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Länder prüfen Fusion der Medienanstalten
Die Staatskanzleien der Länder prüfen eine strukturelle Neuordnung der Medienaufsicht. Das geht aus einer Umfrage der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ)
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Das wäre ein längst überfälliger Schritt.
Allerdings: Hoffentlich bleibt es nicht beim Prüfen. Und wenn, dann eine richtige Zusammenlegung. Heißt: Weg mit den (Frühstücks-)Direktoren und mit mindestens 50% des Personals. Und eine Fokussierung auf wesentliche Themen und nicht die Verzettelung bei der Veranstaltung von Medienkongressen mit fragwürdigen Sponsorings (Hallo BLM!) oder dem peinlichen Versuch seit 8 Jahren Pornoseiten zu regulieren (Wie sieht es denn da aus, LfM?). Oder dressiert man in Düssrldorf noch Zebras? Auch so eine Lachnummer. Es stellt sich ohnehin die Frage, ob man die Tätigkeit im Bereich digitaler Regulierung nicht zu den Bundeskompetenzen zieht und die Anstalten auf ein Minimum stutzt: Regulierung von Rundfunk mit zentraler Unit, bis das klassische Rundfunkmodell ausläuft.
Wenn Limimski das treibt, dann dürfte er an der Spitze wohl Dr. Schmid sehen. Ob das dann so eine gute Option wäre...