Lord Helmchen
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Aus Berlin geht da auch so gut wie alles. Auch die Schöneberger Frequenzen, und die 94.8 vom Schäferberg.Schon interessant was da noch zu empfangen ist, trotz der Nähe zu Berlin.
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Aus Berlin geht da auch so gut wie alles. Auch die Schöneberger Frequenzen, und die 94.8 vom Schäferberg.Schon interessant was da noch zu empfangen ist, trotz der Nähe zu Berlin.
mit 20 KW ERP und 150° bis 290° Abstrahlwinkel bis nach Elsterwerda schafft...Antenne Brandenburg aus Casekow in der Uckermark
Ja, weil ers versäumt hat UKW Füllsender an den kritischen Stellen aufzustellen. Das ist die einzige mir bekannte Rundfunkanstalt, deren UKW Netze fast ausschließlich nur aus Grundnetzsendern bestehen und die sind oft auch nicht wirklich stark oder kollidieren mit Nachbarfrequenzen aus dem Ausland, besonders im Süden.Beim Thema Netzabdeckung ist eher der rbb das Problem:
Soweit ich das beurteilen kann, werden im südlichsten Brandenburg generell eher die Sachsensender gehört, nicht nur in Elbe-Elster. Im OSL-Kreis und in Spree-Neiße ist das nicht viel anders.
- Radiokult
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- Forum: DX / Radioempfang
Da, wie Mischpult geschrieben hat, die äußersten Ecken Brandenburgs nicht wirklich besiedelt sind, anders als im Berliner Ballungsraum. Vielleicht war dem rbb das egal. Aber in diesen äußersten Ecken leben auch nette Leute.Ja, weil ers versäumt hat UKW Füllsender an den kritischen Stellen aufzustellen.
Vielleicht weil Brandenburg nur aus Flachland besteht, dachte man, dass z.B. Calau reicht, um den gesamten Süden gut abzudecken. Da hatte man wirklich einen Fehler gemacht, und so bestehen die Probleme bis heute, zumal man auch DAB+ nur in Schneckengeschwindigkeit ausbaut.Das ist die einzige mir bekannte Rundfunkanstalt, deren UKW Netze fast ausschließlich nur aus Grundnetzsendern bestehen [...]
So gut deckt er Brandenburg nun auch nicht ab. Schau dir mal diese Empfangskarte an und vergleiche mal den 10B mit den Muxen vom MDR und vom NDR. Sagt viel mehr nur den aktuellen Zustand des rbb aus. NDR Mecklenburg-Vorpommern: Krass, wie viel sich der NDR für den DAB+-Ausbau in diesem dünn besiedelten Bundesland leistet.Zum Glück gibts ja den 10B auf DAB+.
Ich erinnere mal an den Brand des Sendemastes im Calauer Funkturms im April 2011, welcher zur Folge hatte das auf den angestammten Frequenzen wochenlang nicht gesendet werden konnte. Es dauerte damals nur ganze zwei Tage bis erste Ersatzfrequenzen freigegeben waren. Soll heißen, es gab (und gibt) sehr wohl koordinierte "Füllfrequenzen". Man war und ist beim rbb nur nicht willens diese auch zu nutzen bzw. scharf zu schalten.Da, wie Mischpult geschrieben hat, die äußersten Ecken Brandenburgs nicht wirklich besiedelt sind, anders als im Berliner Ballungsraum. Vielleicht war dem rbb das egal.
Der geplante Füllsender des rbb in Senftenberg soll nach aktuellem Stand bis Ende des Jahres aufgeschaltet werden. Dann sollte sich zumindest das DAB-Empfangsproblem des rbb im Süden Brandenburgs deutlich relativiert haben.zumal man auch DAB+ nur in Schneckengeschwindigkeit ausbaut.
Naja, soo schlecht ist das da jetzt auch nicht suf der Karte. Die Abdeckung dort ist doch schon wirklich gut, ganz im Gegensatz zum BRB Privatmux auf 12D.So gut deckt er Brandenburg nun auch nicht ab.
Das hat es doch jetzt auch schon an vielen Orten. Mit Herzberg 5KW, Calau 10KW und Cottbus 1KW erreicht man schon viel mehr indoor, als mit UKW.Dann sollte sich zumindest das DAB-Empfangsproblem des rbb im Süden Brandenburgs deutlich relativiert haben.
Also "gut", das kann ich nicht sagen, wenn ich auf die Karte schaue. Sachsen besteht ja mehr aus Hügeln, liegt höher als Brandenburg und da ist der Empfang kein Wunder, ich denke, das verbindest du mit "gut". Aber gleich in den südlichen Ecken Brandenburgs ist alles wieder flach. Weder Herzberg noch Calau kommen da in den Raum Elsterwerda/Lauchhammer. Auch in Spremberg sieht es nicht so gut aus. Senftenberg wäre also ein guter Standort.Die Abdeckung dort ist schon wirklich gut, ganz im Gegensatz zum BRB Privatmux auf 12D.
In den höheren Lagen nördlich von Dresden kommt sie im Auto sogar noch mit RDS an.Vom gleichen Standort kommt ja auch 104.6 RTL auf einer 500W Funzel.
Diese ist sogar noch bis ins nördliche Chemnitzer Umland hörbar, ich empfing sie einst bei Mittweida und staunte nicht schlecht, wie gut sie da noch reinkam.
Dem stimme ich zu. Ist sogar in Torgau noch sehr gut.Das hat es doch jetzt auch schon an vielen Orten. Mit Herzberg 5KW [...]
Nein, so meinte ich das nicht. Ich hab mich auf den gesamten Versorgungsgrad überall in Brandenburg bezogen. Der ist recht ordentlich, vor allem wenn man bedenkt, wie stiefmütterlich der rbb DAB+ jahrelang behandelt hat.Also "gut", das kann ich nicht sagen, wenn ich auf die Karte schaue. Sachsen besteht ja mehr aus Hügeln, liegt höher als Brandenburg und da ist der Empfang kein Wunder, ich denke, das verbindest du mit "gut".
Da, wie Mischpult geschrieben hat, die äußersten Ecken Brandenburgs nicht wirklich besiedelt sind, anders als im Berliner Ballungsraum.

Der Mast war im Ursprung ein Füllsender fürs rbb-Fernsehen, welcher mit dem Ende des analogen TV sang- und klanglos abgeschaltet wurde. Er war bei der BNetzA mal für den privaten Brandenburger DAB-Mux koordiniert. Ob das noch so ist, kann ich im Moment nicht sagen. Da sich in absehbarer Zeit bei den Privaten in Brandenburg in Sachen DAB+ vermutlich nochmal was verändern wird, könnte der Mast dort aber durchaus noch eine Rolle spielen. Ich will hier aber keine bisher noch "ungelegten Eier" öffentlich breit treten.War da nicht auch mal was in Elsterwerda geplant? Vom gleichen Standort kommt ja auch 104.6 RTL auf einer 500W Funzel.
Die 105.9 konnte ich letztens in Jüterbog im Autoradio empfangen, klar und mit RDS. Ich könnte mir vorstellen, sogar noch stärker als die Frequenzen des rbb24 Inforadios.Weiß eigentlich jemand, wie gut die UKW Frequenzen vom Collm nach Südbrandenburg reingehen?