Wie auf die MA reagieren?


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#1
Die Radiolandschaft ein einziges Glücksspiel?
GFs und PDs als Wahrsager?

Anfang August gibt's die nächsten MA-Zahlen und schon vier Wochen später geht's mit dem nächsten Erhebungszeitraum los!
Wie soll man denn dan noch die Erkenntnisse aus den August-Zahlen umsetzen können? Eine Werbekampagne z.B. kann dann nicht mehr gestartet werden...

Ergo: Alle verlassen sich auf ihre eigenen Erhebungen oder was?

Was sagt ihr zu dem Thema?
 
#2
Vielleicht bewahrt uns das in Zukunft aber auch vor wildem Aktionismus und der Überkonzentration von Programm-Highlights (z.B. Gewinnspielen)im Befragungszeitraum.

[Dieser Beitrag wurde von Kompressor am 05.07.2001 editiert.]
 
#3
heute wurstel die meisten mit ihren selbsterforschten trackings. die genauen ma-zahlen dienen dann zum feintuning.
die meisten stationen haben recht genaue hauseigene untersuchungen. die ma dient doch nur noch als offizielles instrument für die werbewirtschaft.

gruss in die szene
 
#4
außerdem ist der enge Abstand der Erhebungen auch Wunsch vieler GF´s und PD´s gewesen. Warum ?
- Die Mitarbeiter lassen sich mit dem MA - Druck oft leichter disziplinieren und motivieren
- Der Legitimationsdruck gegenüber den Werbekunden ("Wieviele hören meinen Sopot denn nun ?") lässt sich leiter erfüllen
- Ich weiß schneller, ob Formatanpassungen angenommen werden

Grüße in die Szene
 
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