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Bei den gemeinsamen Abend- und Nachtprogrammen ist die Transparenz dadgegen nicht so wichtig, und jeder muss so tun als koche er sein eigenes Süppchen.Sie wollen halt immer die Absender mit benennen, von wegen der Transparenz. "DasDing, ein Programm des SWR"
Als die jungen Programme wie 1Live, N-Joy, Jump, You FM, usw. aufkamen, hat man sich bewusst vom Betreiber abgesetzt und diesen unerwähnt gelassen. Damit die junge Station nicht mit dem lahmen Image der Anstalt vorbelastet ist. Irgendwann kam der Sinneswandel hin zu "wir zeigen bewusst, dass wir auch total hip sein können und nennen unseren Namen mit".Was ich schon kommen sehe, dass die dann immer sagen: "ihr hört DASDING von hr, SR und SWR." oder so ähnlich. Das geht mir bei den Gemeinschaftssendungen generell auf den Geist. Ich glaub, die hören einfach ihre eigenen Anstaltsnamen gerne im Programm.
Jedenfalls am Logo klebt jetzt das WDR mit dran. Und 1Live darf im Web nicht mehr unter seiner eigenen Domain wohnen.1Live macht das komischerweise nicht. Oder ist mir jedenfalls noch nicht aufgefallen.
Nein:Ist "Das neue DasDing" eigentlich ein Arbeitstitel oder soll das wirklich so heißen?
Zugleich steht nun fest, dass das gemeinsame Programm auf den Namen DasDing hören wird - also so, wie bislang schon die vom SWR veranstaltete Jugendwelle heißt. Die Sendernamen UnserDing und YouFM werden im Zuge dessen verschwinden. Nach DWDL.de-Informationen waren intern auch andere Namen im Gespräch, letztlich fiel die Entscheidung aber auf den Fortbestand einer bestehenden Marke.
An der Werbefreiheit im SWR-Sendegebiet wird sich so schnell nichts ändern. Trotz Overspill etwa der 95,3 vom Hardberg nach BW und RP bleiben mit Hessen und dem Saarland zwei geografisch separate Gebiete zur Werbezeitenvermarktung übrig. Mithin sind die Einwände von privater Seite hier tatsächlich unbegründet.Vielleicht ist Werbefreiheit noch an einer anderen Stelle ein Argument. Seitens der Privatsender gab es den Vorwurf, dass die zusammengelegten ARD-Programme (wie das neue "DasDing") zu stark auftreten könnten, z. B. auch gegenüber Werbekunden. Das kann entkräftet werden.
Na Gott sei Dank lösen sie es genau so nicht. Wie auch @Bolero schon richtig angemerkt hat, ginge das stark zu Lasten von Spontaneität und Interaktion on air und nähme den Programmgestaltern einen Teil ihrer planerischen Freiheiten.Die ARD kann es sich offenbar erlauben bestens und erfolgreich eingeführte Markennamen wie You FM einfach wegzuschmeißen. Im Privatfunk hätte man das so gelöst wie Rockland/21/Sylt oder die NRW-Lokalradios.
Ich finde Namen Das neue Dasding, total einfallslos. Auch wenn man es nach einer gewissen Zeit dann immer noch als neu benennen muss, wenns schon Monate alt ist. Total nervig sowas. Warum hat man sich denn nicht irgendwas neues einfallen lassen!!! Bestimmt wird sich das neu Dasding genauso wie das alte anhören.
Was ich schon kommen sehe, dass die dann immer sagen: "ihr hört DASDING von hr, SR und SWR." oder so ähnlich. Das geht mir bei den Gemeinschaftssendungen generell auf den Geist. Ich glaub, die hören einfach ihre eigenen Anstaltsnamen gerne im Programm.
Interessant ist, dass die seit über 20 Jahren etablierte Marke "You FM" offenbar komplett aufgegeben wird. "DasDing" ist ja in großen Teilen von Hessen bislang weitgehend unbekannt.
War es.War "Das Ding" nicht schon Gemeinschaftsprogramm von SWF und SDR, vor deren Fusion? Oder habe ich da was falsch in Erinnerung?
Man darf es sich nur nicht auf Deutsch übersetzen.You FM fände ich besser.
War "Das Ding" nicht schon Gemeinschaftsprogramm von SWF und SDR, vor deren Fusion? Oder habe ich da was falsch in Erinnerung?
Bei den freien Mitarbeitenden des HR, die künftig weniger Einsätze für die junge Welle bekommen, bemühe sich der Sender um alternative Beschäftigungsangebote im Haus, hieß es auf Anfrage. Bei den Angestellten mit Zeitvertrag könne es dazu kommen, dass auslaufende Verträge nicht erneut vergeben werden. Dies betreffe aber schon jetzt „sehr wenige Angestellte“.
Das neue DasDing sendet von den drei Standorten Baden-Baden, Frankfurt am Main und Saarbrücken. Die Redaktionen arbeiten standortübergreifend. Die Programmleitung wird vom SWR verantwortet, derzeit läuft eine Ausschreibung. Die Teamleitung Musik und der Digitalbereich werden beim SWR liegen, die Teamleitung Wort und Planung bei SWR und SR. Der HR ist für Programmaktionen sowie Planung, Projekte und Reporter zuständig.
In dem Programm sollen die unterschiedlichen Sendegebiete regelmäßig vorkommen, unter anderem durch regionalisierte Nachrichten. Dazu wird es in der Zeit von 6 Uhr bis 18 Uhr Auseinanderschaltungen geben.
Nachmittags von 14 bis 18 Uhr wird es eine eigene Sendestrecke für das Saarland geben, die aber die Musik und Programmaktionen aus dem gemeinsamen Programm nutzt.
Reziprok dazu wird der hr sehr wahrscheinlich die (Haupt-)Verantwortung für das fusionierte Infoprogramm tragen. Das deutet sich ja jetzt schon durch die Kooperationen abends und am Wochenende an. Nur auf die gemeinsame Namensfindung bin ich da ehrlich gespannt.Spätestens bei der Namensauswahl merkt man, wer von den Dreien letztlich den Hut auf hat.
INFO aktuell? Die Senderkürzel davor scheiden ja wahrscheinlich aus.Reziprok dazu wird der hr sehr wahrscheinlich die (Haupt-)Verantwortung für das fusionierte Infoprogramm tragen. Das deutet sich ja jetzt schon durch die Kooperationen abends und am Wochenende an. Nur auf die gemeinsame Namensfindung bin ich da ehrlich gespannt.
Und das war richtig gut (zu seiner Zeit) - und „richtig gut“ kostet leider.You FM war doch mal xxl.
Jan Vorderwülbecke, Leiter der Pop-Unit des HR, betonte, dass die ARD mit dem Projekt nicht nur auf politische Vorgaben reagiere: „Beim HR hatten wir schon vor über sechs Jahren die Idee, beim jungen Programm mit Partnern im Südwesten zu kooperieren.“
Bedeutet? Nicht mehr diskutieren und seine eigene Meinung sagen? Keine Sprechberechtigung? Erklär mal, Kollege.Alleine die letzten Einlassungen über meinem Posting hier zeigen: Es gibt bei einigen hier weder Verständnis für "die Jugend" noch für Markenbildung. Solange sich Ewiggestrige in den Radioforen über Namen, Programm etc. lustig machen, machen die Kolleginnen und Kollegen in Baden-Baden, Saarbrücken und Frankfurt wohl ziemlich viel richtig.
weil der Medienstaatsvertrag der ARD die Veranstaltung von bundesweitem Hörfunk ausdrücklich verbietet.Warum eigentlich keine ARD-weite Jugendwelle? Ticken die Jungs und Mädels in Niedersachsen oder in Sachsen-Anhalt anders?
Nö. Aber was soll das ewiggestrige Rumhacken auf Namen, Personen und Konzepten? Mehr als "Gefällt mir nicht" oder "Früher war alles besser" steckt doch in den Diskussionen nicht mehr drin. Oder willst du ernsthaft behaupten, dass hier noch eine - fachliche - Auseinandersetzung stattfindet?Bedeutet? Nicht mehr diskutieren und seine eigene Meinung sagen? Keine Sprechberechtigung? Erklär mal, Kollege.