Russischer Giftgasanschlag


#2
Da haben die Nachdenkseiten aber schön abgeschrieben... und suggerieren schon mit der Überschrift schlichten Quark, denn über die besagten Verbindungen hat laut verschiedener Quellen zuerst der Telegraph berichtet. Und der gehört zu den nicht gerade selten gelesenen Medien.
Der ganze Rest ist bei Telepolis und im Blog von Rob Slane nachzulesen, wo das alles schon vor drei Tagen stand. Einen nicht unerheblichen Nebensatz hat man bei den Nachdenkseiten aber offenbar vergessen zu erwähnen: "Das beweist natürlich keine direkte Verbindung zwischen Mr Steele und Mr Skripal und unterstellt auch nicht, dass die Vergiftung von Mr Skripal damit zusammenhängt."

Quellen:
https://www.theblogcat.de/uebersetzungen/rob-slane-12-03-2018/
https://www.heise.de/forum/Telepoli...gen-bezueglich-Skripal/posting-32028496/show/

Vor wenigen Jahren fand ich die Nachdenkseiten noch sehr lesenswert, weil sie tatsächlich Denkanstösse gaben. Inzwischen ist aber alleine die Art der Formulierungen nicht mehr frei von unterschwelliger Propagande, was ich ausgesprochen schade finde. Klar sein dürfte, dass wie bei den anderen Morden auch, die tatsächliche Wahrheit nie ans Licht kommen wird, weil in die ganze Geschichte viel zu viele Geheimdienste und unter Umständen auch hochrangige Politker und Miltärs verwickelt sein könnten. Die klären ihre "Probleme" im Stillen. Das war vor 100 Jahren so und so ist das heute auch noch. Ich persönlich finde dass das ganze Theater um den Fall im Moment viel zu sehr nach Kettenrasseln im Vorfeld der Wahlen in Russland aussieht. Mehr isses unterm Strich wahrscheinlich auch nicht. Einen neuen kalten Krieg kann sich bei genauer Betrachtung nämlich keine der Streitparteien wirklich leisten.
 
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#3
Danke für die Einschätzung @Radiokult Dennoch finde ich die Frage "cui bono?" wem nützt es? sehr überlegenswert. Sind die Russen wirklich so blöd, sich mit einer solchen Aktion an den Weltpranger zu stellen? Für einen Ex-Spion, den sie einst (vor vier Jahren)freiwillig ausgetauscht haben.
 
#5
Danke für die Einschätzung @Radiokult Sind die Russen wirklich so blöd, sich mit einer solchen Aktion an den Weltpranger zu stellen?
Die Russen nicht, aber deren Führung. Da stehen sie doch eh schon. Wir wissen doch alle, das Putin alles zuzutrauen ist. Wer mal eben fröhlich im Nachbarland einmarschiert und in Syrien mit Chemiewaffen bombt oder bomben lässt, dem ist natürlich auch zuzutrauen einen Ex-Ageten zur Strecke zu bringen. Wäre ja übrigens nicht das erste Mal. Gab es vor Jahren doch schon mal mit Lintrinienko (Regenschirm) oder wie der hiess. Ich denke, die ganze Aufregung hilft Putin so kurz vor der Wahl ganz erheblich um sich vor dem eigenen Volk mal wieder als der starke Mann darzustellen, der die Russen vor dem bösen Westen schützen muss. Es scheint mir klar zu sein, dass der Anschlag zumindest mit Billigung der Regierung in Moskau ausgeführt wurde. Ob die am Ende direkt oder indirekt beteiligt war, ist dann auch fast schon egal.
 
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#6
Braucht Putin eine solche Wahlhilfe? Seine Wiederwahl steht doch außer Frage. Verglichen mit dem außenpolitischen Schaden, der sich mittlerweile abzeichnet, ist doch der mögliche Wahlhilfeeffekt geradezu lächerlich. Mich überzeugen die "Russland war`s" Theorien allesamt nicht. Misstrauisch macht mich vielmehr der schnelle Schulterschluss im Westen und die seltsame Umgehung der eigentlich zuständigen internationalen Organisation für das Verbot chemischer Waffen beim Vorgehen der Briten.
Siehe dazu auch hier:
https://www.nachdenkseiten.de/?p=42972
 
#7
Das Geschwurbel und Geraune der Nachdenkseiten ist nun wirklich nicht ernst zu nehmen.

Man muss die Frage einfach andersrum stellen: Wer außer Russland soll es gewesen sein? Wer könnte ein Interesse haben, dem Agenten und/oder Russland zu schaden?

In den politischen Wochenrückblick auf BBC One war gestern ein russischer Journalist eingeladen, der ernsthaft behauptete, dass auch der IS das Gift herstellen könnte und mit dem Anschlag Russland schaden wollte. Wie glaubhaft ist diese Erklärung denn?

Und natürlich ergibt es auch im laufenden Wahlkampf Sinn: Russland bzw. die Menschen in Russland sehen sich doch sowieso ständig als Opfer, gegen die der böse Westen immer etwas hat. Da kann sich Putin sehr gut als der starke Mann inszenieren, der dem Westen Paroli bietet, durch "Gegenschläge" auf die neuerlichen Sanktionen ganz besonders.
 
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#8
Braucht Putin eine solche Wahlhilfe? Seine Wiederwahl steht doch außer Frage. Verglichen mit dem außenpolitischen Schaden, der sich mittlerweile abzeichnet, ist doch der mögliche Wahlhilfeeffekt geradezu lächerlich.
Manche Aktionen von Putin sind auch nicht unbedingt rational. Braucht Putin die Ost-Ukraine? Offensichtlich hat man in Russland auch die Konsequenzen einfach unterschätzt. Man hat einfach vermutet, dass man mal wieder so damit durchkommt. Der Schulterschluss muss doch jetzt sein, damit man mal ein starkes Signal Richtung Moskau schickt. Weiss man doch dass das oberste Ziel die Spaltung und Schwächung Europas im Kreml ist. Hier muss man jetzt mal mit einer Stimme sprechen um zu zeigen, dass es jetzt mal langsam genug ist. Allerdings gebe ich zu, dass der Fall reichlich Stoff für verschiedenste Verschwörungstheorien bietet. Auch hier wird es schwierig werden die Wahrheit herauszufinden.
 
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#12
Ausgerechnet die taz übt heute ziemlich deutliche Kritik am Agieren von Theresa May, zwar nur in Form einer Kolumne, aber immerhin.
https://www.taz.de/Kolumne-Macht/!5489206/

Ich frage mich übrigens ernsthaft, wo eigentlich der Aufschrei der Wirtschaft bleibt. Seit dem Zusammenbruch des Ostblocks haben sich vielfältigste wirtschaftliche Verbindungen zwischen Ost und West entwickelt, zum Nutzen und Vorteil beider Lager. Das was da jetzt gerade passiert, gefährdet diesen Nutzen ausserordentlich. Und das zum Nachteil beider Streitparteien. Das eigentliche Problem ist, das sobald jemand mit den Ketten rasselt im Bereich der EU, faktisch auch die gesamte EU sofort mit drin hängt... Das ist nicht immer von Vorteil. Vor allem für die EU ist es gerade von Nachteil, was die May momentan veranstaltet.
 
#14
Ich frage mich übrigens ernsthaft, wo eigentlich der Aufschrei der Wirtschaft bleibt.
Den gab es doch bereits vor Jahren. Schon vor der Annexion der Krim bestanden m.W. Sanktionen gegen Russland, über die die Deutsche Wirtschaft, die russischen Bürger, als auch die dort angesiedelten Firmen (u.a. auch Media Markt) sonderlich erfreut waren. Was in der Folge immer weiter sanktioniert wurde, war die Lieferung von Lebensmitteln, weshalb Russland sie nun über China und die Türkei bezieht.
Dazu gibt es eine hervorragende Doku, die in regelmässigen Abständen auf ZDFinfo wiederholt wird.
 
#15
Das Geschwurbel und Geraune der Nachdenkseiten ist nun wirklich nicht ernst zu nehmen.
Höchstens man ist bereit, nachzudenken. Deshalb heißen die Seiten ja auch so.
Unbestritten ist doch, dass der ganze Vorfall Russland wirtschaftlich und politisch schadet, insbesondere im europäischen Kosmos. Man sollte deshalb vielleicht mal die Frage stellen: Wer könnte ein Interesse an dieser Beschädigung Russlands haben? Wer hat etwas davon?
 
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#16
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Qui bono? - Was treibt VERSCHWÖRUNGSTHEORETIKERIN Theresa May zu dieser Hektik gegen Russland? -

Zu Sowjetzeiten wäre auch mein Verdacht natürlich sofort auf die Sowjets gefallen, keine Frage. Aber die Welt hat sich weitergedreht, was Viele offensichtlich noch nicht realisiert haben.

Meine Meinung
: Global gesehen reiht sich die momentane britische Aggression unübersehbar ein in die jahrelange Serie von Attacken gegen Russland, personalisiert in Putin. Wer die russische Förderation zerstören will muss ihr zuerst den Kopf abschlagen. Die Wahl bot einen schwachen Ansatzpunkt. Begleitet von dem Empörungsmanagement, das wir ja schon von der antisyrischen Propaganda kennen. Interessant ist die plötzliche Hektik, mit der versucht wird die westliche Welt in den neuen antirussichen Feldzug zu treiben, bei dem ja die deutsche Bundeswehr als NATO-Speerspitze agieren soll (siehe SIKO 2018).

Dazu: gestern in Phönix, "Unter den Linden": Norbert "Goebbels" in Hochform und die Moderatorin Michaela Kolster, offensichtlich abgeschlagen und desillusioniert, bemüht sich ständig ihm immer wieder Vorlagen hinzulegen. Die Linke Sevim Dagdelen hat sich aber von der Hirnakrobatik dieses plumpen Natolautsprechers nicht verwirren lassen.
  • Laut Sevim Dagdelen ist das ehemalige sowjetische Chemiewaffenlabor in Usbekistan von den US-Amerikanern geräumt worden. (siehe Youtube ab: 29'20'' )

  • Der jetzige Tatort liegt nur zehn Kilometer vom "geheimen" Kampfgas-Labor Porton Down entfernt, das sofort nach dem Anschlag 48 Millionen Pfund (£48m) zugesprochen bekam. (Independent, 18.03.18)
Dass es der erste Giftgasanschlag seit Beendigung von WW2 war ist auch nicht richtig. Die Briten haben wohl Erfahrung im Vergiften von Versuchspersonen:
"Tödliche Experimente", Die Welt, 26.08.2001
In dem weltweit längsten Chemiewaffenversuch an Menschen sollen sie in den 50er- und 60er-Jahren rund 23.000 ahnungslose Wehrpflichtige ungeschützt Kampfstoffen ausgesetzt haben - zum Teil mit tödlichen Folgen
Eine Einschätzung des ehemaligen UN-Biowaffen-Inspekteurs Jan van Aken: (DLF, 15.03.18)
Ich bin mir sicher, dass die Amerikaner durch den Abbau damals in Usbekistan sehr genau wissen, wie man das Zeug herstellt. Ich traue es auch den Deutschen zu. Und es ist üblich, dass man im Rahmen von Abwehrmaßnahmen geringste, minimale Mengen davon produziert, um seine eigenen Atemmasken zu testen ...
Im Übrigen halte ich die Ausführungen in den Nachdenkseiten für gar nicht abwegig. Zumindest könnten Diejenigen, die sich Zeit für's Nachdenken gönnen und nicht nur Nato-Nachrichten hören zu ähnlichen Schlüssen kommen.
TB


Nachtrag:
@Manni, die Überschrift dieses Fadens ist IMHO nicht mit "In dubio pro reo" einer Demokratie vereinbar.
 
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#17
Es hilft überhaupt nichts, Unterstellungen mit Unterstellungen zu beantworten. Den Artikel der WELT aus 2001 mit einem ANSCHLAG in Verbindung bzw. VORSÄTZLICHER Vergiftung zu bringen, ist dreist!
Es ist in der Tat seltsam, dass sofort Verdächtigungen ausgesprochen wurden und gar von Politikern unterstützt wurden - aber das sollte kein Anlass für ungehemmte Spekulationen sein...
 
#18
Ein Geheimdienst agiert üblicherweise im Geheimen, dumme Sache.

Man mag natürlich argumentieren, dass Putin als Ehrenmann es sicher sofort freiwillig zugegeben hätte, wenn Russland daran beteiligt wäre, da bin ich mir sicher. Da er das nicht getan hat, können es die Russen folglich nicht gewesen sein. Bleibt also nur die Nato, die den Russen wohl einfach mal wieder eins reinwürgen wollten. Womöglich waren es aber doch die Russen, nur um zu erreichen, dass jeder denkt, es sei die Nato gewesen. o_O

Mal ganz im Ernst: es arbeiten doch alle mit den gleichen harten Bandagen, da ist weder die Nato noch Russland ganz sauber, die haben alle ihre jew. Interessen. Entsprechend lasse ich mich da weder auf die eine, noch auf die andere Seite ziehen.

Ich behaupte auch mal, dass es im Detail gar keine so große Rolle spielt, wer es jetzt nun war, außer für die Angehörigen der Opfer. Ob es nun dieses Ergeinis ist, oder ein anderes: es tun doch beide Seiten alles dafür, dass man sich gegenseitig immer weiter voneinader entfremdet. Der Kalte Krieg samt Eskalationsspirale ist wieder in vollem Gange, und keine der beiden Seiten ist unschuldig dran.
 
#21
Es hilft überhaupt nichts, Unterstellungen mit Unterstellungen zu beantworten.
Ick vastehe: Wenn Behauptungen oder Unterstellungen von der "richtigen" Seite kommen werden sie als Fakten akzeptiert (siehe z.B. >dort<). Inzwischen ist es um den Fall Skripal hier auffallend ruhig geworden.

MDR 26.03.2018: "Diplomaten-Ausweisungen, Paris und Berlin nicht richtig überzeugt"
Dennoch haben sie nur aufgrund von Behauptungen russische Diplomaten ausgewiesen. Also wenn das nicht nach einer satten Verschwörung gegen Moskau riecht. Der britische Diplomat Craig Murray hat dazu ein interessantes Interview gegeben (s.auch >dort<), natürlich im "Feindsender": "Entwickelt, (heisst) nicht hergestellt, produziert oder erzeugt"

CraigMurray-Interview-RT.jpg
Tja, die Wissenschaftler sträuben sich schon sehr die Behauptungen der Kriegstreiber zu bestätigen. Craig Murray vergleicht den Fall mit den nie gefundenen MVW's zur Rechtfertigung des zweiten Irak-Krieges. Der erste wurde u.a. mit der "Brutkastenlüge" gerechtfertigt welche genauso als Fakt von unseren Medien gehandelt wurde. Das berechtigt m.E. zu brisanten "Hochrechnungen".

Es ist schon erstaunlich wie die alten plumpen Muster immer wieder neu funktionieren. :rolleyes:
Und das kann m.E. nur funktionieren wenn sog. "Leitmedien" mitspielen. Die wirken als moderne "Volksempfänger".



Viel Spass beim (ungelegte) Eier suchen,
Frohe Ostern, TB
 
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#23
Fragen über Fragen:
- Wer profitiert von dem Anschlag?
- Aufarbeitung des Hintergrunds der Personen, auf die der Anschlag verübt
wurde.
- Welches Tatmotiv gibt es?
- Kann NUR Russland dieses Giftgas herstellen?
- Wer hat alles das Giftgas untersucht außer UK?
- Wird es weitere Untersuchungen von Unabhängigen (Labors) geben?

Seit der eiskalten Lüge über die "Weapons of mass destruction" im Irak glaub ich den Briten, die die Welt in den illegalen Irakkrieg hinein- und aus der EU herausgelogen haben, den Amis sowieso und all den Lemmingen, die unisono auf die Russen einknüppeln - während Erdogan mit Hilfe deutscher Waffenlieferungen demnächst ohne Konsequenzen im Irak einmarschiert (ist ja auch ein transatlantischer Bündnispartner) - kein Wort mehr.
 
#24
Seit der eiskalten Lüge über die "Weapons of mass destruction" im Irak glaub ich den Briten, die die Welt in den illegalen Irakkrieg hinein- und aus der EU herausgelogen haben, den Amis sowieso und all den Lemmingen, die unisono auf die Russen einknüppeln - während Erdogan mit Hilfe deutscher Waffenlieferungen demnächst ohne Konsequenzen im Irak einmarschiert (ist ja auch ein transatlantischer Bündnispartner) - kein Wort mehr.
Das mag legitim sein. Ich halte es nur für sehr gefährlich, im Gegenzug dann der Gegenseite ALLES zu glauben. Als ob die russische Seite da auch nur einen Deut besser wäre! Putin beherrscht doch das 1x1 der Geheimdienste perfekt, samt Desinformation und Co. Da nehmen sich beide Seiten doch nichts. Und sämtliche Motive, die man den Briten jetzt andichten könnte, passen 1:1 auch auf Russland. Von innenpolitischen Problemen ablenken? Da hätten alle Bedarf...

Nur mal angenommen, Putin/Russland steckt tatsächlich dahinter: glaubt ihr im Ernst, die Berichterstattung in Russland und v.a. bei Russia Today wäre auch nur einen Deut anders als sie es wäre, wenn Putin/Russland tatsächlich zu Unrecht beschuldigt würde? Oder der Ansatz, den Russen doch das Giftgas zur Untersuchung zur Verfügung zu stellen: was soll da rauskommen? Gib einem Mörder die Tatwaffe, um sie nach Fingerabdrücken zu untersuchen, was wird der sagen? "Oha, ich habe meine Fingerabdrücke drauf gefunden, schaut tatsächlich so aus, als wär ich das gewesen?" Ich bitte euch!

Die OPCW scheint ja nun als unabhängige(?) Organisation das ganze zu untersuchen. *Das* hätte man vielleicht vor irgendwelchen Anschuldigungen abwarten können. So hat das schon so ein Geschmäckle, egal ob die Beweise nun echt oder gefaket sind.
 
#25
Das mag legitim sein. Ich halte es nur für sehr gefährlich, im Gegenzug dann der Gegenseite ALLES zu glauben. Als ob die russische Seite da auch nur einen Deut besser wäre! Putin beherrscht doch das 1x1 der Geheimdienste perfekt, samt Desinformation und Co.
Richtig, so sehe ich das auch. Russland ist ja NIE schuld. Krieg in der Ukraine (wir doch nicht) systematisches Staatsdoping (Gott bewahre), Einsatz von Fassbomben/ Chemiewaffen in Syrien (niemals), Hackerangriffe in Westeuropa und USA (haben wir nichts mit zu tun), Einmischung in den US-Wahlkampf (geht uns doch nichts an) usw. Die Liste könnte man noch unendlich weiterführen. Immer hebt Russland unschuldig die Hände. Daher kann man, so traurig das auch ist, Russland bzw. Putin nicht mehr glauben.
 
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