• Diese Kategorie ist für Diskussionen rund um die Programminhalte der Sender gedacht. Über Frequenzen und Empfang kann sich unter "DX / Radioempfang" ausgetauscht werden.

Das neue DASDING - junges Programm von SWR, hr und SR

In BW oder RP hören vermutlich mehr Jugendliche SWR3, als Das Ding.
Die 13-jährige zuhause bezeichnet SWR3 als Rentnersender. Dort läuft doch fast nichts das bei den Jugendlichen gerade angesagt wäre. Bad Bunny, Zahide, Pashanim und wie sie alle heißen.
Wenn ich mir die Zielgruppe des neuen "DasDing" anschaue (20-29) ist das wohl auch bald vorbei.
 
weil der Medienstaatsvertrag der ARD
Sorry, hatten wir schon. Das läuft dann eben nicht unter dem Titel "bundesweiter Hörfunk", sondern Kooperation oder einfach Übernahme des Programmes vom....

Gibt es doch schon, wenn auch nur stundenweise.

Die 13-jährige zuhause bezeichnet SWR3 als Rentnersender
Kann schon sein. Aber bei ein paar Studenten, die ich kenne, läuft der Sender ständig im Auto. Und sie finden ihn "cool".
 
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Sorry, hatten wir schon. Das läuft dann eben nicht unter dem Titel "bundesweiter Hörfunk", sondern Kooperation oder einfach Übernahme des Programmes vom....

Gibt es doch schon, wenn auch nur stundenweise.
Der Unterschied zwischen "Programm A übernimmt stundenweise Programm B" und "Anstalt A und Anstalt B veranstalten ein Programm gemeinsam" bzw. "Anstalt A verbreitet das von Anstalt B veranstaltete Programm" ist Dir aber schon klar?
 
"DEINDING" hatte ich auch schon mal als Idee im Kopf, als die Fusionspläne konkreter geworden sind.

Darf man dann davon ausgehen, dass es künftig 3x DASDING geben wird (mit dann 3x DASDING in der Senderliste der Autoradios)? Sowohl die Diskussion zur Werbung als auch die PM vom SR mit der "eigenen Schiene" am Nachmittag spräche dafür.

Bei der Werbung würde ich es aber aus Hörersicht begrüßen, wenn man konsequent überall darauf verzichtet.

Auch hoffe ich, dass die Verkehrsmeldungen wieder gestrichen werden, die gab es früher bei DASDING auch nicht. Bei dem dann sehr großen Sendegebiet wäre vermutlich nur eine KI-Lösung wie bei bigFM möglich, der ich persönlich aber nichts abgewinnen kann. Und gerade die jungen Leute warten sicher nicht bis :03 / :30, um zu hören, was auf ihrer Strecke los ist. Die jungen Leute nutzen Navi-Apps (oder fahren noch kein Auto).
 
Bei der Werbung würde ich es aber aus Hörersicht begrüßen, wenn man konsequent überall darauf verzichtet.
Der chronisch klamme hr wird auf die ihm gestattete Werbezeit sicher nicht verzichten (können).
Auch hoffe ich, dass die Verkehrsmeldungen wieder gestrichen werden, die gab es früher bei DASDING auch nicht.
Bei dem Thema agieren hr und SWR derzeit komplett gegensätzlich: You FM bringt immer nur die drei längsten Staus in Hessen, während auf DASDING minutenlang alle Verkehrsstörungen im gesamten Südwesten vorgetragen werden. Letzteres geht an den Bedürfnissen der Zielgruppe komplett vorbei und wird so in der fusionierten Jugendwelle wohl keine Fortsetzung finden.
 
Mal so rausgegriffen:
Was wäre denn gewesen, wenn man wie in der Popnacht einfach das Sounddesign der einzelnen Sender verwendet, während das Programm vereinheitlicht wird?

Dann liefe weiterhin in Hessen YouFM, in RLP und Bw DASDING und im Saarland UNSERDING. Hätte man ja dennoch gemeinsam produzieren können.
 
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Aber wozu? Es sind öffentlich-rechtiche Sender. Das „SWR“, „SR“ und „hr“ bleibt ja bestehen. Auch dort werden Programme gelegentlich ersetzt. Gibt auch hierfür viele Beispiele für. Wenn sich der Inhalt ändert aber der Name bleibt, ist es auch nicht immer klug und erfolgreich gewesen.. Das war letztlich auch der Grund der Umbenennung von XXL zu youfm.

(OT: jetzt kann man hier nicht mal mehr was Schreiben, ohne ständig von Werbeeinblendungen blockiert zu werden.)
 
Mal so rausgegriffen:
Was wäre denn gewesen, wenn man wie in der Popnacht einfach das Sounddesign der einzelnen Sender verwendet, während das Programm vereinheitlicht wird?

Dann liefe weiterhin in Hessen YouFM, in RLP und Bw DASDING und im Saarland UNSERDING. Hätte man ja dennoch gemeinsam produzieren können.

Dann wäre es aber kein Kooperationsprogramm und irgendwas müsste wieder eingestellt werden. An der Stelle kommt es auch auf die Namen an.

Und mit deiner Argumentation gibst du nur den Privatsendern Munition in die Hand, damit sie auf den Popwellen am Abend wieder getrennte Inhalte einklagen, weil da läuft ja verbotener bundesweiter Rundfunk.
 
Der Gedanke ist gut, kann ich persönlich nachvollziehen.
Wahrscheinlich wäre aber der technische Aufwand für ein 24 Stunden Programm zu groß und kompliziert.
Aber ist nur eine Vermutung meinerseits.
 
Vermutlich wären die Einsparungen sogar größer, wenn eine Anstalt 24 Stunden ein Programm für die Sendegebiete dreier Anstalten produzieren würde, selbst, wenn es unter drei verschiedenen Namen ausgestrahlt werden würde.

Stattdessen sollen ja aber nur symbolisch zwei Wellen eingespart werden, während offenbar weiterhin drei den Großteil des Tages leerstehende Studiokomplexe und drei Redaktionen existieren. Aber das wird ja vermutlich genau deswegen gemacht, weil die Politik einerseits Einsparungen fordert, aber andererseits keine Produktionsstandorte im jeweils eigenen Bundesland verlieren möchte. So bleiben statt echten Sparmaßnahmen, nur als solche getarnte Umbenennungen von Wellen übrig, welche in zwei Bundesländern noch die Kosten fürs Marketing in die Höhe treiben.
 
Gibt es eigentlich schon Überlegungen was dann mit den doppelten UKW Frequenzen passiert? Hier in Wiesbaden gibt es Youfm auf der 99,7 und Dasding auf der 105.2 . Ich meine wenn man schon sparen will.....
 
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Würde Sinn machen, wenn das RDS so geschaltet wird, dass die Senderketten der einzelnen Bundesländer verknüpft werden. Das Abschalten einzelner Sender ist vermutlich wieder ein anderes Thema. Und auch bei DAB+ könnte in dieser Richtung optimiert werden.
 
Würde Sinn machen, wenn das RDS so geschaltet wird, dass die Senderketten der einzelnen Bundesländer verknüpft werden. Das Abschalten einzelner Sender ist vermutlich wieder ein anderes Thema. Und auch bei DAB+ könnte in dieser Richtung optimiert werden.

Eigentlich ist es doch auch nicht mehr zeitgemäß ein Jugendradio überhaupt noch über UKW zu fahren. DAB+ und Netz reichen aus.
 
Da die Zielgruppe in Fahrzeugen ohne DAB+ (Zwang) Fahrzeugen unterwegs sein dürfte sollte das RDS so geschaltet sein, dass, egal in welchem Bundesland, der stärkste Sender gewählt werden kann. Wie der Sender stationär empfangen wird, ist eine andere Sache. Ganz subjektiv sehe ich die Hörenden in Polos, Golfs, Minis und 1er BMW unterwegs, die kein DAB+ haben und auch keine Nachrüstung mit einem neuen Gerät haben.
 
Sounddesign der einzelnen Sender
Man braucht kein Sounddesign. Es gibt nur richtige und falsche Einstellungen. Also fast nur falsche Einstellungen. Es muß zunächst so klingen wie das Original. Kompromisse müssen auf Grund der Übertragung u. U. gemacht werden. Aber keinesfalls so wie der aufgebotene Schrott. Einfach alles so einstellen wie Bayern2. Das wäre schon ein massiver Fortschritt. Dort klingt das Programm keinesfalls zu dünn, auch auf UKW nicht. Und DAB und Sounddesign führt immer in die Kahdaschtroffähh, bei allem AAC-x ebenfalls.
 
Vermutlich wären die Einsparungen sogar größer, wenn eine Anstalt 24 Stunden ein Programm für die Sendegebiete dreier Anstalten produzieren würde, selbst, wenn es unter drei verschiedenen Namen ausgestrahlt werden würde.

Stattdessen sollen ja aber nur symbolisch zwei Wellen eingespart werden, während offenbar weiterhin drei den Großteil des Tages leerstehende Studiokomplexe und drei Redaktionen existieren. Aber das wird ja vermutlich genau deswegen gemacht, weil die Politik einerseits Einsparungen fordert, aber andererseits keine Produktionsstandorte im jeweils eigenen Bundesland verlieren möchte. So bleiben statt echten Sparmaßnahmen, nur als solche getarnte Umbenennungen von Wellen übrig, welche in zwei Bundesländern noch die Kosten fürs Marketing in die Höhe treiben.
Was für ein Quatsch. Es geht hier um eine Kooperation, die natürlich auch Einsparungen bringt, weil jede der drei beteiligten Anstalten nur noch einzelne Sendestrecken zuliefert. Statt drei einzelner Angebote gibt es künftig eben nur noch ein gemeinsames. Außerdem wäre es rechtlich überhaupt nicht zulässig, wenn eine Anstalt für zwei andere Anstalten ein Programm vollständig zuliefert.
 
Gefordert werden aber Kooperationswellen und nicht einfach nur Kooperation.

Zu meiner Zeit hatten Kooperationswellen eine Federführung mit einem Sendestudio.

Fritz war früher eine Kooperationswelle von SFB und ORB und saß beim ORB in Potsdam. Es gab kein weiteres Fritzstudio in der Masurenallee.

radioeins war früher eine Kooperationswelle von SFB und ORB und saß ebenfalls beim ORB in Potsdam. Es gab auch kein weiteres radioeins-Studio in der Masurenallee.

Inforadio und radio B ZWEI hingegen waren als Kooperationswellen von ORB und SFB in der Masurenallee in Berlin ansässig.

Selbst DASDING war mal eine Kooperationswelle von SDR und SWF und saß schon immer beim SWF in Baden-Baden. Es gab nach meiner Erinnerung lediglich ein Büro in Stuttgart, von dem aus Beiträge geschickt werden konnten.

Sicherlich gibt es keine feste Definition von Kooperationswellen, aber das, was für das "neue DASDING" beschrieben wird, klingt für mich eben nach Kooperation, bei der drei Landesrundfunkanstalten, ab sofort gegenseitig mehr Sendestrecken übernehmen und diese weiterhin mit ihren regionalen Inhalten befüllen. Es werden ein paar Moderationshonorare gespart, trotzdem gibt es drei Selbstfahrerstudios und drei Redaktionen mit entsprechender dreifachen Infrastruktur im Hintergrund. Aus meiner Sicht wird das keine Kooperationswelle, sondern es sind weiterhin drei Wellen, die sich gegenseitig übernehmen und zum Schein, den gleichen Namen annehmen.

Das sich gegenseitige Übernehmen von Sendestrecken gibt es doch schon die ganze Zeit bei den Jugendwellen mit Blue Moon, Deutschrap ideal und nicht zuletzt der jungen Nacht der ARD. Das sind eben Kooperationen. Die bloße Vereinheitlichung des Wellennamens und die Ausweitung der gegenseitigen Übernahmen bei gleichbleibender Infrastruktur macht aus Kooperationen zwischen den Landesrundfunkanstalten keine Kooperationswelle. Es ist Augen- bzw. in dem Fall Ohrenwischerei.
 
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Sicherlich gibt es keine feste Definition von Kooperationswellen, aber das, was für das "neue DASDING" beschrieben wird, klingt für mich eben nach Kooperation, bei der drei Landesrundfunkanstalten, ab sofort gegenseitig mehr Sendestrecken übernehmen und diese weiterhin mit ihren regionalen Inhalten befüllen. Es werden ein paar Moderationshonorare gespart, trotzdem gibt es drei Selbstfahrerstudios und drei Redaktionen mit entsprechender dreifachen Infrastruktur im Hintergrund. Aus meiner Sicht wird das keine Kooperationswelle, sondern es sind weiterhin drei Wellen, die sich gegenseitig übernehmen und zum Schein, den gleichen Namen annehmen.
Ist ChatGPT hier Crashout gegangen oder hast du das tatsächlich selbst geschrieben?
 
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