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Ja so ganz uneigennützig ist der Gedanke sicher nicht... wenn es irgendwo nicht so klappt kann man egoFM dann doch ganz übernehmen. Die UKW Frequenzen sind weg, aber die Antenne Group könnte das Programm sehr viel preiswerter als jeder andere nebenher produzieren!So lässt das Team aus Ismaning die Kolleginnen und Kollegen aus Schwabing zunächst bis Ende 2025 mietfrei einziehen, um egoFM wirtschaftlich zu entlasten.
Google macht hier garnix, das sind Freaks wie du und ich, die die Infos bei Google Maps bearbeiten. Sobald es offizielle Meldungen (Beweise) für neue Adressen gibt, wird sowas innerhalb eines Tages "akzeptiert" und erscheint dann in den Karten.Google Maps ist schnell.
Sorry, nochmal schnell für mich zum Verständnis: Was ist mit den egoFM UKW-Frequenzen passiert? Sind die jetzt frei für Andere auf dem Markt oder einfach nur ersatzlos gestrichen? Läuft darauf noch was oder sind diese tot?Ohne UKW-Frequenzen ist der Sender aus meiner Sicht ziemlich wertlos.
Man kann zumindest bei der BLM von nicht enthalten ausgehen.Vielleicht, vielleicht auch nicht, sind in den Ausschreibungen dann auch die UKW-Frequenzen wieder enthalten.
Die sind erst mal tot. Die LfK könnte Stuttgart neu ausschreiben. Die BLM die "Stützfrequenzen" auch. Letztere wird das wohl nicht machen.Sorry, nochmal schnell für mich zum Verständnis: Was ist mit den egoFM UKW-Frequenzen passiert? Sind die jetzt frei für Andere auf dem Markt oder einfach nur ersatzlos gestrichen? Läuft darauf noch was oder sind diese tot?
Die beiden Stützfrequenzen 94.5 München und 106.2 Erlangen wurden in 2017 ohne Ausschreibung(en) an Rock Antenne München (94.5) und egoFM (106.2) zugewiesen. Beide Frequenzen waren vor der Zuweisung in 2017 für die beiden Aus- und Fortbildungskanäle m94.5 und afkmax (heute max neo) im Einsatz. Ähnliche Zuweisungen der ehemaligen egoFM-Stützfrequenzen wären vermutlich auch heute ohne Ausschreibung denkbar.Die sind erst mal tot. Die LfK könnte Stuttgart neu ausschreiben. Die BLM die "Stützfrequenzen" auch. Letztere wird das wohl nicht machen.
Ich gehe davon aus, dass die BLM die UKW-Frequenzen nicht noch einmal ausschreiben wird oder kann. Eigentlich bereitet die BLM mit ihrer Audiostrategie den bayerischen Radiomarkt bereits auf den UKW-Ausstieg 2032 vor, vorgesehen ist nur eine Verlängerung der bereits bestehenden UKW-Frequenzen um 5 Jahre (von 2025 bis 2030) und weitere 2 Jahre (bis 2032, ggf. auch bis 2035, je nach der Marktdurchdringung von DAB+). Eine Neuausschreibung liefe jedenfalls ziemlich konträr zur geplanten Digitalstrategie der BLM und ist meines Wissens auch nicht durch das Bayerische Mediengesetz vorgesehen, d. h. zurückgegebene UKW-Frequenzen müssen stillgelegt werden.Sorry, nochmal schnell für mich zum Verständnis: Was ist mit den egoFM UKW-Frequenzen passiert? Sind die jetzt frei für Andere auf dem Markt oder einfach nur ersatzlos gestrichen? Läuft darauf noch was oder sind diese tot?
Mit anderen Worten: Könnte die jetzt Antenne Bayern kaufen und reaktivieren und die theoretische Idee eines eigenen Jugendradios unter ABY-Führung umsetzen?
Eine Zuweisung von UKW-Frequenzen, die nicht lediglich die Verlängerung einer bereits bestehenden Zuweisung darstellt, kommt nur in Betracht, wenn dies aufgrund regionaler oder lokaler Besonderheiten im Versorgungsgebiet erforderlich ist, um eine ausreichende Angebots- und Meinungsvielfalt sicherzustellen.
egoFM ist zwar ins Medienhaus der Antenne Bayern Group in Ismaning gezogen, die tatsächliche Abwicklung läuft aber über die Mediaschool Bayern. Dort stehen die Studios für die (Vor-)Produktion zur Verfügung, dort liegt die technische Infrastruktur, dort laufen die Server. Das Angebot von Antenne ist eher logistischer Natur: Büroräume, Co-Working-Space, etwas Rückhalt.Jetzt auch offiziell:
Das ist überraschend; bei einer Kooperation mit beiden hätte ich es eher andersherum erwartet - Räumlichkeiten bei der Mediaschool; Technik über die Antenne.egoFM ist zwar ins Medienhaus der Antenne Bayern Group in Ismaning gezogen, die tatsächliche Abwicklung läuft aber über die Mediaschool Bayern. Dort stehen die Studios für die (Vor-)Produktion zur Verfügung, dort liegt die technische Infrastruktur, dort laufen die Server. Das Angebot von Antenne ist eher logistischer Natur: Büroräume, Co-Working-Space, etwas Rückhalt.
Mich wundert das auch, denn wie soll diese Nummer auf Dauer ohne Bufferunderruns oder Bufferoverruns funktionieren, wenn die für DAB+ geforderten Audio-Samplefrequenzen (32 oder 48 kHz) beim „Multiplex-Operator“ (das wäre hier Uplink, mit garantiert über das GPS-PPS Signal abgeleiteten Takt) und den einzelnen Programmanbietern auch nur minimal unterschiedlich sind?Soweit mir bekannt, wird der Leipziger Lokalmux z.B. direkt am Standort von der Uplink erzeugt. Quelle sind da soweit mir ebenfalls bekannt Webstreams (es können speizielle Webstreams dafür sein, es müssen nicht die Consumer-Streams sein). Angeblich könne das Encoder-/Muxersystem keine SRC, womit es dedizierte Streams in 48 kHz Smaplerate sein müssen. Wundert mich zwar, hat mir aber jemand mitgeteilt, der sich damit eigentlich gut auskennt.
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Der aktuelle Stand ist wohl, daß durch das überwältigende Hörer-Feedback die Entscheidung mit dem Weggang von DAB+ in Sachsen nochmal überdacht wurde, egoFM aktuell wieder über DAB+ in L, C, DD und FG empfangbar ist und ein neuer Vertrag mit Uplink geschlossen werden soll.
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Dank Hörer-Feedback: egoFM wieder über DAB+ in Sachsen
egoFM ist - zumindest vorerst - zurück auf DAB+ in Sachsen. Und dazu haben die Hörer beigetragen.www.digitalfernsehen.de