Kennt jemand einen günstigen Internetradiowecker mit Tageslichtlampe und QI-Lader?

handyhacho

Benutzer
Hi,

ich bin als Weihnachtsgeschenk auf der Suche nach einem günstigen Radiowecker, der Internetstreams empfangen kann, eine Weckfunktion als Tageslicht und idealerweise noch ein Ladepad für ein iphone mitbringt.
Ich bin auf dieses Ding gestoßen:
Der kann aber Internetsender nur via Bluetooth abspielen, und nicht über einen integrierten Client und hat keine Ladefunktion für das Handy. Dafür ist er günstig... gefällt mir schon ganz gut.
Bin für weitere Tipps/Ideen dankbar.
 
Hmm, in Kassel gab es einen Räumungsverkauf mit mechanischen Weckern zu 5,-€, welche nur einmal am Tag aufgezogen werden sollten und absolut zuverlässig arbeiteten.

Die brauchen weder 'ne App, noch Downloads oder Bluetooth, nur am Flughafen muß man etwas aufpassen...!

(meinen letzten habe ich übrigens in der Wand versenkt)


R.
 
nur am Flughafen muß man etwas aufpassen...!

Bin nicht so ganz auf der Höhe der Zeit. Bitte um Korrektur, falls ich da total falsch liegen sollte.
Es wird beim "Internetradio" immer ein irgendwie gearteter Internetzugang vorausgesetzt. Dieser erfolgt "normalerweise" über einen Router, der empfangsseitig mit dem althergebrachten DOCSIS Koaxialkabel-TV-Kabel (oder Glasfaser mit oder ohne Extra-Glasfasermodem) verbunden ist. Auf der Ausgangsseite befindet sich der LAN-Anschluss über RJ45 Kabel mit dem Endgerät, meistens Computer.
Diese Wecker besitzen - so wie ich das sehe - in der Regel keinen LAN-Kabel-Anschluss.
Der Internetzugang muss dann zwingend über eine Drahtlosfunktion erfolgen.
Entweder über das beim (oben erwähnten Router) eingerichteten WiFi oder WLAN, oder über Bluetooth vom Smartphone oder anderen Gerät.
Gehe wohl nicht fehl in der Annahme, dass eine WLAN (oder WiFi) Verbindung erst beim Endgerät (dem Wecker) eingerichtet werden muss.
Entweder sucht sich das Gerät selbst ein Netz, oder ich muss manuell noch etwas konfigurieren.
Für mich bedeutet das, dass ein Standortwechsel des Weckers mit Umkonfigurierung verbunden ist, oder er konfiguriert sich selbst. Und macht sich einfach (frecherweise) den WLAN-Anschluss irgendeines Nachbarn für sich zunutze, falls man beim eigenen Router aus Energiespargründen zumindest das WLAN (nachts) ausgeschaltet hat.

Und wenn dieser Wecker kein WLAN findet, dann weckt er nicht oder zumindest nicht mit der Musik des eingestellten Senders.
Freue mich auf jeden Kommentar.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein vernünftiger Wecker hätte dann im Fall des Internet Ausfall eine Fall-Back Option auf zumindest eine andere Alarm Benachrichtigung.
Ob es so etwas überhaupt gibt entzieht sich meiner derzeitigen Kenntnis.
 
Nehme an, jeder irgendwie funkgesteuerte Wecker oder jede Uhr, die sich "Funkuhr" nennt, arbeitet prinzipiell auf Quarzoszillatorbasis völlig autonom und ausnahmslos sogar mit Stützbatterie bei Netzspannungsausfall. Lediglich ab und zu wird mit einer externen Zeitbasis synchronisiert.

Wollte aber eigentlich auf "WiFi" bzw. "WLAN" abheben. Diese Begriffe sind wie ein Wundermittel allenthalben auch in der Fernsehwerbung und sonstwo in aller Munde. Habe den Eindruck, dass sich kaum jemand großartig Gedanken darüber macht, wie so etwas funktioniert. Es hat einfach überall vorhanden zu sein. Und das ist eben nicht immer und überall der Fall.
Mir fiel auf:
Zitat:
"...Die Werbeslogans "Wir sind nicht mehr im WLAN" oder ähnliche Sprüche stammen von A*, einem Anbieter von Handy- und Glasfaserverträgen. Der Slogan betont, dass Nutzer mit einem A*-Mobilfunktarif flexibel und überall im Netz bleiben können und nicht an das heimische WLAN gebunden sind..."
/Zitat

Und "heimisches" WLAN wird höchstwahrscheinlich als Verbindung zum Internet verwendet, um Datenvolumen des Smartphon-Vertrages einzusparen. Das ist dann sogar legal (?).
Die Streaming-Uhren würden doch auch fürs Streaming als solchem bei den jeweiligen Anbietern Datenvolumen verbrauchen.
Irgendwie kapier ich das nicht so richtig. Wer trickst da wen aus.
Kann mir das einmal jemand erklären?
 
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Naja, WLAN nutzt ja meistens einen anderen Anschluss zum Anbieter und dort gibt es meistens kein Limit was Datenvolumen betrifft.
Und es völlig legal sich mit dem eigenen oder auch öffentliche WLAN Anbieter zu verbinden um mobiles Datenvolumen zu sparen.
Internet Radios oder hier speziell Wecker welche mit einer SIM Karte betrieben werden sind mir völlig unbekannt.
Gibt es wohl nur in Verbindung mit modernen Auto Infotainment Systemen.
Daher geht man den Weg über WLAN da es sich ja meistens um stationäre Geräte handelt und diese nicht ständig mit sich herumträgt.
Das wäre in vielen Fällen auch nicht möglich da eine handelsübliche Steckdose benötigt wird um solche Geräte zu nutzen.
Sollte man solche Geräte an diversen Standorten betreiben, muss natürlich das WLAN in diesen Geräten angepasst werden.
 
#3 sollte ein Scherz sein - bitte nicht so ernst nehmen...

In meiner Wohnung hängen ausschließlich DCF-77 Uhrwerke, welche deren Impuls aus Mainflingen (früher aus Braunschweig) empfangen (Atomuhr).

WLAN kann Verzögerungen bringen wie das Beispiel zeigt, parallel Analog und vom SAT ein gleiches Programm abzuhören, da sind etliche Millisekunden bis zu 2 Sekunden Unterschied sogar hörbar, im fahrenden Zug sind diese Latenzen (im Einzelfall) noch erheblicher.


Auch funktioklappt WLAN nur, wenn Strom da ist und die Daten korrekt auf das 50Hz-Netz aufmoduliert werden.

R.
 
Dann hier die Erklärubg:
Ein heimisches WLAN, „WiFi“ ist ein anderer, aus dem angelsächsischen übernommener Begriff dafür, speist sich üblicherweise aus dem vorhandenen, abonnierten Internetanschluss und wird vom, meist vom Telekommunikationsanbieter mitaboniertem Router, generiert. Teils hängt dort auch noch das dran, was früher ein Kabelanschluss für TV war.
Öffentliche WLAN-Netze lassen sich natürlich, soweit am Wohnort verfügbar, auch nutzen, bei einigen Telekommunikationsanbietern gibt es obendrauf Zugang zu nicht-öffentlichen, deren Kunden vorbehaltenen Netzen, insofern verfügbar und Teil des Vertrags.

Alle Uhren dürften gleich „ticken“: entweder sie holen sich ein DCF77-Signal zur Synchronisation ab, oder eine NTP-Referenz aus dem Netzwerk. Danach laufen die eine gewisse Zeit bis zur nächsten Synchronisation frei.
Die Zeitangabe ist, unabhäbgig vom Verfahren, hinreichend präzise.

Eine Latenz tritt beim Konsumieren von Audioinhalten auf, ein WLAN-Radio puffert den Stream x Sekndwn vor, damit es bei schwankender „Geschwindigkeit“ im Netz nicht zu Streamabbrüchen kommt. Dabei ist die grundsätzliche Netzwerkperformance in Up/Download für Audio erstmal unerheblich*, da nicht viel Bandbreite benötigt wird; es zählt die „Roundtrip-time“, also wie lange der sendende Seever, der die Ausiopakete bereitstellt, für eine Antwort braucht, wenn der Receiver, also das verwendete Radio, diese anfordert.

Es erfolgt also eine Zwischenspeicherung des Audios für x Sekunden, damit es nicht zu Abbrüchen kommt. Mit der übertragenen Zeitinformation, die die Uhr anzeigt, hat das nichts zu tun.

* bei den üblichen Geschwindigkeiten der heutigen Breitbandsnschlüsse und des 3G/4G/5G-Mobilfunknetztes. Sollte sich noch jemand mit einem 56k-Modem einwählen, kann er natürlich keinen 64 kpbs-Stream anhören.
 
Zuletzt bearbeitet:
Stolpere über die Formulierung "..was früher ein Kabelanschluss für TV war..."
Es kommt hier beim Zuschauer und Zuhörer leicht zu einer von "Zatoo", "Waipu" und ähnlichen TV-Streaming-Anbietern aus werblichen Gründen bewusst in die Welt gesetzten Begriffsverwirrung.
"Kabel TV" existiert auch in der Pay-TV-Variante nach wie vor ohne Internetanschluss, folglich ohne Router und 2,5 GHz-Drahtlos-Umsetzung (WiFi/WLAN) mit allen Empfangsgeräten, die den Digitalstandard des TV-Systems beherrschen. (Analoges TV wurde bekanntlich auf Kabel bereits 2019 völlig abgeschafft.)
Der "Digitalen Kabelbelegung von Vodafone" entnehme ich zum Beispiel: Frequenzbereich 330 MHz bis 610 MHz ist mit TV und Radioprogrammen (eigenes Digitalsystem, nicht DAB+)direkt ab Dose mit 75 Ohm Koaxialkabel empfangbar.
Dieses "Paket" kann zum Teil ohne Aufpreis nach Abschaffung des Nebenkostenprivileges von den Internetserviceprovidern separat zugebucht werden. Und nennt sich dann nach wie vor "TV-Kabel" oder "Kabel-TV".
Allerdings zeigt der Fernseher bei Anwahl der Pay-TV-Kanäle "verschlüsselt" an. Nur durch Zubuchung des Pay-TV-Angebotes werden diese Kanäle wieder frei empfangbar. Physisch laufen sie aber über dieselben Frequenzen ab.

Da aber meistens bereits ein Internetanschluss über dasselbe Kabel, das ursprünglich nur für das "Kabelfernsehen" konzipiert war, mit DOCSIS-Telefonie im Haushalt vorhanden ist, wollen die Streaming-Anbieter eben ihr System verkaufen. Dabei wird mehr oder weniger in der Reklame (Dieter Bohlen) verschwiegen, dass es IP-basiertes Fernsehen ist, was da zugebucht wird, und ein "Dongle", ein Zusatzgerät zusätzlich zum Router, der WiFi/WLAN bereitstellen muss, notwendig macht.

Ich wehre mich vehement gegen die Vermischung der Begriffe "Kabel-TV" für diese IP-basierte Techologie. Klassisches Kabel-TV existiert separat dazu nach wie vor, wenn auch nicht mehr analog, sondern digital.
Und auch da ist die Verzögerung des Tagesschau-Gongs etwa 8 Sekunden gegenüber meiner DCF77-Uhr.

Beispiel direkt, ohne WLAN, Digitalradio (kein DAB+) über Kabel-TV, mit Kabeldigitalradio oder Settopbox:
S25 338 MHz 256QAM
BR Fernsehen Süd, NDR Fernsehen Niedersachsen, MDR Fernsehen Sachsen, SWR1 Baden-Württemberg, SWR1 Rheinland-Pfalz, SWR Kultur, SWR3, SWR4 Baden-Württemberg, SWR4 Rheinland-Pfalz, DasDing, SWR Aktuell, hr1, hr2, hr3, hr4, YOU FM, hr INFO, MDR Sachsen, MDR Sachsen-Anhalt, MDR Thüringen, MDR Kultur, MDR JUMP, MDR Sputnik, MDR Aktuell, MDR Klassik, rbb24, Inforadio, radio3, Antenne Brandenburg, rbb 88.8, radioeins, Fritz

Beispiel direkt, ohne WLAN-Dongle Umleitung, aber mit Zubuchung von Pay-TV
E31 554 MHz 256QAM
Sky Sport Bundesliga, Sky Sport News, Sky Documentaries , Beate Uhse TV, Sky Sport Bundesliga 2, Sky Sport 2, Sky
Sport Bundesliga 3, Sky Sport 3, Sky Sport Bundesliga UHD, Sky Sport UHD, .


Gegenbeispiel nur über IP-TV, Router, evtl. WLAN aber über dasselbe 75 Ohm-Kabel, über das Internet und Kabel-TV läuft:
Habertürk, Euro D, EuroStar TV, Show MAX, Show Türk, TV8 Int, ATV Avrupa, TRT Çocuk, OstWest 24, TeleBom (6:00
bis 10:00 und 14:00 bis 18:00 Uhr), TeleDom (10:00 bis 14:00 und 18:00 bis 6:00 Uhr), Kinomir, Channel9, euronews,
OstWest, TNT Russland, TiJi, Domashny, ITVN, iTVS, RTP Internacional, SIC Internacional, SIC Notícias, TVI
Internacional, Las Estrellas, De Película, Telehit Música, tlnovelas, Balkanika Music Television, DM Sat, HRT 1, Klasik
TV, Pink Plus, Pink Extra, Pink Film, Pink Folk 1, Pink Music, Hayat Plus, OBN TV, RTK1, T7, Top Channel TV, ATV,
France 2, franceinfo, France 4, France 5, gulli, Al-Arabiya, MBC Europe, Rai Storia, Mediaset, ANT1 Europe, ERT World
Kanal 7 Avrupa, HT Spor, Ülke TV, beIN gurme, beIN iZ, beIN Movies Türk, DiziSmart Max Premium, MovieSmart
Classic, MovieSmart Turk, TVP Polonia, TVN24, ITVN Extra, Canal 24 Horas, TVEi, HRT 4, BN Sat, TVCG MNE, Klan,
KTV Kohavision, RTV21, TV Dukagjini, M6, Asharq News, gulli Bil Arabi, Rai News 24, Rai 1, Rai 2, Rai 3, Rai Italia
 
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Und der besagte Radiowecker läuft im luftleeren Raum nicht.
Zumindest nicht mit dem geforderten Streaming. Dazu braucht es - wie oben schon mehrfach gesagt -einer (Drahtlos-)-Internet-Infrastruktur. Die hat einfach vorhanden zu sein. Der Suchbegriff sollte dann umgekehrt eher zielgerichtet lauten:
Streaming-Radio mit Weckfunktion.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich gehe jetzt einfach mal davon aus das dass benötigte WLAN dafür vorhanden ist und wir es mal außen vor lassen können.
Streaming-Radio mit Weckfunktion.
Nicht unbedingt.
Streamen kann man auch Dateien von einer Festplatte.
Hat dann wieder nichts mit Internet Radio zu tun.
Eine Weckfunktion haben ca 99% aller sogenannten Internet Radios. Zumeist mit zwei Weck Zeiten.
Nur Qi-Laden werden die, falls überhaupt, wenigsten Internet Radios unterstützen.
Hinzu kommt dann noch eine gewünschte Tageslicht Lampe welche Internet Radios nicht besitzen.
 
Streamen kann man auch Dateien von einer Festplatte.
Sorry, wird leider wieder etwas off-topic.
Ich kann das nur mit BT-Adaptern. Mit WLAN wäre mir das neu. Wo wird die Festplatte denn angeschlossen. Im luftleeren Raum steht die auch nicht. Möchte, falls es erlaubt ist, wieder ein wenig weiter ausholen:
Kurzes Beispiel:
Wenn ich ein Kurzwellenradio direkt per Kabel mit der Soundkarte des PC verbinde, habe ich im Bereich um 12 MHz derartig hohe Störungen, dass ein Empfang von Sendern praktisch unmöglich wird. (Ursache ist die PC-Soundkarten-System-Taktfrequenz.) (Vor allem, wenn Geräte über die Kabel galvanisch direkt verbunden werden.)

Daher schließe ich an das KW-Radio einen Bluetooth-Adapter an. (Läuft ohne störendes SNT mit eingebautem Akku). Der Adapter selbst hat Taktfrequenzen außerhalb des KW-Bereichs. Ein anderer Bluetooth-Empfänger wird dann mit der Soundkarte des PC verbunden, der naturgemäß mindestens im Abstand von mehreren Metern vom KW-Empfänger (mit Teleskopantenne) aufgestellt ist. Die selbst verursachten Störungen im KW-Bereich sind dann weitestgehend verschwunden.

So stelle ich mir im umgekehrten Falle das Streaming von Festplatte vor, über Abspiel/Aufnahme-Software über Soundkarte des PC, (falls der PC nicht schon hardwaremäßig BT kann). Die BT-Adapter können viceversa von Senden auf Empfang umgestellt werden.

Was mir nur auffiel, dass etliche BT-Adapter zwar mit Stereo angeboten werden, das Ausgangssignal ist aber Mono.
Frage nebenbei an die Forenmitglieder, wer kann mir einen Tipp geben für BT-Adapter (Senden/Empfangen wahlweise) die echt zweikanalig ausgelegt sind. Momentan brauche ich vier Adapter um ein Stereosignal zu transferieren. Das kann doch nicht der Sinn der Sache sein. Wenn "Stereo" auf dem Gerät draufsteht, sollte es auch "Stereo" sein und nicht "Mono" und das auf der gesamten Signalkette.

Wahllos herausgegriffenes Beispiel im Angebot:
L* Kabelloser Bluetooth Audio-Empfänger, Multipoint Bluetooth, 3.5 mm & Cinch-Eingang, Pairing-Taste, 15 m Reichweite, EU Stecker, PC/Mac/Tablet/Handy/AV-Receiver/Stereoanlage - Schwarz

Dort passt zwar eine Stereo-Buchsenkonfiguration, das Signal wird aber intern zu mono zusammengeführt.

Kehren wir wieder zur Kundenwunsch und eventuellen -zufriedenheit zurück.
Die Frage nach dem Wecker, der "alles kann", ist leider werbemäßig von KI noch nicht zufriedenstellend erfasst.
Das wäre aber eine echte Verbesserung durch Vermeidung von Kabelsalat und der Vermeidung von sonst zahlreich notwendig werdenden Zusatzgeräten.
Und die Sache mit Stereo über BT stimmt so generell auch nicht. Die Frage nach der Latenz lassen wir hier einmal bewusst undiskutiert.
Ich verstehe das einfach nicht, ich fühle mich als Kunde an der Nase herumgeführt.
 
Wo wird die Festplatte denn angeschlossen. Im luftleeren Raum steht die auch nicht.
Üblicherweise und zu 90% der Fälle am (WLAN-fähigen-) Router (der der Access Point daheim ist), entweder hart per LAN, oder über WLAN.
Ein „NAS“ (network attached storage).
Man kann auch Mediendaten eines vorhandenen (und natürlich eingeschalteten) Rechners oder anderem Endgerät freigeben und von einem Drittgerät abspielen lassen.

Es gibt sicher auch Menschen, die sich daheim eine redundante Netzwerkarchitektur hinstellen, auf die kleinere Sender oder andere mittelständische Betriebe neidisch schauen; nicht nur ihre „USB-Festplatte“ an die Fritzbox hängen, um dann darauf den Stream von Fritz mitzunehmen ;)
 
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