Qualität oder Quantität - die ARD-Hörfunkwellen


Status
Nicht offen für weitere Antworten.
#1
Hallo in die Runde.

Inspiriert von meheren Threads (SWR3 in der ARD Popnacht und dem aktuellen hr3 Thread) mache ich mal ein neues Thema auf:

Es fällt ja nun auf, das den meisten ARD Hörfunkwellen ein schwarzer Schleier angeheftet wird, so eine Art Trauerflor. Sie seien nicht mehr dass was sie mal waren.

Zumeist heisst es, dass die ARD-Wellen schon fast verwechselbar mit der privaten Konkurenz geworden sind.

Bei welchen Wellen fällt euch dies besonders auf.

Macht es in euren Augen Sinn, dass immer neue Wellen (N.Joy, YouFM, dasDing, usw.) gelauncht werden und darunter die Qualität der anderen, alt eingesessenen offensichtlich leidet.

Stellt sich die Situation evtl ganz anders da als hier von mir aufgezeigt.

Gibt es noch einen "Ausweg" aus dieser Missere?

Eine breite Diskussion ist erwünscht.

Gruß
Landei
 
#2
AW: Qualität oder Quantität - die ARD-Hörfunkwellen

Zumeist heisst es, dass die ARD-Wellen schon fast verwechselbar mit der privaten Konkurenz geworden sind.Bei welchen Wellen fällt euch dies besonders auf.
BY 3, SWR 3, N-Joy, You, Eins-Live, SR 1, Jump.


Macht es in euren Augen Sinn, dass immer neue Wellen (N.Joy, YouFM, dasDing, usw.) gelauncht werden und darunter die Qualität der anderen, alt eingesessenen offensichtlich leidet.
Das eine hat mit dem anderen gar nichts zu tun. Jugendwellen sollen Jugendliche ansprechen und die sog. Servicewellen eben ein etwas reiferes Publikum. Wenn beide vernünftig gemacht sind, spricht da absolut nichts gegen.
 
#3
AW: Qualität oder Quantität - die ARD-Hörfunkwellen

Gibt es noch einen "Ausweg" aus dieser Missere?
SWR 1
Solide Musik quer durch die Rock- und Popgeschichte, professionelle Infos, Platz für fundierte Hintergründe, Moderatoren, die sich unterscheiden udn wie Menschen klingen, null Aufgeregtheit, null Pseudo-Action, null Selbstbeweihräucherung. Kann man immer mit Gewinn anhören!
 

ndr_2de

Gesperrter Benutzer
#4
AW: Qualität oder Quantität - die ARD-Hörfunkwellen

Die Jugendwellen der ARD haben sich den Privaten sehr angenähert bis auf die Tatsache dass sie werbefrei sind. Deshalb höre ich des öfteren mal bei NJoy vom NDR rein.
NDR 2 hat sich in den letzten Monaten stark gebessert, war bis vor geraumer Zeit eine Dudelstation - jetzt ist die Musik wieder top mit vielen Tracks aus den 70er und 80er - Jahren.
Anspruchsvollere Popmusik abseits des Mainstream läuft nachts auf NDR 4 INFO, aber leider nur nachts. Für mich ist das Programm aber eine wohltuende Abwechslung, Nachtclub und Nightlounge höre ich sehr oft und gerne.
 
#6
AW: Qualität oder Quantität - die ARD-Hörfunkwellen

Zitat von Mannis Fan:
SWR 1
Solide Musik quer durch die Rock- und Popgeschichte
Ja, und wenn man mit den 300 Titeln durch ist, gehts wieder von vorne los.
Zitat von Mannis Fan:
professionelle Infos
War das ewige "immer fundiert informiert" also wieder erfolgreich. Der Wortanteil der "Aktuell"-Sendungen liegt unter dem von SDR 3; von SDR 1 ganz zu schweigen.
Zitat von Mannis Fan:
Platz für fundierte Hintergründe
immerhin 3:30 statt der üblichen 1:30
Zitat von Mannis Fan:
Moderatoren, die sich unterscheiden udn wie Menschen klingen
Ja, alle konnte der SDR/SWF-Nachfolger ja nicht entlassen.
Zitat von Mannis Fan:
null Selbstbeweihräucherung
*Prust!* Wenn's blos die nervigen Jingles wären. Aber dabei bleibt es ja nicht: "Die Nachrichten: Flugzeugabsturz über Bodensee. Streit in der Bundesregierung. SWR1-Open in Xyzlingen ein Riesenerfolg. Das Wetter..."
Zitat von ndr_2de:
Die Jugendwellen der ARD haben sich den Privaten sehr angenähert bis auf die Tatsache dass sie werbefrei sind
Ja, bis auf You FM, Fritz, EinsLive, Jump, SWR3*, Bremen 4**. ;)

---
* laut SWR-Staatsvertrag ein Jugendprogramm
** als Jugendprogramm gegründet.
 
#7
AW: Qualität oder Quantität - die ARD-Hörfunkwellen

da ich tatsächlich Radio nur klassisch über Antenne oder im Auto empfange, habe ich ja in NRW nich soooo die Auswahl, aber m.EA. unterscheidet sich "bei uns" 1Live doch noch deutlich von Radio NRW, nämlich schlicht dadurch, daß die Mods von 1Live tatsächlich so schräg SIND (habe schon welche persönlich auf Fachtagungen oder Seminaren kennengelernt ) während ich bei der privaten Konkurrenz oft das Gefühl nicht loswerde, sie spielten die "ich-bin-gut-drauf-Rolle"....
DAS als Beispiel dafür, daß die Öffis klassische Funktionseffekte von Radio auch heute noch transportieren können - was eben nix mit der gewählten Form zu tun hat. Im übrigen auch frei von Geschmacksfragen..... echt is echt, egal, wem nu was gefällt.
PS - wenn schlechte Schauspielerei viele (ausreichend)Leute dazu animiert, einen Sender zu hören, GEHT es so eben auch..... c´est la vie.
 
#8
AW: Qualität oder Quantität - die ARD-Hörfunkwellen

Jump ist eigentlich keine Jugendwelle! Die Jugendwelle ist Sputnik. Aber ich glaube, die wissen beim MDR selbst nicht mehr, was eigentlich die beiden Programme darstellen sollen und welches nun Jugendprogramm ist. Vielleicht mutiert Sputnik auch zum Kinderradio!?
Dann würde ich aber für Umbennenung plädieren in: JürgenFleischerKinderradio!
 
#9
AW: Qualität oder Quantität - die ARD-Hörfunkwellen

Ich wohne zwar mitten in NRW habe aber noch vor 10 Jahren gerne SWF3 gehört.
Leider ist der Nachfolger SWR3 mit dem damaligen Programm nicht mehr zu vergleichen.
SWF3 war meiner Meinung nach noch qualitätsradio.
Heute gibt es meiner Meinung nach zuviele Jingles und weniger abwechslung in der Musik.
Früher gab es noch gute Moderatoren wie z.B Elmar Hörig.
Gut, man muss zugeben das er auch häufig mal unter die Gürtellinie gegangen ist, aber gerade das hat vielen Leuten gefallen. Diese bis damals noch nie da gewesene Frechheit im Radio.
SWR3 finde ich auch nicht so schlecht, aber hat halt mit dem Programm von damals Leider nicht mehr viel zu tun.
 
#10
AW: Qualität oder Quantität - die ARD-Hörfunkwellen

Ich finde EinsLive ist eigentlich nicht mit den Privaten zu verwechseln. Oder auf welchem Privatsender läuft ein Lauschangriff?;)
 
#12
AW: Qualität oder Quantität - die ARD-Hörfunkwellen

Ja, und wenn man mit den 300 Titeln durch ist, gehts wieder von vorne los.
DAs ist doch bei 95% der Sender so, das kannst du nicht als Argument anführen. Die meisten kommen noch nichtmal auf 300.
Ich möchte mir hier ausdrücklich dem Statement von Mannis Fan anschließen. SWR 1 ist wirklich ein solide gemachtes Programm was mir die Abwechslung in Sachen Musik und Information gibt, die ich bei den meisten Sendern vermisse. Auch im Info-Bereich hat SWR 1 wirklich aufgeholt. Man fühlt sich gut informiert über den ganzen Tag. Mittlerweile finde ich SWR 1 besser als WDR 2,weil die Musik einfach abwechslungsreicher ist und der Informationswert genauso hoch ist, wie bei WDR 2.
 
#13
AW: Qualität oder Quantität - die ARD-Hörfunkwellen

Danke Tweety!
Mich würde auch interessieren, welche Alternative Freiwild zu bieten hat. Es geht ja irgendwie darum, den Einäugigen unter den Blinden zu finden.
 
#14
AW: Qualität oder Quantität - die ARD-Hörfunkwellen

Ich finde EinsLive ist eigentlich nicht mit den Privaten zu verwechseln. Oder auf welchem Privatsender läuft ein Lauschangriff?
Im Tagesprogramm könnte es da aber schon Verwechslungen geben.

Mich würde auch interessieren, welche Alternative Freiwild zu bieten hat. Es geht ja irgendwie darum, den Einäugigen unter den Blinden zu finden.
Würde mich auch interessieren. Wahrscheinlich SWR 3?
 
#15
AW: Qualität oder Quantität - die ARD-Hörfunkwellen

hmmm,
den Einäugigen unter den Blinden, naja, soweit soll es eigentlich nicht kommen.

Wäre es für die ARD-Sender nicht besser, man würde das Angebot pro Sendeanstalt auf vier Wellen begrenzen und diese Sender dann nicht als Formatradio laufen lassen.

Kurz und knapp: Das Geld wird umgeschichtet, man stellt wieder Musikredakteure ein und macht ein abwechslungsreiches Programm.

Verliert man durch sowas dann wirklich Hörer? Kann es nicht sein, dass die meisten Radiohörer wieder bei eben diesen Sender hängen bleiben würden.

Also ich lege persönlich Wert auf Qualität.
Mir macht es nichts aus, wenn nicht den ganzen Tag die Top10 laufen.
Ich Frage mich nur, ob sich es die ARD leisten kann, für jede Sparte einen oder mehrere Sender aufzumachen. Ist das überhaupt deren Aufgabe.

Ich dachte (und denke es so noch immer), dass dafür eben genau die Privatsender da sind.
Bei den ÖR kommt es doch gar nicht so sehr auf die Hörerzahlen an, die könnten sich doch voll und ganz der Qualität widmen und darüber wieder einen Zuwachs erzielen. (bitte nicht missverstehen :) )

Gruß
Landei
 
#16
AW: Qualität oder Quantität - die ARD-Hörfunkwellen

Bei den ÖR kommt es doch gar nicht so sehr auf die Hörerzahlen an, die könnten sich doch voll und ganz der Qualität widmen und darüber wieder einen Zuwachs erzielen. (bitte nicht missverstehen
Theoretisch könnten sie das. Aber natürlich schielen sie auch auf die Quote, weil den Anspruch "der Beste" zu sein, hat wohl jede Station. Leider erhöt man dabei aber nicht die Qualität, sondern lässt sich auf das Niveau diverser Dudelsender runterziehen.
 
#17
AW: Qualität oder Quantität - die ARD-Hörfunkwellen

Kurz und knapp: Das Geld wird umgeschichtet, man stellt wieder Musikredakteure ein und macht ein abwechslungsreiches Programm.
Ein Traum, eine Traum ... (m)ein Traum!!!

Sagt mir bitte einer Bescheid, wenn es soweit ist?

Eine, die Musik über alles liebt und täglich unter Zwangsprostitution im Dudelfunk leidet ...
 
#18
AW: Qualität oder Quantität - die ARD-Hörfunkwellen

Zitat von Tweety:
DAs ist doch bei 95% der Sender so, das kannst du nicht als Argument anführen.
Umso schlimmer.

Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten verfügen schließlich über Archive, dessen Größe jedem Privatradio-Verfechter die Tränen in die Augen treibt. Sich angesichts hunderttausender Titel auf 300 zu beschränken ist vor allem bei den öffenlich-rechtlichen Sendeanstalten ein Armutszeugnis.
 
#19
AW: Qualität oder Quantität - die ARD-Hörfunkwellen

Das gilt nicht nur für die Schallarchive, sondern auch für die zumindest theoretisch mögliche journalistische Kompetenz. Da könnte man heulen, wenn man sich unter diesem Aspekt so manches sog. ARD-Tagesbegleitprogramm anhört. Aber wem sag ich das...
 
#20
AW: Qualität oder Quantität - die ARD-Hörfunkwellen

Zitat von Mannis Fan:
Es geht ja irgendwie darum, den Einäugigen unter den Blinden zu finden.
Schön, dass das Lobhudelei für SWR1 wieder ein bisschen relativiert wird. Natürlich ist SWR1 BW informativer als 99% der Privaten oder SWR3 oder DasDing. Und natürlich laufen auf SWR1 auch einige Titel, die auf den CHR- bzw. Hot-AC-Dudlern nicht laufen. Aber darum geht es nicht.
Mache, was die privaten machen, nenne es SWR3, mache das gleiche nochmal, nur 25 Jahre älter, nenne es SWR1, würze das ganze mit etwas Informationsbröseln, um das ganze etwas unterscheidbar (bzw. im SWR-Neusprech "optimiert" und "unverwechselbar") zu machen, so funktioniert der SWR. Und bei sowas krieg ich das kalte Kotzen.
Zitat von Tweety:
DAs ist doch bei 95% der Sender so, das kannst du nicht als Argument anführen. Die meisten kommen noch nichtmal auf 300.
Wie Exhörer bereits schrieb, ein höchst seltsames Argument deinerseits. Damit, dass der SWR etwas macht, was der Markt auch ohne Rundfunkgebühren bietet, rechtfertigt man keinen GEZ-Funk, sondern dessen Abschaffung (wobei ich (aus SDR- und SWF-Erfahrung) ein Verfechter des öffentlich-rechtlichen Rundfunks bin und gerade deswegen die SWR-Programmpolitik so scharf kritisiere).
Zitat von Tweety:
SWR 1 ist wirklich ein solide gemachtes Programm was mir die Abwechslung in Sachen Musik und Information gibt, die ich bei den meisten Sendern vermisse.
Schön, dass SWR1 etwas besser ist als die anderen. Das ändert aber nichts daran, dass der Südwesten in der Vergangenheit gezeigt hat, dass er es viel besser kann. :(
Zitat von Tweety:
Mittlerweile finde ich SWR 1 besser als WDR 2,weil die Musik einfach abwechslungsreicher ist und der Informationswert genauso hoch ist, wie bei WDR 2.
Wieder zwei höchst wacklige, um nicht zu sagen, an den Haaren herbeigezogene Argumente. Sowohl als als auch deutlich messbar (vgl. ARD-Jahrbuch 2005) auf WDR 2 nicht nur die Information dichter, sondern auch die Musik vielfältiger. Fehlt nur noch, dass Du behauptest, SWR1 sei nicht so verjinglet wie das 2. Hörfunkprogramm aus Köln. :wall:
 
#21
AW: Qualität oder Quantität - die ARD-Hörfunkwellen

Zitat von Mannis Fan:
Mich würde auch interessieren, welche Alternative Freiwild zu bieten hat.
O.K., ich werd ja schon konstruktiv:

Als kreativen Vorschlag würde ich z.B. anregen, den SWR-Staatsvertrag in die Tat umzusetzen. (Interessant, dass die Politik, obwohl sie in den SWR-Gremien so dicke vertreten ist, noch nicht auf diese Idee kam, aber das ist wieder eine andere Geschichte...)

Im SWR-Staatsvertrag ist von vier Programmen in jedem Bundesland die Rede, davon zwei nach Ländern getrennt; und auch die Programminhalte vertraglich spezifiziert wie sonst nirgends in der ARD):

- einmal Information (SWR1, nach Ländern getrennt)
- einmal regionales (SWR4, nach Ländern getrennt)
- einmal Kultur (SWR2)
- einmal Musik für junge Menschen (nein, nicht DasDing: SWR3)

Von einem AC-Privat-Programm, dass dazu dienen soll, Einnahmen zu generieren (wie bei SWR3; wofür gibt's denn Rundfunkgebühren), ist genausowenig die Rede, wie von einer Oldie-Grundversorgung. Deswegen mein Vorschlag:

- Programme entjinglen!
- Rotation drastisch erhöhen
- Musikredakteure einstellen; Musikcomputer (auf den der SWR laut Pressemitteilung so stolz ist) feuern
- Umbau von SWR1 zu einem Informationsprogramm, etwa wie SDR 1, WDR-2-Tag, hr1 (bis 2004), DRS1 oder ähnliche.
- Im SWR1-Spätabend könnte die Talksendung "live" wiederbelebt werden
- Umbau von SWR3 zu einem Programm mit breiter Rotation (nein: ohne Rotation!), eigenwilliger Musik, indentifizierbaren, weil kantigen Moderatoren, Spezialmusikstrecken, echter Hörerbeteiligung
- Die Musiksendungen, die vom allen anderen Programmen nach SWR2 entsorgt (oder ganz eingestellt) wurden, werden wieder zurückverlegt (z.B. Jazz und Musikreportagen in den SWR1-Abend; Indy-Pop in den SWR3-Abend; BigBand, Blues u.a. in den SWR4-Abend.)
- Das dadurch erheblich entlastete SWR2 hätte dadurch wieder mehr Platz für Klassik und Wortsendungen.
- DasDing würde überflüssig (ist es ja heute schon) und könnte seine Frequenen an SWR-cont.ra abgeben. (Dann gäbe es auch weniger Reibereien mit den Landesregierungs-Lieblingskindern RPR1 bzw. HRA1)
- SWR-cont.ra könnte zum Nachrichtenradio werden (Vorbild: France info oder rbb-inforadio)
- Der SWR wäre fit für den kompletten Verzicht auf Rundfunkwerbung.
- Rundfunkgebühren hätten wieder einen Sinn.

Ich bin sicher, wenn die Zufriedenheit der Hörer mit dem Radio objektiv messbar wäre, so wäre sie mit diesem Konzept sicherloch höher als heute. Denn wer lieber AC (oder CHR, Oldie AC, Hot AC, etc.) hört, der würde weiterhin über den privaten Markt versorgt.

Wofür haben die Politiker denn diesen tollen, tollen SWR-Staatsvertrag ausgeknobelt, wenn sie ihn nicht durchsetzen?

Und damit zurück zur Diskussion. Have you say!
 
#23
AW: Qualität oder Quantität - die ARD-Hörfunkwellen

Ich träume schon lange davon, dass ein Programm nach SDR1-Vorbild wieder auf Sendung geht. SDR1 war aber zuletzt so Nachrichten-intensiv (5.00-8.00 Aktuell, 12.00-13.00 Aktuell mit lediglich ein paar Takten Instrumentals, 17.00-19.00 Aktuell, 19.00-19.20 Nachrichten, Berichte, Meinungen, 19.20 Heute im Gespräch - ohne Musik!), dass cont.ra als Nachrichtenradio eigentlich nicht mehr notwendig wäre.

Wann wollte Herr Voß in Ruhestand gehen?
 
#25
AW: Qualität oder Quantität - die ARD-Hörfunkwellen

Freiwilds Vorschlag hat nur einen Haken... Es war nach einer realen und existierenden Alternative zu dem von ihm kritisierten SWR1 gefragt und nicht nach Wunschträumen, wie er den SWR gerne hätte.
 
Status
Nicht offen für weitere Antworten.
Oben