Vorkommnisse in Köln am 31.12.15: Art und Weise der Berichterstattung


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Nicht offen für weitere Antworten.
Lieber krankfeiern, als beim Ethnic/Racial Profiling mitmachen müssen.
Ganz nach dem Motto von Dir:
lieber den Staat/das Bundesland schädigen als den Staat/das Bundesland zu schützen.

Außerdem waren die ca. 1.500 Polizisten seit Wochen über ihren Einsatz informiert und die Nafris ebenfalls.
Wahrscheinlich wollten alle Nafris nur feiern, einfach so...eben so wie beim vergangenen Silvester.

2Stain
 
Eine Komission der Kölner Polizei untersucht laut Radiomeldung jetzt, warum sich auffällig viele junge Nordafrikaner am Kölner Bahnhof verabredet haben (Silvester 2015 und 2016) und ob dieser Umstand für den Kölner Straßenkarneval ins Auge gefasst werden muss.

Angenommen, diese Typen verabreden sich am Rosenmontag in Köln, um ihre Diebstahl- oder Fummelmaschen anzuwenden. Dann ist die Polizei quasi machtlos, wenn sich diese Leute in der Stadt und unter den großen Menschenmassen verteilen.

Werden diese "Nafris" wieder gezielt kontrolliert und abgewiesen, ist das Geschrei der einen Seite groß. Gibt es wieder etliche Anzeigen wegen sexueller Nötigungen, schreit die andere Seite. Die Polizei, explizit in Köln, kann es an Großveranstaltungen in ihrer Stadt keinem 100% Recht machen.

Ich halte schärfere Kontrollen für sinnvoll, sie dienen allen zur Sicherheit. Aber das sehen einige linksgerichtete Besserwisser natürlich anders...
 
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Angenommen, diese Typen verabreden sich am Rosenmontag in Köln, um ihre Diebstahl- oder Fummelmaschen anzuwenden.
Glaube ich nicht. Wenn die Polizei es schafft, auch dann die "Klientel" fernzuhalten, schützt damit nicht nur die Karvalisten, sondern auch die "Klientel". Ich jedenfalls würde mich bei der aufgeheizten Stimmung nicht mit angetrunkenen Menschenmassen anlegen wollen.
 
Selten so einen Schwachsinn gelesen.:wall:

Natürlich kommen die alle nur nach Köln,weil das kulturelle Angebot da so gross ist. Natürlich haben die meisten von denen auch von den Silversterausschreitungen 2015/2016 noch nie was gehört.

Ja nee, iss klar.
 
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@Beyme
Und Du glaubst dem "Streetworker"? Du glaubst, dass seine Worte der Wahrheit entsprechen?
Nee, das traue ich Dir nun doch nicht zu.

Ich habe in dem Artikel verzweifelt nach einem Ironie-Button gesucht, war keiner da.

Beyme, ich kann Dir nur sagen, dass die Nordafrikaner, die ich hier kenne, alle gut Deutsch sprechen und schreiben, sie haben es in der "Strand-Akademie" gelernt. Sie sind bestens über die politischen Verhältnisse in Deutschland informiert und als "Geduldete" interessiert es viele einen feuchten Kehricht, ob sie mit dem Gesetz in Konflikt kommen oder nicht.
Ohne Pass und Papiere, null Probleme.

2Stain
 
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Ich vermute eher, dass man nach Köln gekommen ist, weil es sich in der Anonymität der Grosstadt vielleicht ggf. schneller untertauchen lässt und es sich dort auch mehr lohnt auf Beutezug zu gehen. Das mit dem kulturellen Angebot ist doch nun wirklich an den Haaren herbeigezogen. Wollten die vielleicht alle vorher ins römisch-germanische Museum um sich noch ein bisschen kulturell weiterzubilden und was über die Geschichte ihres Gastlandes erfahren?;) Vermutlich nicht.
Von mir aus sollen die sich alle in Köln, Düsseldorf oder sonstwo verabreden, hab ich nichts gegen, dann aber bitte einzeln oder in kleineren Gruppen.Warum muss man sich da zu hunderten zusammenrotten? Das ist doch nicht normal. Wenn ich feiern gehe, treff ich mich doch vorher auch nicht mit dem halben Stadtteil an bestimmten Treffpunkten. Wenn die alle friedlich feiern wollten, dann verstehe ich nicht waurm die Polizei hunderte (!!!!) Platzverweise aussprechen musste und die Menschen schon alkoholisiert und mit agressiver Grundstimmung in der Innenstadt ankamen. Dass das Ärger gibt, dafür brauch ich noch nicht mal die Sprache sprechen oder mich über die Medien informieren. Das ist in allen Ländern der Welt so.
 
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Selten so einen Schwachsinn gelesen.:wall:

Natürlich kommen die alle nur nach Köln,weil das kulturelle Angebot da so gross ist. Natürlich haben die meisten von denen auch von den Silversterausschreitungen 2015/2016 noch nie was gehört.
Hier mal ein paar Fakten, mittlerweile hat die besagte Silvesternacht in Köln sogar einen eigenen Wikipedia-Beitrag.

Zitat daraus:

Bis zum 10. Februar wurden 1054 Strafanzeigen wegen Vorfällen in der Kölner Innenstadt während der Silvesternacht aufgenommen. In 454 Fällen handelte es sich dabei um Sexualdelikte, darunter waren auch mindestens drei Anzeigen wegen Vergewaltigung.[38] Zwei Drittel der Sexualdelikte und Diebstähle waren nach Auswertungen der Polizei im Hauptbahnhof und auf dem Bahnhofsvorplatz begangen worden, eine weitere auffällige Häufung von Delikten wurde im Bereich der Hohenzollernbrücke festgestellt. Mehr als hundert Anzeigen waren bereits bis zum Neujahrsmorgen eingegangen, ab dem 4. Januar war nach ersten Presseberichten ein massiver Anstieg der Anzeigen zu verzeichnen. Insgesamt ging die Polizei bis dahin von 1108 Opfern und Geschädigten aus.

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Köln gab es mit Stand 16. Juni 2016 durch die Vorfälle in der Silvesternacht insgesamt 1.276 mutmaßliche Opfer. In Köln lagen 1.182 Anzeigen zur Silvesternacht vor, 497 davon wegen sexueller Übergriffe, die 648 Opfer betrafen. 284 Personen seien nach Anzeigenlage sowohl Opfer eines sexuellen Übergriffs als auch eines Eigentumsdelikts geworden. 5 Anzeigen wegen vollendeter Vergewaltigung und 16 wegen versuchter Vergewaltigung lagen vor. Von den 183 Beschuldigten galten 55 als Marokkaner, 53 als Algerier, 22 als Iraker, 14 als Syrer und 14 als Deutsche. 73 Beschuldigte waren Asylsuchende, 36 zur Tatzeit illegal in Deutschland, 11 hatten eine Aufenthaltserlaubnis. Bei den Übrigen war der Status ungeklärt. Acht Beschuldigte befanden sich zu diesem Zeitpunkt in Untersuchungshaft.

Zitat Ende. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Sexuelle_Übergriffe_in_der_Silvesternacht_2015/16


Vielleicht halten es die lustigen Fummler und Diebe wie viele andere junge Köln-Besucher: wer da nichts abschleppt, ist zu blöd dazu? Köln gilt als der Treffpunkt für Gewusel aller Art und das Wiener Steffie z.B. dort gilt gehört zu den Top 3 Adressen Deutschlands, wenn es um schnelle Kontakte geht.

Möglicherweise gibt es Männer, die mit dieser (auf den ersten Blick) Freizügigkeit nicht zurechtkommen, den meisten sind wohl schlicht die Sicherungen durchgeknallt. Mal sehen, was in dieser Form noch so passiert und wie die Menschen darauf reagieren.

Zum Glück haben auch teilweise seriöse Zeitungen aus den USA kritisch über die Situation damals berichtet. Die deutschen Medien halten sich bei dem Thema eher sehr zurück: http://www.spiegel.de/panorama/pres...exuellen-uebergriffen-in-koeln-a-1070805.html
 
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Ich lege mal 'ne Kohle auf... nehme keine Rücksicht. Ich zündle doch auch gern. Selbstverständlich. ;)

Im Prinzip geht es um den Polizeieinsatz in Köln und darum, daß irgendwelche "Weicheier" gleich wieder die "Rechtsstaatlichkeit" in Gefahr gesehen haben, nur weil hunderte "Feierwillige" wegen ihrer Hautfarbe/Herkunft von der Polizei abgefangen wurden...

Leute, die Polizei kennt die/ihre "Pappenheimer", mußte schnell Entscheidungen treffen - im Gegensatz zu den Politikern, die nur rumlabern.

Ich nehme die Polizei in Köln hiermit auch offiziell in Schutz! Präsenz zeigen und notfalls hart durchgreifen! Das ist ganz einfach. Wie ich an anderer Stelle im Forum schon schrieb, getraut sich in der Schweiz kaum jemand gegen die Polizei "aufzumucken". Natürlich passiert sowas immer mal wieder - besonders bei Fußballspielen. Aber jeder "militante" Fußballfan weiß dann auch, worauf er sich einlässt! Da wird nicht erst stundenlang gelabert.


Aber ich wollte ja nur aus alten Postings zitieren...

Und ja, sie trug bei 20 Grad noch diese Wollmütze - möglicherweise um sich "künstlich" hässlich zu machen. Und sie hat echt richtig links-grüne Ansichten vertreten: "Ja, wenn die Schweizer die Franzosen nur wegen der Hautfarbe kontrollieren, dann ist das doch purer Rassismus!"

Durchaus. Aber genau an dieser Stelle mußte ich wirklich "helfend eingreifen". Ich zitierte aus dem Gedächtnis also aus dem Bericht, der hier im Thread schon im Januar von der WDR-Website verlinkt wurde.
Und das kam in den Nachrichten auf Schwarzwaldradio um 21 Uhr rein. Besteht ein Zusammenhang? Selbstverständlich!
 

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http://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/koeln-silvester-syrien-irak-100.html

Das sind ja interessante Zahlenspiele. Vergeht mir gerade mal wieder die Lust auf Gebührenzahlung, wenn ich von der größten ÖR Anstalt so einen gequirlten Unsinn lese. Was soll das denn jetzt bitte? Ich bin kein Mathematiker, aber mein gesunder Menschenverstand sagt mir folgendes: mal runtergebrochen hat man von ca. 2.500 Personen mehrere (ich frage mich, wie viele?) mehrfach befragt. Also ist die ursprüngliche Anzahl der Personen offenbar gar nicht zu beziffern. Aha. Man hat aber von unbekannt so und so viel dann 674 Identitäten ermittelt. Und daraus zieht man jetzt Schlüsse.

Was mit 1.826 von ursprünglich 2.500 Genannten ist, sagt mir in der Meldung niemand. Sind da 1.826 doppelt befragt worden? Oder kennt die keiner? Oder nur 1.000 davon nicht? Oder vielleicht 1.223? Oder 700? Oder was???

Lieber WDR, so etwas kannst Du Dir dann bitte auch mal sparen.

P.S. Ich finde das Agieren der Kölner Polizei in der Silvesternacht im Übrigen absolut richtig. Das nur by the way.
 
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