Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
radioeins-Medienmagazin: letzte Sendung mit Jörg Wagner, Teresa Sickert übernimmt
Sa 27.12.2025 18:00, radioeins & Studio 14
Nach fast dreißigjähriger Tätigkeit als Redakteur und Moderator des radioeins-Medienmagazins verabschiedet der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) Jörg Wagner zum Jahresende in den Ruhestand. Seit 1997 berichtete Wagner jede Woche für eines der wenigen Fachmagazine im Hörfunk aus der Welt der Medien. In Zukunft wird das radioeins-Medienmagazin von der Journalistin Teresa Sickert moderiert.
rbb-Programmdirektor Robert Skuppin: "Wir danken Jörg Wagner für seine Fachkenntnis und Leidenschaft, mit der er mediale Entwicklungen für die Hörerinnen und Hörer erklärt und begleitet hat. Dass er dabei für den rbb selbst nicht immer bequem war, ist für ein Medienmagazin als Auszeichnung zu verstehen. Wir freuen uns, dass Teresa Sickert das radioeins-Medienmagazin weiterführt, und wünschen ihr einen guten Start!"
Sendung vor Publikum am 27. Dezember im Studio 14
Die letzte Ausgabe des radioeins-Medienmagazins mit Jörg Wagner kommt am 27. Dezember 2025 von 18.00 bis 19.00 Uhr live und mit Publikum aus dem Studio 14, der rbb Dachlounge. Wir laden interessierte Pressekolleginnen und -kollegen herzlich zur Berichterstattung ein. Bitte geben Sie uns bis zum 22. Dezember um 14.00 Uhr unter presseservice_termine@rbb-online.de Bescheid, ob Sie dabei sein möchten.
Teresa Sickert moderiert ab 10. Januar
Ab 10. Januar 2026 wird Teresa Sickert das Medienmagazin als Moderatorin übernehmen: Die 37-jährige gebürtige Brandenburgerin ist eine versierte Journalistin mit den Schwerpunkten Medien und Digitales. Bei Fritz vom rbb moderierte Sickert u. a. das Internet- und Netzweltmagazin "Trackback", für Deutschlandfunk Kultur "Breitband – das Magazin für Medien und digitale Kultur". Podcast-Hörerinnen und Hörern ist sie außerdem aus den rbb-Podcasts "Im Visier" und "Unter Mördern" (rbb/Tagesspiegel) bekannt.
Wiederkehrende Rubriken im Medienmagazin werden künftig ein Faktencheck mit Pascal Siggelkow vom ARD-Faktenfinder sowie ein Blick auf die aktuellen Podcast-Charts sein.
Das radioeins-Medienmagazin ist samstags von 18.00 bis 19.00 Uhr auf radioeins sowie sonntags und montags in kürzerer Fassung bei rbb24 Inforadio zu hören. Alle Folgen stehen auch in der ARD Audiothek zum Abruf und überall, wo es Podcasts gibt.
Jetzt hier irgendeine Trine als Nachfolgerin zu präsentieren, setzt dem Ganzen die Krone auf.
https://www.rbb-online.de/unternehm...ischenbilanz-konsolidierung-neue-strukturen-2
Respektlos ist eher, was da reininterpretiert wird. Ich habe nichts gegen die Moderatorin gesagt. Aussage war: Der RBB ersetzt eine kompetente Person (Wagner) durch eine neue Person. Und weil sie nicht die Erfahrung hat wie ihr Vorgänger, wird es sicherlich nicht dasselbe Niveau werden. Verkürzt: RBB ersetzt Kompetenz durch Trine. Die Kritik richtete sich gegen den RBB. Und wer sagt denn, dass Herr Wagner nicht doch gerne weitergemacht hätte? Die Frage des Ruhestandes und der Pension war gar nicht Gegenstand meiner Aussage. Und selbstverständlich gönne ich ihm diese.Wie respektlos kann man nur gegenüber einer Moderatorin sein...
Bei Fritz vom rbb moderierte Sickert u. a. das Internet- und Netzweltmagazin „Trackback“, für Deutschlandfunk Kultur „Breitband – das Magazin für Medien und digitale Kultur“.
Es bleibt also nur die Einstellung aller Sendungen, wenn der ursprüngliche Moderator nicht mehr da ist.Und weil sie nicht die Erfahrung hat wie ihr Vorgänger, wird es sicherlich nicht dasselbe Niveau werden.
...sorry, es wird nicht besser durch ihre Erklärung...Respektlos ist eher, was da reininterpretiert wird. Ich habe nichts gegen die Moderatorin gesagt. Aussage war: Der RBB ersetzt eine kompetente Person (Wagner) durch eine neue Person. Und weil sie nicht die Erfahrung hat wie ihr Vorgänger, wird es sicherlich nicht dasselbe Niveau werden. Verkürzt: RBB ersetzt Kompetenz durch Trine. Die Kritik richtete sich gegen den RBB. Und wer sagt denn, dass Herr Wagner nicht doch gerne weitergemacht hätte? Die Frage des Ruhestandes und der Pension war gar nicht Gegenstand meiner Aussage. Und selbstverständlich gönne ich ihm diese.
Genau so sollte man die Sache auch sehen: Ja, schade, das Wagner aufhört, aber immerhin wird die Sendung fortgeführt. Man musss beim RBB ja mittlerweile auch für Kleinigkeiten dankbar sein - und dann schauen wir mal, wie sich das Profil der Sendung mit Fr. Sickert entwickelt; eine neue/andere Perspektive kann auch etwas positives sein.Um mal was Positives zu sagen: Schön, dass das Medienmagazin weitergeführt wird. Im Zuge der ganzen Sparmaßnahmen beim RBB und der ganzen ARD hätte man durch den Weggang von Wagner auch einen Schlusspunkt setzen können. Da musste bestimmt einiges an Überzeugungsarbeit geleistet werden...
Jeder fängt halt irgendwann mal an....Auch ein Jörg Wagner ging nicht erst mit 60 zum Radio.Der RBB ersetzt eine kompetente Person (Wagner) durch eine neue Person. Und weil sie nicht die Erfahrung hat wie ihr Vorgänger, wird es sicherlich nicht dasselbe Niveau werden.

Ich habe nichts gegen die Moderatorin gesagt. Aussage war: Der RBB ersetzt eine kompetente Person (Wagner) durch eine neue Person. Und weil sie nicht die Erfahrung hat wie ihr Vorgänger, wird es sicherlich nicht dasselbe Niveau werden. Verkürzt: RBB ersetzt Kompetenz durch Trine.
Das würde ich indes auch zu bedenken geben, so, wie ich Moderatoren mit Herzblut einerseits und ARD-Ruhestandsregelungen andererseits kenne.Und wer sagt denn, dass Herr Wagner nicht doch gerne weitergemacht hätte?
Also für alle Wagnerfans habe ich eine gute Nachricht, von Aufhören kann keine Rede sein!
Auch in Zukunft wird man ihn oft hören und sehen können, nur eben nicht mehr bei radioeins.
Nein sicherlich nicht, lass Dich überraschen.Folgt der Jörg dem Ulli zu ALEX?
Letzteres unterschreibe ich sofort, bei ersterem bin ich vorsichtig und warte mal zwei, drei Sendungen ab.Und zur diskussion oben: Ich bezweifle ebenfalls, dass das Medienmagazin nach seinem Abgang noch die gleiche Qualität haben wird wie bisher. Einfach, weil Wagner einen Einsatz für "seine" Sendung gezeigt hat, der absolut untypisch geworden ist.