privatradio als broterwerb


Status
Nicht offen für weitere Antworten.
#1
ich finde die diskussion um format, schlechte bezahlung usw. im privatradio langsam echt peinlich. ist es denn nicht so, dass der private rundfunk eine spielwiese für teenager oder 20-jährige ist, zumindest was die lokalen sender angeht. wer mit 30 nicht den absprung zu den öffentlich rechtlichen geschafft hat oder bei einem wirklich journalistischen Medium gelandet ist, hat etwas falsch gemacht. wer kann den von den lächerlichen gehältern eine familie ernähren, geschweige denn vernünftig leben. privatfunk ist etwas für Individualisten.
 
#4
@argwichtig:

hmm...

ich kann irgendwie nicht von mir behaupten, beim privatradio nicht gefordert zu sein und schlecht zu verdienen.
such dir doch mal einen sender, der deine leistungen auch zu würdigen weiss.
 
#5
@argwichtig:

Mein lieber kai...ganz so ist es auch nicht. Ich verdiene ganz gut - und mir macht meine Arbeit Spaß...dass Du damals bei rmb rausgeflogen bist war deine eigene schuld...du hast einfach zu hoch gepokert...
 
#6
und die Erde ist eine Scheibe.

Es soll ja Leute geben, die auch über 30 noch mit Spaß dabei sind. Verdiene nicht schlecht, für das echte cashen ist Radio aber sowieso falsch, Geld macht man nur mit Fressen, Saufen und Scheissen. (siehe Procter)
 
Status
Nicht offen für weitere Antworten.
Oben