RPR zahlt GEZ


Status
Nicht offen für weitere Antworten.
#1
Folgende Meldung hat mich erschüttert:

"....HIT-RADIO RPR Eins zahlt für
alle teilnehmenden Bürogemeinschaften oder Betriebe die GEZ-Gebühren."

Da lach ich mich doch tot! Da bezahlt ein privater Rundfunksender doch allen Ernstes seine Konkurenten, und das auch noch öffentlich!!! Wie benagelt muss man eigentlich sein um auf eine solche Idee zu kommen?!

@RPR: Ihr habt wirklich den Raab des Jahres verdient :D
 
#3
Ich glaube eher der Ersteller dieses Beitrags hat den Raab der Woche verdient. Natürlich müssen die Rundfunkempfangsgeräte auch innerhalb von Büroräumen angemeldet werden. Da macht RPR keine Ausnahme. Wenn das eine sein sollte, muss ich den Kollegen mal Bescheid sagen, dass sie mal zu den anderen privaten Sendern kontrollieren fahren...
 
#4
@raschwarz

hmm, das zitat steht ja ziemlich "einsam" im raum, aber ich denke, dass, wenn richtig zitiert wurde, rpr sich nicht dazu bekennt, die gez-gebühren zu bezahlen! vielmehr klingt es so, als ob die die gez-gebühren von irgendwelchen hörern (bürogemeinschaften) im rahmen der teilnahme an irgendwas (steht ja nicht in dem zitat) übernähmen.

in soweit ist das schon etwas seltsam.

teenitubbi: vielleicht kannst du ja noch mal den rest der meldung nachliefern?

schöne grüße!

[Dieser Beitrag wurde von JAKE am 18.03.2002 editiert.]
 
#6
Aber hallo,
das ist ja bloß wieder so ein blödes Mehr-Hörer-Gewinnspiel aus nem Anleitungsbuch für Kindergeburtstage. Dadurch, daß RPR die GEZ-Gebühren übernimmt, hören dann eventuell mehr Leute den Sender, die das dann auch bei der nächsten Umfrage sagen werden- also Quote steigt wieder.
Es grummelt der Radiotroll
 
#7
Nach zweimal lesen habe ich diese umständlich geschriebene Pressemitteilung und auch das Spiel an sich verstanden.

Also: Die Aktion ist balla-balla. Von der Logik her: Wie soll eine Bürogemeinschaft von dem Spiel erfahren, wenn sie kein Radio hören darf?

Auflage ist noch nicht mal, im Büro RPR 1 zu hören.

In der Praxis wird höchstens die GEZ-Gebühr für ein paar "schwarzhörende" Bürogemeinschaften gezahlt. Das bedeutet Mehreinnahmen für die öffentl-rechtl. Konkurrenz, aber keine neuen eigenen Hörer.

Ein schönes Beispiel dafür, wie eine Aktion nicht aussehen sollte. Der arme Typ in dem Hasenkostüm - sieht so dämlich aus.
 
Status
Nicht offen für weitere Antworten.
Oben