Reden wir übers Wetter ...


#1
... oder besser gesagt übers Klima: Hitzewelle, Dürre, Rekordtemperaturen - neue Horrorszenarien der Klimaforscher: Die Meeresspiegel werden um 60 Meter steigen und die mittleren Temperaturen bis zum nächsten Jahrhundert um fünf Grad.
Und was findet in unseren Medien statt: Kann ich noch täglich duschen? Die besten Biergartentipps! Müssen wir Wasser sparen? Darf ich noch den Garten wässern? Sonne-Freibad-Eislaster! Das nenne ich mal Tiefenjournalismus. Anstatt dass jemand sich mal den Ursachen der aktuellen Wetterlage nähert, pflastert man lieber freizeitlustig an den Symptomen herum. Oder hat hier jemand den Eindruck, dass durch unsere Medien, speziell durch die Radiostationen, ein Erwachen geht und endlich mal die wirklich wichtigen Fragen gestellt werden?
 
#2
Wenn Politiker auf irgendeiner Konferenz beschliessen, die Erderwärmung dürfe nur 2 Grad im Zeitraum X betragen... ist das an Lächerlichkeit kaum noch überbieten. Unser Planet steht hab acht und sagt, ok?

Das Klima war und ist in einem steten Wandel, und ob wir (Menschen) einen Furz mehr oder weniger lassen, interessiert unseren Planeten nicht die Bohne. Alle angeblichen Maßnahmen gegen den Klimawandel sind reine Wertschöpfungsmaßnahmen. Sprich, der Otto Normalverbraucher wird zur Kasse gebeten.

Was viel schlimmer ist: Die Vermüllung unseres Planeten mit Plastik, Abholzung der Regenwälder, Monokultur in der Landwirtschaft. Und das Menschen einfach durch einen Großkonzern das Wasser abgegraben wird.

Diesen ganzen Mist mit dem Feinstaub kann ich schon länger nicht mehr hören. Und jetzt wegen eines Rekordsommers in Hysterie und Panik zu verfallen, ist auch reichlich übertrieben.
 
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#4
Und was findet in unseren Medien statt: Kann ich noch täglich duschen? Die besten Biergartentipps! Müssen wir Wasser sparen? Darf ich noch den Garten wässern?
Durchaus relevante Fragen und Themen. News you can use. Im Alltag jedenfalls um ein Vielfaches nützlicher als pseudo-wissenschaftliche Zukunftsprophezeiungen.
In wie vielen Jahren genau Venedig wie tief unter Wasser steht (und natürlich die Wassertemperatur, aufs halbe Grad genau, bitte!) kann man ja in die Zeitung schreiben.
 
#5
Die Meeresspiegel werden um 60 Meter steigen
Hat NIEMAND behauptet, da es nur eine Maximal-Befürchtung war.
Kann ich noch täglich duschen? Die besten Biergartentipps! Müssen wir Wasser sparen? Darf ich noch den Garten wässern? Sonne-Freibad-Eislaster!
Diese dümmlichen Fragen habe ich NIRGENDWO gehört. Entweder hast Du schlecht geträumt oder Du hörst die falschen Stationen... Oder willst Du einfach nur weiterhin wie ein verbitterter alter Mann vor Dich hin schimpfen?
 
#7
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#9
@Radiokult
Man kann dem Ganzen natürlich mit satirischem Zynismus begegnen, wie es Wischmeyer tut. So ist er eben, der Mensch, was er lästig findet und was ihm die Gegenwart vergällt, das macht er lieber lächerlich, als dass er sich ernsthaft damit beschäftigt. Gilt auch für @chapri
 
#10
Ich sags mal so: Zum einen halte ich so manchen Superlativ in Bezug auf diesen Sommer für reichlich übertrieben, denn das ist bei weitem nicht der erste lange und heiße Sommer. Und zum anderen ist es kein großes Geheimnis das sich das Klima seit Anbeginn der Erdenexistenz in einem stetigen Wandel befindet. Die eigentliche Frage ist, inwieweit der Mensch auf diesen stetigen Wandel tatsächlich Einfluß nehmen und dabei verschiedene Entwickliungen entweder fördern oder eben abwenden kann.
Davon abgesehen ist dein Einwurf im ersten Posting dieses Threads schlicht falsch, denn es haben sich sehrwohl Medien auch ernsthaft mit diesem in der Tat sehr besonderen Sommer beschäftigt. Das begann spätestens nach dem klar war, dass vor allem die Landwirtschaft in diesem Jahr vielerorts teils erhebliche Ernteausfälle zu verzeichnen hat. Zugegeben, in Sachen Radio fand das mutmaßlich wohl eher beim DLF und den Infowellen statt. Aber die Oberflächlichkeit des hiesigen Mediums Radio ist ja allseits bekannt. In puncto TV könnte ich jetzt zahlreiche Links zu Mediatheken verschiedenster Sender posten. Da reicht es Google zu bemühen. Und im Zeitungswald der Republik wurde der sogenannte Klimawandel in den letzten Tagen ebenfalls gut diskutiert. Auch da genügt es Google zu bemühen.
 
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#11
Davon abgesehen ist dein Einwurf im ersten Posting dieses Threads schlicht falsch
Wie du vielleicht bemerkt hast, steht hinter meinem "Einwurf" ein Fragezeichen, und die Frage war in die Runde der Forenuser gerichtet, weil ich mir davon auch Beispiele für qualifizierte Beschäftigung mit dem "Rekordsommer" erhoffte.

Wenn du aber das Beispiel "vor allem hat die Landwirtschaft Ernteausfälle zu verzeichnen", als ein solches Beispiel anführst, dann wird daran ganz besonders exemplarisch deutlich, wie wenig es wirklich über ein Kratzen an der Oberfläche hinausgeht. Denn eigentlich wäre die Frage angebracht gewesen, welchen Anteil eigentlich die Landwirtschaft an unseren Klima- und Umweltveränderungen hat. Massenproduktion, Monokulturen, Pestizideinsatz, Tiertransporte, Gülleausbringung etc. sind ja alles kleine Mosaiksteinchen, die das Ihre dazu beitragen. Solange aber für Politik und Medien die bedeutendste Frage lautet, wie man durch Umlegung auf den Steuerzahler die Verdienstausfälle dieser fragwürdigen Landwirtschaft kompensieren kann, haben wir in unserer Gesellschaft die Diskussion noch nicht wirklich angenommen. Wir kaufen uns frei, indem wir Klimaziele für 2040 und ferner beschließen. Das geht uns dann mehrheitlich nichts mehr an, weil wir bis dahin unser Leben gelebt haben. Nach uns die Sintflut (mancherorts auch die Dürre)!
 
#12
Moment! Ich schrieb, das man sich damit ausführlicher zu beschäftigen begann als klar wurde, das vor allem der Landwirtschaft der diesjährige Sommer zu schaffen macht. Das mit den deutlichen Ernteausfällen würde ich eher als eine Art Auslöser dafür betrachten, das sich (mal wieder!) verschiedene Redaktionen ausführlicher mit dem Thema Klimawandel befassen.
 
#13
... hat hier jemand den Eindruck, dass durch unsere Medien, speziell durch die Radiostationen, ein Erwachen geht und endlich mal die wirklich wichtigen Fragen gestellt werden?
Ja! Denn das, was ich sachlich und ganz ohne "satirischen Zynismus" gehört habe, betraf
- Grundwasserspiegel
- Fischsterben
- Sauerstoffeinleitung in den Neckar
- Ernteausfälle
- vorgezoge Lese des Federweißer
- Wespenaufkommen
- Frachteinbußen der Schifffahrt
- Hitzeschäden an Autobahnen
- Wasserspenden an Straßenbäume
- Auftauen der Permafrostschichten u. a. in Sibirien.
Reicht fürs erste, oder?
 
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#14
ja Chapri-Sonne! Es reicht. Danke! Schön, dass du die richtige Radiostation hörst. Wie blöd müssen nur die anderen sein? Satirisch kommst du tatsächlich nicht daher, sondern beleidigend. Und von oben herab.
 
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#15
Das ist nur beabsichtigt bei Leuten, die mir Sonnenstich unterstellen und mir blöde Spitznamen verpassen!
Bei allen anderen entschuldige ich mich, sollte ich Ihrerseits einen solchen Eindruck gemacht haben.
 
#17
@chapri
All die Themen, die du aufgezählt hast: Ja, sind wichtig, sind ernsthaft, benennen das aktuelle Problem. Man könnte auch sagen: Handeln von den Auswirkungen des dahinter stehenden, wahren Problems. Und da fehlt mir noch der Link.
Es ist ungefähr vergleichbar mit den Reportagen über überfüllte Flüchtlingsheime, kriminelle, integrierte, vom Schicksal gebeutelte oder zu Unrecht abgeschobene oder nicht abgeschobene Flüchtlinge. Das sind alles auch nur Symptom-Themen. Auch hier machen wir einen Bogen um die Ursache-Themen, weil wir - ebenso wie beim Hitzesommer und der gebeutelten Landwirtschaft - dann nämlich schnell mit dem Finger auf uns selbst zeigen müssten.
 
#18
Sehe ich nicht ganz so pessimistisch, weil immer wieder Diskussionspartner darauf hinweisen, wie wirs ändern könnten. Erst bei der Umsetzung haperts - aus Bequemlichkeit, aus Egoismus, gelegentlich auch aus Hilflosigkeit...
Deswegen finde ich es auch besser, die Lösungen anstatt der Probleme bzw. die Fehler aufzuzählen - und das geschieht tatsächlich auch im Radio (leider zu selten)!
Bespiele:
statt "das große Fressen" lieber "weniger verschwenden"
statt "geile Autos" lieber "Fahrgemeinschaft"
statt "Avocados - noch nie gegessen" lieber "regionale Produkte kaufen"
statt "Tassimo" lieber "Kaffeemühle"
usw. usf.
 
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#19
Anstatt dass jemand sich mal den Ursachen der aktuellen Wetterlage nähert, pflastert man lieber freizeitlustig an den Symptomen herum. Oder hat hier jemand den Eindruck, dass durch unsere Medien, speziell durch die Radiostationen, ein Erwachen geht und endlich mal die wirklich wichtigen Fragen gestellt werden?
Laut der Pressemitteilung des HR bezüglich "hr1 - Koschwitz am Morgen", widmet man sich in dieser Sendung ab dem 13. August aller 15 Minuten dem Thema Wetter:
[...] Ihre Kollegen David Ahlf und Bastian Korff informieren zu jeder Viertelstunde über das aktuelle Wetter, jeweils im Zweiwochen-Rhythmus.
Na bitte - geht doch, @Mannis Fan! Das ist Service, Information - ja, auch ein Stück "Grundversorgung/Bildungsauftrag"! Nicht immer nur "rumnörgeln", Du Spaßgesellschaftsbremse!

Der hr wird selbstverständlich die für das Wetter veranschlagte Sendezeit nicht nur mit den Frühtemperaturen aus Frankfurt, Kassel etc. und dummen Gelaber füllen, sondern sich mitunter auch mal ein paar Minuten Zeit nehmen, um etwas tiefer in die Materie einzudringen. Spontan fällt mir dazu die Rubrik "Wetterbox" auf SRF1 ein, in der einmal pro Woche Hörerfragen zum Thema Wetter behandelt werden. Die beiden "hr1-Wetterfrösche" werden das schon super hinkriegen. Da habe ich - schnell mal nach den beiden gegoogelt - absolut keine Bedenken...
 
#20
Dass das Klima in diesem Sommer nicht mehr "normal" ist, dürfte ja jetzt jedem klar sein. Das ist auch mit dem Wort "Jahrhundertsommer" sicherlich nicht mehr trefend zu umschreiben. Wir haben seit 4 Monaten Dauersommer, das hat es in Deutschland noch nie gegeben. Man freut sich mittlerweile über REGEN!!!! :eek:
Der Wandel kommt schneller als man befürchtet hat, jetzt heisst es die richtigen Schlüsse darauf zu ziehen, aber das sehe ich bei unsere Politikern schwarz.
 
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#22
Laut der Pressemitteilung des HR bezüglich "hr1 - Koschwitz am Morgen", widmet man sich in dieser Sendung ab dem 13. August aller 15 Minuten dem Thema Wetter:..
wie Trump weiß auch der hr nicht, wo der Unterschied zwischen Wetter und Klimawandel besteht? "Der Klimawandel" wäre wohl die bessere Überschrift gewesen. Wenn man gerade sieht, was in China abgeht...
 
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#23
... oder besser gesagt übers Klima: Hitzewelle, Dürre, Rekordtemperaturen - neue Horrorszenarien der Klimaforscher: Die Meeresspiegel werden um 60 Meter steigen und die mittleren Temperaturen bis zum nächsten Jahrhundert um fünf Grad.
Und was findet in unseren Medien statt: Kann ich noch täglich duschen? Die besten Biergartentipps! Müssen wir Wasser sparen? Darf ich noch den Garten wässern? Sonne-Freibad-Eislaster! Das nenne ich mal Tiefenjournalismus. Anstatt dass jemand sich mal den Ursachen der aktuellen Wetterlage nähert, pflastert man lieber freizeitlustig an den Symptomen herum. Oder hat hier jemand den Eindruck, dass durch unsere Medien, speziell durch die Radiostationen, ein Erwachen geht und endlich mal die wirklich wichtigen Fragen gestellt werden?
Leider nein. Trotz Rekordsommer im WDR weiterhin Business as usual: Wenn der Meteorologe eine Wetterverschlechterung nur andeutet oder sich gar erdreistet, das Wort Regen in den Mund zu nehmen, fangen die Moderatoren dernaßen an zu jammern und zu schimpfen, dass man sich fragt, ob die nicht mehr alle Latten am Zaun haben oder wann die Erwachsen werden.

Dass die Natur nach über einem halben Jahr ohne nennenswerte Niederschläge dringend Regen bräuchte, haben diese Egozentriker immer noch nicht verstanden. Oder ist eine Vorgabe vom WDR an die Moderatoren, immer gute Laune und immer Schönwetterfunk zu machen? Falls ja, macht es das auch nicht besser, ganz im Gegenteil. Früher war der WDR mal eine seriöse Anstalt.

Wenn Politiker auf irgendeiner Konferenz beschliessen, die Erderwärmung dürfe nur 2 Grad im Zeitraum X betragen... ist das an Lächerlichkeit kaum noch überbieten. Unser Planet steht hab acht und sagt, ok?

Das Klima war und ist in einem steten Wandel, und ob wir (Menschen) einen Furz mehr oder weniger lassen, interessiert unseren Planeten nicht die Bohne. Alle angeblichen Maßnahmen gegen den Klimawandel sind reine Wertschöpfungsmaßnahmen. Sprich, der Otto Normalverbraucher wird zur Kasse gebeten.
Das wird er auch, wenn wir weiter machen wie bisher und nichts gegen den Klimawandel unternehmen. Höchstwahrscheinlich wird es dann sogar noch sehr viel teurer, als wenn wir jetzt Geld in die Hand nehmen, um die Erwärmung wenigstens noch etwas abzubremsen. Die Statistiken der Rückversicherer sprechen jedenfalls eine eindeutige Sprache, was die Entwicklung der weltweiten monetären Schäden durch Unwetter und deren Häufigkeit in den letzten Jahrzehnten angeht.

Ich sags mal so: Zum einen halte ich so manchen Superlativ in Bezug auf diesen Sommer für reichlich übertrieben, denn das ist bei weitem nicht der erste lange und heiße Sommer.
Was wirklich ungewöhnlich ist, ist die enorm lange Dürre. Der letzte zu nasse Monat in weiten Teilen Deutschlands war der Januar, ab Februar waren alle Monate in vielen Regionen viel zu trocken. Das ist noch viel bedenklicher als die Hitze im Sommer.

Wobei weltweit betrachtet von den 10 heißtesten Jahren seit Beginn der Wetteraufzeichungen vor etwa 150 Jahren die 8 heißesten Jahre in den letzten 15 Jahren waren (jedenfalls größenordnungsmäßig, genaue Zahlen müsste ich erst googeln). Mittlerweile jagt ein Rekordjahr das nächste, da scheint ein Damm gebrochen zu sein.

Und es sieht so aus, als wenn sich das Klima in Deutschland bereits nachhaltig umgestellt hat. Der Jetstream, das Starkwindband in großer Höhe zwischen den Polen und den Subtropen, hat sich in den letzten Jahren abgeschwächt und teilweise geographisch verlagert. Dadurch haben wir nicht mehr die typischen Westwindwetterlagen mit einem raschen Wechsel aus Tief- und Hochdruckgebieten, sondern monatelang stabile Wetterlagen. Mal wie momentan monatelang viel zu trocken und mal ungewöhnlich lange am Stück viel zu nass, was dann verbreitet zu Hochwasserschäden führt.

Und zum anderen ist es kein großes Geheimnis das sich das Klima seit Anbeginn der Erdenexistenz in einem stetigen Wandel befindet. Die eigentliche Frage ist, inwieweit der Mensch auf diesen stetigen Wandel tatsächlich Einfluß nehmen und dabei verschiedene Entwickliungen entweder fördern oder eben abwenden kann.
In der Wissenschaft ist die Frage völlig unstrittig, dass der Mensch durch die Menge der von ihm ausgestoßenen Klimagase sehr großen Einfluss auf die Stärke des Klimawandels hat. Hauptsächlich durch Energieerzeugung, Industrie + Verkehr sowie die industrialisierte Landwirtschaft.

Davon abgesehen ist dein Einwurf im ersten Posting dieses Threads schlicht falsch, denn es haben sich sehrwohl Medien auch ernsthaft mit diesem in der Tat sehr besonderen Sommer beschäftigt. Das begann spätestens nach dem klar war, dass vor allem die Landwirtschaft in diesem Jahr vielerorts teils erhebliche Ernteausfälle zu verzeichnen hat. Zugegeben, in Sachen Radio fand das mutmaßlich wohl eher beim DLF und den Infowellen statt. Aber die Oberflächlichkeit des hiesigen Mediums Radio ist ja allseits bekannt.
Da stimme ich dir zu!
 
#24
2018 war ein Jahr der Extreme. Viel zu warm (wir hatten ja Durchschnittstemperaturen von über 25 Grad in den letzten 4 Monaten) und natürlich viel zu trocken. Das was in den letzten Monaten von oben herutergekommen ist, hatten wir sonst manchmal in einer Woche. Das Problem sehe ich noch nicht mal so sehr im Wassermangel, sondern eher in den massiven Ernteausfällen und vor allem in der Einwanderung von invasiven Arten (Pflanzen und Tieren) die hier nicht heimisch sind. Die bringen Krankheiten die wir hier sonst nur aus der Zeitung oder dem Fernsehen kennen. Weiterhin dürfte es in diesem Jahr enorme Stürme geben, da die Wassertemperatur von Nordseee und Atlantik höher sind als normal. Da dürfte zu heftigeren Stürmen als bisher führen.
 
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