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Achtung! Deutsche Musik...

Ein weiterer Frühling (bzw. Sommer) für Künstler und Titel wäre allemal besser als ein neuer Helene-Hype wie 2014 :thumbsup:
 
Die Frage ist eher, warum da gerade jemand ohne Not anläßlich eines Album-Jubiläums sein Lebenswerk mehr oder weniger zerstört...


Nachwuchskünstler fördern, gut und schön. Dann aber bitte mit eigenen Songs und eigenen Texten. Ich persönlich finds jedenfalls schrecklich.
 
Ein im Radio gar nicht gespielter Liedermacher ist Klaus Hoffmann mit einem der schönsten Liebeslieder dieses Planeten: Weil du nicht bist wie alle andern. Live!
Der Text ist vom anderen Stern.:cool:
 
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Auch wenn sie im musikalisch extrem verarmten Deutschland unter dem Radar fliegen und beim Radio auf dem Index stehen gibt es noch jede Menge handwerklich sauber produzierende "volkstümliche" Gruppen auf den Spuren Avseniks




Mit diesem alten Filmschlager und anderen Heimatmelodien tingelte die spätere Radiomoderatorin Lydia Huber durch viele Fernsehshows

 
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Damit wollte Deutschland 1981 beim Grand Prix antreten. Hatte nicht ganz geklappt beim Vorentscheid 😉. Die Lena Valaitis hat es dann gemacht und mit "Johnny Blue" für uns die Silbermedaille geholt.
 
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Ich habe heute in meiner Leib-und Magen Tageszeitung (Badische Zeitung) eine interessante These gelesen, woher die Kluft zwischen Deutsch-Interpreten im Radio (immer weniger) und Deutsch-Interpreten auf Festivals und Konzertbühnen (immer mehr) kommt. Demnach liegt es sinngemäß daran, dass deutsche Interpreten für Konzert- und Festivalveranstalter deutlich billiger sind, weil sie keine allzu großen Anfahrts- und Übernachtungskosten sowie weniger Organisation und weniger Terminstress erfordern. Vor allem englische Interpreten seien seit dem Brexit teuer und kompliziert geworden.
 
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