Ich schäme mich für die ARD


Maschi

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Sie sind jeweils alle 4 Jahre und ergeben dadurch in der Regel (Ausnahmen Pandemie oder Katar-WM 2022) einen 2 Jahre-Abstand, würde es alle 2 Jahre eine WM geben, sähe es aus wie im Handball, wo jedes Jahr entweder eine EM oder WM stattfindet.
 

Border Blaster

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Fußball ist in D Volkssport. Und beispielsweise die Finalspiele des DFB-Pokals müssen zwingend im FreeTV versendet werden, was auch gut und richtig ist.
Nun gibt es diese „Schutzliste“ für diverse Ereignisse von gesellschaftlicher Relevanz, ob den Sport betreffend oder wie in Österreich zum Beispiel auch das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker oder der Wiener Opernball, welche im Free TV ausgestrahlt werden müssen. Das ist selbstverständlich gut, dass es diese Regelung gibt. Aber es ist nicht zwingend erforderlich, dass diese Ereignisse dann im öffentlich-rechtlichen TV laufen müssen, es kann ja genauso im privaten Free TV erfolgen. Das eine schließt die Debatte um Gebührengelder für Sportrechte der öffentlich-rechtlichen nicht aus. Und ich meine, die Debatte, die ja vielenorts entbrannt ist, dreht sich vor allem um explodierende Kosten für Sportrechte für ganze Spielzeiten, z.B. um den Erwerb der Free TV-Rechte an der Champions League und nicht um so etwas wie das Einzelsportereignis DFB-Pokal-Finale.

Noch ein Wort zu dieser „Schutzliste“: Nachstehenden Eintrag habe ich aus „Frei empfangbares Fernsehen“ zwar „nur“ aus Wikipedia entnommen, aber ich gehe davon aus, dass hier alles seine Richtigkeit hat.

Nun, so eine Schutzliste gibt es ja fast in jedem europäischen Land, und in Deutschland ist halt damit gemeint, ich zitiere also aus obigen Beitrag:

Privileg der Übertragung von Großereignissen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Im von den deutschen Bundesländern geschlossenen Rundfunkstaatsvertrag ist festgelegt, dass bestimmte „Ereignisse von erheblicher gesellschaftlicher Bedeutung“ in frei empfangbaren und allgemein zugänglichen Fernsehprogrammen ausgestrahlt werden und somit nicht exklusiv dem Pay-TV vorbehalten bleiben dürfen (§ 4). Auf diese Weise soll verhindert werden, dass große Teile der Bevölkerung aus kommerziellen Erwägungen der Fernsehveranstalter bzw. der Rechteinhaber von Übertragungen der massenattraktivsten Großereignisse ausgeschlossen bleiben. Die Schutzliste, für die diese Regelung gilt, umfasst derzeit die folgenden Sportveranstaltungen:

die Olympischen Sommer- und Winterspiele,
bei Fußball-Europa- und Weltmeisterschaften alle Spiele mit deutscher Beteiligung sowie, unabhängig von einer deutschen Beteiligung, das Eröffnungsspiel, die Halbfinalspiele und das Endspiel,
die Halbfinalspiele und das Endspiel um den Vereinspokal des Deutschen Fußball-Bundes,
Heim- und Auswärtsspiele der deutschen Fußballnationalmannschaft,
Endspiele der europäischen Vereinsmeisterschaften im Fußball (Champions League, Europa League) bei deutscher Beteiligung.[3]

Diese Regelung basiert auf der erstmals 1989 verabschiedeten Fernsehrichtlinie der Europäischen Union, der Richtlinie 97/36/EG von 1997 zu deren Änderung, sowie dem Europäischen Übereinkommen über grenzüberschreitendes Fernsehen des Europarates von 1989. Ähnliche Listen von Großereignissen, deren Übertragung im frei empfangbaren Fernsehen zu erfolgen hat, gelten in den meisten Staaten Europas.[4] In Österreich und der Schweiz sind außer Sportveranstaltungen auch kulturell-gesellschaftliche Großereignisse für das frei empfangbare Fernsehen geschützt: In Österreich der Wiener Opernball und das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker, in der Schweiz das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest.[5]

- Zitat Ende -

Die Diskussion ist doch allgegenwärtig, nicht zuletzt wegen der Debatte um Beitragserhöhungen für ARD und ZDF – siehe auch u.a. Bericht (leider hinter Bezahlschranke „versteckt“, aber in diesem Fall genügt ja auch die Schlagzeile…..):

 
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s.matze

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Woher soll der Zuschauerservice wissen, welchem Geschlecht Du Dich zugehörig fühlst?
Bei aller Toleranz gegenüber den paar hundert Menschen (https://www.aerzteblatt.de/nachrich...it-drittem-Geschlecht-geringer-als-angenommen) in Deutschland, die nicht wissen bzw. sich nicht festlegen möchten, ob sie Männlein oder Weiblein sind, aber das ist schlichtweg Humbug!

Es gibt sehr klare Regeln, wie Geschäftsbriefe oder Anreden in Mails zu formulieren sind. Eine solche "Sehr geehrte Kundin/Geschäftspartnerin/Vorgesetzte/Steuerzahlerin/Mandantin bzw. sehr geehrter Kunde/Geschäftspartner/Vorgesetzter/Steuerzahler/Mandant" gehört nicht dazu.

Das kann man vielleicht bei einigen unklaren Fällen machen wie Kim oder Alex und auch dann wird in der Anrede nicht abgekürzt. Mache dich mal mit den Vorgaben zur Formulierung geschäftlicher Schreiben vertraut. Derartige Abkürzungen in der Anrede von professionellem Schriftverkehr oder Businesspost sind ein Nogo! Ein "bzw." hat in der Anredezeile nichts, aber auch gar nichts verloren.

"Verwenden Sie nur wenige Abkürzungen in Geschäftsbriefen, zum Beispiel diese: AG, BGB, USA, UNICEF oder PS sind erlaubt, denn sie gehören zum allgemeinen Sprachgebrauch. usw. – niemand würde „und so weiter“ schreiben."
 
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Mannis Fan

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Es laufen nicht zu viele "Tatorts". Auch wenn viele Dritte durch die Segnungen der Technik mittlerweile recht breit empfangbar sind, so sind es immer noch eigenständige Programme für ein bestimmtes Sendegebiet.
Da man nahezu überall in Deutschland jedes beliebige "Dritte" empfangen kann, ist das ein ziemlich marodes Argument. Faktisch sind die "eigenständigen" Programme dann halt doch nichts anderes als die gegenseitige Zweit- und Drittverwertung.
 

CosmicKaizer

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Die "Dritten" (wieso denke ich da immer an Zähne?) können von mir aus ALLE zusammengelegt werden. Abends für den regionalen Quatsch auseinander schalten - fertig. Das eingesparte Geld kann gern für gute Online-only-Inhalte verwendet werden.
 

Radiokult

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Aber es ist nicht zwingend erforderlich, dass diese Ereignisse dann im öffentlich-rechtlichen TV laufen müssen, es kann ja genauso im privaten Free TV erfolgen.
Keine Einwände. Aber wie von mir erwähnt, wäre das reichlich suboptimal, woran die Privaten selbst Schuld sind. Es gibt in D, abgesehen von 2 Programmen (ServusTV und Anixe) + diversen Lokalsendern, keine privaten TV-Anbieter mehr die FreeTV sind. Die Einführung von HD+, für die es bis heute keine einzige nachvollziehbare Erklärung gibt, fällt dem Privatfunk hier auf die Füße. Die gruseligen SD-Versionen ihrer Programme strahlen die nur weiter aus, um den Status FreeTV nicht zu verlieren. Und das zunehmende Desinteresse des geneigten Privat-TV-Sehers liegt nicht allein an den ganzen Streamingdiensten, sondern sehr wohl auch an diesem HD+. Nur laut sagen darf man das nicht.

die Debatte, die ja vielenorts entbrannt ist, dreht sich vor allem um explodierende Kosten für Sportrechte für ganze Spielzeiten, z.B. um den Erwerb der Free TV-Rechte an der Champions League und nicht um so etwas wie das Einzelsportereignis DFB-Pokal-Finale.
Da sind wir durchaus einer Meinung. Noch hätten die TV-Veranstalter in diesem Land die Möglichkeit dem einen Riegel vorzuschieben, in dem sie gemeinsam diesen Irrsinn für eine Saison einfach mal nicht mitmachen würden. Die Zahl derer, welche insbesondere Sportereignisse nach wie vor ganz herkömmlich via Glotze konsumieren, sollte man nämlich nicht unterschätzen. Die würden dann völlig zu Recht auf die Barrikaden gehen. Allerdings wird es Traumtänzerei bleiben, dass die Privaten und der ÖR einmal gemeinsam an einem Strang ziehen. Man hat es ja nicht mal mehr hinbekommen, ein gemeinsames Kandidatenduell im Vorfeld der Bundestagswahl zu inszenieren, was über Jahrzehnte eigentlich usus war. Stattdessen wird das interessierte Publikum mit drei Triells genervt, die alle drei unterm Strich nicht das Gelbe vom Ei waren.
Eine brauchbare Lösung würde mir auf die Schnelle auch nicht einfallen. So wie in vielen anderen Bereichen auch, hat halt auch im Sport eine Verkommerzialisierung eingesetzt, welche inzwischen teils erschreckende Züge angenommen hat, insbesondere beim Fußball. Man denke da nur an die skurillen Pläne der Fifa, die WM ab 2022 alle zwei Jahre stattfinden zu lassen. Dazu noch 'n Turnier und noch 'ne Meisterschaft, was mittlerweile ja selbst Spieler und Vereine zwar kleinlaut aber immerhin deutlich kritisieren. Und am Ende weiß dann bald keiner mehr, welches Turnier da überhaupt gerade läuft. Das kann auf kurz oder lang nicht gut gehen, egal wo die Übertragungen am Ende stattfinden, denn das macht den Sport beliebig. Und das kann nicht der Weisheits letzter Schluß sein.
 
Selbst eine "Tatort"-Wiederholung ist immer noch ein Quoten-Garant und jede neue Tatort-Folge bringt zwischen 7,5 und 13 Millionen Zuschauer, je nach Darsteller. Münster, Köln und München sind die erfolgreichsten Teams.

Und dass die 3. Programme sich regelmäßig am Tatort-Pool bedienen ist auch nachvollziehbar: die Serie kostet nichts, da schon vor Jahren produziert, die Quoten stimmen und sind vermutlich besser, als der Blockbuster bei einem Privatsender. Diese sind übrigens auch meist Wiederholungen, da wird Bridget Jones, Titanic oder Avatar halt zum 20. Mal gesendet, aber darüber sagt hier keiner was.

Ein Tatort oder Polizeiruf 110 zieht immer, egal ob neue Folge oder als Wiederholung.

Wenn man sieht, wie RTL oder Sat1 jetzt durch komplett neue Programmgestaltung und teils neuen Gesichtern (vergeblich) versuchen, Zuschauer zu generieren um die Woche drauf dieses Konzept wieder umzuwerfen, weil das alles erfolglos ist, kann man nur noch Mitleid bekommen.

Auf den Socialmedia-Beiträgen von RTL rufen die Zuschauer immer wieder nach Dieter Bohlen und dass der wieder zu DSDS und Supertalent zurück kehren soll. Logisch, man hat seine Zuschauer jahrelang mit Trash gefüttert und "groß gezogen", da wirken Atalay und Hofer da plötzlich befremdlich und für mein Empfinden auch völlig fehl am Platz.
 

da_hooliii

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Selbst eine "Tatort"-Wiederholung ist immer noch ein Quoten-Garant und jede neue Tatort-Folge bringt zwischen 7,5 und 13 Millionen Zuschauer, je nach Darsteller. Münster, Köln und München sind die erfolgreichsten Teams.
Im Jahr 2021 sind solche Quoten kaum noch was wert weil die Bemessung immer noch nach uralten Kriterien erfolgt und ein paar tausend Leute sagen nicht wirklich aus was Millionen von Menschen gerne sehen wollen. Das ist so eine Krimireihe, die sich irgendwann wohl selbst überleben wird - ich kenne fast niemanden unter 50, der sich das überhaupt anschaut.

dreht sich vor allem um explodierende Kosten für Sportrechte für ganze Spielzeiten, z.B. um den Erwerb der Free TV-Rechte an der Champions League und nicht um so etwas wie das Einzelsportereignis DFB-Pokal-Finale.
Zum großen Teil haben die Öffentlich Rechtlichen ja sowieso schon viele Sportrechte verloren. Selbst bei der letzten Fußball EM konnte man alle Spiele nur bei Magenta TV sehen - Olympia hat man zum Teil an Eurosport verlieren, Champions League Spiele zeigt man auch seit Jahren nicht mehr, nicht mal die Qualifaktionsspiele von Deutschland werden gezeigt. DFB Pokal gibt es auch nur vereinzelt mal ein Spiel, Bundesligarechte hat man seit Jahrzehnten keine (außer die Zusammenfassungen) und und.
 

Radiokult

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Im Jahr 2021 sind solche Quoten kaum noch was wert weil die Bemessung immer noch nach uralten Kriterien erfolgt und ein paar tausend Leute sagen nicht wirklich aus was Millionen von Menschen gerne sehen wollen.
Wahlumfragen und sonstige demoskopische Aktivitäten erfolgen aber nach genau demselben Muster und sind zumeist sehr nah am späteren Ergebnis. Warum sollte dann also die Messung falsch sein? Verfälscht wird sie lediglich dadurch, dass die Livestream- und Mediatheken-Zuschauer nicht eingerechnet werden. Die täglich veröffentlichten Einschaltquoten sind daher genau genommen noch zu niedrig angesetzt.
 

s.matze

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Gestern Abend funktionierte die Untertitelung für eingeschränkte Zuschauer nicht. Ich hatte die beiden Wallander-Filme im SR Saar geschaut, die Untertitel liefen die ganze Zeit 2 Minuten hinterher und passten somit überhaupt nicht zur Handlung, die schon immer viel weiter vorangeschritten war, bis die Dialoge dann eingeblendet wurden. Sowohl über VT-Seite 150 als auch über DVB-S. Volle drei Stunden lang. :thumbsdown:
 

s.matze

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Vermutlich, da ja das Playout des SR über den SWR läuft und das programm zu 23 Stunden absolut identisch ist, ebenso mit den fehlerhaften UT. Außerdem ist das Senderlogo vom SWR noch größer und es gibt nervige Werbeeinblendungen, die beim SR fehlen.
 

s.matze

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Guck dir die Filme in der Mediathek an.
Warum soll ich dann noch Rundfunkgebühren bezahlen für die teuren, linearen Ausspielwege???

Das mit der Mediathek ist doch ein Totschlagargument. Wozu gibt es dann noch die Dritten im TV? Warum kaufen sich Leute für 5000 Euro ein riesen Glotze mit Soundbar um dann Mediatheken-Mäusekino zu schauen auf dem Handy oder Tablet? Das ist doch pervers!

Dann schafft das lineare ARD-TV endlich ab ! Und wer es nutzen will, muss eben dafür zahlen - das kann man mittels Zugang (nur nach Freischaltung ab Überweisung - Traffic gegen Bares!) bei IPTV wunderbar steuern. Dann muss endlich nicht die Mehrheit der Bürger für einen kleinen elitären Nutzerkreis zahlen!

Nicht vergessen: Wir senden alle unsere Öffikanäle immer noch europaweit (und darüber hinaus) als einzige weltweit unverschlüsselt in die Welt hinaus!
 
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Radiokult

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Warum kaufen sich Leute für 5000 Euro ein riesen Glotze mit Soundbar
Um dann per Fernbedienung auf diesen Geräten die Mediatheken oder Netflix oder sonstwas anzuwählen und sich dann entspannt zu einem Zeitpunkt ihrer Wahl, die gewünschte Sendung im schönsten HD anzuschauen. In welchem Jahrhundert bist du eigentlich medial hängen geblieben?
 
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da_hooliii

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Wahlumfragen und sonstige demoskopische Aktivitäten erfolgen aber nach genau demselben Muster und sind zumeist sehr nah am späteren Ergebnis. Warum sollte dann also die Messung falsch sein? Verfälscht wird sie lediglich dadurch, dass die Livestream- und Mediatheken-Zuschauer nicht eingerechnet werden. Die täglich veröffentlichten Einschaltquoten sind daher genau genommen noch zu niedrig angesetzt.
Für grobe Hochrechnungen war es früher ok aber mittlerweile ist das nicht mehr zeitgemäß. Man geht teilweise immer noch von zu viele Menschen aus, die TV schauen obwohl einige Millionen Menschen quasi nur noch auf Streamingseiten schauen. Außerdem könnte man heutzutage sehr einfach auch mit echten Zahlen arbeiten - völlig ohne persönliche Angaben könnte man genau auswerten wer was gerade schaut da die vieleHaushalte ja ihren TV-Anschluss mit dem Internetanschluss verbunden haben.
 

Radiokult

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Man geht teilweise immer noch von zu viele Menschen aus, die TV schauen obwohl einige Millionen Menschen quasi nur noch auf Streamingseiten schauen.
Nö. Man sollte die Zahl derer, die nach wie vor ganz herkömmlich TV schauen nicht unterschätzen. Das sind insbesondere die Älteren, die technisch nicht so bewandert sind. Und davon abgesehen, wenn man mal die Einschaltquoten eines x-beliebigen Tages von vor 20 Jahren heranzieht, merkt man sehr schnell, das sich die Zahlen teils ganz erheblich verringert haben.
Beim Radio ist es übrigens ähnlich. Da feiert man sich ja auch zweimal im Jahr, das man so und soviele tausend Hörer pro Durchschnittsstunde hat und läßt dabei mal ganz gepflegt unter den Tisch fallen, dass es vor 20 Jahren doppelt soviele waren.
 
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s.matze

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Witzig - die Gebühren werden munter weiter erhöht, und das Programm immer mehr zusammengestrichen:


"Wir können aus Gründen der fehlenden Finanzierbarkeit gewisse Rechte und Formate nicht mehr erwerben beziehungsweise umsetzen", zitiert die "Bild" ARD-Sportkoordinator Axel Balkausky. "Aus diesem Grund müssen wir leider auch auf eine so etablierte Sendung wie den 'Sportschau Club' als regelmäßiges Format verzichten."

Was machen diese Typen da eigentlich mit unserer ganzen Kohle???:wall:
 
Blödzeitung.....Die sollen erstmal auf sich selbst schauen, bevor sie die Öffis wegen schlechter bzw. fehlender Berichterstattung kritisieren.

Du solltest auch weniger Blödzeitung lesen, um hier deine eigene Glaubwürdigkeit nicht zu verlieren.

Als ob du jemals den Sportschau Club für deine Gebühren gesehen hättest.

Aber egal...Hetz, Hetz, hurra. Die AfD lässt grüßen!!!
 
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Border Blaster

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Der Sportschau Club war oft das eigentliche Highlight und nicht das Länderspiel zuvor. Man hätte auch bei dem einen oder anderen der vielen mittlerweile engagierten hochbezahlten Experten, sprich ehemaligen Fußballern, einsparen können....
 
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