Schmiergeld - die harte Währung?!


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#1
natürlich arbeiten wir gerne, manchmal so gar für geld:)). doch die zweite währung scheint immer mehr das kleine (oder große) geschäft zu werden, das besser nicht ans tageslicht kommen sollte. schmiergeld- was für ein furchbares wort für eine süße sünde, die zumindest im tv bereich wohl nun für den ein oder andern im knast endet. doch was ist mit unserem schönen radiogeschäft? sind wir da standhaft genug, nicht in versuchung zu kommen?

ich rede mal nicht von den liebgewordenen geschenke, reisen, gutscheine, konzertkarten, deren nutzung ja unbestrittehn ist. ich rede vom geld.
 
#2
AW: schmiergeld- die harte währung?!

bestechung?..im radio?....

klar, ich lasse mich schwer dafür bezahlen, daß ich mal 'nen jingle von der konkurrenz spiele...... :D
 
#3
AW: Schmiergeld- die harte Währung?!

ich hab da schon ganz andere geschichten gehört.
...ist vor allem an alle mediaberater gerichtet...

ist diese produktions provision, die einige von euch kassieren
wirklich ok ? korruption ist ein krankheit die unsere freie
wirtschaft schnell zerstört.

vor allem kostet diese art von geschäft arbeitsplätze. man könnte
so einige arbeitslose von diesen schmiergeldern bezahlten.
evtl. seid ihr lieben, bestechlichen mediaberater die nächsten die harz
gelder benötigen, wenn eure machenschaften auffliegen...
 
#4
AW: Schmiergeld- die harte Währung?!

naja, beim radio zu arbeiten ist das eine....radio zu machen, ein ganz anderer schuh.
deswegen bin ich auf diese leute nicht weiter eingegangen.....

aber da kenne ich auch einige geschichten....*grummel*
 
#5
AW: Schmiergeld- die harte Währung?!

da frage wäre einfach auch, ob es dem normalen redakteur gelingt, beiträge (so diese überhaupt noch auftauchen) im programm unterzubringen, die er sich vorher hat bezahlen lassen. nicht gemint sind die pr beiträge mit "sendekostenzuschuß"
 
#6
AW: Schmiergeld - die harte Währung?!

eben entdeckt bei werben & verkaufen:

"Medienkontrolleure kündigen Stichproben an

Die 15 Landesmedienanstalten werden in den nächsten Wochen sämtliche deutschen Privatsender einen Tag lang auf Schleichwerbung überprüfen. Das kündigte der Vorsitzende der Gemeinsamen Stelle Programm, Werbung und Medienkompetenz (GSPWM), Norbert Schneider, am Dienstag an. Den Termin werde er nicht nennen. Er könne aber durchaus bereits im Juli sein."
 
#7
AW: Schmiergeld - die harte Währung?!

Endlich handeln die LMAen mal! Gerade die jüngsten Ereignisse haben schließlich eindeutig bewiesen, daß das Problem Schleichwerbung in erster Linie bei den Privaten zu finden ist! :rolleyes: :wall: :rolleyes:
 
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