• Diese Kategorie ist für Diskussionen rund um die Programminhalte der Sender gedacht. Über Frequenzen und Empfang kann sich unter "DX / Radioempfang" ausgetauscht werden.

Musikalische Vielfalt im öffentlich-rechtlichen Radio: Über die Playlisten einfach nachweisbar?

@Adolar: Natürlich war das ein "vermeintlicher" Mangel - vermutet, angenommen, scheinbar - den die Kläger sehen wollten. Vermeintlich ist immer subjektiv, weil auf Meinung basierend.

Es ging -zumindest in der Sache - eben nicht um die Vielfalt, die Du meinst, sondern um Meinungsvielfalt. Was Du übrigens leicht nachlesen kannst. Allerdings bleibe ich dabei: Es gibt vielleicht grundsätzliche Auseinandersetzungen um das Programmangebot , aber ausserhalb dieses und ähnlicher Foren überhaupt keine Diskussion um musikalische Vielfalt; sie spielt beim Streit um den ÖR keine Rolle.

Natürlich sind Gerichte nicht einfach nur "dagegen", das war flapsig ausgedrückt - aber ich denke Du weisst schon was gemeint war.
 
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... nun, oft bringen Moderator/innen ihre eigene einmal zusammengestellte Playlist mit.

Im Bekanntenkreis wurde der Vorschlag gemacht, ähnlich wie bei der Präsidentenwahl die Amtszeit zu beschränken und so Platz zu machen für neue Leute, neue Ideen (und Karrieren) und Konzepte.


Das ist bei der ARD nicht möglich, da es dort Angestellte gibt, welche offensichtlich im Beamtenverhältnis stehen und niemend ihnen etwas kann (hr1 Frühprogramm letztes Jahr).

Neben stets gleichem Musikstil wurde permanent unwichtiges in jeden Titel reingequatscht und die junge beigestellte Moderatorin durfte nicht ausreden, ihr wurde über den Mund gefahren und ihre Meinung galt bei diesem Platzhirsch erst recht nicht, so dass ich mir diese Schande ersparte und den Lieblingssender wechselte, bis man den Typ aus dem Vertrag bekam (lt. meiner Recherche).

Heute ist diese Frau regelrecht aufgeblüht, nicht mehr verunsichert und mit ihrer frischen Art eine Bereicherung!

R.
 
... nun, oft bringen Moderator/innen ihre eigene einmal zusammengestellte Playlist mit.
Dies ist nur bei „Autorensendungen“ so, beispielsweise teils in der Abendschiene von radioeins, um bei Popmusik im weitesten Sinne zu bleiben.

Anno dazumal habe ich auch viel für SWR 2 vorproduziert, wo der Autor auch der Moderator der Sendung war - und sich seine (privat mitgebrachten) CDs in den CD-Playern der Regie drehten.

Üblicherweise haben die Moderatoren nahezu keinen Einfluss auf die Musikauswahl, ein Tausch eines (inhaltlich) unpassenden Titels Muss vorher mit der Musikredaktion abgestimmt werden (und ggf. noch ein Daumen hoch vom CvD bekommen).
 
Ich deute das Urteil nicht nur auf "Meinungsvielfalt", sondern grundsätzlich auf die in den zugrundeliegenden Staatsverträgen, Programmgrundsätzen usw. niedergelegten Dinge.
(...)
Für alles andere hätte es z.B. den "Zukunftsrat" gegeben, wir wissen alle (und sehen/hören im Programm), was aus dieser Lachnummer wurde.

Und jetzt gibt es im neuen Medienstaatsvertrag genau deshalb einen neuen "Medienrat", der die Aufgabe hat, über die Sicht eines einzelnen Senders hinaus zu beurteilen, ob Vielfalt und der Auftrag von den Öffis insgesamt eingehalten werden.

"Zum einen solle der Medienrat die Leistungsanalysen von ARD, ZDF und Deutschlandradio evaluieren, mit denen die Anstalten künftig regelmäßig zu zeigen haben, wie sie ihren Auftrag erfüllen. Zum anderen solle das Gremium beurteilen, ob die Sender ihren Auftrag erfüllen. Dabei gehe es nicht um anstaltsspezifische, sondern übergreifende Aspekte.
Der Medienrat werde, so die Staatskanzlei weiter, zum Beispiel keine Kompetenzen in der konkreten Programmaufsicht oder Finanzkontrolle haben. Die bisherigen Aufgaben der einzelnen Rundfunk- und Verwaltungsräte blieben bestehen.
Vorgesehen ist, dass der Medienrat alle zwei Jahre einen Bericht über die Auftragserfüllung der Sender vorlegt. Künftig gibt es laut der rheinland-pfälzischen Staatskanzlei dann zusammen mit den Berichten der Finanzkommission KEF „alle zwei Jahre zwei große und fundierte Berichte über den öffentlich-rechtlichen Rundfunk“."


 
Üblicherweise haben die Moderatoren nahezu keinen Einfluss auf die Musikauswahl, ein Tausch eines (inhaltlich) unpassenden Titels Muss vorher mit der Musikredaktion abgestimmt werden (und ggf. noch ein Daumen hoch vom CvD bekommen).
Am besten noch mit doppeltem Durchschlag, drei Stempeln und alles fein säuberlich abgeheftet. "Beamtenradio" in Perfektion. Und wundert sich noch jemand, dass ganze Hörerschichten wegbrechen und das Medium per se nur noch als Hintergrundgedudel taugt?
 
Zum Glück haben etliche Sender vorgesorgt und mit ihren Claims, z.B. "Die volle Vielfalt" (NDR). "Jetzt noch mehr Vielfalt" (BB) "Wir haben die meiste Musik" (Energy Sachsen), "Mehr Abwechslung" (Landeswelle Thüringen) "Die ganze Vielfalt der Nachrichten" (MDR Info) "Die neue Vielfalt" (NDR2) "Mehr Hits, mehr Abwechslung" (RSH) etc.... Die sind also schon mal sicher vor Verfassungsgerichtsbeschwerden. Sollten sich die anderen ein Beispiel dran nehmen.
 
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zu #28:

Des is koa Blödzinn, bei hr1 fiel mir öfter auf, dass "Diensthabende" auch ihre Playlist kredenzten.

Musik recyclen geht anders...
 
Geht noch besser. Slogan von Energy Bremen: Wir spielen 30% mehr Abwechslung. Ende der Botschaft. Sie geben weder an, mit was sie das vergleichen, noch woran man das messen können soll.
 
Nein, 30 Prozent heißt "von Hundert ". Ergo muss es immer heißen "Wir spielen 30 % mehr Abwechslung als..." Das sind die 100 %, an der man sich misst. Was eigentlich? Menge verschiedene Titel pro Tag, Woche, Monat, Jahr? Und an wem?
Sollte die Bezugsgröße keinerlei, also null Abwechslung vorgeben (also null Titel spielen, Talkradio?), sind 30% mehr natürlich auch null. Spielt die Bezugsgröße 1 Titel im Dauerschleife, würde Energy Bremen 1,3 Titel rotieren lassen, bei 10 Titeln dann 13 Titel.


Hatte gerade Zeit.
 
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Des is koa Blödzinn, bei hr1 fiel mir öfter auf, dass "Diensthabende" auch ihre Playlist kredenzten.
Ich stecke in hr1 nicht ganz so tief drin, bin mir aber sicher, dass, außerhalb der genannten „Autorensendungen“, gerne von jemandem sonst in der Musikredaktion tätigen, die Playlist (kenne ich noch als „Musiklaufplan“) von der Musikredaktion zusammengestellt ist - und nicht von der Person am Mikrofon.
Ein DJ mit zwei Plattenspielern, der wie er will drauflosplappert - und nur das spielt, was er will, ist eher was für amerikanische Filme, in denen Radio vorkommt (oder tatsächlich hier und da noch im amerikanischen Community-Radio so).

Die mir bekannten Ausnahmen sind die „Musikspecials“ abends auf rbb radioeins, da präsentieren größtenteils Menschen, die teils neben ihrer Moderationstätigkeit auch in der Musikredaktion tätig sind „ihre“ themenbezogene Musik; mal live, größtenteils „live on tape“ in der Regel in einem Produktionsstudio in Potsdam voraufgezeichnet.

Dazu gerne mehr im entsprechenden Faden, da mittlerweile leider mehr oder weniger Allenstellungsmerkmal. Bei einer Massenwelle wie hr1 (dies ohne Wertung) hat der Mensch am Mikrofon nahezu keinen Einfluss auf die Musik. Es wird auch nicht in der Sendeablaufsteuerung rumgeschoben oder eigene Tonträger gespielt.
Nicht, wenn das im Rahme einer Sondersendung geplant wurde.
 
Nun, das bestätigten mir zwei HR-Moderatoren, dass sie selbst maximal einen Titel je Stunde austauschen dürfen, sonst gibt's Mecker (bei Eckhaad).

Durch digitale Strukturen kann man wochenlang das Sendefenster nach den Nachrichten und "Verkehrtmeldungen" zur halben Stunde im voraus ausfüllen und Anwesenheit ist nicht unbedingt erforderlich, d'accord macht's möglich.

R.
 
Das ist doch wirklich illusorisch, dass sich bei den meisten ÖRs ein Musikredakteur hinsetzt und "händisch" Musik zusammenstellt. Das macht in der Regel der PC, der Dir vielleicht bis zu einer Woche zusammenstellt, nach vorher festgelegten Vorgaben und gewissen Algorhythmen, Der "Musikredakteur" sortiert die Listen lediglich, so dass die Titelfabfolge in sich "stimmig" ist. Selbst zusammengestellt, wird wie erwähnt, meist nur noch in Spezialsendungen, die es aber auch immer weniger gitb.
 
Das Standard-Schema eines Senders ist nicht schwer zu erkennen. Folgendes z. B. dürfte der Automat als Vorschlag für eine normale Stunde hr1 unter der Woche auswerfen:
80 - 70 - 80 - 70 - 80 - 60 - 80 - 70 - 80 - 90/00 - 80 - 70 - 80 - 70

Selbstverständlich läuft kaum eine Stunde nach exakt diesem Schema. Es wird durchaus manuell eingegriffen. Nach dem 90/00er Titel streicht man gern mal den 80er und spielt direkt einen 70er, vor allem wenn der 90/00er allzu modern war. Sobald ein deutscher Titel ergänzt wird, sprengt er das Schema sowieso.

Außerdem haben sowohl die Titel als auch die Künstler eine Gewichtung nach Popularität, und es gibt Regeln für den minimalen Abstand von Titeln desselben Künstlers, sowie für den minimalen Abstand, wie oft einzelne Titel gespielt werden dürfen. Sind also z. B. alle Queen-Titel höher priorisiert als der Rest, und der minimale Abstand von Titeln desselben Künstlers ist 4h, dann läuft halt in diesem Intervall Queen, solange keiner manuell eingreift.

Das ist alles recht oberflächlich beschrieben. Die Möglichkeiten sind dank individueller SQL-Abfragen unbegrenzt. Es gibt keine Bedingung, die man damit nicht abbilden könnte.
 
Das Standard-Schema eines Senders ist nicht schwer zu erkennen. Folgendes z. B. dürfte der Automat als Vorschlag für eine normale Stunde hr1 unter der Woche auswerfen:
Hört sich grauenhaft an. Und der Hörer ist so leicht zufriedenzustellen? Indem man ihm ständig ein paar seiner ewigen Lieblingshits serviert? Ein schneller Blick auf die Playliste, welche Titel liefen u.a. zwischen 13 und 14 Uhr? Bay City Rollers, Springsteen, Cat Stevens, Jennifer Rush...Das macht fast schon sprachlos, wie einfallslos das alles ist. Klar, die Hausfrau aus dem Taunus, die sich nie besonders für Musik interessiert hat, freut sich, wenn sie mal wieder einen Titel hört, der sie an alte Zeiten erinnert...

Da könnte man fast als tröstlich werten, dass laut MA die Hörerzahlen von HR1 dermaßen im Keller sind. Dann fällt das finale Abschalten, wenn es denn endlich kommt, nur noch den Hardcore-Fans auf.

Ich bin zwar Rheinland-Pfälzer, habe aber immer gerne HR1 oder HR3 gehört, als der Hessische Rundfunk noch Radio machte. Heute macht er das nicht mehr. Er spielt nur noch Musik, die auch noch höchst einfallslos ausgewählt wird. Ausnahme ist höchstens noch die Infowelle, oder HR2 wenn nicht gerade Klassik dudelt.
 
Das Standard-Schema eines Senders ist nicht schwer zu erkennen. Folgendes z. B. dürfte der Automat als Vorschlag für eine normale Stunde hr1 unter der Woche auswerfen:
80 - 70 - 80 - 70 - 80 - 60 - 80 - 70 - 80 - 90/00 - 80 - 70 - 80 - 70
Gerade mal in die Playlist von hr1 geschaut. Das kommt in etwa hin. Aber mir war so, als hätte hr1 vor einigen Jahren auch noch eine geringe Dosis an neueren Titeln (2010er) gespielt.
 
Die Einfältigkeit des Musikprogramms von HR 1 oder SWR 1 wird sichtbar, wenn man ausrechnet, wie wenig verschiedene Titel innerhalb von 10 oder 14 Tagen laufen bzw. dauernd wiederholt werden. Seit den 50er Jahren bis heute finden sich leicht 10.000 und mehr spielbare Titel. Tatsächlich befinden sich in der Playlist der genannten Sender vielleicht 1.000 Titel, Spezialsendungen einmal ausgenommen. Hier liegt der Skandal. Ob das rechtlich relevant ist im Sinne mangelhafter Vielfalt, die ein Gericht als substantiell ansehen würde, müsste man im Zweifel im Wege eines juristischen Verfahrens in Erfahrung bringen.
 
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Hört sich grauenhaft an. Und der Hörer ist so leicht zufriedenzustellen? Indem man ihm ständig ein paar seiner ewigen Lieblingshits serviert?
Ein solches Rotationsschema hat genau einen Treiber: ANGST. Jemand könnte wegschalten, weil er von mehr als einem 60er- oder 90er-Titel pro Stunde genervt ist. Oder von zwei 70er-Titeln hintereinander. Bestimmte Titel an der unteren Grenze zur Seichtigkeit werden immer wieder bevorzugt eingestreut (Smokie, Albert Hammond, Moonlight Shadow, Daydream Believer, Peter Kent, Lobo ...).

Denn: Der deutschsprachige Musikanteil von hr1 spielt sich zwar irgendwo zwischen 1 und 3% ab, aber in Sachen Rhythmus ist man ur-deutsch. Four on the floor oder auf 1 und 3. Deswegen findest du da reichlich Depeche Mode, CCR, Take on me oder Straight Rock wie I was made for loving you, aber kaum Motown, Chic, Earth Wind & Fire, Doobie Brothers, Marvin Gaye. Immer wenn es grooven könnte, spielt man ganz schnell Lobo, sonst kriegt Opa Puls.

Titel wie Messy von Frau Young würden das Programm ganz sicher bereichern. Geht aber nicht: Alles wo die 2 und die 4 betont wird, würde eine bestimmte Klientel zu hr4 treiben, und davor hat man ANGST. Wenn die Alten woanders sterben gehen, kommt niemand nach - dafür hat man in den letzten 20 Jahren eifrig gesorgt. Mut wäre der einzige Weg, hr1 vor der droheneden Obsoleszenz zu retten. Ich sehe leider nicht, dass man den aufbringen wird.
 
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Bestimmte Titel an der unteren Grenze zur Seichtigkeit werden immer wieder bevorzugt eingestreut (Smokie, Albert Hammond, Moonlight Shadow, Daydream Believer, Peter Kent, Lobo ...).
Den Eindruck habe ich bei allen ARD-Oldiewellen. Und NDR 1 Niedersachsen oder NDR 90,3 Hamburg gehören meiner Einschätzung nach zu den allerseichtesten ARD-Oldieprogrammen.
 
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Und NDR 1 Niedersachsen oder NDR 90,3 Hamburg gehören meiner Einschätzung nach zu den allerseichtesten ARD-Oldieprogrammen.
Aber auch zu den beliebtesten. Behaupten jedenfalls die Verantwortlichen. Und es ist an objektiven Zahlen belegbar, dass NDR 1 NDS gemeinsam mit NDR 2 im Norden in der Hörergunst führend sind. Was auch kein Wunder ist, weil die private Konkurrenz noch eintöniger daherkommt. Und NDR 1 NDS war ja in puncto Musik immer schon etwas „altmodischer“ und „seichter“ als die anderen NDR Landeswellen, hat aber durch seine stark ausgeprägte Regionalität und Aktualität bei den Hörern immer gepunktet. Und auch die Moderatoren von NDR 1 NDS sind bei den Hörern sehr beliebt und diesen sehr vertraut. Bei ffn und Antenne wechseln die Stimmen ständig durch, da baut sich irgendwie keine „Bindung“ zum Sender mehr auf. Und ich persönlich kann auf irgendwelche Janas, Phillippe und Johnas mit ihrem neuesten Klatsch aus der Promi-Szene gerne verzichten, die mich zudem noch wie einen Sextaner duzen.
 
hat aber durch seine stark ausgeprägte Regionalität und Aktualität
whaaaaaaat?
NDR sagt: nutzt die App, wenn ihr Infos wollt. Die sind dann zwar auch nicht unbedingt regional richtig zugeordnet, aber egal. App first - Radio last.
Und Regionalität: ja schon, aber da wir oft erstmal 2 Stunden Anfahrtsweg haben, berichten wir lieber fast nur aus den Metropolen wie OL oder OS. Oder aus Hannover.
 
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whaaaaaaat?
NDR sagt: nutzt die App, wenn ihr Infos wollt. Die sind dann zwar auch nicht unbedingt regional richtig zugeordnet, aber egal. App first - Radio last.
Und Regionalität: ja schon, aber da wir oft erstmal 2 Stunden Anfahrtsweg haben, berichten wir lieber fast nur aus den Metropolen wie OL oder OS. Oder aus Hannover.
Das stimmt so nicht. Ich höre auf der 95,8 Mhz sehr viel aus meiner ostfriesischen Heimat. Ich habe vorher in Mannheim gelebt. Da hat auf SWR 4 BW an Regionalität - außer den knappen Infohäppchen zur halben Stunde - wenn überhaupt nur Stuttgart stattgefunden. Da ist NDR 1 NDS schon wesentlich besser aufgestellt. Ich fühle mich durch NDR 1 NDS in Ostfriesland regional wesentlich besser und tiefer informiert als z.B. durch den lokalen Privatsender Radio Nordseewelle. Ob in Bagband an der B72 ein Blitzer steht oder wann die nächste Fähre nach Langeoog fährt finde ich jetzt nicht so spektakulär….
 
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