Kritischer Journalismus oder Kampagne? Berliner Zeitung startet neuen Medienpodcast

KaizerCosmic

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Die Berliner Zeitung startet einen neuen Medienpodcast, der sich vor allem mit ARD und ZDF kritisch auseinander setzen soll.


Das passt nach meiner Ansicht zur Linie des Blattes, welches in Teilen von der Jungen Freiheit nur schwer zu unterscheiden ist. Ich mache mal weiter, wo es der Berliner Zeitung wehtut. Liest irgendjemand die Texte gegen? Wenn ja, mit welcher Aufmerksamkeit?

"Vor fünf Jahren vom SWR gekündigt, weil er 2021 in einem offenen Brief die Corona-Berichterstattung des ÖRR kritisierte, wurde ihm daraufhin fristlos gekündigt vom SWR", heißt es in dem Werbetext für den Podcast.
 
Ich habe "sachlich richtig" schon vor Monaten auf YouTube abonniert. Interessant finde ich den Podcast schon, auch wenn ich nicht alle Thesen teilen mag. Obwohl Mücke, Teske und Welchering ihre Meinungen deutlich artikulieren, finde ich in den Gesprächen meistens auch einen objektiven, roten Faden, dem ich folgen kann. Das gefällt mir.

Den zwischengeschobenen, aktuellen Podcast von gestern zum Daniel Günther/NIUS-Krach bei Markus Lanz fand ich hervorragend:

 
Wer übermedien.de kennt und liest, braucht keine berliner-zeitung.
Ganz dünnes Eis. Aber warum finden sich dann bei uebermedien.de absolut keine Beiträge von oder über Ole Skambraks, Alexander Teske und Annekatrin Mücke? (Von Peter Welchering findet sich etwas von 2018.) Die "Nestbeschmutzer" kommen also in einem Medienblog nicht vor. Zu unwichtig, um darüber zu berichten?
 
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