Max - die neue Nr. 1 der Verkaufscharts


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RIAS4EVER

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Pilawa war gut, Kuttner nicht.
Diese Piepsstimme der Viva-Tante, das Tempo und der inhaltslose Müll ... nee .. nie wieder bitte. Schön das er Sie ab und zu "abgewürgt" hat, oder ?
 
Original geschrieben von Radiocat
Kenne weder Titel noch Interpret...und fürchte nichts verpasst zu haben

Kuttner war mit der Situation offensichtlich überfordert und zu dem schlecht vorbereitet..
Ich kenn ihren Moderationsstil bei Viva nicht, aber wenn sie dort genauso ins Mikro schreit, sollte man vielleicht mal über ein Sprachcoaching für das Mädchen nachdenken.
Pilawa schien genervt von ihr zu sein.
Ausserdem hat sie nicht mit der gebotenen Neutralität moderiert - ihre Präferenzen für einige Acts waren allzu deutlich rauszuhören.....
 

nureinHörer

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Also ich fand die Vorentscheidung im Vergleich zu den letzten Jahren richtig gut und ich kann damit leben, dass Max gewonnen hat.
Pilawa war besser als Bulthaupt und Sarah Kuttner ist eh genial, ich gebe zu, wenn man sie nicht kennt ist man zuerst mal erschrocken, aber sie ist auch bei Viva so und ich finde sie toll!
 

WellDone

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Also ich kannte die Kuttner nicht, weil ich selten Viva gucke, aber ich fand ihre Moderation richtig gut. Hat eigentlich gar nicht zur ARD gepaßt :D

Aber ich gebe meinem Vorredner recht: Ein Moderator sollte nicht für irgendeinen Teilnehmer Partei ergreifen.

Pilawas Spruch über die "Backgroundtänzer" von Westbam fand ich auch genial: Das Polizeiballet Babelsberg! Genial.
 

FM-Trader

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also ich fand die Kuttner zu penetrant. Zumal Sie ja wirklich meinte nicht bei der Vorentscheidung des Grand Prix zu sein, sondern eher bei der Vorentscheidung zum

"WiekannichganzschnellSprechenohnelLuftzuholenumjawirklichmeinemCoModauchseineEinsätzezuklauenweilicheinunheimlichesProblemmitmeinemGeltungsbdürfnishabeundichesnichtseinsehewiesoichnichtwirklich5MinutenamStückgequirllteSche*ßelabernkann"

Frau Kuttner war da fehl am Platze und Pilawa war zurecht genervt weil die Frau nicht nur unvorbereitet sondern auch absolut schwach in der Mod war. Da hätte man ja dann gleich Miss "ClubRotation" neben Pilawa stellen können, die hätte sicher mehr mit einem tief ausgeschnittenem Dekolté hergemacht anstatt eine Kuttner mit ausgeleiertem Shirt, wo man die Befürchtung hatte, die ARD könnte bei der Vorentscheidung auch nen "Tittenausfall" bekommen.

Aldiweil, die Vorentscheidung war summasummarum gut gemacht. Frau Kuttner ist ersetzungswürdig und Pilawa war ganz gut. Die Musikauswahl war recht erfrischend und die Westbamfraktion sollte beim nächsten Mal Schnuller in die Essöffnungen bekommen und mit Handschellen der GSG9 angekttet werden!
 

urad

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Also sooo schlimm fand ich die Kuttner gar nicht!

Wenn du der Meinung warst, dass Sie schlecht vorbereitet war, dann guck dir mal ihre normale Viva-Moderationen an. Die sind wirklich schlimm. Von daher ging es.

Und wenn Sie ein Sprechtrainer mal dazu zwingen würde einfach langsamer zu sprechen, mit dem selben Witz, dann kann sie ne ganz große werden. Und dafür brauch sie auch keinen tiefen Ausschnitt. Die Augen reichen dafür *hinschmelz*.

Mein Gott, das klingt ja jetzt wie ein Plädoyie für die Kuttner. Nein das sollte es auch nicht sein. Ihre eigene Begeisterung für einige Acts hätte sie herunterschreiben können. Nen anderes Top hätte ihr auch einige Sorgen genommen und ihre Ironie gegen Scooter war genial und genau richtig! Jetzt mal ehrlich: Es hätten hier doch 80% der Leute die Hände über den Kopf geschlagen, wenn die nach Istanbul gefahren wär.

Mein Gedanke bevor das Ergebnis der zweiten Runde bekannt gegeben wurde: Wenn jetzt Scooter gewinnt, werden die alle GEGEN dieses neue System schreien. Aber wenn jetzt Max gewinnt, schreien sie alle Juhu! Damals ahnte ich aber noch nicht, dass Scooter mit 7% der Stimmen in Runde 2 gekommen war!
 

DerPhil

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Die Kuttner war super, der Pilawa übrigens auch. Was habt ihr denn erwartet? Ein Moderatorensuo a la Max Schautzer und Dagmar Berghof oder Spengemann/Hunziker? Der Grand Prix soll jünger werden, m.E. die einzige Chance die sich dieser Veranstaltung noch bietet.

Das ist mal wieder typisch deutsch. Kaum bewegt Jürgen Meier-Beer was in eine neue Richtung, schon fängt eine Diskussion unterhalb der Gürtellinie an. Besser machen, Kollegen!

Also, Veranstaltung war gut und auch die Quote kann sich sehen lassen. 5,71 Mio. Zuschauer insgesamt (Gesamtmarktanteil: 18,0 Prozent). Gut daran: Satte 28,4 Prozent der 14- bis 49-Jährigen und damit Tagessieger. Noch vor Jauch.

Glückwunsch ARD! Schlagerhasserherz, was willst Du mehr?

Charmanten Samstag wünscht,

Phil
 

Odin

Gesperrter Benutzer
Auch mal meinen Senf dazu abgeben möchte.

Ich gebe zu das ich wahrlich kein der Freund der ÖR bin. Aber unter dem Strich war die Sendung als Familienunterhaltung sehr gut gelungen. Bis auf auf 1-2 Ausnahmen sehenswertes Programm. Auch positiv das sich dieses Jahr "Popgrössen" und nicht nur unbekanntes Frischfleisch in der Sendung getummelt haben.
Ich finde den Titel von Max sehr ansprechend, befürchte aber das wir dieses mal auch nicht über Platz 3 - 8 hinaus kommen.

Aber trotzdem ich drück mal die Daumen für Istanbul!

Gruss Odin
 
Habe diese single nun endlich gehört.
Urteil: Alexander, Sarah Conner, Jeanette, Robbie, Shania und co sind schlimmer aber da ich nicht auf Liebesschnulzen stehe (meine Verlobte übrigens auch nicht) würde ich trotzdem wenn Max kommt den Sender wechseln.
 

Radiostart

Gesperrter Benutzer
maximilan

Auszug aus dem Tagesspiegel


Max bleibt ganz einfach Max


Das Abitur hat er noch nicht, aber eine Stimme, die alle überzeugt hat. Von einer großen Karriere ist nicht nur sein Produzent Stefan Raab überzeugt. Der Sieger beim deutschen Vorentscheid des Eurovision Song Contest hebt trotz des Rummels nicht ab.

Berlin (Der Tagesspiegel, 21.03.2004) - Die Nacht ist kurz. Bis in den grauen Sonntagmorgen kostet Max seinen Sieg beim Grand-Prix-Vorentscheid aus – mit Eltern, Freunden, den fünf Geschwistern und natürlich mit seinem Entdecker Stefan Raab. Spät in der Nacht schaut auch SAT1-Star Kai Pflaume im Berliner Westin-Grand Hotel vorbei. Ein Glückwunsch gibt den nächsten.
Zum Thema
Fototour: Der Grand-Prix-Vorentscheid


Heute geht es mit dem Zug wieder zurück nach Waldshut-Tiengen. In der kleinen 23 000-Einwohner-Stadt in Süddeutschland lebt Max noch bei seinen Eltern, direkt an der Grenze zur Schweiz. Und Montag früh knöpft sich der 22-Jährige wieder seine Mathe-Bücher vor und paukt Parabelgleichungen – am 20. April hat er Abiturprüfungen am Wirtschaftsgymnasium. In den vergangenen Wochen ist er nicht viel zum Lernen gekommen: Erst der Sieg beim Casting in Stefan Raabs Fernsehshow „tv total“, dann seine Single „Can’t Wait Until Tonight“, die sofort auf Platz eins der Charts schoss, und am Freitagabend schließlich der überragende Sieg beim deutschen Vorentscheid des Schlager-Wettbewerbs.

Auch wenn er binnen weniger Wochen vom Bummel-Abiturienten zum Pop-Star gehypt wurde: Max bleibt bescheiden. „Ich hab jetzt schon mehr erreicht im Leben, als ich mir jemals erträumt hätte“, sagt er kurz nach der Show im Arena. Stefan Raab trommelt da lauter: „Ich habe in den letzten 20 Jahren niemanden erlebt, der so talentiert ist“, sagt er über seinen Zögling, mit dem er als Produzent in Zukunft wohl noch jede Menge Geld verdienen wird. Denn von Max’ bevorstehender Karriere ist nicht nur Raab überzeugt, auch Thomas Anders und Joy Fleming („affentittengeile Stimme“) aus der tv-total-Jury, Grand-Prix-Organisator Jürgen Meier-Beer („der hat noch viel vor sich“) – und natürlich die Waldshuter. „Wir sind mächtig stolz auf ihn und seine unfassbare Stimme“, sagt Oberbürgermeister Martin Albers. Und der Direktor des Wirtschaftsgymnasiums hält Max „für einen Jugendlichen mit einer hohen Begabung“.

Musiker wollte Max werden, solange er denken kann; sein Vorbild ist James Brown. Seit Jahren gehört Max schon als Schlagzeuger und Sänger zur Band „Project 5“, einer Waldshuter Funk-Band. Die profitiert bereits von Max’ Popularität. Ein Konzert vor zwei Wochen in Waldshut für 1500 Zuschauer war innerhalb von 18 Minuten ausverkauft. Privat mag es der Sänger mit der Schmusestimme, der nach eigenen Angaben „schon vergeben“ ist, übrigens gerne etwas heftiger. Seine Hobbys: Freeclimbing und Motocross. (Von Juris Lempfert)



Mehr Informationen über Max auf seiner Homepage: www.maximilian-mutzke.de






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Radiostart

Gesperrter Benutzer
links

Ich habe mal ein Versuch gemacht um festzustellen wer öffters in den medien erwähnt wird.

Ich habe bei Google Newssuche also die Nachrichtensuche die Namen von Dieter Bohlen und von Stefan Raab eingegeben folgendes Ergebinss habe ich erhalten:

1. Stefan Raab = 1 770.Nachrichtenlinks
2. Dieter Bohlen = 1 450 Nachrichtenverweise

Hier hat Steffan schon mal den Dieter überholt
 

Makeitso

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Ich fand der Kuttner ihre Moderation einerseits sehr gut, andererseits furchtbar:

Sehr gut war, was sie gesagt hat. Das hatte Witz, war pfiffig formuliert und angenehm anders.

Furchtbar war, wie sie es gesagt hat. Es ist ja o.k., wenn man sehr schnell spricht, aber dabei sollten doch tunlichst alle Silben erhalten bleiben. Auch müßte sie dringend an ihrer Stimmlage arbeiten, die, gerade in Kombination mit ihrem Sprechtempo, eher an eine Kreissäge erinnert. Und die enorme Lautstärke tut eigentlich auch nicht nötig; die lautverstärkende Funktion eines Mikrofons sollte ihr eigentlich bekannt sein.

Und noch was Positives: Im Gegensatz zu ihrem Vater, den ich ganz, GANZ grausam finde, ist sie imstande, hochdeutsch zu sprechen.
 
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