Stunden-Opener


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#1
Hallo,

ein wichtiges Instrument im Radio sind zweifelsohne die Stunden-Opener. Wohin geht der Trend? Zu gesungenen oder gesprochenen Openern? Wie lang sollten die "Eröffnungsstücke" (um mal ein deutsches Wort zu gebrauchen) sein? 10 Sekunden oder vielleicht eine halbe Minute? Was sollte alles erwähnt werden - Claim und Moderator, oder mehr? Wie sehen die Opener bei den vielen Stationen in Deutschland aus?

Power4
 
#3
wie klingen denn die von KIIS L.A. ?

also ich weiß nicht, aber den besten opener hat meiner ansicht nach unter den privaten planet radio. ich finde da gehts mit richtig "drive" (deutsch: schwung) in die neue stunde rein.

an dieses stelle: weiß jemand was für ein library planet radio nutzt oder machen die alles selber?

ein bett war ja mal von ONYX (slam harder). das wurde die ganze zeit während der MA-Spiele genutzt.

also, mein favorisierter opener: planet radio

ich würde mich freuen, wenn big-fm mal einen neuen opener bekäme, ist ja jetzt schon lange genug der opener mit dem mix von praise you...

grüße
aus stuttgart
mario
 
#6
@Power4
</font><blockquote><font size="1" face="Verdana, Arial">Zitat:</font><hr /><font size="2" face="Verdana, Arial"> Stunden-Opener. Wohin geht der Trend? Zu gesungenen oder gesprochenen Openern? Wie lang sollten die "Eröffnungsstücke" (um mal ein deutsches Wort zu gebrauchen) sein? 10 Sekunden oder vielleicht eine halbe Minute? Was sollte alles erwähnt werden - Claim und Moderator, oder mehr? Wie sehen die Opener bei den vielen Stationen in Deutschland aus?
</font><hr /></blockquote><font size="2" face="Verdana, Arial">Ob man gesungene oder gesprochene Opener wählt ist eine Frage der Formats, des Geschmacks und des Geldbeutels. Da gesungene Elemente weniger unterbrechend, musikflusserhöhend wirken und besser gemerkt werden (z.B. Liedtext zu lernen ist einfacher als Gedicht lernen) empfehlen sie sich grundsätzlich. Als reines Wortprogramm wird man sie kaum brauchen, wenn man es nicht aus ästhetischen Gründen für adäquat erachtet. Als Sender mit kleinem Produktionsetat wird man überlegen, ob man Geld in Gesang investiert. Aufgrund der vielzahl günstiger Jinglebuden dürfte aber ein kleines Paket für jeden zu haben sein.
Da die Hörer einen Sender nicht wegen der Jingles einschalten, sollten diese so kurz wie möglich sein (gibt auch andere Meinungen dazu, konnten meines Wissens aber bislang nicht mit schlüssigen Argumenten, die für absichtlich lange Jingles sprechen, untermauert werden). Was im Showopener kommuniziert wird, hängt vom jeweiligen Sender, seiner Programmstruktur (existieren Sendungstitel oder nur ein Claim?) und seiner Strategie (z.B. Personalitymoderation oder Formatmoderation) ab.

Grundsätzlich ist eines wichtig: Hörer schalten irgendwann ein. Sie schalten nicht zum Beginn einer Stunde ein. Deshalb kann jedes Element für den Hörer das erste Element der für ihn subjektiven Show sein. Konsequent weitergedacht heißt das: als Sender suche ich mir die wichtigsten Kommunikationsziele raus. Und die nenne ich nicht nur zum Stundenbeginn, sondern nach jedem Titel.

Meint (MEINT! Nicht "weiß", nicht "wünscht") die Jasemine.
 
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