count down
Benutzer
Ein Beispiel für sinnvolle Kürzung.
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Und daher hat man auch gleich den Hook/Refrain oft schon am Anfang damit man bloß nicht warten muss. Am besten noch gepitcht um im Ohr und im Kopf hängen zu bleiben. Ganz schlimm beim Kinderlied Friends von Kamrad.Die Aufmerksamkeitsspanne ist nach meiner Beobachtung massiv kürzer geworden.
Das galt auch neulich™ beim Rock 'n' Roll der 50er und 60er Jahre. Nicht zuletzt profitierten die Musicbox-Aufsteller, wenn die Single nach 2 Minuten durch war.Und daher hat man auch gleich den Hook/Refrain oft schon am Anfang damit man bloß nicht warten muss.
Da fällt mir Joe Cocker ein. "Don't you love me anymore" besteht am Ende nur aus Geschrei. Da kann man auch kürzen.Das Ende von „Cannibals“ (Mark Knopfler) ist für meinen Geschmack auch viel zu lang. Man hätte nach wenigen Takten den Schluss vorziehen können. Hätte das damals jemand fürs Radio angepasst, wäre ich nicht mal böse gewesen.
Dann soll ihnen auch egal sein, ob durch das Radio nicht vielleicht mehr Publikum mit dem gekürzten Song erreicht wird......und solchen Künstlern, die ihren Song für den Song schreiben, für ihr Gefühl, ihre Empfindung, ihre künstlerische Vision. Denen ist Radio egal..
Ab und an schon, ja.Ist beispielsweise der herumgefuhrwerkte Mix des DJs durch das Zusammenfügen verschiedener Versatzstücke per Computer keine Kunst und Frevel am künstlerischen Ur-Werk?