet. Begriffe,
die im heutigen Radio kaum mehr vorkommen. Um so schöner, wenn sich
solche Titel finden lassen. "Charity" vom aktuellen Album Tell Me How You
Really Feel (2018).
 
Heute mit ein paar Live-Clips:

Aus Budapest, Ungarn:
Nouvelle Phénomène - Glory of Romance (2013/2014)

Aus Los Angeles, Kalifornien, USA:
Second Still - Sleep (2017)

Und noch ein herkömmlicher Videoclip:
Aus Rom, Italien:
Date at Midnight - Waves (2016)
 
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