Wie wichtig sind Verkehrsmeldungen noch im Radio?


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iro

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@stereo Einige Privatsender füllen ihren Wortanteil auch anders. Ich erinnere mich da an Hörspielnächte bei 89.0 RTL, die eigentlich nur dazu dienten, den Wortanteil zu erhöhen. Gar nicht mal wegen Auflagen der LMA, sondern weil bei nur 80% Musikanteil im Programm eine niedrigere GEMA-Tarifstaffel gilt.

Beim NDR steht der Verkehrsfunk in den Leitlinien für die Programmgestaltung drin. Die darf er selber aufstellen. Klar konnte er ihn einfach rausschreiben, das wurde aber mehr Aufstand geben als beim Schlager.
 

Mannis Fan

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auch weitestgehend überflüssige Diskussion.
Da würde ich widersprechen. Man muss den Unsinn des Verkehrsfunks immer wieder entlarven und mit Argumenten hinterlegen. Sonst kommt nämlich, hier:
Ich nehme auch mal stark an, dass die Sender regelmäßig durch Umfragen untersuchen, ob irgendwer noch Verkehrsfunk hören will!?
... genau das Ergebnis raus, das auch hier in den radioforen herauskäme, wenn man nicht hin und wieder mal durch eine Diskussion wie diese hier den ganzen Schwachsinn bloßlegen würde.
Das brächte alle Sender in Verlegenheit, die beherzt am Verkehrsfunk festhalten, denn:
Privatsender könnten ihren Wortanteil auch anders füllen,
... das ist genau das, was sie nicht möchten. Verkehrsfunk kostet nix, im Unterschied zu jedem redaktionellen Beitrag, der diesen Namen verdient. Darin liegt die ganze Erklärung, warum zwei bis drei mal pro Sendestunde diese sinnleeren Vierminüter Namens Verkehrsfunk noch immer die Programme füllen.
 

exhörer

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Mal eine etwas ketzerische Frage, aber ist es nicht so, dass die Verkehrsmeldungen in den Wortanteil der Programme mit einbezogen werden, was diesen dadurch mitunter deutlich nach oben und über das geforderte Mindestmaß treibt?
 

Dr. Fu Man Chu

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Mal eine etwas ketzerische Frage, aber ist es nicht so, dass die Verkehrsmeldungen in den Wortanteil der Programme mit einbezogen werden, was diesen dadurch mitunter deutlich nach oben und über das geforderte Mindestmaß treibt?
Ist nicht ketzerisch, ist so. Wobei, das weiß selbst eine Deutsche Medienanstalt. So etwas wie die Wortquote konnte auch nur Deutschen einfallen. Weil Wort ist nicht gleich Wort. Genauso gut könnte man Restaurants die prozentualen Fleisch- oder Gemüsemengen vorschreiben. Schmeckt dann das Essen besser?
 

Dr. Fu Man Chu

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... Denn obschon sich beim DLF sicherlich die Frage nach der inhaltlichen Sinnhaftigkeit stellt, lässt dessen Verkehrsfunk handwerklich für mich keinerlei Wünsche offen.

Präzise gesagt der DLF macht großen Mist, den aber handwerklich tadellos. Oder, das Essen schmeckt zwar nicht, aber der Koch kann kochen. Das ist ein Wort.

Sorry, irgendwelche Programmstudien des DLF, die natürlich vertraulich sind, sagen der Verkehrsfunk des DLF wird positiv bewertet. Das nenne ich ein glaubwürdige Quelle. Glaubst Du denn die sagen, wir haben ne Studie, da kommt raus Verkehrsfunk ist verzichtbar, aber wir machen den trotzdem?? Oder, um einen raufzusetzen, ominösen Hörermails die je nach Zweck alles gut finden oder kritisieren?

Ein packe gern einen rauf, warum hießt denn Verkehrsfunk? Müsste doch Autofahrermeldungen genannt werden. Denn. was ist mit der Deutschen Bahn oder dem Flugverkehr. Nicht mal Staus auf Velorouten werden gemeldet! *Ironie off

Ich wage eher eine andere Prognose. Sollten alle Radiosender keinen Verkehrsfunk mehr machen (ich weiß rein hypothetisch), der DLF würde weiter unverdrossen senden. Innovation beim DLF werde ich nicht mehr erleben. Außerdem, wenn der Verkehrsfunk so wichtig ist, was ich stark bezweifele, warum hat Deutschlandradio keinen Verkehrsfunk? Fahren etwas Leute die Bücher lesen, ins Theater rennen und im Programm mehr Musikanteil wollen, kein Auto?
 

Musikminister

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Ich möchte: das Radio einschalten um mich über die aktuelle Verkehrssituation zu informieren. Es reichen die Autobahnen, meinetwegen auch noch wichtige Bundesstraßen. Die Dauer ist mir egal, wenn die Infos grundsätzlich von A1 bis B99 vorgetragen werden, warte ich auf der B98 gern. Erspart mir eventuell einen Mark Forster-Song.

Ich höre: alle Staus ab 47 Kilometer und die besten Flitzerblitzer für das schönste Bundesland auf der Welt. Oder wenn ich Pech habe "wir sind der Westen". Und sind die Staus mit 49 und 52km vorgelesen läuft Mark Forster.

Google Maps, Tom Tom Live Traffic im Browser und so weiter sind gute Erfindungen und bei Fernreisen in der Regel Pflicht. Es gibt aber of Situationen in denen erst ein Zwischenziel angefahren wird (womöglich entgegen der eigentlichen Wunschrichtung). Schon sind die Onlineinfos von gestern. Das Handy wird im Auto maximal im Notfall (parkend) in die Hand genommen - gilt auch fürs Rumfummeln am Navi. Wenn dann der nächstbeste Radiosender (ÖR oder privat) nur zwischen Claims versteckte, rudimentäre Infos liefert, gehört ihm die Lizenz entzogen (zumindest die zur Ausstrahlung von Verkehrsmeldungen). Gerade hier könnten die bundeslandübergreifenden Stationen punkten. "Verkehrsservice für den ganzen Norden"? Machen. Schei** auf die dafür verbrauchte Sendezeit. Runterbrechen kann man das Ganze auf die Länderketten (B dreistellig, Landesstrassen). Und lasst die Blitzerscheisse weg. Wer sich im Zeitalter von Verkehrsschilderkennung und Tempomat noch blitzen lässt gehört eh aufs Kettcar.
 

stereo

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... das ist genau das, was sie nicht möchten. Verkehrsfunk kostet nix, im Unterschied zu jedem redaktionellen Beitrag, der diesen Namen verdient.
Nur 30 % der Hörer finden redaktionelle Hintergrundberichte wichtig, aber 60 % der Hörer finden Verkehrsmeldungen wichtig. Nach Musik, Nachrichten und Wetter sind sie das wichtigste Programmelement. Siehe hier, Seite 17. Die neueste Studie, die ich finde, ist leider schon ein paar Jahre alt. Aber auch 2012 waren ja schon fast alle Verkehrsmeldungen für fast alle Hörer "unnütz".
 

Mäuseturm

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Dem Beitrag von Dieter kann ich mich nur anschließen, auch für mich sind Verkehrsmeldungen im Radio wichtig.
Ansonsten könnte man ja sagen, man benötigt überhaupt keine Informationen mehr im Radio, denn es gibt für alles ja das Smartphone, nicht nur für die Verkehrslage, sondern auch für Wetter, Nachrichten.....
 

Podogu

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Definitiv sind mir die Verkehrsmeldungen im Radio auch wichtig.
Erstens finde ich es tatsächlich recht interessant, was so auf den Straßen los ist. Ich glaub, da bin ich nicht der einzige :D
Das soll aber nicht der Hauptgrund sein.
Fährt man morgens zur Arbeit/Kunden und muss an Hannover vorbei ist das unberechenbar! Da bringt es auch nichts, ob mal bei Apple - oder Googlemaps guckt. Die Infos müssen geupdatet werden und man muss spontan entscheiden können, ob man die A2 verlässt und Schleichwege fährt, oder ob man auf dem Highway bleibt.
Genau so isses mit Gefahrenmeldungen. Wer soll die dem Fahrer sonst überbringen?
Ich finde nun wirklich, dass es im deutschen Radio diverse GRÖßERE Schwachstellen gibt, als der Verkehrsfunk. Wie wäre es denn, wenn die Sender mal wieder zur alten Qualität zurückkommen würden?
 

Andreas W

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Mich stört immer dieses kategorische Aussschließen von Dingen, diese Schwarz-Weiß-Denke. Nur weil es die tollen neuen Möglichkeiten gibt, muss man doch nicht alles, was es bisher gab, sofort über Bord werfen. Man wirft doch auch nicht Musik aus dem Programm, nur weil man das mit einer Spotify-Playliste genausogut oder besser (personalisierter) abdecken kann. Wer braucht schon Lokalnachrichten im Radio, wenn er das alles auch beim örtlichen Friseur erfahren kann? So schafft sich Radio als Medium irgendwann wirklich selber ab.

Verkehrsmeldungen im Radio sind objektiv betrachtet weder komplett überflüssig noch komplett unverzichtbar. Momentan ist es halt noch so, dass man nicht in jeder Situation auf GoogleMaps zugreifen kann (die in Sachen Präzision und Verfügbarkeit der Infos absolut unschlagbar sind) und dass das auch noch längst nicht jeder nutzt.

Ich gehe tatsächlich davon aus, dass die heutigen, auf maximalen Profit getrimmten Privatradios Verkehrsmeldungen als allererstes über Bord werfen würden, wenn diese bei den Hörern nicht nach wie vor gut ankommen würden. Klar sollte man Konzepte für die Zukunft bereit halten, aber noch sehe ich sehr wenig vernetzte selbstfahrende Autos auf den Straßen, und über das 5G-Thema reden wir dann, wenn wir mal ein funktionierendes Netz haben und nicht nur irgendein Labor-Gebastel wie bisher. Ich wünsche viel Freude beim flächendeckenden 5G-Ausbau mit einer 5-stelligen Anzahl an Basisstationen.
 
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AlfredZ.

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Das ist aber schon ein langer Faden geworden.
Das Radio leidet seit Jahren an Hörerschwund. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Programme konsequent am Hörerwillen vorbei geplant werden. Und die kolportierten Zahlen sagen, dass sich die Mehrheit der Hörer für das Verkehrsgeschehen und die Berichterstattung darüber interessieren.

Vorgetragene Einzelmeinungen (ich nutze seit Jahren Google Maps) verfangen zudem nicht, da der Verkehrsfunk aktueller Ausprägung (Beispiel NRW/WDR) gar nicht mehr über die komplette Verkehrslage berichten will und kann. Die Sendezeit für Verkehrsmeldungen ist seit Jahren rückläufig.
Wurden vor einigen Jahren noch 15 Meldungen und mehr pro Durchsage verlesen, sind es aktuell je nach Tageszeit nur noch 5-10 Meldungen.

Einige der Gründe pro Verkehrsservice klang bereits an: Er liefert Aktualität und lokalen Bezug, zudem ist jeder ist bei dem Thema Fachmann /-frau. Was wir auch an dem angeregten Faden hier merken.

Die meisten Verkehrsredaktionen nutzen mittlerweile die Online-Daten von Google, TomTom und Co. Echte Falschmeldungen (zumindest bei uns in NRW) gehören der Vergangenheit an. Google und TomTom haben mir auch schon Staus angezeigt, durch die ich bequem durchfahren konnte.

Was die automatischen Dienste allerdings nicht können, ist eine Recherche und Zusatzinformation, was da passiert ist, wie lange es noch dauert, etc.

Wer lange im Staus steht will schließlich wissen, woran das liegt (Apfelsinenlaster umgekippt, Tannenbaum auf der Straße etc.). Unterhaltung und Service.
 

Radiocat

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Erspart mir eventuell einen Mark Forster-Song.
Das ist ein Argument! Vielleicht sogar einen Max Giesinger, Vincent Weiss und wie diese ganzen Depressionsmusikerklone alle heißen.

Den Rest von Musikministers Argumentation: Für jene, die viel auf den Autobahnen unterwegs sind, d'accord. Wie gesagt: Da hielte ich einen reinen Verkehrssender für die beste Lösung, wie es den in Frankreich oder Italien gibt. Kann dann auch streckenbezogen gemacht werden. Zumindest sollte man das ganze wieder auf ein Programm reduzieren, also z.B. beim SWR auf das dritte Programm.

Der Großteil der täglichen Autofahrten sind aber doch Kurzstrecken: innerorts, Kreis/Land/Bundes/Staatsstraßen. Und da kommen die meisten Staus eben NICHT, das sind aber jene Staus, die das Leben der meisten Hörer beeinträchtigen. Selbst die Lokalradios liefern da oft nicht. Es gibt manche, die kriegen das hin, meist da, wo etwas Wettbewerb ist, wie in München.

Blitzermeldungen nerven mich absolut nur. Es gab noch nie eine, die mir was gebracht hatte. In einen Blitzer "rutsche" ich meist dann, wenn ich entweder grad die Geschwindigkeit nicht im Blick habe (weil ich mich nicht auskenne und nach den Beschilderungen für den Weg suche...) oder mir das letzte Tempolimit entgangen ist (schon zweimal auf der Autobahn an diesen elektronischen Tafeln). Ich bin noch nie geblitzt worden, weil ich bewusst "rase".
 
Ich finde Verkehrsmeldungen im Radio sehr wichtig, denn sie können Leben retten!
Geisterfahrer, Gefahrenstellen, Behinderungen und Stauinfos gehören zum Radio dazu wie die Musik, Nachrichten und Informtionen!
Es ist schon traurig genug, das Sender wie Schwarzwaldradio überhaupt keine Verkehrsmeldungen bringen, Sender wie Harmony.fm nur Montags bis Freitags zwischen 7 und 18 und dutzende Sender am Abend und übers Wochenende ihren Sendebetrieb auf Automation stellen und ebenfalls keine Verkehrsmeldungen bringen.
Nicht jeder Fahrer verfügt über ein Navi, bzw. hat es immer am laufen. Zudem werde dort bestimmt keine Behinderungen, Gefahrenstellen, Gegenstände auf der Straße oder Geisterfahrer gemeldet.
 

Radiokult

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Es ist schon traurig genug, das Sender wie Schwarzwaldradio überhaupt keine Verkehrsmeldungen bringen
Das liegt daran das sie das nicht brauchen. Ein vernünftiger DAB-Empfänger (und die in Autos erst Recht) empfangen aktuellere Stau- und Verkehrsinfos als jedes Radioprogramm, unabhängig vom eingestellten Sender. Man muss es halt nur aktivieren, siehe Posting 2 dieses Fadens.
Bei reinen UKW-Radios ist das was anderes. Und das dringende Warnmeldungen auch so über den Sender gehen sollten, versteht sich eigentlich von selbst. Darauf braucht man nicht weiter hinweisen.
 

Tweety

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Die Sendezeit für Verkehrsmeldungen ist seit Jahren rückläufig.
Wurden vor einigen Jahren noch 15 Meldungen und mehr pro Durchsage verlesen, sind es aktuell je nach Tageszeit nur noch 5-10 Meldungen.

Da frage ich mich ja schon, wie das zusammenpasst. Die Staus werden immer mehr und länger, aber die Meldungen weniger. Folglich bringen die meisten Stationen wirklich nur "Best of" der Staus. Offenbar hat man selber gemerkt, dass man dem Hörer einfach zuviel zumutet und bietet daher nur noch Verkehrsfunk light an. Jetzt kann man wirklich darüber diskutieren, ob man das nicht auf Verrkehrswelle wie VERA auslagert und sich dafür die HInweise nach den Nachrichten spart. Zugegeben, wenn dafür stattdessen ein weiterer Dudelhit läuft, ist es keine wirkliche Verbesserung, aber das war ja nicht das Thema des Threaderöffners.

Es ist schon traurig genug, das Sender wie Schwarzwaldradio überhaupt keine Verkehrsmeldungen bringen,

Hatten Sie aber mal, aber meist nur die A5 und da hat man dann wohl gemerkt, dass es zum Runig Gag wurde.
 
Zuletzt bearbeitet:

count down

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Aus einem anderen Faden:
Beim Verkehr ist mir Übrigens aufgefallen, wie einschläfern das Verkehrsbett von DASDING geworden ist. 2017, als ich sie zuletzt gehört habe hatten sie noch ein richtig peppiges. Aber Das aktuelle plätschert ja nur müde vor sich hin.

Die Qualität von Verkehrsmeldungen wird also am "Bett" gemessen. Ich habe es geahnt.
Verkehrsmeldungen waren so lange spannend, wie sie zeitnah ausschließlich vom Radio geleistet werden konnten. Die Zeiten sind vorbei. Radio muss ich andere Alleinstellungsmerkmale suchen. Wie wäre es mal mit "Personality"? Aber das wäre ein ganz anderer Faden.
 

Kohlberger91

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Außerdem, wenn der Verkehrsfunk so wichtig ist, was ich stark bezweifele, warum hat Deutschlandradio keinen Verkehrsfunk? Fahren etwas Leute die Bücher lesen, ins Theater rennen und im Programm mehr Musikanteil wollen, kein Auto?

Gegenfrage, wozu auch? Wieso braucht DLF Kultur VF im Programm. Wer Auto fährt und VF braucht kann das im Radio aktiveren. Dank RDS EON bekommt man auch als DLF Kultur, BR Klassik und co. Hörer die aktuellen Meldungen aus seinen Bundesland sowie Geisterfahrer und andere Warnmeldungen die es bei DLF nicht gibt. Ich bin als Autofahrer der noch ein älteres Auto unterwegs bin mit die Meldungen des DLF schlechter dran als mit die EON Durchschaltung. Was nützt mir Meldungen aus NRW, Hamburg und co. wenn auf der bayerischen Autobahn wo ich gerade fahre ein Geisterfahrer fährt.

Bĺöd finde ich wenn doppelt gemobelt ist. Bayern 2 bringt zeitweise VF verweist aber trotzdem weiterhin zu Bayern 3, damit das mit Warnmeldungen gewerleistet ist. Da würde ich es besser finden, entweder richtig VF oder gar nicht so wie eben DLF Kultur.
 
Aus einem anderen Faden: Die Qualität von Verkehrsmeldungen wird also am "Bett" gemessen. Ich habe es geahnt.
hat er das gesagt im Zusammenhang der Verkehrsmeldungen? Nein, du zitierst aus einen anderen Thread. Bravo. Wenn ein Bett, egal ob Verkehr oder Wetter, bzw. eine ganze Verpackung bei einem Jungenradio lahmarschig ist, dann kann er das doch sagen. Was hat das mit dem Thema hier zu tun?

Das ist das erste akzeptable Argument, das ich in dieser Diskussion höre.
schade, ich hatte geschrieben, dass Verkehrsmeldungen informativer sind, als bescheuerte Gewinnspiele. Scheint bei dir anders zu sein oder du hast es spontan überlesen.

Da würde ich widersprechen. Man muss den Unsinn des Verkehrsfunks immer wieder entlarven und mit Argumenten hinterlegen. Sonst kommt nämlich, hier:

... genau das Ergebnis raus, das auch hier in den radioforen herauskäme, wenn man nicht hin und wieder mal durch eine Diskussion wie diese hier den ganzen Schwachsinn bloßlegen würde.
Das brächte alle Sender in Verlegenheit, die beherzt am Verkehrsfunk festhalten
wer sagt denn, dass der Verkehrsfunk Unsinn ist? Okay, manche Experten auf Radioforen. de. Wobei auch hier einige den Verkehrsfunk beibehalten wollen. Du scheinst tatsächlich bewusst einiges zu überlesen. Abgesehen davon: Du glaubst doch nicht, dass die ihre Umfragen auf Radioforen.de durchführen......? das machen die draußen, bei den "normalen" Hörern. Und da dürfte das Ergebnis anders ausfallen. Da können Chinesen und Mannis sich noch so sehr aufregen.

Ich bin dafür, dass gemeldet wird, wenn eine Rettungsgasse freigehalten wird. Auch wenn der verletzte möglicherweise den Unfall selbst verursacht hat. Weil er nur mit Google Maps oder seinem Navi beschäftigt war......
 
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