Reporter-Aufnahmegeräte


"Du fragst nach Toneinsätzen für Dokumentarfilmer und nach einem explizit für Filmeinsätze angebotenen Rekorder. Nachdem dies die radioforen sind, wirst Du hier kaum auf Antworten hoffen können."

Was Timekode bzw. Dokumentarfilme angeht, muss ich zugeben, dass du recht hast, Muss ich wohl die Frage woanders stellen. Aber was der Vergleich der Tonqualität der erwähnten Geräte angeht, möchte ich schon hier auf eine Antwort hoffen können. Wenn sich aber niemand diesbezüglich auskennt, weil z.B. das Gerät Sound Devices 102 ... nicht verwendet wird, wird auch zu dieser Frage keine zutreffende Antwort möglich sein.

Vielleicht taucht doch bald jemand auf, der sich damit auskennt!

Danke und viele Grüße
GNU
 
Halo,
ich bin gerade auf einem Kommentar eines anderen Forums gestoßen, wo das Gerät Sound Devices mit dem Nagra LB verglichen wird. Leider ist der Beitrag auf Englisch. Könnte jemand die Behauptungen von C.M. Greenleaf, der angelblich beide Geräte getestet hat, erläutern? Verstehe ich es richtig, dass Sound Devices 7xx als im Vergleich weniger transparent/fein/linear aufnimmt?

Finally, sound: There is no comparison, none at all, between the fine-grained (no: completely grainless!), sweet, smooth, elegant sound of the Nagra LB’s onboard mic preamps and multi-rate A/DCs, and the much less refined performance of the comparable circuitry in my SD 722. The 722 cannot record ephemeral detail satisfactorily through its analogue path, which essentially rules it out for stand-alone use. I use my 722 solely to record input from a good external A/DC (Mytek 192) and a top mic preamp (Millennia, Benchmark). Because I bought the Nagra LB for its demonstrably world-class audio quality, for which I’ve long heard outstanding praise, it is now my prime recorder. I still use the 722, which provides me with both tracked files and a welcome additional back-up to the Nagra’s CF storage. With WAV files downloaded from the 722, I can immediately burn tracked CDs for clients, an indispensible service for them. (Where signal quality is less crucial, which of course is never, I can record at 24/192 on the Nagra and, using the mid-grade A/DC in the Sound Devices 722, at 16/44.1 on this back-up recorder. Naturally, a more elegant solution would be to acquire the fine Mytek downconverter for this pupose, but that makes for yet another heavy little box to lug along on gigs seven time zones away.)

More on sound. The Nagra is so good that, just as it’s supposed to do, it betrays every small weakness in my miking, reveals each and every slight intonation lapse of the performers, and let’s me hear any tiny, non-musical noises that decide to join the ambience. The audio is ready for release as is, and it is incomparably elegant. To get sound this transparent, you typically have to shell out well above five kilobucks for a top mic pre and a world-class A/DC. The performance of any external component will be challenged to surpass that of the little LB, I suspect. Once I’ve made enough recordings with my go-to mic pre (Millennia HV-3C) and the Nagra’s onboard A/DC, I’ll be able to compare the performance of the Millennia and the Nagra analogue circuitry. I imagine that they’re on the same level, just slightly different in feel.
http://www.gearslutz.com/board/remo...497635-nagra-lb-vs-sound-devices-702-a-5.html

Danke und Grüße
gnu
 
Generell würde ich ja https://translate.google.de/ empfehlen. Versagt in diesem Fall aber eher.


Verstehe ich es richtig, dass Sound Devices 7xx als im Vergleich weniger transparent/fein/linear aufnimmt?
Der Tester lässt kein gutes Haar am Analog-Digital-Wandler des SD 722, dem die feinen Details entgingen, während der Nagra LB brilliert. Als Backup nutzt der Tester den SD 722 dennoch, und er brennt aus den Wav-Dateien umgehend CDs für die Auftraggeber. Jammern auf hohem (Preis-)Niveau also?
 
Danke, dancingdwarf!

Anscheinend spielen subjektive Faktoren eine große Rolle bei den urteilen, die im Internet zu lesen sind. Es wird so oft über ''professionelles' Werkzeugt und und und geredet, ich frage mich immer, wieso man denoch keine konkrete Vergleiche, mit wissesnchaftlichen Parametern und Vorgehen findet.

Eine (weitere) Liste von Geräten habe ich hier gefunden:
http://www.trewaudio.com/download/nonlinear-comp-chart-1210.pdf
Jedoch werden nur die Eigenschaften der Hersteller zusammengetragen, keinen Vergleich der Qualität durchgeführt.

Dann noch eine Forum-Frage zu SD702 vs. Fostex FR 2LE wieder auf Englisch:
http://forums.planet5d.com/threads/115619-Fostex-FR-2LE-vs-Sound-Devices-702

Grüße
GNU
 
Da geht es um die Frage, ob es lohnt, von einem Fostex FR 2LE auf einen SD 702 zu wechseln. Die erste Antwort sagt, dass der SD 702 zwar die etwas besseren Vorverstärker besitzt, aber der Unterschied eher nicht hörbar sein wird. Die zweite Antwort besagt, dass man den Fostex auch einschicken und modifizieren lassen könne.

Ich selbst habe von den Geräten jenseits der Consumer-Handhelds keine Ahnung.
 
"Profesionelles Werkzeug"...., die einen kaufen sich ein oder zwei Mikros und einen Rekorder, den sie bezahlen können, haben tolle Ideen für Themen und setzen sie mit dem Material zehn Jahre lang um, Beiträge, Features usw.. Andere denken in der selben Zeit drüber nach, ob sie mit ein ein paar Tausendern mehr nicht noch ein bisschen filigraner klingen.

Wer geht da professioneller vor?
 
Anscheinend spielen subjektive Faktoren eine große Rolle bei den urteilen, die im Internet zu lesen sind. Es wird so oft über ''professionelles' Werkzeugt und und und geredet, ich frage mich immer, wieso man denoch keine konkrete Vergleiche, mit wissesnchaftlichen Parametern und Vorgehen findet.
Subjektive Eindrücke und persönliche Erfahrungen anderer Nutzer finde ich ebenso nützlich wie objektive Daten aus Testberichten von Audiozeitschriften, Rekorder-Anbietern, auch Vogelkundler-Webseiten, Beratungsfirmen und hastenichgesehen, um sich vorab ein Bild zu machen, auch Herstellerangaben. Verlassen würde ich mich aber auf gar nichts davon. Mach Dir vorab ein Bild, und dann probiere die interessantesten Geräte unverbindlich ein paar Tage aus.
 
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Hallo Mork02,

hier im Forum kann man rasch eins auf den Deckel bekommen, wenn man über Geräte schreibt, welche "Digitalisten" nicht kennen.

Profis arbeiten in einer völlig anderen Preisklasse und anderen Bedingungen, als Musiker, Anfänger wie Schüler oder Studenten.

Empfehle ich Dir aus meiner langjährigen Erfahrung ein bewährtes Mikrofon oder Gerät, rufe ich hier damit eine Lawine der Entrüstung und Kritik aus und werde förmlich gesteinigt!

Daher ist es problematisch, Dir in diesem Forum eine Antwort zu geben.

Es kommt auch immer darauf an, was Du machen möchtest.

Um Vogelstimmen und Geräusche aufzunehmen, kannst Du mit einem Handyrecorder glücklich sein trotz knarzender Plastikgehäuse.

Um aber Filmton zu machen, kommst Du nicht um ein hochpreisiges Gerät von Nagra oder den Tascam HS P82 mit TimeCode zur Synchronisation herum mit entsprechend hochwertigen Mikrofonen.

http://www.google.de/imgres?client=firefox-a&hs=6pZ&rls=org.mozilla:de:eek:fficial&channel=np&biw=1001&bih=597&tbm=isch&tbnid=erZczCMqIy8nfM:&imgrefurl=http://www.thomann.de/de/tascam_hs_p82.htm&docid=9grhLoOTNgCjtM&imgurl=http://images.thomann.de/pics/prod/237831.jpg&w=392&h=212&ei=Cm3ZUoqUOsbQsgaOlYGQDw&zoom=1&iact=rc&dur=1787&page=1&start=0&ndsp=11&ved=0CFsQrQMwAQ

Mein Tipp:

Sprich die Profis Deines lokalen Senders an, mach einen Termin und schau denen über die Schulter und lasse Dich nicht pauschal "zwangsdigitalisieren".

Ein PC / Laptop kann viel, aber nicht alles.

Und:

Jede Übertragungskette ist nur so stark, wie deren schwächstes Glied!

Also nicht billig mit teuer mischen, ein ungeeignetes Mikro lässt den teuersten Recorder unbeeindruckt und ein Neumann klingt nicht an digitalem Industriemüll, der für Endverbraucher gedacht ist.

Die gesamte Übertragungskette sollte stimmen und Erfahrung in deren Bedienung.

Dafür gibt es nicht umsonst spezielle Studiengänge und 1000 Leute aus Deinem Umfeld, die es oft besser wissen möchten, da erfahrungsgemäß meist jeder sein eigenes Equipment lobt.

Viel Erfolg!

Rudy
 
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"Profesionelles Werkzeug"...., die einen kaufen sich ein oder zwei Mikros und einen Rekorder, den sie bezahlen können, haben tolle Ideen für Themen und setzen sie mit dem Material zehn Jahre lang um, Beiträge, Features usw.. Andere denken in der selben Zeit drüber nach, ob sie mit ein ein paar Tausendern mehr nicht noch ein bisschen filigraner klingen.

Wer geht da professioneller vor?
Vielen Dank für diese inspirierende Erinnerung daran, was auch für mich wesentlich ist. Ich kenne das von mir, anstatt meine Möglichkeiten zu nutzen, siniere ich über Verbsserungsmöglichkeiten. Lohnt sich jenes Mikro im Vergleich zu meinem, welches Interface ist nen Tick besser als meins. Flucht vor dem jetzt nenne ich das in meinem Fall. Dieser Beitrag hat mich wiederholt daran erinnert, was ich nicht will - nämlich Zeit verschwenden mit Dikussionen, die eben vor allem meine Zeit kosten. Und besonders erinnert er mich an das, was ich will - nämlich Spass haben mit meiner Technik und vor allem das kreative Potenzial nutzen, was mir die heutzutage erschwingliche Audiotechnik bietet. Für einen Amateur bin ich hervorragend ausgestattet. Unglaublich, was man heute für kleines Geld an Hardware und im Softwarebereich sogar Gratis bekommt.

Eine gewisse Qualität ist für viele Vorhaben wichtig, allerdings sind Ideen und deren tatsächlich Umsetzung für mich das Wesentliche. ich habe mich entschlossen, nicht weiter in Technik zu investieren, sondern mir einen guten Vocalcoach zu suchen.

Techniktalk ist für mich Ok, ich habe es aber lange und oft übertrieben. Ideen umsetzen und nicht verschieben, dass ist mein Ziel.
Und mein Instrument Stimme zu trainieren.

Danke für diese Inspiration!!!
 
Mein Tipp:

Sprich die Profis Deines lokalen Senders an, mach einen Termin und schau denen über die Schulter und lasse Dich nicht pauschal "zwangsdigitalisieren".

Ein PC / Laptop kann viel, aber nicht alles.
Das könnte aber ziemlich ernüchternd werden wenn man sieht, mit welchen Gerätschaften Profis arbeiten. Im Reporterbereich werden mittlerweile auch Smartphones für die Audioaufnahme verwendet. Ganz einfach, weil man sein Smartphone sowieso immer dabei hat und kurze Töne direkt in die Redaktion mailen kann.

In dem Job ist es wichtig, schnell und zuverlässig zu arbeiten. Wie sich die O-Töne anhören, interessiert keinen Redakteur im aktuellen Bereich. Solange es nicht rauscht oder "ploppt" wird alles akzeptiert.
 
DAS habe ich auch schon mal probiert. Von der Tonqualität (Samsung Galaxy) war ich aber nicht sehr angetan. Was wohl zuvorderst am eingebauten Mini-Mikro liegt. Und ja, mir ist Tonqualität wichtig. Ich sende aber auch nicht im OIRT-Band.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich auch nicht, trotzdem nimmt die Smartphone-Nutzung in diesem Bereich zu. Ein paar Kollegen haben sich Handheld-Recorder gekauft. Von Zoom oder Olympus, keinesfalls aber irgendwas, was den 500 Euro-Sektor verlässt. Soviel Geld wollen die allesamt nicht ausgeben.

Von Sender-Seite liegen Marantz-Geräte bereit, aber nicht Jeder hast Lust auf diesen Fummelkram mit einem externen Mikro.

Ich möchte das nur mal in die Diskussion einfügen weil ich finde, daß hier falsche Vorstellungen davon herrschen, wie bei den Sendern im Alltagsbetrieb wirklich gearbeitet wird. Es geht um Reporter-Aufnahmegeräte. Nicht um tolle Sachen für den Studioeinsatz.
 
Ja, leider. Die Zeiten, wo sich Sachen gut anhören mussten sind wohl vorbei. Kann man auch verstehen wenn man sich die Geräte ansieht, mit denen die Leute Rundfunkempfang realisieren. Smartphone mit den kleinen Kopfhörern und alles billig - weil Geiz geil ist. Autoradios, deren "Brüllwürfel" gnadenlos auf Bass getrimmt sind ... da ist es egal, wie es produziert wurde.
Sicher sind die Zeiten des alten Telefons auch nicht besser gewesen aber das Grundmaterial sollte sich wenigstens vernünftig anhören.
 
Weil der Alleskönner Smartphone, auch noch eine Bild Knipse hat, braucht man auch keine Kamera mit einer ordentlichen Optik mehr. Liebe Freunde, Physik ist eine ernsthafte Wissenschaft und kein Wunschkonzert. Was vom Mikrophon oder Objektiv nicht eingefangen werden kann, kann ich in den nächsten Stufen auch nicht mehr verarbeiten. Da hilft die beste Software nicht weiter. Es gab mal Zeiten, da unterschied sich der Profi von Dilettanten dadurch, dass er wusste was seine Technik kann und er damit umgehen konnte.

Gruß Olli
 
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Die Zeiten, wo sich Sachen gut anhören mussten sind wohl vorbei. ... "Brüllwürfel" gnadenlos auf Bass getrimmt
Wenn die 85 reichsten Personen so viel besitzen wie die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung, dann reichts für die Mehrheit halt nur zum Brüllwürfel. Zeigt statt Großstadt-Villen und Premiumautos 15 qm-Wohnungen mit feinsten Empfangsgeräten, und das Problem ist gelöst. Muss der Freitagskrimi halt aus Tokio kommen ...

Mal ehrlich – den Schund kauft sich ja keiner freiwillig.
 
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DAS habe ich auch schon mal probiert. Von der Tonqualität (Samsung Galaxy) war ich aber nicht sehr angetan. Was wohl zuvorderst am eingebauten Mini-Mikro liegt. Und ja, mir ist Tonqualität wichtig. Ich sende aber auch nicht im OIRT-Band.

Es gibt von i-Rig ein Aufsteckmikro (ich glaube mit A/D Wandler) sowie einen Batterie Pre-Amp für Galaxy und Apple Geräte. Wie dann die im Gerät stattfindende Wandlung klingt, weiß ich nicht, mit dem Pre-Amp jedenfalls kann man jedes Mikro nutzen, inkl. Phantomstromnutzer.

http://www.ikmultimedia.com/products/irigrecorderandroid/
 
Mir ist bei Reportern alles schon begegnet. Vom Smartphone über Zoom, Marantz bis zum Flashmic. Letzteres ist sicher eine der elegantesten Lösungen, aber auch eine der teuersten. Ich würde sagen, mit Zoom und Co. kannst Du schon brauchbar aufnehmen, aber Vorsicht beim Gebrauch der internen Mikros, wenn Du das Gerät in der Hand hältst. Es sei denn, Du hast über das gesamte Gespräch eine sehr sehr ruhige Hand. Sonst hörst Du u.U. jede Fingerbewegung, und dann kannst Du die O-Töne wirklich vergessen, ich spreche da aus Erfahrung (allerdings mit einem älteren Gerät der Reihe, vielleicht hat man das bei den neuen verbessert). Ich bevorzuge stets externe Mikros, auch wenn es eine Schlepperei ist. Aber man hat ja auch nicht alle Tage Termine auf einem 4000er-Gipfel...
 
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@Mork02: Du gehst die Sache von der falschen Seite an. Wenn alle nur noch Brüllwürfel haben müssen die Töne so gut produziert werden das selbst da Qualitativ hochwertiges rauskommt. Um diese Qualität liefern zu können, solltest Du aber auch bestmögliche Aufnahmen abliefern. Um bestmögliche Aufnahmen abzuliefern brauchst Du ein hochwertiges Equipment.
 
Ihr diskutiert das falsch. Ein Handheld oder ein Mobiltelefon mit Aufsatz für immer dabei und den schnellen O-Ton und ein hochwertiges Gerät mit guten Wandlern, Pres und externen Mikros müssen sich nicht ausschließen. Das Problem entsteht, wenn zwei Gruppen darüber diskutieren, die jeweils das andere ausschließen, die einen glauben, mit dem einen bekäme man keine sendefertigen Töne zusammen und die anderen, modernes Radio brauche keine gute Tonqualität.

Es gibt einfach spezielle Aufnahmesituationen, mit denen ein Iphone selbst mit dem tollsten Aufsatz nicht klar kommt. Auf der anderen Seite hätte ich einigen Fällen ohne Telefon einfach überhaupt keinen Ton, weil ich nicht ständig mit einem PMD 671 und zwei Mikros in der Tasche spazieren gehe.
 
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Ihr diskutiert das falsch. Ein Handheld oder ein Mobiltelefon mit Aufsatz für immer dabei und den schnellen O-Ton und ein hochwertiges Gerät mit guten Wandlern, Pres und externen Mikros müssen sich nicht ausschließen.
Doch. In diesem Thread geht es um "Reporter-Aufnahmegeräte". Und Radioreporter schleppen kein teures oder schweres Equipment von Fostex, Nagra usw. mit sich rum. Weil es zu teuer ist, oder weil es technischer Overkill ist.

Die Sender leisten sich solche Geräte nicht, und die (freien) Reporter schon mal gar nicht. Aber bitte... wer einen guten Blick und ein schnelles Auge hat, der kann es sich jeden Abend in der "Tagesschau" oder in einer anderen Nachrichtensendung selbst ansehen, wenn über Pressekonferenzen berichtet werden und Statements von Politikern eingefangen werden. Da sind auch Radioreporter und ihre Aufnahmegeräte recht häufig im Bild.

Nur um mal zu verdeutlichen, wohin die Reise geht (und das ist die nähere Zukunft):
 
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Mal zur Erinnerung, das hier ist ein Forum von Radioprofis, Du kannst davon also ausgehen, nicht der einzige in dem Job zu sein.

Ob es so eine gute Diskussionsstrategie ist, sich selbst und die eigenen Erfahrungen über den Rest der Menschheit zu stellen? ;)
 
Mal zur Erinnerung, das hier ist ein Forum von Radioprofis, Du kannst davon also ausgehen, nicht der einzige in dem Job zu sein.

Ob es so eine gute Diskussionsstrategie ist, sich selbst und die eigenen Erfahrungen über den Rest der Menschheit zu stellen? ;)
Du zeigst mir einen Reporter im aktuellen Tagesgeschäft mit einem Aufnahmegerät jenseits von 1.500 Euro, und ich revidiere meine Meinung. Los geht's!
 
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