Weitere ARD-(Schlager-)Wellen via DAB+ geplant


er weicht gleich zu Spotify & Co. aus
Warum wird hier Radio immer mit diesen Musikdiensten gleichgesetzt? In Spotify muss ich mir meine Musikplaylisten selbst zusammenschustern. Im Radio hat man das Glück, durch gekonnte Wahl des Radiosenders sich auch so mit seiner Lieblingsmusik begnügen zu können. Ganz ohne mühevolles Suchen. Man wird auch immer überrascht, (ja auch im Dudelfunk wenn ein neuer Titel die Rotation streift und die Rotation des Senders nicht allzuklein ist) im MP3-Player und in Spotify... nicht. Da hat man nur seine Musiksammlung die man evtl. auch schon leergehört hat. Ich könnt mir überhaupt nicht vorstellen Musik nicht aus dem Radio zu entnehmen. Wo sonst kommt man so leicht an Musik aller Arten ran, als im Radio, wenn man keinen speziellen Interpreten sucht?

Aber ok, wers umständlicher mag soll sich gerne an solchen Diensten erlaben.

Ich wollte nur mal klarmachen was Radio einem, egal ob über DAB+, UKW, SAT oder Internet, einen enormen Komfort bietet, den Spotify und Konsorten eif. nicht ersetzen können.
 
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Der größte Vorteil des Radios ist, dass man es nur einschalten muss. Das kann jeder.

Wer Streamingdienste allerdings nicht nur vom Hörensagen kennt, kann dort wunderbare neue Musik kennenlernen und sich ganz nach seinem Geschmack bespielen lassen. Ja, man investiert ganz zu Anfang womöglich 10 Minuten kostbare Lebenszeit für die Konfiguration, aber dann spielt das Ding alles, was mir gefällt und gefallen könnte, ohne mich mit dümmlichen Claims und immer der gleichen Soße zu belästigen.

Früher oder später werden Google, Amazon oder irgendein anderer Player auch regionale/lokale Infos nach Wunsch integrieren... und dann hat es sich mit den Dudelsendern.

Dann werden nur noch Menschen Radio hören, die auch ihre Klospülung nicht allein bedienen können. Denen wird es aber bestimmt gefallen, Adel Tawil, Oerding, Bendzko, Bourani, Naidoo, Forster und alle weiteren Jammerpop-Poeten in Dauerschleife vorgesetzt zu bekommen - für den Rest ihres Lebens. Denn, das wissen wir ja aus der MaFo, diese Hörer möchten das so. :)
 
Warum wird hier Radio immer mit diesen Musikdiensten gleichgesetzt? In Spotify muss ich mir meine Musikplaylisten selbst zusammenschustern. Im Radio hat man das Glück, durch gekonnte Wahl des Radiosenders sich auch so mit seiner Lieblingsmusik begnügen zu können. Ganz ohne mühevolles Suchen.
Nö, die Zeiten sind leider vorbei. Sowohl auf UKW, als auch auf DAB.
Ich habe jahrzehntelang gerne und viel Radio gehört und mich immer wieder gerne überraschen lassen. Seit 15 Jahren ist das leider Geschichte, zumindest auf UKW und auch auf DAB+.

Im Internet allerdings, da muß ich Dir recht geben, kann man tatsächlich noch einige Perlen finden, dort lebt das *richtige* Radio hier und da noch weiter, und ja, dort werde auch ich noch desöfteren positiv überrascht.
 
Und wenn mal in den Urlaub reisst wächst und schrumpft die Vielfalt oft ständig. Genau das mag ich. Sobald man seinen Ortssender nicht mehr hören kann wenn man Beispielsweise nach Frankreich fährt heisst es an der Skala drehen bis was interessantes kommt. Und diesen A-Ha Effekt wenn was interessantes läuft hat man im Ausland sehr oft. Nur über UKW wohlgemerkt den DAB+ hats dort meist nur in den Metropolen. Ich bin sogar schon soweit gekommen mir zu überlegen mal aus Deutschland auszuziehen und wohin zu gehen wo es eine breite Sendervielfalt im Radio gibt. Denn Radio ist mein Nr1 Begleitmedium. Nur kann mans nirgendwo hier in Deutschland ausser vielleicht in Berlin ertragen weil einfach alle das selbe dudeln. Dann doch lieber nahe des Auslands wo man genug Kram von Drüben mit reinbekommt.



So nun aber wieder zurück zum Thema. Es sind also wie schon erwähnt keine neuen Programme ARD-Seitig für DAB+ geplant.
 
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Im Fall BR-Klassik bekommt man über DAB+ auch wirklich UKW-Qualität geboten, da wärs dann egal ob man UKW mit PULS belegt oder nicht. Hörer können ja immer noch wechseln und haben im Gegenteil zu anderen Sendern keinen klanglichen Qualitätsverlust.
http://www.br.de/presse/inhalt/pres...-klassik-kein-frequenztausch-ukw-dab-100.html
Veränderte Rahmenbedingungen BR entscheidet gegen Frequenztausch PULS/BR-Klassik
Der Bayerische Rundfunk hat vor dem Hintergrund jüngster Erfolge beim Ausbau von Digitalradio und der Ansprache eines jüngeren Publikums eine Neubewertung des für 2018 geplanten Frequenztauschs seiner Hörfunkwellen PULS und BR-Klassik vorgenommen. Nach eingehender Prüfung kam der BR zu dem Schluss, von dem Umstieg abzusehen.
 
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Warum wird hier Radio immer mit diesen Musikdiensten gleichgesetzt? In Spotify muss ich mir meine Musikplaylisten selbst zusammenschustern. Im Radio hat man das Glück, durch gekonnte Wahl des Radiosenders sich auch so mit seiner Lieblingsmusik begnügen zu können. Ganz ohne mühevolles Suchen. Man wird auch immer überrascht, (ja auch im Dudelfunk wenn ein neuer Titel die Rotation streift und die Rotation des Senders nicht allzuklein ist) im MP3-Player und in Spotify... nicht. Da hat man nur seine Musiksammlung die man evtl. auch schon leergehört hat. Ich könnt mir überhaupt nicht vorstellen Musik nicht aus dem Radio zu entnehmen. Wo sonst kommt man so leicht an Musik aller Arten ran, als im Radio, wenn man keinen speziellen Interpreten sucht?

Aber ok, wers umständlicher mag soll sich gerne an solchen Diensten erlaben.

Ich wollte nur mal klarmachen was Radio einem, egal ob über DAB+, UKW, SAT oder Internet, einen enormen Komfort bietet, den Spotify und Konsorten eif. nicht ersetzen können.
100% Zustimmung. Ich habe eine riesige mp3-Sammlung und höre paradoxerweise trotzdem zu 95% Radio. Insbesondere am Arbeitsplatz und im Auto.
Ich kann im Auto zwar mein Handy mit etwa 50 gespeicherten Alben anschließen, aber in der Praxis höre ich viel lieber Radio. Es fällt mir immer besonders auf, wenn ich in mein Winterauto umsteige. Das hat nämlich noch ein altes Kassettenradio ohne Anschlussmöglichkeit für einen mp3-Player - aber es stört mich überraschenderweise gar nicht - der Radioempfang ist einwandfrei und das reicht.

Eigentlich brauche ich Konservenmusik im Auto nur bei Auslandsurlauben - wenn man die Sprache nicht versteht, geht einem das oftmals hektische Gequassel dann nach einer Weile doch auf die Nerven.

Bei mir sind es zwei Dinge, die das Radio wertvoll machen: Zum einen möchte ich auch Musik hören, die ich noch nicht kenne.
Viel wichtiger ist abere der zweite Punkt: Ich möchte nicht dauerhaft ununterbrochen Musik hören, mir ist die Ansprache des Moderators immens wichtig und natürlich auch die Nachrichten oder gute Wortsendungen wie SWR1 Leute. Darauf möchte ich keinesfalls verzichten.
 
Eigentlich brauche ich Konservenmusik im Auto nur bei Auslandsurlauben - wenn man die Sprache nicht versteht, geht einem das oftmals hektische Gequassel dann nach einer Weile doch auf die Nerven.
Schon mal im Ausland Musikradio gehört? Da kommen meistens neue Titel die es in D nie in die Charts schaffen würden, aber durchaus Potential hätten dies zu tun. Es ist sogar dabei egal in welchem Land man sich aufhält.

Gut, geredet wird trotzdem viel aber es gibt IMMER mind. noch 3 weitere Sender die zu der Zeit dann Musik spielen.
 
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Bei mir sind es zwei Dinge, die das Radio wertvoll machen: Zum einen möchte ich auch Musik hören, die ich noch nicht kenne.
Viel wichtiger ist abere der zweite Punkt: Ich möchte nicht dauerhaft ununterbrochen Musik hören, mir ist die Ansprache des Moderators immens wichtig und natürlich auch die Nachrichten oder gute Wortsendungen wie SWR1 Leute. Darauf möchte ich keinesfalls verzichten.
Heutzutage schwieriger denn je, so etwas zu finden. Die Auswahl kann man deutschlandweit wohl an einer Hand abzählen.
 
Yeah! Vor ein paar Jahren (4. Oktober 2015, #129, Seite 6) habe ich sowas noch herbeigesehnt, jetzt ist es wirklich da. Mal sehen, was das Teil kann. Hat das schon jemand? Ich noch nicht. Als ich am Wochenende am Bahnhofskiosk war, habe ich nichts davon gesehen und auch erst eben durch Zufall von der Existenz dieses Heftes erfahren. Das könnte genau das sein, was ich will - und eben nicht diese Hausfrauenblätter!

http://www.hossa.club/
https://www.facebook.com/hossaschlagervolksmusik/?ref=py_c
 
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Guter Hinweis. Laut mykiosk.de soll es das Heft bei uns unter anderem bei Kaufland geben. Mal sehen, ob sich so eine seriöse Schlagerzeitschrift durchsetzen wird. Schliesslich leben andere seriöse Musikzeitschriften hauptsächlich von den Neuvorstellungen ihres jeweiligen Genres. Da haben der Schlager und die Volksmusik wenig zu bieten. Bei Amazon werden für die nächsten drei Monate bislang gerade mal 70 neue CD`s angeboten.
Viele sind nur die xte-Best of CD von Schlagersängern aus den 60er, 70er oder 80er Jahren. Das wird auch der Grund sein, warum ARD und ZDF so wenig Schlagershows präsentieren. Dort soll vor allem der Kauf der vorgestellten CD´s angekurbelt werden. Wenn es aber kaum neue CD´s gibt gibt es auch nichts anzukurbeln.
 
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Ob das nun seriös ist sei dahingestellt. "Hossa" bezieht sich auf das Stück "Fiesta Mexicana" von Rex Gildo. Andere Verlage hatten schon ähnliche Ideen. Zum Beispiel heisst die Progressive Rock Zeitschrift "Eclipsed" nach einem Stück von Pink Floyd. Keine Frage, dass dies eine seriöse Zeitschrift ist.
 
Hmm also Spotify bietet deutlich mehr als selbst zusammengeschusterte Playlists und wenn du irgendwann deine 500 Titel in einer Liste hast, ist auch jedes Lied eine Überraschung, weil du - ohne die Liste komplett durchzusehen eh nicht mehr weißt, was da Alles drin ist.

Das Besondere ist ja, dass auch die Listen anderer User, die sie freigegeben haben und eben die Playlists Spotify selbst hörbar sind. Und normalerweise drücke ich da einmal auf Shuffle und dann pack ich das Handy weg, wenn mir das Lied nicht gefällt kann ich weiter Skippen.

Außerdem werden Playlists wenn sie zu Ende sind automatisch mit einer thematisch passenden Spotify eigenen Auswahl automatisch weitergeführt, jede Woche wird ein Mixtape aus von dir häufig gehörten Titeln und welchen, die diesen ähneln erstellt.

Dann gibts auch noch die Künstler und Songradios, wo man lauter Songs vom Künstler und ähnlichen Bands vorgeschlagen bekommt.

Mittlerweile gibts auch massig Hörspiele, Hörbücher und sogar Podcasts.

Aber ich weiß genau was ihr meint: Es ist eben nicht homogen und es ist aufwändiger als einfach nur das Radio einzuschalten. Ich will ja unterhalten und informiert werden und das Gefühl haben, da ist Einer, der mir was erzählt und nicht nur ohne Unterbrechung Musik hören. Trotzdem liebe ich Spotify!

LG Tobi
 
Ich kann mir nicht erklären, warum im Fernsehen - vor allem in den 3. Programmen - Schlagersendungen "en mass" ausgestrahlt werden (so z. B. am letzten Sonnabend sogar gleichzeitig im NDR/RB, im mdr , im hr und im RBB), der Schlager aber im Radio quasi verbannt wird.
Ich habe zwar mit dem Schlager nicht so viel am Hut, finde aber das NDR Plus ein wirklich tolles Programm ist, wo wirklich Perlen laufen, die man schon lange nicht mehr gehört hat. Der NDR aber besitzt die Frechheit mit NDR2 und NJoy zwei Programme mit gleicher Musikfarbe über UKW zu senden, aber zu behaupten für NDR Plus sei kein Platz da. UKW ist zwar ein Auslaufmodell, aber bis zur Abschaltung sollte man NDR Plus schon über UKW senden.
Im übrigen sollte der NDR überlegen, auf NDR1 wieder seine eigene NDR1-Nacht zu senden und im Rahmen der ARD-Hitnacht das Programm von NDR Plus (natürlich moderiert) zu senden. Dieses wäre sicherlich auch im Sinne der Hörer von hr4, SWR 4 und WDR 4.
 
Ich habe mir vorhin die 1. Ausgabe von "Hossa" gekauft. Nicht schlecht gemacht. Ob man allerdings alle 2 Monate 100 Seiten mit Neuigkeiten aus der Volksmusik- und Schlagerbranche füllen kann wage ich zu bezweifeln. Da muss die Phantasie der Blattmacher doch sehr gefordert werden. Hinzu kommt, dass in dem Heft kaum Anzeigen zu finden sind. Ob sich das in den nächsten Ausgaben noch ändert wird man sehen. Bei einem Verkaufspreis von 4,50 Euro kann man eine Zeitschrift nur mit wenigen Anzeigen nicht dauerhaft herausbringen. Wie vermutet gibt es (noch) keine CD-Rezensionen. Ab und zu wird in dem einen oder anderen Artikel auf eine gerade erschienene oder in Kürze erscheinende CD hingewiesen.
 
Ich kann mir nicht erklären, warum im Fernsehen - vor allem in den 3. Programmen - Schlagersendungen "en mass" ausgestrahlt werden (so z. B. am letzten Sonnabend sogar gleichzeitig im NDR/RB, im mdr , im hr und im RBB), der Schlager aber im Radio quasi verbannt wird.
Ich habe zwar mit dem Schlager nicht so viel am Hut, finde aber das NDR Plus ein wirklich tolles Programm ist, wo wirklich Perlen laufen, die man schon lange nicht mehr gehört hat. Der NDR aber besitzt die Frechheit mit NDR2 und NJoy zwei Programme mit gleicher Musikfarbe über UKW zu senden, aber zu behaupten für NDR Plus sei kein Platz da. UKW ist zwar ein Auslaufmodell, aber bis zur Abschaltung sollte man NDR Plus schon über UKW senden.
Im übrigen sollte der NDR überlegen, auf NDR1 wieder seine eigene NDR1-Nacht zu senden und im Rahmen der ARD-Hitnacht das Programm von NDR Plus (natürlich moderiert) zu senden. Dieses wäre sicherlich auch im Sinne der Hörer von hr4, SWR 4 und WDR 4.
Es gibt einige nicht ganz nachvollziehbare Entscheidungen bei den ARD Radiowellen. Wenn ich die Musikfarbe der ARD Hitnacht vom NDR höre, würde ich sagen, sie sollte in Südwestdeutschland umgehend von SWR4 nach SWR1 verlagert werden. In meinen Augen braucht SWR1 keine eigene Nacht für Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg und kann durchaus ein bundesweites Programm übernehmen. SWR4 hingegen würde ich damit beauftragen eine ARD-Schlagernacht, (kann auch wie früher ARD-Nachtexpress heißen) fürs Bundesgebet zu gestalten. Hier könnten sich Programme wie HR4, WDR4 und vielleicht auch die Schlagerspartenprogramme des BR, MDR, oder auch NDR prima anschließen.

Wo wir gerade bei Spartenprogramm sind: Es ist auch überhaupt nicht nachzuvollziehen, warum der WDR über DAB+ das normale WDR Einslive Programm verbreitet, auch noch zusätzlich ein Einslive Diggi, mit größtenteils gleicher Musikfarbe, aber keinen Platz für ein Schlagerprogramm hat. Mein 80jähriger Onkel im Münsterland ist da echt heilfroh, dass er das Schlagerparadies empfangen kann.
 
Ich habe mir vorhin die 1. Ausgabe von "Hossa" gekauft.
Habe das geile Teil jetzt auch! Ich musste erstmal lachen... Der Verleger Patric Knittel bringt normalerweise solchen Stuff heraus:

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Wusste ich es doch, dass dahinter ein Metaller steckt... Der Verlag ist mir auf jeden Fall schon mal sympathisch, auch wenn ich persönlich diverse Inhalte nicht bräuchte, die Zielgruppe vermutlich schon... (Rezepte, Gewinnspiele) Mehr folgt dann, wenn ich es gelesen habe!
 
Wenn ich die Musikfarbe der ARD Hitnacht vom NDR höre, würde ich sagen, sie sollte in Südwestdeutschland umgehend von SWR4 nach SWR1 verlagert werden.
Bitte, bitte nicht! Wenn man ein Programm wie die Hitnacht des NDR veranstaltet kann man eigentlich auch gleich den Automaten laufen lassen.
Die SWR1-Nacht hat da ja schon fast mehr Inhalt als das Tagesprogramm der NDR-Landeswellen.
 
Es ist auch überhaupt nicht nachzuvollziehen, warum der WDR über DAB+ das normale WDR Einslive Programm verbreitet, auch noch zusätzlich ein Einslive Diggi, mit größtenteils gleicher Musikfarbe, aber keinen Platz für ein Schlagerprogramm hat.
Man möge mir die Formulierung verzeihen, aber soilange die bayrische Flachfunkgöttin beim WDR-Hörfunk das Sagen hat, wird das wohl nix. Programmausdünnung, inhaltliche Verflachung und 300-Titel-Rotation sind dort das Gebot der Stunde. Inhaltlivche Vielfalt, auch bei der Musik, ist dabei doch nur störend.
 
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Selbst wenn diese Person nicht mehr an der Macht ist wird sich aber auch rein gar nichts an der Situation im positiven Sinne verbessern. Bisher ist eine Verflachung im Rundfunk noch nicht rückgängig gemacht worden. Im Gegenteil, es ist bisher immer weiter abwärts gegangen, selbst dann wenn man dachte es ginge nicht mehr schlimmer.
Auch nach ABY-Vally wird sich nichts zum Guten wenden. Der "beste" Fall wäre ein Status Quo. Etwas anderes würde die ach so hervorragende Arbeit des Bayern-Imports ja auch in Frage stellen, und das geht ja nun wirklich nicht.
 
Anhang anzeigen 15065
auch wenn ich persönlich diverse Inhalte nicht bräuchte, die Zielgruppe vermutlich schon... (Rezepte, Gewinnspiele)
Ich denke, auch die Zielgruppe braucht das nicht. Schliesslich hat jede zweite Zeitung oder Zeitschrift solche Rubriken. Das sind ganz einfach Lückenfüller wie auch die drei Seiten am Schluß über Bücher, DVD`s etc. 100 Seiten nur Berichte über deutschsprachige Schlagersänger wäre für den Verlag zu viel. Dann wüssten sie gar nicht mehr, über wen sie im nächsten Heft, das am 19.10.2018 erscheinen soll, berichten sollten. Ich vermute, dass in Zukunft der Anteil an "Nichtschlagersänger" bzw. Bands weiter zunehmen wird. In der ersten Ausgabe sind das zwei: Abba und Loreena McKennitt. Oder man reduziert die Seitenzahl auf 90 oder 80 Seiten.
 
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Hossa: Drei Ausgaben, drei Chefredakteure. Was ist das denn für ein Verschleiß?
Dementsprechend wirkt das Heft wenig einheitlich, aber diesmal sind endlich auch CD-Kritiken drin.
 
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