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Eurovision Song Contest (ESC)

Auch diese Jahr sind beim finalen Vorentscheid wieder viele Beiträge dabei, die beim ESC komplett durchfallen würden. Titel die sicher Radiotauglich sind, aber dort einfach wegen purer Belanglosigkeit nicht hin passen. Oh man..... :wall:
 
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Die Theorie mit der Landessprache ist ohnehin sehr zweifelhaft, wenn man sich ansieht, wie weit die Briten damit kommen. Die sind doch (mit der Ausnahme von Sam Ryder) ständig unsere direkten Nachbarn auf den hinteren Plätzen. Aber wahrscheinlich hätten sie nur mehr Lieder auf Walisisch schicken müssen, damit es besser für sie gelaufen wäre. Künstler aus Wales (Bonnie Tyler) haben ja schon teilgenommen und trotzdem auf Englisch gesungen.
 
Es ist nicht zu fassen. Deutschland schickt den müden Abklatsch des Songs aus Zypern von 2018 nach Wien.
Wie konnte das denn passieren? Können die Radiohörer/Fernsehzuschauer nur noch für das abstimmen, was ihnen seit Jahren vorgekaut wird?
Der SWR macht jedenfalls genau da weiter, wo der NDR aufgehört hat.
 
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Finnland hat heute den Gewinner 2026 ausgewählt. Helsinki oder Tampere 2027?
Jury-Futter UND Publikumsliebling. Die Quoten gehen durch die Decke.
 
Meine drei Gedanken zu diesem Vorentscheid:

1. Mir tun die Künstler fast schon leid: Die wurden ausgewählt und denken dann tatsächlich sie wären gut.

2. Ein Glück muss ich die Scheiße nicht als Moderator schön reden.

3. Die 2000er möchten ihren 0815 Standart-ESC-Stampf-Gewinner-Song zurück.
 
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Für die letzten fünf Plätze könnte diese Darbietung allemal ausreichen.
Ein halbes dutzend halbnackte Ärsche machen noch lang keinen guten Song. :thumbsdown:
 
Radio würde ich in dem Fall nicht überbewerten. Sie hatte einfach den großen Bonus, als einzige Künstlerin durch DSDS bereits bekannt zu sein. Viele wählen eher das, was man kennt, als etwas unbekanntes. Dabei wurde zu Beginn der Sendung sogar noch darauf hingewiesen, dass es nicht darauf ankommt, was uns in Deutschland am besten gefällt, sondern was in Europa am besten ankommt!

Wirklich schade. Wavvyboi sticht aus der breiten Masse heraus, damit hätten wir vielleicht gut abgeschnitten. Mit der langweiligen Durchschnittskost, die wir nun hin schicken, wird meines Erachtens nicht viel zu holen sein.
 
Frei nach Matthias Holtmann: Das ist gleichbleibende Qualität. 😜

"Wir" schicken somit mal wieder den mit Abstand schlechtesten Beitrag von gestern zum ESC, langweiliger 08/15 Dudelpop. Da werden wir uns wieder mit England um den letzten Platz streiten. Aber der Dudelfunk wird es feiern.

Meiner Meinung nach hätte Molly Sue den Sieg verdient gehabt, war zwar ein wenig "tränendrückig", aber ansonsten fand ich das Lied richtig gut. Und eine tolle Stimme hat Molly auch.
 
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Es geht dem SWR leider nicht nur genauso wie dem NDR, sondern noch viel mehr als dem NDR, darum irgendeine eine sülzige Frauenpower- und Queerbotschaft zu senden, statt wettbewerbsfähige Musik auszusuchen.

Ich habe es mir in der Mediathek angeschaut. Sie waren tatsächlich so bescheuert, dass das erste, was man sah, wenn man zum Vorentscheid klickte, der Sieger war.

Das hat den Dilettantismus der ganzen Veranstaltung perfekt abgerundet.

Der SWR hat übernommen und es ist tatsächlich noch schlechter geworden.
 
Und wozu genau braucht man jetzt eine 20-köpfige Jury bei dem Ergebnis? Im Grunde genommen nimmt man doch dadurch dem Publikum die Chance aus allen Acts den Besten auszuwählen. Die Jury beschneidet die Auswahl. Und dann wundern sich viele, wenn hinterher nur gemeckert wird. Ist ja auch typisch Deutschland. Mir hat das Auswahlverfahren nicht gefallen. Man hätte doch einfach alle Acts performen lassen und das Publikum hätte 1:1 abgestimmt. Hier nur aus drei Acts auswählen zu dürfen eigentlich unnötig.

Eigentlich soll das Event Zusammengehörigkeit bewirken, aber ich habe zunehmend den Eindruck, dass hinterher mehr Zwietracht herrscht als vorher.
 
So ist es. Die einzige Nummer mit Charisma und internationalem Wiedererkennungspotenzial. Aber leider durfte das vom nationalen Radioangebot stumpfgedudelte Publikum abstimmen. Das kann mit so einer Nummer nichts anfangen.
An mir lag es nicht 😉

Und wozu genau braucht man jetzt eine 20-köpfige Jury bei dem Ergebnis? Im Grunde genommen nimmt man doch dadurch dem Publikum die Chance aus allen Acts den Besten auszuwählen. Die Jury beschneidet die Auswahl. Und dann wundern sich viele, wenn hinterher nur gemeckert wird. Ist ja auch typisch Deutschland. Mir hat das Auswahlverfahren nicht gefallen. Man hätte doch einfach alle Acts performen lassen und das Publikum hätte 1:1 abgestimmt. Hier nur aus drei Acts auswählen zu dürfen eigentlich unnötig.

Eigentlich soll das Event Zusammengehörigkeit bewirken, aber ich habe zunehmend den Eindruck, dass hinterher mehr Zwietracht herrscht als vorher.
Diese Vorauswahl durch die Jury fand ich auch seltsam. Alle Acts singen lassen, 50 Prozent Publikum, 50 Prozent Jury - fertig. Und das eeeeewige Gequatsche zwischendurch. Was sollten der Siegel da und die Kebekus? Wenn schon Siegel, dann der Ralph...

Hazel Brugger hat der Show gut getan - trotzdem war mir noch zu viel NDR-Style drin. Statt auf einen Sofa wurde das Ganze jetzt auf vier Stühlen in die Länge gezogen. Naja...

Die bessere Arschwackel-Dancepop-Nummer kommt sowieso aus Zypern.
 
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Jetzt ist klar, wer an dem gestrigen Desaster verantwortlich ist: FFH!
Seit über einem Monat läuft der Titel dort alle 2 bis 3 Stunden.

Das Original wird natürlich von keinem deutschen Sender gespielt, obwohl es ein ESC-Klassiker ist.
 
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Apropos "Fire", da denke ich sofort an diese Combo die es tatsächlich 2004 einmal versucht hat und Max Mutzke unterlag, jetzt würden wohl auch sie nix mehr reißen können:

 
Eine 50:50 -Auswahl hattenw ir schon mal. Da kam dann so ein Schrott wie Lord of the Lost heraus oder in diesem in Österreich der techno-Müll von Cosmo. Es ist gut, wenn eine Jury schon mal den größten Mist aussortiert, obwohl das diesmal nicht unbedingt nötig war. Es war kein Beitrag ein Totalausfall.
 
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