SWR1: Großes Radio mit Macken


Das mit SWR1 RP und BW ist tatsächlich ein schwieriges Thema:

Ich versuche es mal so auszudrücken:

Bei RP gefallen mir die Beiträge besser, weil sie oft für mich (gefühlt) ausführlicher rüber kommen, gerade die Sendung SWR1 RP Der Vormittag höre ich desöfteren mal, wenn mich ein Gast in SWR1 BW Leute nicht so interessiert, weil dort oft interessante Verbraucher-Themen kommen, mal abgesehen vom Namensforscher, das lass ich mal ausssen vor.

Bei BW gefällt mir die Musik meistens besser....

Aber trotzdem entscheide ich mich meistens schlussendlich für SWR1 BW, weil es für mich das etwas besser gemachte Programm ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Deshalb besser? Allerhögschde Zweifel!;)
Auf jeden Fall klingt der Optimod bei BW um einiges besser. Vergleicht das mal bei Stadion.
Sonst kann ich nur sagen,daß bei BW ziemlich viel an Beiträgen wiederholt wird.
Ich hab schon morgens was beim Aufstehen gehört, wenn ich von der Arbeit heimfuhr das 2. mal und dann im Nachtprogramm nochmal:rolleyes: wahrscheinlich liefs im Nachmittag auch nochmal.
 
Thomas wird’s den Verantwortlichen wohl verzeihen:
Titel wie „Too much love will kill you“,und genauso wie das sehr selten gespielte „Pavlov’s Dog“, sind m. E. Perlen und passen ganz gut zur Sendung.
(Ältere)-Genesis-Titel sowieso immer...
 
Auf jeden Fall klingt der Optimod bei BW um einiges besser. Vergleicht das mal bei Stadion.
Sonst kann ich nur sagen,daß bei BW ziemlich viel an Beiträgen wiederholt wird.
Ich hab schon morgens was beim Aufstehen gehört, wenn ich von der Arbeit heimfuhr das 2. mal und dann im Nachtprogramm nochmal:rolleyes: wahrscheinlich liefs im Nachmittag auch nochmal.
Das Soundprocessing bei SWR 1 RP stört mich schon seit einigen Jahren, die mid-Bass Frequenzen werden viel zu stark verstärkt, was zu einem ziemlich dumpfen und unausgewogenem Sound führt (vorallem bei Wortbeiträgen und Live-Übertragungen). Es war allerdings um 2014-2016 wesentlich schlimmer, da wurden selbst die leisesten Passagen (bei sehr dynamischen Stücken!) von der Optimod-AGC voll in den Limiter gefahren, bzw. dass ganze Programm hat gepump und hörte sich so an wie als wenn das Processing von einem Laien komplett vermurkst worden ist.
 
Das Soundprocessing bei SWR 1 RP stört mich schon seit einigen Jahren, die mid-Bass Frequenzen werden viel zu stark verstärkt, was zu einem ziemlich dumpfen und unausgewogenem Sound führt (vorallem bei Wortbeiträgen und Live-Übertragungen). Es war allerdings um 2014-2016 wesentlich schlimmer, da wurden selbst die leisesten Passagen (bei sehr dynamischen Stücken!) von der Optimod-AGC voll in den Limiter gefahren, bzw. dass ganze Programm hat gepump und hörte sich so an wie als wenn das Processing von einem Laien komplett vermurkst worden ist.
Ganz krass zu hören beim ohnehin seeehr basslastigen Wetterbett. Das scheppert richtig...
 
Der letzte Schmidts Samstag ging voll in Ordnung, was die Musik betrifft, auch wenn ich die 2 oder 3 gelaufenen aktuellen Popsongs nicht bräuchte. Da Steffi Anhalt nun wohl zum "moderatorischen Normalfall" geworden ist, stelle ich fest, dass sie das Ganze zwar frisch rüberbringt, man andererseits aber nicht erwarten darf, dass sie von den Details der Musik viel Ahnung hat (fiel mir wieder auf, als sie den Song I Hear You Now ansagte - von Joooohn und Vangelis; dass Jon Anderson Yes-Sänger war, darf man als Wissen heute wahrscheinlich nicht mehr voraussetzen). Insgesamt flott gemacht mit guten Beiträgen. Aber was anderes: Wo steckt eigentlich Patrick Neelmeier? Long no hear (wie der Engländer nicht sagt ;)).
 
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