• Diese Kategorie ist für Diskussionen rund um die Programminhalte der Sender gedacht. Über Frequenzen und Empfang kann sich unter "DX / Radioempfang" ausgetauscht werden.

hr plant massive Kürzungen bei seinen Radiosendern

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Als Begründung für das massive Umschichten der Mittel und Kapazitäten vom linearen radio auf digitale Ausspielkanäle habe ich heute in der KNA-Meldung folgendes Zitat der Programmdirektorin Holzner gelesen: "Wir haben den Auftrag, alle Menschen zu erreichen ..."
Das ist ein feiner Unterschied zu: Wir haben den Auftrag, für alle Menschen erreichbar zu sein.

Das Argument ist sehr bemerkenswert, denn es unterstellt einen Auftrag zum proaktives Missionieren. Der ursprüngliche Auftrag des ÖR, ein Angebot zu unterbreiten, das jedermann zugänglich ist (ob er es dann nutzt ist seine Sache) wird hier umgekehrt. Dass es wünschenswert wäre, wenn jeder das Angebot nutzt, ist unbestritten. Klassisches Radio (analog und digital) ist für jedermann zugänglich (so wird ja auch die Haushaltsabgabe begründet), also ist das Angebot da und jederzeit verfügbar. Offenbar ist es aber unattraktiv, sonst würden nicht immer mehr Menschen abwandern.
Es wird aber nicht die Frage gestellt, warum dieses leicht verfügbare Angebot immer weniger Nutzer findet, sondern es wird der Schluss gezogen, dass man dann eben dorthin gehen müsse, wo andere Anbieter (Netflix, Youtube etc.) einen viel größeren Publikumserfolg einfahren. Man hat in seinen ureigenen Kompetenzkanal (das Radio) also kein Vertrauen mehr und will sein Glück auf einem anderen Weg versuchen. Ich fürchte, das wird schiefgehen und dann hat man das Bewährte am Ende ganz verloren und nichts Neues gewonnen.
 
Schade, dass man das Projekt Jugend so einfach aufgeben möchte. Von mir aus hätte man das furchtbare HR3 anstatt YouFM einstellen können. Mal im Ernst, YouFM weiter laufen lassen, HR3 einstellen und HR1 mit ein bisschen modernere Musik aufstellen und fertig. HR4 könnte man auch mit mehr Oldies, die jetzt bei HR1 laufen, befahren.
Das erfolgreichste Programm des HR einstellen? Dann verliert der HR ja noch mehr Zuspruch.

Die Politik gibt vor was der HR anbieten muss, die Politik friert aber den Beitrag ein. Gleichzeitig will die Politik das der HR spart und das die gesamte ARD viel mehr zusammenarbeitet.

Der HR könnte sich jetzt komplett auf Info und Kultur konzentrieren, alles was private machen könnte er einstellen.
Hier im Forum würde man wahrscheinlich jubeln aber welche Relevanz hat der HR dann noch in der Bevölkerung?

Was bringt es, wenn der HR dann für geschätzt 75% uninteressant wird? Dann erfüllt er vielleicht ausgezeichnet seinen Auftrag aber letztlich interessiert es keinen, weil kaum einer zuhört.

Die Leute, die jetzt z.B. beiläufig über HR3 automatisch die Nachrichten des ÖRR konsumieren erreicht man dann zum Beispiel gar nicht mehr.
 
Das erfolgreichste Programm des HR einstellen? Dann verliert der HR ja noch mehr Zuspruch.
Ein total abgespecktes HR3 wird ja auch nicht mehr das selbe sein. Deshalb denke ich, dass man ein jüngeres Pop Radio behalten sollte. Oder HR3 setzt in Zukunft auf jüngere Hörer. Das jetzige wird sicherlich nicht von Jugendlichen gehört.
 
Ich lese hier viele Gedanken, die schön, aber weltfremd sind. Man wird die jungen Menschen nicht mehr für das Radio begeistern können, weil es nicht zu ihrer Lebensrealität passt. Warum soll ich mir Musik anhören, auf die ich keine Lust habe, wenn ich mir bei Spotify oder YouTube MEINE Musik auswählen kann? Warum soll ich mir Wortbeiträge zu festgelegten Zeiten und zu Themen, die mich vielleicht gar nicht interessieren, anhören, wenn ich Podcasts haben kann? Radio ist tot. Es hatte seine Zeit, aber die ist mit der Digitalisierung und der „Alles zu jeder Zeit“-Welt des Internet abgelaufen. Dass es so kommen würde, war absehbar, als Dienste wie Last.fm auf den Markt kamen. Es wollte nur mal wieder niemand wahr haben.

Dass der ÖRR die Menschen erreichen muss, liegt daran, dass niemand Gebühren für ein System zahlen will, das er nicht nutzt. Der ÖRR muss die Menschen erreichen, ansonsten muss er sich zurecht die Frage gefallen lassen, wozu man etwas am Leben erhält, das niemand einschaltet.

Und was die Jugend angeht: Die gibt man nicht auf. Man gibt nur auf, sie auf den Wegen erreichen zu wollen, die vor 20 Jahren mal funktioniert haben, es heute aber nicht mehr tun. Siehe Funk. Dort hat man das einzig Richtige getan und keinen weiteren Fernsehsender ins Leben gerufen, sondern konsequent aufs Digitale gesetzt. Alles andere wäre Zeit- und Geldverschwendung gewesen. Beim Radio setzt man nun ebenfalls aufs Digitale. Jugendwellen wie YOU FM und 1Live sind daher zum Aussterben verdammt. Egal, wie erfolgreich oder auch nicht sie aktuell sind.
 
Schade, dass man das Projekt Jugend so einfach aufgeben möchte.
Ursprünglich hieß das Programm hr XXL, und das war, ganz ähnlich wie rbb radioeins, ein Pop-Kulturprogramm. Bekannte DJs aus der Frankfurter Club-Szene legten abends auf und spielten ihre Mixe. Das wurde schon zur Jahreswende 2003/2004 aufgegeben. Das Projekt Jugend als ein ernsthaftes Unterhaltungsprogramm für die Altersgruppe, wurde also schon vor zwanzig Jahren aufgegeben, nicht erst jetzt. Beziehungsweise demnächst.
 
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Ich glaube und hoffe nicht, dass es irgendwann nur noch ARD_Radios geben wird. Dazu ist das Thema zu tief im Gesetz verankert. Starke Kooperationen auch im Sinne eines Networks mit Opt-outs wären ok, aber nicht nur 2 Minuten nach dem Wetter sondern längere Strecken. Die Landesanstalt muss bei Bedarf jederzeit aus dem nationalen Programm aussteigen und berichten können.
 
Ursprünglich hieß das Programm hr XXL, und das war, ganz ähnlich wie rbb radioeins, ein Pop-Kulturprogramm. Bekannte DJs aus der Frankfurter Club-Szene legten abends auf und spielten ihre Mixe.
Nicht nur das. Da waren auch viele andere Genres vertreten, z.B. die Indie-Szene. Das führte bis dahin, dass aus dem, was KünstlerInnen in "Subworld" bei Michael Kraft akustisch - teils auf Plaste-Eimern getrommelt und auf Kinderkeyboard gespielt - zur Aufführung brachten, als CD erschien:


Mich erinnerte hr XXL in dieser Zeit an das, was DT64 hätte zu dieser Zeit sein können, wenns nicht schon 1993 geplättet worden wäre.
 
Starke Kooperationen auch im Sinne eines Networks mit Opt-outs wären ok, aber nicht nur 2 Minuten nach dem Wetter sondern längere Strecken.
Das sehe ich eigentlich bei den Popwellen auch so: der Abend könnte ab 19 oder 20 Uhr z.B. aus moderierten, bundesweit angebotenen Popkultur-Sendungen bestehen. Je später es wird, gern umso spezieller. Punk, Indie, Metal lief früher alles mal auf manchen Popwellen. Band-Interviews, Konzerttermine etc. auch.

Da die Popwellen aber strategisch so gebaut sind, dass rund um die Uhr verlässlich die gleichen 300 Zombie-Retortenhits laufen und niemand abends aus diesem Konzept verschreckt werden soll, da sich sonst am nächsten Morgen das Radio nicht auf der Dudel-Morningshow dieses ARD-Programms, sondern auf der Dudel-Morningshow einer privaten Dudelwelle wiederfindet, kann so etwas nunmal nicht stattfinden. Und deshalb ist alles so, wie es ist und fährt so in seiner gesamten Irrelevanz gegen die Wand.
 
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Ursprünglich hieß das Programm hr XXL, und das war, ganz ähnlich wie rbb radioeins, ein Pop-Kulturprogramm. Bekannte DJs aus der Frankfurter Club-Szene legten abends auf und spielten ihre Mixe. Das wurde schon zur Jahreswende 2003/2004 aufgegeben. Das Projekt Jugend als ein ernsthaftes Unterhaltungsprogramm für die Altersgruppe, wurde also schon vor zwanzig Jahren aufgegeben, nicht erst jetzt. Beziehungsweise demnächst.
Die Marke XXL wurde damals aufgegeben, weil der Sender sich in den Anfangstagen stark auf elektronische Musik konzentriert hatte (was daran gelegen haben könnte, dass der ehemalige hr3-Clubight-Redakteur hier Wellenchef war) und das Image eines Techno-Senders hatte. Irgendwann war Techno aber nicht mehr so angesagt, das Image blieb aber haften, die Marke war somit verbrannt und es blieb nur ein Neustart unter neuer Flagge.
 
im Sinne eines Networks mit Opt-outs wären ok,
Wie gut das nach der Fusion im Südwesten geklappt hat, ist doch inzwischen auch Geschichte.
Die "Metros" im frühen SWR3, die im Grunde auch nur ABM-Maßnahmen für das zunächst noch überzählige Personal der beiden Vorgänger waren, haben einfach nicht funktioniert, weil sie dem Gesamtprogramm mehr geschadet als genutzt haben. Sie wurden völlig zu recht eingestellt.
 
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Das sehe ich eigentlich bei den Popwellen auch so: der Abend könnte ab 19 oder 20 Uhr z.B. aus moderierten, bundesweit angebotenen Popkultur-Sendungen bestehen. Je später es wird, gern umso spezieller. Punk, Indie, Metal lief früher alles mal auf manchen Popwellen. Band-Interviews, Konzerttermine etc. auch.

Da die Popwellen aber strategisch so gebaut sind, dass rund um die Uhr verlässlich die gleichen 300 Zombie-Retortenhits laufen und niemand abends aus diesem Konzept verschreckt werden soll, da sich sonst am nächsten Morgen das Radio nicht auf der Dudel-Morningshow dieses ARD-Programms, sondern auf der Dudel-Morningshow einer privaten Dudelwelle wiederfindet, kann so etwas nunmal nicht stattfinden. Und deshalb ist alles so, wie es ist und fährt so in seiner gesamten Irrelevanz gegen die Wand.
Niemand, der sich ernsthaft für Punk interessiert und unter 50 ist, schaltet heute noch ernsthaft an einem bestimmten Tag zu einer bestimmten Uhrzeit das Radio ein. Sowas bietet man als Podcast an, wenn man will, dass es Verbreitung findet.
 
Da die Popwellen aber strategisch so gebaut sind, dass rund um die Uhr verlässlich die gleichen 300 Zombie-Retortenhits spielen und niemand abends aus diesem Konzept verschreckt werden soll, da sich sonst am nächsten Morgen das Radio nicht auf der Dudel-Morningshow dieses ARD-Programms,
Das ist übrigens keine neues Problem. Der ARD-Nachtrock, der in den 80ern auf den Popwellen lief, hatte noch einen breiten Genre-Mix, vor allem, wenn er vom WDR kam, weswegen SWF3, Bayern 3 und NDR 2 alsbald ausstiegen, aus Sorge, ihre Hörer könnten allzu sehr verschreckt werden, und die restlichen ARD-Oberen ihn dann durch die ARD-Popnacht ersetzten.
 
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Sowas bietet man als Podcast an, wenn man will, dass es Verbreitung findet.
Podcasts gibt es auf dieser Welt Millionen. Ich könnte mir vermutlich jede beliebige Ausuferung menschlicher Existenz in fast allen Sprachen unter irgendeinem URL als Podcast reinziehen. Das hat aber nichts, was auch nur im geringsten eine Art gesellschaftlichen Zusammenhalt oder auch nur ein Bewusstsein für die Existenz kultureller Strömungen in meinem Land bringen könnte, zur Folge. Damit kann man das auch lassen. Inhalte, die nicht im linearen Programm, das vor Ort eine Bekanntheit hat, gesendet werden, schickt man weitgehend ins Nichts.

Wenn in den von allen bezahlten Programmen keine Berücksichtigung kultureller Vielfalt mehr stattfinden soll / darf, hat sich das System "gesamtgesellschaftlich finanzierter öffentlich-rechtlicher Rundfunk" sowieso erledigt.
 
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Ein total abgespecktes HR3 wird ja auch nicht mehr das selbe sein. Deshalb denke ich, dass man ein jüngeres Pop Radio behalten sollte. Oder HR3 setzt in Zukunft auf jüngere Hörer. Das jetzige wird sicherlich nicht von Jugendlichen gehört.
Ist es doch schon jetzt nicht mehr und bis auf den Abend ab 21 Uhr ändert sich da ja auch nichts.
 
Die Marke XXL wurde damals aufgegeben, weil der Sender sich in den Anfangstagen stark auf elektronische Musik konzentriert hatte (was daran gelegen haben könnte, dass der ehemalige hr3-Clubight-Redakteur hier Wellenchef war) und das Image eines Techno-Senders hatte. Irgendwann war Techno aber nicht mehr so angesagt, das Image blieb aber haften, die Marke war somit verbrannt und es blieb nur ein Neustart unter neuer Flagge.
Wenn es nur der Name gewesen wäre und die Musikart. Das war kein Neustart, sondern man hatte sich damals von einem Programm für Popkultur zu einem reinen Dudler für die Massen verändert. Und als nun die Massen wegblieben, wurde auch das obsolet. Man hätte es anders machen können.
 
Wenn es nur der Name gewesen wäre und die Musikart. Das war kein Neustart, sondern man hatte sich damals von einem Programm für Popkultur zu einem reinen Dudler für die Massen verändert. Und als nun die Massen wegblieben, wurde auch das obsolet. Man hätte es anders machen können.
Hätte, hätte, Fahrradkette. Die Nummer ist rum und fertig.
 
Wer kann denn ernsthaft von sich behaupten zu wissen, wie die Hörergewohnheiten im Jahr 2032 sind? Das Eindampfen einiger linearer Radioprogramme erscheint mir ehrlich gesagt nicht so tragisch.
Bestimmte Entwicklungen lassen sich absehen und gesamtgesellschaftlich hat sich in der Vergangenheit ja schon gezeigt, dass sowas eher eine Einbahnstraße ist. Also dass 2032 lineare Radioprogramme auf einmal wieder der heiße Scheiß sein werden, kann man glaube ich ziemlich sicher ausschließen.
 
Podcasts gibt es auf dieser Welt Millionen. Ich könnte mir vermutlich jede beliebige Ausuferung menschlicher Existenz in fast allen Sprachen unter irgendeinem URL als Podcast reinziehen. Das hat aber nichts, was auch nur im geringsten eine Art gesellschaftlichen Zusammenhalt oder auch nur ein Bewusstsein für die Existenz kultureller Strömungen in meinem Land bringen könnte, zur Folge. Damit kann man das auch lassen. Inhalte, die nicht im linearen Programm, das vor Ort eine Bekanntheit hat, gesendet werden, schickt man weitgehend ins Nichts.

Wenn in den von allen bezahlten Programmen keine Berücksichtigung kultureller Vielfalt mehr stattfinden soll / darf, hat sich das System "gesamtgesellschaftlich finanzierter öffentlich-rechtlicher Rundfunk" sowieso erledigt.
Das Modell Funk zeigt, dass man die Leute eben nicht ins Nichts schickt. Die Algorithmen der Plattformen sorgen dafür, dass die Inhalte ihre Abnehmer finden. Und die jungen Menschen schickt man eh nicht ins Nichts. Die kann man nicht mehr schicken, denn sie sind schon lange weg.
 
Naja da bin ich mal gespannt. Ich höre eigendlich gerne HR4 da bin ich mal gespannt wie das dort weiter gehen wird.
 
Dieses Forum wusste es schon immer:

Das Ende des Hessischen Rundfunks - Und dann?

(Der Thread ist zwanzig Jahre alt.)

Ein Aspekt kommt nicht nicht aus dem Kopf.

hr-Intendant ist Florian Hager, ein gebürtiger Schwabe, und noch keine 50. SWR-Intendant ist Kai Gniffke, der im Laufe seiner aktuellen Amtszeit das gesetzliche Renteneintrittsalter erreichen wird. Wenn durch die hr-Pläne tatsächlich Überlegungen zur Zusammenlesung von SWR und HR angetrieben würden, könnte das auch im persönlichen Interesse von Florian Hager sein.
 
"Wir haben den Auftrag, alle Menschen zu erreichen ..."
Bitte nicht auf diesen ÖRR-Ideologie-Sprech oder @Dave eingehen, dann freuen die sich nur, dass die Provokation so gut klappt. Zu Ende gedacht bedeutet das schließlich nichts anderes, als die nicht abstellbare Zwangsbeschallung aus "1984" oder dass die Öffis sich auch noch auf Tinder oder XXXhub ausbreiten.

PS: Der übelste Satz, den ich seit langem in einer ÖRR-Spar-PM lesen musste ist dieser (also der zweite):

"Die einzigartige Funktion, die Radio einnimmt, lässt sich nicht digitalisieren – und genau deshalb wird es auch in Zukunft Radio geben. Es wird Radioangebote brauchen und geben, die konsequent an die Zielgruppe der über 50-Jährigen und deren Nutzungsverhalten ausgerichtet sind."

Das muss man 3x lesen, um es zu glauben. Sowas dummes und diskriminierendes von einem stellvertretenden Programmdirektor!
 
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Natürlich lassen sich auch die unter 50Jährigen erreichen, wenn man es nur will.
Die wollen doch gerade Inhalte, die der öffentlich-rechtliche Rundfunk aber nicht mehr liefern will, weil sie ihm zu teuer sind.
Und sie lassen sich eben nur durch den Algorithmus von Spotify berieseln, weil der ihnen immer wieder was Neues in die Ohren bläst.
Die wären auch mit ständig kuratierten Playlisten im linearen Rundfunk zu ködern. Es reicht da eben nicht, den einen Hit des Monats für die nächsten 5 Jahre auf Hot Rotation zu dudeln. Die ständig versprochene Abwechslung ist real gefragt, die ein Mensch eigentlich besser hinbekommt als jeder Algorithmus.
Das deutsche Pop-Radio muss sich wieder als Trendsetter verstehen und nicht als Hinterherläufer.
Man muss den Hörern etwas bieten, was sie anderso nicht bekommen. "If you build it, they will come."
 
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