RADIOSZENE Wie lange noch James Cridland?


#1
Bitte, wie lange müssen wir uns noch die Kolumne dieses James Cridland geben? Kann radioszene.de bitte darauf verzichten? Es ist unsägliches Geschwurbel, das dieser Kerl vom Stapel lässt. Bereits im Vorwort schlägt dem Leser die geballte Inkompetenz entgegen. Hier ein Beispiel seines aktuellen Ergusses:

UKW und Mittelwelle sind Wege, unser Publikum zu erreichen
Es bedarf wohl keiner weiteren Erklärung, weshalb allein dieser Halbsatz den Unsinn widerspiegelt, den Herr Cridland von sich gibt. In welchem Jahrzehnt lebt Cridland eigentlich, in den 80ern? Ach nein, es gibt ja Satelliten und DAB. Offenbar ist er inzwischen in den 90ern angekommen. Davon abgesehen erzählt er wohl offenbar von Großbritannien. Was hat das mit uns zu tun? Ist dort alles besser? Ich glaube nicht.
Diesen Schwachsinn braucht kein Mensch. Ich bitte sehr darum, auf seine Kolumne in Zukunft zu verzichten.
 

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#2
Wer sich schon über das Intro aufregt, kann den Rest natürlich erst recht nicht verstehen. Du MUSST es nicht lesen - andere warten mit Interesse auf seine Zeilen! Es ist schließlich interessant zu wissen, wie ein britischer Insider, der in Australien lebt, unsere Branche sieht!

Nutze besser das Kommentarfeld unter seinen Artikeln - damit erreichst Du ihn vermutlich sogar persönlich. Aber - huch! - da müsstest Du ja wohlmöglich mit Klarnamen erscheinen...
 
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#3
Das nicht, aber ich müßte mich bei Facebook anmelden, und das werde ich nicht tun.

Man kann sich darüber streiten, ob ein Engländer, der in Australien lebt, die deutsche Radiolandschaft bereichern kann. Ich finde nicht, und wenn ich in der Einleitung schon lese, daß von UKW (!) und Mittelwelle (!!!) die Rede ist und er ernsthaft behauptet, darüber das Publikum zu erreichen, dann spreche ich ihm jegliche Fachkompetenz ab. Daher sehe ich keine Daseinsberechtigung für seine Kolumne.
Wer sie trotzdem unbedingt lesen will, kann sich ja in seinen Newsletter-Verteiler aufnehmen lassen. Aber hier, in einem Fachforum, hat so etwas IMHO nichts zu suchen.
 
#4
Du kannst noch so viele Ausrufezeichen in Klammern setzen, dadurch wirst du allerdings die Tatsache, dass diese Empfangswege tatsächlich noch in weiten Teilen der Welt genutzt werden, nicht zunichte machen.
Dass du das nicht weißt, lässt allerdings an deiner Fachkompetenz zweifeln, liebe @TeSS.
 
#6
Nun, dass man vielleicht in UK oder Australien immer noch in den 80ern lebt und über Mittelwelle funkt, mag bezeichnend für diese Länder sein. In Deutschland (Zielgruppe dieser Seite und ihrer Leser?) spielt die Mittelwelle bekanntermaßen schon seit Jahren keine Rolle mehr, und auch UKW verliert immer weiter an Bedeutung. Von daher erschließt sich mir einfach der Sinn dieser Kolumne nicht. Wenn mir ein angeblicher Radioprofi was von Mittelwelle erzählen will und dann in einem Nachsatz erwähnt, dass es ja Satellit, DAB und Internet gibt, dann frage ich mich ernsthaft, in was für einer Welt der Mann lebt.
 
#7
Du schwurbelst da so einen Unsinn daher, dass ich hiermit letztmalig darauf reagiere.
GB ist keineswegs rückständig! Das zeigt die digitale Verbreitung ZAHLREICHER Programme, aber auch der Einsatz der MITTELWELLE für Minderheitenprogramme.
Da reagierst Dich hier an einer EINLEITUNG ab - allein das ist Unfug! Ich möchte gar nicht wissen, in welcher Welt DU lebst!
 
#8
Offenbar nicht in derselben wie du. Zumindest hinterfrage ich kritisch, was andere zu Papier bringen und renne nicht blind hinterher wie ein Lemming.

Wir sind nicht einer Meinung, und das müssen wir auch nicht.

Nochmal: Wenn jemand, der sich als "Radiofuturologe" aufführt, unserseins erklären will, wie toll die Radiowelt da draußen in UK oder Australien aussieht (mit welcher Intension? "Seht her, ihr kleinen Deutschen, ich zeige euch jetzt, wie's richtig geht"?) und dann schon im Einstieg schreibt, mit Mittelwelle würde man das Publikum erreichen, aber nein, es gäbe ja schließlich schon Satelliten und Internet - dann hat sich derjenige bereits in der Einleitung disqualifiziert.

Aber egal, es steht ja jeden frei, sich an Cridlands Newsletter-Rockzipfel zu hängen, wenn er das zum Leben braucht. Nur hier hat das meiner Meinung nach nichts verloren.


Lesen Sie nächste Woche in James Cridlands Radiofuture: "Wie Dampflokomotiven unser Leben verändern werden".
 
#10
Dann können wir uns die Cridland-Kolumne ebenso sparen. Mir geht's ählich: Ich kann diese elende DAB-Debatte auch nicht mehr hören. Was dieser Cridland beizutragen hat, ist jedenfalls heiße Luft.
 

JB

RADIOSZENE
Mitarbeiter
#11
Unsere Meinung zur Kolumne: Wir schmoren im eigenen Saft, wenn wir uns nur mit uns selbst beschäftigen - sprich wir reden immer über die die gleichen, bekannten Probleme in unserem Land. Der berühmte Blick über den Tellerrand aber ist es doch, der uns auf neue Ideen bringt. Trends aus anderen Ländern sind vielleicht auch die zukünftigen Trends bei uns. Die Radioszene in UK, USA und Australien ist uns vielleicht in einigen Bereichen voraus. Das zu erfahren, könnte auch für die eigene Radiostation von Nutzen sein. Und für Manche ist eine Übersetzung der weltweiten Kolumne von James Cridland ein willkommener Service. Und ja, man muss nicht alles lesen... :)
 
#12
Muss man wirklich nicht. Allein der Blick auf die Radioszeneseite macht in aller Regel schon so viel Bauchschmerzen, dass irgend eine Kolumne von wem auch immer locker untergeht. Es ist beruhigend zu wissen, dass irgendwelche Kolumnisten an der prekären Radiolandschaft in Deutschland nichts ändern werden - weder mit guten Ratschlägen, noch mit Kritik. Die prekäre Radiolandschaft lässt sich ja durchaus feiern und ruckzuck ist die Kolumne wieder unter den untersten Bildschirmrand gealtert. Alles easy.
 
#13
Es werden ja zum Glück mehrere Kolumnen angeboten und damit eine gewisse Heterogenität der Anschauungen und Praxiserfahrungen. Vermutlich denken sich die Forenbetreiber etwas dabei, wen sie da zu Wort kommen lassen.

Falls nicht:
Man könnte ein Voting anbieten, entweder quantitativ (welche Kolumne wird wie oft aufgerufen), oder qualitativ (man kann Schulnoten vergeben), und einmal im Quartal wird ausgewertet und ein Ranking aufgestellt. Dann fliegt der Schlechteste im Ranking raus und ein neuer Kolumnist kommt zum Zuge. Gerne können sich User aus den Radioforen um einen Auftritt bewerben.
 
#14
Nun ja, "Blick über den Tellerrand" mag ein Argument sein. Wenn der Blick über den Tellerrand aber schon damit beginnt, daß eine Technik als zeitgemäß dargestellt wird, die seit 20 Jahren keine Rolle mehr spielt und immer weiter an Bedeutung verliert, stellt sich doch die Frage nach dem Gehalt einer solchen Kolumne.

Natürlich muß man nicht alles lesen, aber ich halte es für legitim, als User dieses Boards auch mal eine Rückmeldung zu geben.

Man könnte auch weitere "Kommentare" in Frage stellen, beispielsweise "Bitter Lemmer", die aus meiner Sicht so stark an Qualität nachgelassen hat, daß sich mir mehr und mehr der Eindruck aufdrück, dort schreibe ein frustrierter alter Mann, der hier eine Art Gewohnheitsrecht für sich in Anspruch nimmt und ungeprüften Unsinn verbreiten darf.

Dem von Mannis Fan vorgeschlagene Voting stehe ich positiv gegenüber.
 
#16
Lesen ja, aber ob auch wirklich bis zum Ende - dazu kann man niemanden zwingen. Im von mir genannten Beispiel genügte bereits die Einleitung, um mir ein Urteil zu bilden. Das mag man bewerten wie man will, aber ich finde, wer sich anschickt, eine Kolumne auf diese Fachseite zu pupsen, der sollte auch durch Kompetenz überzeugen. Wenn die bereits im ersten Absatz in Frage gestellt werden kann, so möge man mir nachsehen, wenn ich mir den Rest dieses Ergusses spare.

Es gibt und gab hier schon sehr gute Textbeiträge, ich erinnere mich an das Interview mit Stockinger letztes Jahr (war es letztes Jahr? Ich glaube), das ich sogar ausgedruckt und abgeheftet habe.
 
#17
Fand ihn teils schon gut, aber das ist nicht gut: http://www.radioszene.de/120639/live-radio.html Wirft die Frage auf, hat er schon Radio gemacht oder ist das doch nur ein Berater (Besserwisser).

LIVE - verdammt nochmal - da schwingt halt `was mit. Im besten Falle ist das einfach geil (selbst oder gerade wenn es nicht glatt ist). Es gibt ja auch Fälle, in denen live simuliert wird. (Zum Beispiel): Kate Menzyk setzt mit solchen Aktionen meine Sympathien aufs Spiel. Wenn`s nicht gut genug gemacht wird, um es wie live klingen zu lassen, ist es halt nicht gut.
 
#18
@JB: von wem wird Cridland übersetzt? Manchmal liest es sich einfach sehr seltsam. Macht das ein Mitarbeiter oder Google Translate? Darin scheint mir ein Problem mit seiner Sichtweise der Dinge zu liegen. Arbeitet an der Qualität der Übersetzungen - aber behaltet ihn bitte im Angebot.

Zum Thema Live vs. Vorproduktion: weder das eine, noch das andere ist die Lösung. Die Mischung macht es. Und ich finde, darin liegt die Stärke von Radio. Gestern hatte ich Gelegenheit, die Morgensendung von Radio B2 zu hören. "Interview" mit einer Expertin. Norman Stäche war sichtlich bemüht, eine Live-Situation zu simulieren - aber wenn die Interview-Partnerin erkennbar kein Radio-Profi ist, aber trotzdem ohne Versprecher, Hänger, Verlegenheitspausen ihre Sätze fehlerfrei absondert, dann wirkt das einfach lächerlich. Warum lässt man nicht ein paar "Fehler" des Interviewpartners in der Vorproduktion drin?
Für kleine Stationen mit wenig Etat sind vorproduzierte Syndication-Sachen eine gute Möglichkeit, Inhalte anzubieten. Es sollte aber nur ein wenig echter klingen.
 
#20
Wie sieht es denn eigentlich beim Fernsehen aus - in Momenten, da es zählt. Sah gestern zum Beispiel Ulrich Klose bei RTL aktuell. Gehe mal davon aus, dass das live war. War schon gut (aber nicht perfekt, so meine ich, dass er sagte, um 15.30 Uhr hätten sechs Bundesligaspiele begonnen). Hm: Aufzeichnen um Fehler zu vermeiden und, da man bei sowas wohl schlecht schneiden könnte, dann den Reporter um eine Neuauflage bitten (nach einem Check nebensächlicher Fakten? wichtige Fakten gibt es ja eh`kaum - in so einem Moment - beziehungsweise es "aktualisiert" sich immer wieder)? NEIN.
Die Wahrheit ist doch in dem Fall sowieso, dass vor allem der Effekt zählt. Wenn ein souveräner, guter Reporter sich irgendwo mal vertut usw., da kräht ja schon intern kein Hahn danach. (Nebensächliche) Fakten sind nicht sooo wichtig. Wie ist das mit Perfektion: Tja, GLATT, möglichst glatt soll`s gerne sein, aber es geht nicht um DIE PERFEKTION. Klar Fernsehen und Radio sind (auch) von der Rezeption her ziemlich verschieden, aber wenn sich selbst das große Fernsehen Unperfektion (live) erlaubt, warum beim Radio diese verpeilt-verkorkste Denke und "Handle"? Übrigens: Ich schmunzle ja etwas, da das Internetangebot einer Zeitung mit "Facebook-Live-Videos" wirft, es wird zum Beispiel ein Interview mit dem Polizei-Chef live (glauben wir`s einfach) angeboten - und in der Zeitung wird es dann auch als "Facebook-Live-Video" promotet (verkauft eben), obwohl es ja, wenn man es nachträglich konsumiert in dem Sinn nicht mehr live ist.
"Fazit": Alle zelebrieren im Zweifelsfall das Live-Erlebnis nur das eigentlich schnellste Medium der Welt schießt sich selbst ins Knie??? Oh nein, Radio werde wieder, wie du sein kannst.
 
#21
@JB: von wem wird Cridland übersetzt? Manchmal liest es sich einfach sehr seltsam. Macht das ein Mitarbeiter oder Google Translate? Darin scheint mir ein Problem mit seiner Sichtweise der Dinge zu liegen. Arbeitet an der Qualität der Übersetzungen
Ja. Bitte!
Der heutige Artikel klingt leider auch wieder wie eine 90er-Jahre-Pfannenverkaufssendung auf RTL2. Schrecklich.

Und wenn ich noch einmal das Wort 'polieren' in Verbindung mit Radioprogrammen lesen muss, rufe ich die Polizei! :p
Polieren kann man sein Auto oder das längst nirgendwo mehr vorhandene Tafelsilber, aber keine Radiosendung.

Na, immerhin hat er für seine Idee, im Radio künftig auf Livesendungen zu verzichten (denn wie haben wir gelernt: wer live sendet, ist nur zu faul! Unglaublich.) von allen Seiten Gegenwind bekommen.

Es gibt so viele erfahrene Radioleute da draußen, warum muss es unbedingt Herr Cridland sein, der überwiegend flaue Beraterweisheiten anzubieten hat und alle, die eine Livesendung abliefern, furchtbar langweilig findet?
 
#22
Hach, lassen wir dem Dummschwätzer doch einfach reden...
In dem Dorf meiner Großeltern gab es auch so einen am Glascontainer - anfangs hatte ich Angst vor dem ,
dann fragte ich ihn Jahre später irgend wann mal ernsthaft nach der Urzeit, .... Das mit der Antwort hat da auch nicht so wirklich geklappt.............

Erstaunlich nur , dass es heute Menschen gibt , die ihm dafür sogar Geld bezahlen......
 

JB

RADIOSZENE
Mitarbeiter
#23
Ich habe dieses Mal tatsächlich länger über die beste Übersetzung nachgedacht (gerade wegen des kontroversen Themas) und habe mich dann dazu entschlossen, wie im Original-Text "polieren" (polish) zu verwenden. Denn diese bildliche Darstellung kommt dem Sinn nach tatsächlich am nächsten. Der Sound der Sendung mit allen Übergängen, dem Flow und einer ggf. inhaltlichen Komprimierung wird so lange "poliert" bis die Sendung glänzt - bis jede Punchline sitzt, der Ramp voll genutzt usw., Ich denke da zB auch an die vielen vorproduzierten Elemente bei Kenny Everett oder Elmar Hörig zu SWF3-Zeiten. @DelToro: wie würdest Du "polish" übersetzen, "aufhübschen" oder "verbessern", "optimieren" oder ...?

Wir könnten natürlich auch einfach den Originaltext crossposten, aber das wäre dann der erste englische Text auf der Seite und manch einer liest da vielleicht gar nicht weiter, nur weil es auf Englisch ist. Wir machen uns daher jede Woche die Mühe, die Inhalte so gut wie möglich auf Deutsch wiederzugeben, möchten uns aber dann auch nicht zu frei vom britischen Original wegbewegen, um möglichst auch die Intonation des Autors zu treffen. Das gelingt natürlich nicht immer. Aber vielleicht gibt es unter Euch jemanden, der bessere Übersetzungsvorschläge hat. Daher folgt hier nun der Text im Original:

Polishing and editing live radio

A few weeks ago, I wrote a piece called “Live radio is lazy radio”.

In it, I made the point that if we pre-record audio, we can edit it, polish it, and make it sound great. I proposed that when we don’t bother editing or polishing, and just produce mediocre live radio, that’s lazy.

This, of course, goes against the common wisdom that great radio is “live and local”. It needn’t be. I’ve argued in the past that instead of the two Ls, “live and local”, we should be focusing on the two Rs, “real and relevant”.

Naturally, the comments - both on the piece itself, and on social media where it was shared, were quite hot.

People argued that radio should be live because it’s more exciting for the presenters; or that radio should be live because the audience like hearing mistakes. I find those arguments are either a little self-serving, or a bit self-indulgent.

However, some commenters had actually read the article, rather than the headline.

I was pointed towards a great video from Tim Lee, an Australian radio presenter, on how he uses automation to make tighter and better segues. Instead of lazily waiting for one song to fade and then starting another - perhaps mashing a sweeper over the top - Tim spends time in his automation software to edit and polish, so it sounds better. Much better. Spending time to edit segues properly makes a pretty good difference, it turns out.

It’s hard to argue that live segues are ever going to be better than properly edited, polished ones. They’re certainly less work.

Tommy Ferraz pointed me to an article he’d written in 2015. In it, he argues why radio “needs to break linearity” - a wonderfully precise phrase that does a much better job of saying what I mean. He says:

“Radio should be turning the fact that content doesn’t need to be subordinated to live broadcast anymore, into a great opportunity to produce premium content for a more engaging radio: the sound production can be better finished, the editing can be clean and precise, the pace can be better adjusted, the guests better prepped, the hosts more effectively coached. The entire show could be even tested. Why are radio professionals still creating great content primarily for live radio?”

I enjoyed Tommy’s piece. It’s also certainly true that pre-producing audio in chunks has benefits for multiplatform use, too; both in terms of personalisation and shareability.

Meanwhile, Peter Saxon says that an element of pre-production can be helpful with a useful kitchen analogy:

No chef starts cooking everything from scratch when an order comes into the kitchen. Every ingredient for each dish on the menu that can be prepared in advance is so that it can be quickly blended with the rest of the meal, thrown in the pan and served “fresh, live and local.”

Finally, I wasn’t specifically talking about voice-tracking; though some commenters assumed that I was. In particular, a number of people mailed to say that their contracts force them to do some voicetracked shows on out-of-area stations for no additional money. That’s cynical from radio station management, and communicates that voicetracked shows are worthless. No wonder, then, that many voicetracked shows sound like lazy nonsense. Of course I’m not arguing for those.

Live radio is still great. But pre-producing radio - segues, individual components, or even whole shows - isn’t cheating. Our audiences have access to so many great, and beautifully-produced, pieces of audio. Polishing and editing our audio can do no harm.

Or, we could just be lazy and not bother.
 
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#24
Wer Songs MANIPULIERT ist also fleißig, wer Songs unbearbeitet abspielt und nebenbei auch noch Live Radio macht, ist faul. Schon klar. Armselig, wenn sich Radiosender diesen Berater ins Haus holen.
 
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#25
#24 das ist Ansichtssache. Wenn es schon kaum andere Inhalte gibt, dann sollte wenigstens der Flow einer Sendung stimmen. Letztendlich ist JEDES Abspielen von Songs im Radio Manipulation.
 
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