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Das Produzieren mit KI ist zukünftig von menschlichen Ideen genau so abhängig wie seinerzeit die Ideen für ein stimmiges, originelles, einmaliges (?) und sympathisches Arrangement. Damals wurde der "Arrangeur" beschäftigt, nicht nur die Partitur und die Einzelstimmen für die Studiomusiker zu erstellen, sondern eben auch dafür, das magere Klavier-, Gitarren- oder Pfeif-Demo des Komponisten in ein orchestrales Werk zu verwandeln. Oftmals waren die Einfälle der Arrangeure mehr für den Erfolg verantwortlich als die Komposition selbst.
Heute braucht es den Menschen, der KI die richtigen Prompts aufzutragen, das "richtige" Arrangement zu liefern. Wer da als Mensch nicht das nicht das richtige Gefühl hat, nicht den richtigen "Bauch" für die Konsumenten-Tauglichkeit des Ergebnisses, wird auch die Vorschläge der KI nicht effizient selektieren können.
Wir sehen es an den vielen beeindruckenden KI-Hörbeispielen u.a. von @ricochet, die alle aber eins vermissen lassen: die Hitpotenz sowohl für den aktuellen deutschen Musikmarkt als auch eine angenommene, für die damalige Zeit vermutete Hitpotenz der Retro-Beispiele im Country-, Pop-, Rock-, Schlager-, Instrumental- oder Disco-Bereich.
Heute braucht es den Menschen, der KI die richtigen Prompts aufzutragen, das "richtige" Arrangement zu liefern. Wer da als Mensch nicht das nicht das richtige Gefühl hat, nicht den richtigen "Bauch" für die Konsumenten-Tauglichkeit des Ergebnisses, wird auch die Vorschläge der KI nicht effizient selektieren können.
Wir sehen es an den vielen beeindruckenden KI-Hörbeispielen u.a. von @ricochet, die alle aber eins vermissen lassen: die Hitpotenz sowohl für den aktuellen deutschen Musikmarkt als auch eine angenommene, für die damalige Zeit vermutete Hitpotenz der Retro-Beispiele im Country-, Pop-, Rock-, Schlager-, Instrumental- oder Disco-Bereich.
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