• Diese Kategorie ist für Diskussionen rund um die Programminhalte der Sender gedacht. Über Frequenzen und Empfang kann sich unter "DX / Radioempfang" ausgetauscht werden.

Die journalistische Glaubwürdigkeit des rbb

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Erstaunlich, wie attraktiv der rbb weiterhin für die besten Köpfe ist:

Attraktiv aber nur, wenn im Hinterzimmer solche Deals vereinbart werden an der Belegschaft und Öffentlichkeit vorbei, die dann immer nachträglich in die Röhre gucken.

Der Herr ist seit März 2025 Mitglied im Direktorium des Rundfunk Berlin-Brandenburg und verantwortet als Leiter Transformation und Digitaler Wandel die strategische Neuausrichtung und Digitalisierung des Senders.

Das zeigt natürlich auch, dass der Sender (und vermutlich das ganze System) seine eigenen Strukturen nicht im Griff hat und immer wieder durch vermeintlich externe Expertise zu Lösungen kommen will. Heißt: Man hat angeblich kein Geld, aber für solche Leute reicht es irgendwie immer. Und dann wundert man sich, wenn die Stimmung kippt.

Hätte man Elon Musk engagiert, hätte er 95 Prozent rausgeschmissen. Ende der Durchsage. Dann hätte man gemerkt, mit 5 Leuten lässt sich kein Programmauftrag erfüllen und dann hätte man wieder ein paar zurück eingestellt. Problem gelöst. So hätte es vermutlich Musk gesehen.

Ich bin nicht gegen den ÖR, aber ich finde, er liefert in seinen eigenen Angelegenheiten überhaupt kein gutes Bild ab und dazu soll man dann als Normalbürger Vertrauen aufbauen. Das fällt schon sehr schwer. Ein Sender sollte sowas doch begreifen.
 
Attraktiv aber nur, wenn im Hinterzimmer solche Deals vereinbart werden an der Belegschaft und Öffentlichkeit vorbei, die dann immer nachträglich in die Röhre gucken.

Der Herr ist seit März 2025 Mitglied im Direktorium des Rundfunk Berlin-Brandenburg und verantwortet als Leiter Transformation und Digitaler Wandel die strategische Neuausrichtung und Digitalisierung des Senders.

Das zeigt natürlich auch, dass der Sender (und vermutlich das ganze System) seine eigenen Strukturen nicht im Griff hat und immer wieder durch vermeintlich externe Expertise zu Lösungen kommen will. Heißt: Man hat angeblich kein Geld, aber für solche Leute reicht es irgendwie immer. Und dann wundert man sich, wenn die Stimmung kippt.

Hätte man Elon Musk engagiert, hätte er 95 Prozent rausgeschmissen. Ende der Durchsage. Dann hätte man gemerkt, mit 5 Leuten lässt sich kein Programmauftrag erfüllen und dann hätte man wieder ein paar zurück eingestellt. Problem gelöst. So hätte es vermutlich Musk gesehen.

Ich bin nicht gegen den ÖR, aber ich finde, er liefert in seinen eigenen Angelegenheiten überhaupt kein gutes Bild ab und dazu soll man dann als Normalbürger Vertrauen aufbauen. Das fällt schon sehr schwer. Ein Sender sollte sowas doch begreifen.
Da der RBB zu den Gutens gehört, muss sowohl die Intendanz noch die Belegschaft irgend etwas begreifen. Auch arbeitsrechtliche Konsequenzen hat wohl kaum jemand ernsthaft zu fürchten. Nur wer Gebühren verweigert, der kann im Endeffekt in den Knast wandern. Davon träumt jedes Unternehmen, unzufriedene Kunden einfach wegsperren und von Demokratie faseln *lacht.
 
Schön, dass es immer noch was zum Lachen gibt:


"Klar, für externen Sachverstand hat der RBB schon immer viel Geld ausgegeben, ohne lange Bedenken zu wälzen, was das über die Bewertung des in der Anstalt versammelten (und in deren Chefetagen auch hoch bezahlten) internen Sachverstands aussagt. Und fabelhafte Referenzen besitzt Parycek, war er doch "während Angela Merkels Regierungszeit als Mitglied des Digitalrats auch schon für die deutsche Regierung beratend tätig". Wow! Hatte Deutschland unter der Koryphäe Merkel nicht digital den großen Sprung nach vorn gemacht, oder wie war das noch mal?"

PS: Und Herr Herrgesell wird schon gleich gebraucht für die neue ma-Erfolgs-PM.
 
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Kein Geld mehr für eine warme Mahlzeit...beim rbb schließt die Kantine bis auf Weiteres.

 
Und fabelhafte Referenzen besitzt Parycek, war er doch "während Angela Merkels Regierungszeit als Mitglied des Digitalrats auch schon für die deutsche Regierung beratend tätig". Wow!
Hier sollte man sich beim mdr vielleicht nicht ganz so weit aus dem Fenster lehnen. Nicht das sich noch jemand an die Causa Udo Foht erinnert oder an die Betrugsaffäre beim Kika oder daran, wieviele einstige Stasi-Spitzel beim mdr in Lohn und Brot waren oder noch sind. Ist ja nicht so, das der mdr eine skandalfreie Vorzeige-Anstalt wäre...
 
Ein Mini-Bericht ( 6 Seiten) steht nun auf der RBB-Website: https://www.rbb-online.de/unternehmen/presse/presseinformationen/unternehmen/2025/zusammenfassung-untersuchungsergebnisse-zur-rbb-berichterstattung.file.html/Zusammenfassung Untersuchungsergebnisse Deloitte_Wels zur rbb-Berichterstattung.pdf

Ansonsten verlautbart der RBB: "Wir haben die Fehler genutzt, um unsere Verantwortungskultur zu stärken und sicherzustellen, dass die hohen Standards, die der rbb hat, dauerhaft angewendet werden."

Finde ich einen Widerspruch. Wenn der RBB also bereits einen hohen Standard hat, wieso kam es dann zu diesem Eklat? Das passt für mich nicht zusammen. Aber es ist auch egal, was man als Beitragszahler dazu denkt, der Sender macht eh, was er will. Erkenntnisgewinn: ziemlich gering.
 
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Der Kurzbericht reicht für mich nicht aus um zu verstehen, was da mit Anne K. und ihrer eidesstattlichen Erklärung genau passiert ist.

Wieso ist von mehreren die Rede?

"Zum Zeitpunkt der Sendung lagen die eidesstattlichen Versicherungen der angeblichen Opfer lediglich als Fotokopie vor."

Denn oben steht noch:

"Alle drei hätten sich bei der Ombudsstelle der GRÜNEN gemeldet. Sie sei bereit, ihre Aussage eidesstattlich zu versichern."

Frau K. kann ja schlecht für die "zwei ihr bekannten Frauen, die anonym bleiben wollten" auch Erklärungen eingereicht haben.


Auch so ein merkwürdiger Satz:

"Am Abend des 26. Dezember 2024 wurde Autorin A telefonisch, per SMS und per E-Mail von einer Frau „Anne K.“, vermeintlich auf Vermittlung einer Politikerin der GRÜNEN, kontaktiert."

K. wird kaum gleichzeitig telefoniert, gesimst und gemailt haben. Ein Kontaktweg muss der primäre gewesen sein, die anderen wohl nur in der Folgezeit.

Was mich verwirrt:

"Dass die Quelle kriminelle Energie aufwendete, steht außer Zweifel. Aber das Täuschen über eine Identität durch bloße Nennung eines falschen Namens am Telefon, stellt aus unserer Sicht eine einfache Täuschungshandlung ohne großen Aufwand dar. Dabei handelt es sich nicht um eine planvolle, mit hoher Kriminalität versehene, Verschleierung einer Identität. "

Von einer "gefälschten" Erklärung ist hier gar keine Rede mehr.

Aber wenigstens wurde knallhart und bestmöglich gehandelt:

"Der Chefredakteur gab an, dass er ab diesem Zeitpunkt „voll eingestiegen“ sei, da klar war, dass es „jetzt ein riesiges Problem gibt“."

Und Finale, es wird noch teurer wenn die Empfehlung umgesetzt wird:

"Es sollte ein externes Rechtsgutachten zum Umgang mit und zur Ausgestaltung von eidesstattlichen Versicherungen eingeholt werden."
 
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@Adolar Ich glaube nicht, dass sich die Grünen und auch die Journalisten drum herum, dass so gefallen lassen. Mit einer richtigen Transparenz hat das alles nichts zu tun. Wir reden hier ja nicht von Volkswagen, sondern vom rbb. Der komplette Untersuchungsbericht gehört ohne wenn und aber auf den Tisch!
 
"Wie ein internes Schreiben der Intendantin zeigt, das der Berliner Zeitung vorliegt, darf der Rundfunkrat das Dokument nur in einem Lesesaal einsehen – Fotos oder Abschriften sind verboten. Und die Öffentlichkeit erhält lediglich eine sechsseitige Zusammenfassung des fast 100 Seiten starken Berichts. Der offizielle Grund: Datenschutz. Eine lückenlose Aufarbeitung sieht anders aus."


"verstörendes Verständnis von Transparenz"? Also das reicht nicht aus, um mich in Sachen rbb noch weiter zu erschüttern. Das sollte zu Denken geben.

PS: @Philclock Von den Grünen werden wir dazu eher nichts mehr hören und auch ein Prozess des rbb gegen Frau Kreße (wie angekündigt damals) scheint immer unwahrscheinlicher.

Was im Kurzbericht gar nicht erwähnt ist: Haben die Prüfer sich auch mal die, sagen wir mal mind. 10 letzten, Fälle von rbb-Berichterstattung angesehen, für die eidesstattliche Versicherungen eingeholt wurden? Nur dann wäre zu klären, ob kein systematisches Problem vorliegt. Oder soll das erst dieses zusätzliche Gutachten klären?
 
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Es wird ja immer wieder betont, welch tolle Journalisten und Menschen beim RBB arbeiten. Wenn aber Abteilung A nicht weiß was Abteilung B macht, aber jeder auf keinen Fall selbst Fehler einräumen kann, dann habe ich irgendwie das Problem, welches Betriebsklima im RBB gepflegt wird bzw. welche Verantwortungskultur. Jeder macht nur sein Ding und wie das ineinander greift ist wohl egal? Das kenne ich sonst nur aus Konzernstrukturen in der freien Wirtschaft. Es geht doch nicht ums Guten-Tag-Sagen im Aufzug, sondern um den gegenseitigen Umgang. Wie kann es denn sein, dass ein Justiziariat Bedenken hat, aber drauf losgewurschtelt wird. Und ein Chefredakteur interessiert sich für die eigenen Beiträge nicht? Überall scheint Misstrauen an der Tagesordnung zu sein und keiner redet vernünftig miteinander, allenfalls übereinander. Und dann muss man, um darauf zu kommen noch viel Geld ausgeben? Und dann beklagt der RBB sein enges finanzielles Korsett? Die Aufklärung wird als gelungen bezeichnet. Da habe ich irgendwie einen anderen Eindruck. Um das mal abzuschließen würde ich sagen, dass ich irgendwie keine Perspektive sehe, der ich vertrauen kann. Ich weiß auch nicht...​
 
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Wenn aber Abteilung A nicht weiß was Abteilung B macht, aber jeder auf keinen Fall selbst Fehler einräumen kann, dann habe ich irgendwie das Problem, welches Betriebsklima im RBB gepflegt wird bzw. welche Verantwortungskultur. Jeder macht nur sein Ding und wie das ineinander greift ist wohl egal?
Offenbar ja:
Die damalige Wellenchefin von Antenne Brandenburg, zu der mich der damalige Programmdirektor schickte, sagte zu mir als ich mich dort vorstellte als einen der ersten Sätze:
„Egal, was Ihnen der Programmdirektor gesagt hat, dass ist mir egal. Das hier ist mein Laden“.
 
Die Intendantin und ihr Referenten-Team scheinen gerade viel Zeit zu haben:


Juckig und überraschend zugleich der Einstieg:

"Auf der Mauer, auf der Lauer liegen sie meistens, die Tierchen, die es im vergangenen Jahr zum Symbol für Desinformation gebracht haben."

Stimmt, das wurde wochenlang rauf und runter auf allen Kanälen diskutiert.

Als typischer Tagesspiegel-Leser freue ich mich über die geschickt gestreuten Verweise auf Tucholsky und McLuhan.

Dann musste es wohl schnell gehen, denn man vergendert sich etwas:

"Wie die gesamte ARD baut auch der rbb seine Dialogformate weiter aus und sucht das direkte Gespräch mit Hörerinnen, Zuschauern und Nutzern."

Zum Schluss noch etwas Böses: Eine bessere Zusammenfassung der Gelbhaar-Affäre als

"Bei vermeintlichen Ungezieferplagen ziehen unsere Reporterinnen los und recherchieren, was ist."

kann es kaum geben?

"Die Zeiten, in denen der rbb nur gesendet hat, sind lange vorbei." Schade, das waren noch Zeiten.

PS: Wenn der Beitrag gut klickt (und wer zweifelt schon daran?), wird er wohl bald hinter die Paywall wandern;-) Gut, wenn man dann seinen Testmonat noch frei hat.
 
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Und vor allem informiert Frau Demmer über andere Medien als ihre eigenen die Öffentlichkeit mal wieder zuerst. Und wenn man viele Millionen raushaut für Altersvorsorge von entlassenem Personal, dann passt der Begriff gemeinwohlorientiert wohl kaum. Die haben eine komische Art der Kommunikation und wenn Frau Demmer davon redet, das direkte Gespräch zu suchen, dann sehe ich das irgendwie nicht. Programmmacher machen Dialog mit dem Publikum bei Aktionen und Gewinnspielen oder in Beiträgen, aber doch ganz sicher nicht Frau Demmer. Und suchen kann man ja auch erstmal viel - nur ob man etwas findet?
 
Ich laße das einfach mal unkomentiert stehen. Soll sich jeder selbst eine Meinung zu diesem Gespräch bilden. Schlesingers Anwalt über das Agieren seiner Mandantin, den rbb, den WDR und noch ein paar andere Dinge...

 
habs vorhin auch gesehen. Herr Dr. Höcker ist scheinbar nicht richtig ausgelastet. Lustig fand ich, als er rumdruckste, er wüsste nicht, was die Ex-Intendantin heute machen würde. Aber einige erhellende Einblicke in den rbb-Irrsinn waren dabei, z.B. dass da plötzlich ein Massagestuhl stand, den sich irgendwer mal so einfach bestellt hatte. Frau Schlesinger, die geradeso auskömmlich dafür bezahlt wurde, Verantwortung zu tragen, dürfe man dafür aber nicht verantwortlich machen. Noch unterhaltsamer wäre es gewesen, Ex-RTL-Milena hätte ihren Podcast-Kumpel, den Arzt und Coronaprüfzentrenbetreiber Dr. Brandenburg, dazugeschaltet. Zeitweilig fiel es mir schwer zu folgen, da ich so stark schluchzen musste, denn Patricia Schlesinger wurde von üblen (vermutlich noch unheilbarverschwendungsgewöhnten SFB-)Lumpen eine 4000 Euro-Lampe angedient und sie hätte sogar das Sofa in ihrem Büro selbst beigesteuert. Ich sah geradezu bildlich vor Augen, wie sie das aus dem Robben&Wientjes-Kastenwagen wuchtete und zum Paternoster schleppte.
 
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Ich laße das einfach mal unkomentiert stehen. Soll sich jeder selbst eine Meinung zu diesem Gespräch bilden. Schlesingers Anwalt über das Agieren seiner Mandantin, den rbb, den WDR und noch ein paar andere Dinge...

Ich wusste gar nicht, dass Milena noch aktiv ist. Die kenn ich noch von Punkt12 früher von RTL nach dem Familienduell. Sonderlich erhellend ist das Interview aber nicht. Nichts Neues irgendwie. Und das, was er über den WDR erzählt dient doch auch nur der Zertreuung von Vorwürfen etc. Aber ich denke, Kompetenzstreitigkeiten und oder Rangstreitereien gibts doch in der ARD schon immer. Auch wenn die ARD immer betont, dass man zusammenarbeitet. In Wahrheit will aber keiner von seinen Gewohnheiten abrücken. Also kreiert man Nebenkriegsschauplätze um davon abzulenken.

Dass alles Schlesingers Schuld sein soll, konnte ich noch nie begreifen. Auch diese Art von Sündenbock finden finde ich nicht gut. Mir ist Schlesinger tausendmal lieber als ein schmieriger Gniffke.
 
Wieder eine "Perle" der ach so starken regionalen Berichterstattung:


Scheinbar nur abgeschrieben und keiner aus dem rbb-Reporterpool, die sich immer nach Brandenburg aktuell persönlich vorstellen, hat mal kurz selber recherchiert. "Rugbyfans" in einer Brandenburger Raststätte klang gleich merkwürdig. Nun kommt raus, dass es weder Fans waren noch dass es um Rugby ging.
 
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Die Übernahme von offiziellen Polizeimeldungen ist nun wirklich nichts ungewöhnliches. Das machen letztlich alle und als erste Information ist das auch nicht so falsch. Das es sich letztlich um American-Football-Spieler handelte und nicht um Rugby-Fans bzw. -spieler, nun ja. Für den Durchschnittsdeutschen sind die Unterschiede zwischen beiden Sportarten ohnehin nur marginal.
 
genial, aber dann brauche ich keinen ÖRR, sondern die KI von @ricochet kann das berichten. Erwähnenswert finde ich auch noch die verständnisvolle Denke, dass dort jemand "verwechselt" wurde. Wenn die Union-Fans aufs Maul gehauen hätten, wärs also ok gewesen?
 
Die Übernahme von offiziellen Polizeimeldungen ist nun wirklich nichts ungewöhnliches. Das machen letztlich alle und als erste Information ist das auch nicht so falsch. Das es sich letztlich um American-Football-Spieler handelte und nicht um Rugby-Fans bzw. -spieler, nun ja. Für den Durchschnittsdeutschen sind die Unterschiede zwischen beiden Sportarten ohnehin nur marginal.
Ja, aber genau hierin liegt eine Ursache, die schlimmstenfalls in Fakenews enden. Der ÖRR ist verpflichtet, wahrheitsgemäß zu berichten. Wenn sich niemand mehr ausreichend die Mühe macht (was oft genug der Fall ist) zu prüfen, was publiziert wird, dann braucht man die Debatte über Daseinberechtigung und Fakenews nicht mehr zu führen. Dann ist es nämlich egal. Auch wenn es eine Kleinigkeit ist. Der ÖRR schreibt sich das ja selbst auf die Fahnen. Es geht nicht darum, ob man darüber hinwegsehen könnte. (was ich natürlich kann).
 
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