Radiocomedys


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#78
Bei SWR3 könnte man sich mal etwas Neues im Comedybereich ausdenken. Über die typischen Müller-Comedys (Kabinett, Jogis Jungs, etc.) haben alle oft gelacht, aber auch diese Art von Humor lutscht irgendwann aus. Heute gibt es keine "Marken" mehr im Bundeskabinett, welche argtypisch imitiert werden können, und auch sonst kann ich über die Stimmenimitation heute nur noch müde lächeln.

Bei Mario Barth geht es mir ebenso; zu seinen Anfangszeiten konnte ich mich schepp lachen über seine Witze, aber nach seiner Dauerpräsenz im TV und der Krawallwerbung kann ich den heute nicht mehr sehen. Comedy ist halt nur dann gut, wenn man den Hörer damit nicht überflutet. Auch wenn es Geld kostet, da wären mir Einspieler von (guten) Comedians ala Mittermeier oder Ceylan zwischendurch lieber.

Oder auch wäre mir (wie es vor ein paar Jahren bei SWR3 gehandhabt wurde) einmal pro Stunde ein echter Musikklassiker lieber, als ne achsolustige(...) Sendercomedy.

Obe habe ich positiv die "Stenkelfeld"-Serien erwähnt und zwar deshalb, weil diese beim SWR nur zu den passenden Zeiten gesendet werden, je nach Thema im Sketch (Weihnachtsbeleuchtung, Grillen, usw.). Wenn man das nur 1 oder 2 mal im Jahr hört, ist es auch echt lustig.

Zudem ändert sich mit der Zeit auch der Humor der Hörer, man muss halt schnell erkennen können, wie man als Radiosender diesen Nerv trifft. Bevor es andere tun...
 
Zuletzt bearbeitet:
#79
"Wenn man das nur 1 oder 2 mal im Jahr hört, ist es auch echt lustig."
Wenn es aber Jahr für Jahr zum selben Anlass seit gefühlt zwei Jahrzehnten immer wiederholt wird (z.B. Weihnachtsbeleuchtung), dann ist auch das nicht mehr lustig. Genausowenig wie das berühmt-berüchtigte "In de Popo in die Gans"-Rezept zu Heiligabend. Das kann ich auch nicht mehr hören.
 
#80
Bei SWR3 könnte man sich mal etwas Neues im Comedybereich ausdenken. Über die typischen Müller-Comedys (Kabinett, Jogis Jungs, etc.) haben alle oft gelacht, aber auch diese Art von Humor lutscht irgendwann aus. Heute gibt es keine "Marken" mehr im Bundeskabinett, welche argtypisch imitiert werden können, und auch sonst kann ich über die Stimmenimitation heute nur noch müde lächeln.
Wenn wir mal ehrlich sind, war und ist Andreas Müller nie ein gut darin, Stimmen zu immitieren sondern eher zu karikieren.
Und Erfolgsserien wie Feinkost Zip (die ich anfangs richtig gut fand) kann einer alleine kaum am Fließband produzieren.

Und wenn es mit neuen Comedyserien bei SWR3 nicht klappt, werden alte neu aufgelegt obwohl klar ist, dass das Thema eigentlich durch ist.
Sei es vor längerer Zeit eben nochmals Feinkost Zip oder in der jüngeren Vergangenheit Die Landärztin Frau Dr. Marianne 014 (mit extra Ankündigung, dass nun Anke die Sprecherin ist).

Gerade aber Zeuss und Wirbitzky haben Comedyserien hingelegt, die ich seinerzeit richtig gut fand z.B. (Marianne 013 (mit Siggi Harreis), Nix verstehen in Athen, Bei Gerda, Taxi Sharia ...)

Aktuell finde ich übrigens Toni Mono auf Einslive richtig gut.
 

rüdi sunshine

Gesperrter Benutzer
#81
Frage mal Andreas Müller beim SWR.
Ja, mit dem hatte ich wohl auch mal ein Gespräch ohne zu wissen wer er war. Meine Ignoranz kam da wohl auch nicht so gut an - obwohl der Ton beim SWR3 ein sehr angenehmer, freundlicher war. Es schallt also nicht immer aus dem Wald heraus wie man hineinbrüllt. ;)

Damit wärest Du wohl auch früher schon eher auf Grund gelaufen. Das "Arschloch" gehörte auch "früher" schon in die Medien. Allerdings in einer völlig anderen Form als heute!
Stimmt. Damals war es noch cool Arschloch zu sein (mein damaliges Missverständnis von "zu polarisieren") und NOCH nicht cool, sich über Nazis lustig zu machen. Erst seit Harald Schmidt dann später das "Nazometer" eingeführt hatte, war das Politische Korrektiv gezwungen die Nazikomödie als solche dann moralisch freizugeben. Ab sofort war es gut und erwünscht, das Hakenkreuz bei jeder sich bietenden Möglichkeit lustig aufzubereiten und dabei aber immer demonstrativ dagegen zu sein (so als ob das nicht das Selbstverständlichste von der Welt wäre).

Kröten hast Du, gehe ich davon aus, auch früher schon die eine oder andere geschluckt.
Nein, eben nicht, das kam erst später! Warum habe ich denn das Zeug da oben hochgeladen (außer wegen meiner z.Zt. wieder heftig tobenden Midlife Krise)? Um zu belegen, dass wir damals eine für heutige nordkoreanische Verhältnisse schier unglaubliche Narrenfreiheit hatten natürlich!

Die Welt ist so verkommen!

Freunde als Betatester? Es gibt nichts schlimmeres - egal um was es geht!
Wie wahr, wie wahr: Habe mal als Fast-schon-Jugendlicher einen Onanierautomaten aus Fischertechnik konstruiert und meinem besten Freund zum Testen überreicht (in diesem Alter ging man da noch recht locker mit um). Doch der meinte, ich solle das Ding doch selber testen, was ich natürlich auch sofort tat. Anschließend lag mein bester Freund ohne Übertreibung mit Lachkrampf auf dem Boden! Ich hatte erhebliche Schmerzen und benötigte Minuten, um meinen experimentierfreudigen Jugendschniedel wieder zu entknoten.

Hätte ich damals den Kosmos C1 Chemiebaukasten zu Weihnachten bekommen (den ich mir immer gewünscht hatte), könnte ich heute nicht darüber berichten. Meine Eltern schienen das damals bereits geahnt zu haben.

Wäre interessant zu erfahren, ob Andreas Müller ebenfalls YPS-Leser war und zudem einen Fischertechnik-Baukasten besaß. Aber ich denke eigentlich schon. ;)

@rüddi sunshine: Kennen wir uns?
TeSS, Du musst jetzt ganz tapfer sein: Du und ich, wir sind ein und dieselbe Person! Alle reden vom Bi-Sein; wir sind bipolar! Als wir die vielen Ungerechtigkeiten & Ungereimtheiten im Geschäft nicht länger zu ertragen bereit gewesen waren, konnte unser sensibles und störanfälliges Gehirn nicht anders reagieren als sich zur eigenen psychischen Entlastung in mindestens zwei Persönlichkeiten aufzuspalten! Allerdings weiß nur die eine von der Existenz der anderen. - Hilfreicher und ungleich pfiffiger wäre es allerdings gewesen, wenn sich unsere Persönlichkeiten bezüglich ihrer Einstellungen zum Leben und zum Beruf voneinander unterscheiden würden! ... So wie es jetzt ist, bleibt natürlich alles beim Alten! Vorankommen: Unmöglich.

Mit Bolli hatte ich mich auch schon über das Thema unterhalten (allerdings schon lange her, da haben wir noch mit DM bezahlt),
Natürlich.

und das Ufo in Ismaning kenne ich auch nur zu gut.
Es ist jetzt wahrscheinlich alles auf einmal ziemlich viel für Dich.

Zwei Monate, die mir gereicht haben und ich mir danach geschworen hatte, nie wieder zum Privatfunk zu gehen. Das war allerdings noch vor Valerie Weber, also auch schon ein paar Tage her.
Die schöne Valerie lernten wir doch bei Antenne 1 kennen, weißt Du nicht mehr? ... Tolle Lippen hatte die! Übrigens faselte die doch auch gleich etwas von "Wir sind sowas wie eine große Familie!" *schauder* Genau wie Antenne Bayern! Das ist für uns in der Konsequenz dasselbe als würde uns der Personalchef im Film "Gattaca" den Pipibecher reichen.

ANGRIFF DER "WIR-SIND-SOWAS-WIE-EINE-GROSSE-FAMILIE"-SAGER, *wuaaaaaaah*!!!

Jedoch fiel auch mir die von Dir erwähnte Arroganz auf
Wem die nicht auffällt, der ist tot!

"Wir hatten hier schon Praktikanten, die sind hier zu Stars geworden!"
Das glaube ich schon. Der von mir erwähnte Hartmut Grawe war wirklich unverschämt gut in seinem Schaffen - und dabei so wohltuend unexzentrisch in seinem Auftreten. Ein Sandfleck in der Oasenwüste. (Der einzige Name unter all diesen "Stars" dort übrigens, den ich mir gemerkt habe.)

Man hat dort in der Tat wenig Probleme dmait, jemandem zu sagen, daß er schlecht ist - aus deren Sicht, die ich füt etwas einseitig halte. Es wäre etwas anderes, wenn sie sagen würden, daß sie einen schlecht FINDEN.
Etwas noch anderes wäre es gewesen, wenn sie uns nicht fortlaufend (im Wortsinn) ignoriert hätten, um uns abschließend zu tadeln, dass wir in der langen Zeit aber mengenmäßig sehr wenig zu den laufenden Sendungen beigetragen hätten. Nach meinem immer wieder gerne im persönlichen Gespräch verwendeten "Scientology"-Vergleich (hier als Antwort auf deren "Bundesliga"-Selbstvergleich) dann hatten sie mich direkt vor die Tür gesetzt. Das war aber auch blöd von mir. Aber so sind wir halt, TeSS! - Wähnen Leute die uns sofort duzen als unsere Freunde - und sind beleidigt wenn dem nicht so ist! - Wir sind einfach zutiefst provinzielle Comedy-Trampel!

Ich mache das, was ich mache, aus Überzeugung. Gerne auch auf die Gefahr hin, daß die breite Masse damit nichts anfangen kann.
Dann mach doch Theater oder versuche Dich als Filmemacher!

Das ist das Problem der breiten Masse.
"Du breite Masse - hinfort mit dir! Du bist ein Problem! Behinderst meine Kreativität!" *sprüh*

Weil ich nicht dahinter stehe. Weil ich so etwas nicht aus Überzeugung machen könnte. Weil ich es primitiv finde, albern, dämlich, dumm, langweilig. Genau so soll das Produkt meiner Arbeit eben nicht sein. Also kann ich gut damit leben, von bislang fünf produzierten Comedy-Ideen noch keine verkauft zu haben.
Tja, ich hatte mal eine ganze Zeitlang das Glück beim Radio mein eigener "Projektleiter" zu sein, wie das so schön hieß. Das geht wohl nur mit Festeinstellung. Aber heute sind die Schisser am Drücker, da läuft nix mehr. ... Naja, in Berlin vielleicht, wo sie so furchtbar frech sind.

Bist Du Dir sicher, dass Du die Ergüsse Deiner fünf Comedy-Ideen wirklich so toll waren? Meistens ist das Zeug ja wirklich zu kompliziert, mit allzu viel Detailverliebtheit. Ist halt auch immer das Problem, dass man seine Eigenproduktionen tausendmal mit dem Kopfhörer abhört, bis man sie perfekt findet. Aber wie steht es mit dem Nebenher-Hörer da draußen, der nur einmal, und auch nur mit einem Ohr, hinhört? Es muss schon ziemlich plakativ sein, um nicht unterzugehen.

Mir reicht ein einziger Sender, der eine einzige meiner Comedy-Serien nimmt, völlig aus.
Ja, das wäre mal wieder was! *seufz*

Ich arbeite nicht für Geld, sondern für den Spaß an der Sache.
... sagte die indische kik-Näherin.

Das ist mir 10x lieber, als mich zugunsten eines Kleinen Nils verbiegen zu lassen.
Sie verbiegen Dich zugunsten eines Kleinen Nils? - Was bist Du? Der Große Kongo?

(Nein, ich nehme keine Drogen.)
 
#83
Sorry, aber über unterirdischen Mist muss ich mich ja nicht auslassen. Sag mir ein Radiocomical, in dem Witz, Niveau, Können und jedesmal eine gelungene Pointe zusammenkommen? Da ist überall Wüste.
Es gab früher einige...auch bei den kleineren Privatstationen. Als Nordbayer kenn ich natürlich nur Regensburg, Würzburg, München und Nürnberg. Und gerade Nürnberg hatte in den spätern 90er und Anfang der 2000er bei HITRADIO N1 jede Menge gute Serien und Einzelgags...vor allem im POWERMORGEN. Aber mittlerweile ist ja so was nicht mehr erwünscht...laut teuren Berater ist Musikverkaufe und kurze Infobreaks wichtiger als Comedy oder Personality. Und es gab ( und gibt ) gute super produzierte Comedy und /oder Personalities...die aber nicht aus sich raus dürfen. "Sell the station", "Make shit a hit" und all diese dämlichen aus US und GB auswendig gelernten Floskeln. Ich fahre lieber mit einem Schmunzeln in die Arbeit und lache mit oder über einen EHRLICHEN Morgenmenschen als zum xten Mal die gleiche Playliste zu hören. Dann lieber CD ... so traurig das auch klingt ! Um LEINEMANN zu zitieren : Bringt das gute alte Volldampfradio zurück ! Manchmal dämlich aber IMMER unterhaltsam.
 
#85
Statt teuer produzierter Commicals:
Nach den jüngsten Vorkommnissen bei ZDF (Ranking 'Die Besten'), SWR-INFO (getürktes Podcast vom Grillsonntag) oder ARD (Redakteure schreiben unter Pseudonym die Drehbücher für ihre Serien selbst), plädiere ich dafür, einfach nur jeden Morgen das Statement eines öffentlich-rechtlichen Intendanten zu senden, der über die journalistische Qualität der Öffentlich-Rechtlichen schadroniert.
 
#88
Auf RPR1 gibt es jetzt eine Comedy "out of Rüffelsheim" (klingt mitunter wie Rüsselsheim), wo einer aus einem Kuhdorf von den Gebräuchen in der Stadt erzählt.
Das ist wohl jemand, der den "Hörerwettbewerb" dort gewonnen hat.

Nun ja.. ein bisschen versucht er Martin Schneider zu imitieren, kommt aber nicht an diesen ran. Insgesamt nicht gerade der Hammer.
 
#91
Auf die Gefahr dass ich mich wiederhole: warum läuft überhaupt Comedy im deutschen Radio? Entweder ist der Moderator lustig oder das Programm ist trocken. So what?
Nun, gute Comedy kann gut ein gutes Radioprogramm ergänzen und verbessern. Gegenbeispiel ist "Schüssel-Schorse" bei NDR1 NDS. DA macht schlechte Comedy das Programm noch schlechter. Nichts persönlich gegen Jürgensmann. Schlaglicht auf das NDR-"Management-By-Chaos" sich mit solchem Gulli-Funk als "DAS IST RADIO!" zu pimpen: Wochenzusammenfassung jeden Sonntag NDR1 NDS 10-12 Uhr. Durchaus unterhaltsam. Problem nur, dass DAS schon "Das Beste am Norden" sein soll: "Radio ist mehr!"
 
Zuletzt bearbeitet:
#94
Das Problem an den Radiocomedys ist der Serien- und Produktionsdruck. Eine gute Idee wird so lange ausgequetscht und penetriert, bis von ihr nur noch nervig-ödes oft schnell hingehudeltes Immerdaselbe übrig ist. Gute Comedy aber ist wie gute Küche: Sie braucht einen kundigen und geduldigen Koch und wird nicht in Serie produziert.
 
#96
Hallo! Mich würde mal interessieren welche Comedy-Serien Ihr gut findet und wenn eine Serie tagesaktuell auf einem Sender gespielt wird, wie hoch dann die Wahrscheinlichkeit ist, dass sich auch andere Sender für die Serie interessieren. Vor allem, wie geht man als Comedy-Autor und Mderator vor, seine Comedy anderen Sendern näher zu bringen? Die Erfahrung zeigt, wenn man Takes per E_Mail versendet,kommen die kaum dort an wo sie hin sollen. Gibt es eigendlich Agenturen, die Radio-Comedy vermarkten, ausser Stiller-Entertaintment? Freue mich auf Eure Antworten!
 
#97
Ich kann mit der aktuellen "Comedy" (grrrr..., immer diese Anglizismen), die so im Radio kommt, auch nicht all zu viel anfangen. Sie ist oft nur megapeinlich und entlockt nicht mal ein müdes Lächeln bei mir. Eine der wenigen Ausnahmen ist "Zeigler's wunderbare Welt des Fußballs", wobei das meiner Meinung nach keine "Comedy" ist, sondern Satire.

Erinnert sich noch jemand an das "Wunschkabarett" sonntags morgens auf SWF3? Da wurden mehrere Beiträge kurz angespielt und man konnte anrufen und für einen der Beiträge abstimmen. Die mit den meisten Stimmen wurden dann komplett gesendet. Das war für mich immer "Pflichtprogramm" :) Da gab es dann Loriot, Emil Steinberger, Rick Abao (Jäger aus Kurpfalz)....
 
#98
"Wunschkabarett" sonntags morgens auf SWF3? Da wurden mehrere Beiträge kurz angespielt und man konnte anrufen und für einen der Beiträge abstimmen.
So etwas ähnliches versucht auf NDR1 NDS Jürgensmann: An NDR schreiben, welchen Sketch man hören will! - Schon eine lobenswerte Idee. Aber in dem NDR-Schüsselschorse-Umfeld? - Grenzwertig. Als Inhaber von Urheberrechten von z. B. Lorriot würde ich eine Ausstrahlung dort verbieten. Rufschädigend.
NDR hat da echt ein Problem. Neben Jürgensmann sind wirken auch die Beiträge von Florian Kneifel etwas hilflos. Lustig? Eher krampfhaft oder dreist plagiert. Dann doch lieber "Sender Zitrone" aus dem Archiv auf den Sender schalten: http://www.sender-zitrone.de/sendungen-dachkammer.htm
 
#99
Zitat von Mannis Fan:
Das Problem an den Radiocomedys ist der Serien- und Produktionsdruck. Eine gute Idee wird so lange ausgequetscht und penetriert, bis von ihr nur noch nervig-ödes oft schnell hingehudeltes Immerdaselbe übrig ist. Gute Comedy aber ist wie gute Küche: Sie braucht einen kundigen und geduldigen Koch und wird nicht in Serie produziert.
Damit widersprichst du allerdings dem allerersten Comedygebot des großen Südwestdeutschen, wonach gilt, dass Comedy nur dann sein kann, wenn du sie zur Serie machst.
In der Regel macht man damit allerdings viele gute Ideen vor ihrer eigentlichen Geburt bereits kaputt (Comedy-Schwangeschaftsabbruch sozusagen) und pantscht die Überlebenden zur dünnen Suppe mit gelegentlicher Fleischbeilage, der man maximal ein "ganz nett" gewährt.
 
...und was haltet Ihr von den NDR-2-Freeses? Auf der NDR-2-Facebook-Seite kommt die Comedy ja nicht so gut an.

Ich finde die Freeses und Frühstück-b-Stefanie zu gleich. Man hätte bei NDR-2 eine Comedy-Pause machen sollen anstatt gleich eine ähnlich klingende Serie vom selben Autor hinterherzuschieben.
 
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