• Diese Kategorie ist für Diskussionen rund um die Programminhalte der Sender gedacht. Über Frequenzen und Empfang kann sich unter "DX / Radioempfang" ausgetauscht werden.

NDR 1 Niedersachsen – aktuelle Entwicklungen

Endlich hat man mal die Besetzung der 2 Tagesstrecken "Wir in Niedersachsen" auch offiziell angepasst:
Egal ob bei der Arbeit, unterwegs oder zu Hause - Michael Thürnau, Ulf Ansorge, Christian Haacke oder Isabel Eulenstein sorgen für gute Laune bis zum Mittagessen.
(Bild muss noch ausgetauscht werden)
Und bei den Funkbildern ersetzt Thiele dauerhaft Köller:
 
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Ich würde gerne Martina Gilica öfter im Tagesprogramm von ndr1 nds hören .

Wenn Sie mit Herrn Kuhnt zusammen die Sondersendungen moderiert oder am Feiertag den Nachmittag finde ich es richtig gutes Radio .

Gibt es schon Hinweise wie die Moderatoren von NDR Schlager nach dem 1. Januar 2026 eingesetzt werden .

Ich hoffe sehr das Martina Gilica ein fester Bestandteil wird und evtl. im Nachmittag eingesetzt wird.
 
Ich würde gerne Martina Gilica öfter im Tagesprogramm von ndr1 nds hören .

Wenn Sie mit Herrn Kuhnt zusammen die Sondersendungen moderiert oder am Feiertag den Nachmittag finde ich es richtig gutes Radio .

Gibt es schon Hinweise wie die Moderatoren von NDR Schlager nach dem 1. Januar 2026 eingesetzt werden .

Ich hoffe sehr das Martina Gilica ein fester Bestandteil wird und evtl. im Nachmittag eingesetzt wird.
Das war ja alles mal so und letztendlich wurden dann viele altbekannte Stimmen zur Schlagerwelle "abgeschoben", denke nicht, dass es da eine Rolle rückwärts geben wird.
 
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Laut Henry Gross in dem Interview sind bei NDR1 NDS rund 1800 Titel in der Rotation (SW-Rdio hat 40000) und die Hörer die bemängeln dass immer das gleiche läuft sind auf dem Holzweg. Diese Arroganz geht mir so auf den Senkel - wir machen alles richtig. der Hörer hat das auch so zu empfinden. "Jeans on" ist seit Jahrzehntne in Dauerrotation und "entdeckt" man mal einen Titel den man in die Playlist aufnimmt, dann wird auch dieser rauf-und runtergedudelt (ich denle hier an KC & Sunshine Band - thats the way I ike it) - die haben so viele tolle Titel, es läuft immer nur der eine. Ich hatte früher NDR 1 morgemns um halb 6 auf dem Weg zur Arbeit, in der Mittagspause und nachmittags um halb 4 gehört - es gab viele Wiederholungen.
Für mich ist erstaunlich dass die selbe Musikreddaktion auch für NDR Schlager verantwortlich ist, da ist die Musikauswahl wirklich vielfältig - ich hoffe das wird so bleiben. Ih hoffe das in Sachen NDR Schlager nich nicht das letzte Wort gesprochen ist, lieber NDR - ist unsere Muttersprache deutsch oder englisch???
 
lieber NDR - ist unsere Muttersprache deutsch oder englisch???
Es geht nicht um unsere Muttersprache. Sondern eher um unsere Währung. Und Euros sind knapp beim ÖR. Weil ja die Landesrundfunkanstalten unzählige Tatort-Ermittlerteams in Lohn und Brot halten müssen. Und weil sie DFL, UEFA und FIFA horrende Summen in den Rachen schmeißen müssen, um überhaupt noch Formate wie die Sportschau bringen zu können. Und es ist nicht nur der NDR, der sparen muss. Lies mal den Thread, wo es um SWR 4 geht. Da gucken die Fans des deutschen Schlagers schon längst in die Röhre. Und auf NDR 1 NDS laufen doch jeden Tag Bourani, Oerding usw. rauf und runter. Ist zwar immer das Gleiche, aber immerhin deutsch.
 
Und weil es um die Euros geht will man ein nicht kostenintensives immer beliebter werdendes Programm einstellen? Das musst du mir erklären. Wer mit NDR 2 und NJOY zwei fast identische Programme aud UKW ausstrahlt und dann einen kleinen Spartensender einstellen will., der agiert am Hörer vorbei. Und: Bourani, Ording und Co. klingen wie Fremdkörper auf NDR 1 Radio Dudel!
 
Vorhin gerade wieder zwischen 5 und 6: Sailor mit "A glass of Champagne" und Bellamy Brothers mit"Let your love flow". Warum immer dasselbe? Wie wäre es mit Stiletto Heals (Sailor) oder Dancing Cowboys (Bellamy Brothers)? Das ist die "Vielfalt" von NDR1 NDS, es wundert mich das bei dem ständigen Eigenlob nicht schon die Decke des Funkhauses eingebrochen ist. NDR1 NDS ist nicht vielfältig sondern einfältig. Ich hoffe nur das die Zwangsgebühren endlich mal abgeschafft werden.:wall::mad:
Ich höre inzwischen neben NDR Schlager und Schwarzwaldradio mehr und mehr hr4 aus Kassel. Das ist noch Radio mit Herz Blut!
 
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Erklär ich Dir: Lineares und im besten Falle noch mit Inhalten gefülltes Radio ist in Zeiten von Streamingdiensten grundsätzlich immer mehr ein Zuschussgeschäft. Und die Produktion und Verbreitung von NDR Schlager kostet eben leider auch Geld und bindet personelle Ressourcen. Herr Thürnau geht bald in Rente, Frau Lass nimmt wieder ihre Platten auf und der Rest kommt irgendwo anders unter, bzw. ist ja schon mit anderen Aufgaben im Sender betraut. Und stell Dir mal vor, der NDR schickt Deinen Lieblings-Tatortkommissar in Rente oder zeigt bei der nächsten WM das Endspiel nicht oder fusioniert NDR 2 mit N-Joy und stampft eins von beiden ein, und erklärt das damit, dass man stattdessen lieber mit NDR Schlager an einem „immer beliebter werdenden Programm“ festhält? Das würde, glaube ich, außerhalb dieses Forums kaum Beifallsstürme hervorrufen. Dazu kommt das „Pech“, dass sowohl NDR 2 als auch N-Joy äußerst beliebt sind und viele Hörer haben, auch wenn oder gerade weil sie fast gleich klingen. Und warum sollten Bourani und Oerding im - ebenfalls sehr beliebten NDR 1 NDS - Weichspülprogramm ein Fremdkörper sein? Die passen da genau hin und werden ebenfalls von der Masse genau in dieser Dosis verlangt. Der Herr Henry Gross hat da (leider) schon irgendwie recht. Den viel schlimmeren Kahlschlag hat der NDR-Hörfunk in den letzten Jahren übrigens bei NDR Kultur vollzogen. Aber das hat keiner bemerkt, weil es niemand hört. Jetzt stimmen halt die Unterhaltungswellen in‘s Streichkonzert mit ein und der Aufschrei ist groß. Und NDR Info lebt auch nur noch davon, dass ARD Aktuell ebenfalls bei den Hamburgern angesiedelt ist. Es geht eben darum, den ohnehin immer mehr zur Disposition stehenden Rundfunkbeitrag im Online-Zeitalter irgendwie massentauglich zu verwenden. Und da liegt eben der Schwerpunkt eben immer weniger beim linearen Radio-Angebot und dort schon gar nicht (mehr) beim deutschen Schlager, nicht nur beim NDR (Der Radio Bremen- Hörfunk hat das vor fast 25 Jahren schon einmal mitmachen müssen: Hansawelle weg, Radio Bremen Melodie weg, Kulturwelle als Anhängsel zum Nordwestradio, stattdessen mit Bremen Eins und Bremen Vier nur noch zwei Popwellen.) Es wird ja jetzt schon massiv überall auf Mediatheken und Podcasts hingewiesen. Und eine Partei, die den Rundfunkbeitrag ganz abschaffen und den öffentlich-rechtlichen Rundfunk am liebsten einstellen möchte, liegt in den Umfragen derzeit gleichauf mit der Regierungspartei, die den Bundeskanzler stellt. Tendenz: steigend. Das muss man nicht gut finden. Aber willkommen im 21. Jahrhundert!
 
Ich hoffe nur das die Zwangsgebühren endlich mal abgeschafft werden.:wall::mad:
Ich höre inzwischen neben NDR Schlager und Schwarzwaldradio mehr und mehr hr4 aus Kassel. Das ist noch Radio mit Herz Blut!
Und genau da liegt der Widerspruch: Auch hr4 lebt in seiner genialen Machart letztendlich von dem, was du hier als „Zwangsgebühren“ abtust. Und Schwarzwaldradio ist ein Privatsender, der auch nur davon lebt, dass sich dieses Modell am Ende wirtschaftlich trägt. Wenn es das irgendwann nicht mehr tut (weil sich z.B. die Schwarzwald-Tourismus als Geldgeber zurückzieht), bleiben die Regler - bei allem Herzblut - in Offenburg eben ganz unten. Das geht bei dem im Gegensatz zu Schwarzwaldradio gänzlich ohne Werbung auskommen müssenden NDR 1 NDS nicht so einfach, den „Zwangsgebühren“ sei Dank.
 
Bezugnehmend auf Henry Gross in dem Interview. Ich denke, man darf ihm eine Art Betriebsblindheit vorwerfen. Er hatte nach der Ablösung von Lutz Ackermann gute Ideen (Top 15) usw. Aber solche Aussagen wie die "Heizdecke vom Maschsee" sind wie ein Schlag ins Gesicht, die NDR 1 NDS früher gerne gehört haben.
 
die NDR 1 NDS früher gerne gehört haben.
…sind - von wenigen Ausnahmen abgesehen - zunehmend tot oder nuckeln an der Schnabeltasse. Entschuldige bitte, dass ich das so hart ausdrücke. Ja, NDR 1 NDS war früher besser, finde ich auch. Aber mit diesem Programm würde man heute keinen Blumentopf mehr gewinnen. Das ist einfach nicht mehr die Musik und der Stil der heutigen NDR 1-Hörer, die in den 70er, 80er und 90er Jahren ihre prägende Phase hatten und früher ffn oder Antenne gehört haben. Als weiteres Beispiel die Funkbilder. Das war früher eine knochentrockene, anspruchsvolle Wortsendung im Abendprogramm. Heute sitzen da Moderatoren, die sich scheinbar zum Komiker berufen fühlen und viel Musik als seichte Unterhaltung am späten Nachmittag dazu spielen. Aber das wollen die Hörer so. Auch, dass die Schlager komplett aus der Playlist verschwinden. Zwar könnte man an der Playlist generell was machen, indem man diese z.B. erweitert. Auf Schwarzwaldradio lief neulich „I Wanna Hear It From Your Lips“ von Eric Carmen. Warum spielt man nicht mal das anstatt „Hungry Eyes“? Weil’s keiner mehr kennt wahrscheinlich und weil man Dirty Dancing damals im Kino gesehen hat. Aber wenn NDR 1 NDS großer Schrott wäre, dann würde es niemand hören. Das Gegenteil ist jedoch der Fall. Mein Vater wird nächstes Jahr 70 und der ist begeistert von dem Programm - seit neuestem. Früher war NDR 1 NDS für ihn „Der Oma-Sender“. Und ich kenne zudem viele Menschen in Süddeutschland, die sich ein Programm wie NDR 1 NDS auch im Süden wünschen würden.
 
Die sind aber doch mit ihren Sendern so schlecht auch nicht dran, gut, SWR1 und 4 dudeln erheblich mehr als früher, aber Bayern 1 hat gestandene Radiopersönlichkeiten, viel Regionales und dazu live moderiertes Programm inklusive abendlicher Spezialsendungen bis 23 Uhr, würde ich wohl wenn ich die Wahl nur zwischen den klassischen Programmen hätte bevorzugen.
 
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Bezugnehmend auf Henry Gross in dem Interview. Ich denke, man darf ihm eine Art Betriebsblindheit vorwerfen.
Inwiefern? Zustimmen muss ich hier:
1. Er sagt, Schlager polarisiert.
2. Er sagt, NDR1 NDS hat überwiegend ein Publikum zwischen 50 und 70.
3. Er sagt, dass die, die heute 50-70 sind, deutlich weniger Schlager hören wollen, als noch vor 10 oder 20 Jahren.
4. Er sagt 1800 Titel rotieren, und keiner läuft mehr als einmal am Tag, wobei Ausnahmen die Regel bestätigen.
5. Und dass die Programmgestaltung durch den Computer erfolgt, aber der Mensch sich die finale Entscheidung vorbehält.
Die Aussagen kommen wir soweit alle sinnvoll vor.

Kritisch sehe ich zwei Punkte:
1. Er sagt Leute, die Schlager hören, seien intolerant und wollten nichts anderes hören. Kann ich für die Generation 80+ definitiv unterschreiben. Darunter ist das aus meiner Sicht aber einzelfallabhängig.
2. Er sagt, NDR Schlager spielt nur die klassischen Schlager der 60er-90er, nur in Ausnahmefällen auch die Pop-Schlager von heute. Und NDR1 NDS spielt gar keine Schlager mehr. Damit sagt er ja, dass keine NDR-Welle die Pop-Schlager spielt. Sollte man eine Klientel so vernachlässigen?

Realismus ist aber nicht dasselbe wie Betriebsblindheit.
 
Na ja, ich mit meinen 60 Lenzen bin auch nicht mehr der jüngste Radiohörer. Mir ist deshalb vielleicht nicht so bewusst, dass sich die Radiolandschaft in den letzten Jahren und Jahrzehnten verändert hat.
Ich bin in meiner Jugend mit NDR 2 aufgewachsen, was meiner Meinung nach nichts mehr mit dem NDR 2 von früher zu tun hat (von der Musik mal abgesehen).
Damals war es tatsächlich so dass an den "stillen Feiertagen" im November selbst auf NDR 2 Kammermusik und Gospels liefen, da war ich froh hier an der ehemaligen Zonengrenze BFBS und den DDR-Rundfunk empfangen zu können (wobei die DDR-Sender eine Quote mit 40% Westmusik zu beachten hatten).
Als dann in den 80ern die NDR1 Landesprogramme starteten war NDR 1 Niedersachsen eine Alternative, obwohl das Programm von damals bis heute immer den anderen 3 Schwesterprogrammen hinterherhinkte, aber zu Zeiten von Lutz Ackermann sehr erfolgreich war. Aber auch damals bestand die Playlist - wie heute - aus gefühlt 50 CDs.
Aber es gab eine tolle Hitparde am Sonnabend ab 9 Uhr.
Mit viel Aufwand bekam ich früher auch noch hr3 rein und bei Überreichweiten die Sender aus Berlin in Ortsqualität.
Auch wenn sich die Radiolandschaft verändert bin ich der Meinung dass die Qualität von NDR 1 und NDR 2 immer mehr nachgelassen hat - das gipfelte in der EInstellung der NDR 1 Nacht vor einigen Jahren.
Vom Musikgeschmack scheine ich ein "Unikum" zu sein: Belegung des Autoradios: 1. Schwarzwaldradio 2. NDR 1 NDS 3. NDR Schlager 4. Radio 38 (Regionalsender) 5. Rockland (Sachsen-Anhalt) 6. mdr aktuell
tchibo: NDR Schlager spielt in der Mehrzahl ältere Sachen, aber der eine oder andere Popschlager ist auch dabei.
Und die Aussage vom NDR dass jüngere Leute absolut keinen Schlager mögen ist auch fragwürdig; ich kennen viele Leute rund um die 30 die Schlager mögen (nur halt nicht Rudio Schuricke oder das Medium Terzett).
Sorry, ich bin etwas abgeschweift, aber irgendwie gehört auch das zu NDR 1 Niedersachsen.
 
Vom Musikgeschmack scheine ich ein "Unikum" zu sein: Belegung des Autoradios: 1. Schwarzwaldradio 2. NDR 1 NDS 3. NDR Schlager 4. Radio 38 (Regionalsender) 5. Rockland (Sachsen-Anhalt) 6. mdr aktuell
Nö. Musikalische Vielfalt und Toleranz ist für eine Menge Menschen eine Selbstverständlichkeit. Für viele andere eben auch nicht, und die sprach Herr Gross ja auch direkt in dem Interview an.

Für mich war eine Sternstunde des Radios der letzten Jahre zweifellos hr8 zur Bombenentschärfung in Frankfurt 2017. Vielfalt, mal raus aus den Silos und gallischen Dörfern, brauchbare Musik in fast jeder Geschmacksrichtung, und das ganze gepaart mit intensiven und aktuellen News zum Thema. An diesem Tag sind einige Formatjünger und -berater tausend Tode gestorben, und ich gönnte es ihnen von ganzem Herzen. (Obwohl sie zweifellos schon am Folgetag umso erbitterter ihre Zäune erhöht und Silowände verstärkt haben.)
 
Darum: NDR Schlager wird eingestellt, um Kosten zu sparen, da die ARD insgesamt ihre regionalen Hörfunkprogramme reduzieren muss. Ein Beschluss der Bundesländer sieht vor, dass die Anzahl der regionalen Hörfunkprogramme von 70 auf 53 sinken soll, was zu verschiedenen Einsparungen und Programmkürzungen führt.
 
Als dann in den 80ern die NDR1 Landesprogramme starteten war NDR 1 Niedersachsen eine Alternative, obwohl das Programm von damals bis heute immer den anderen 3 Schwesterprogrammen hinterherhinkte, aber zu Zeiten von Lutz Ackermann sehr erfolgreich war. Aber auch damals bestand die Playlist - wie heute - aus gefühlt 50 CDs.
Also, dass NDR 1 NDS den anderen Landeswellen „hinterherhinkte“ würde ich nicht so unterschreiben. Das Programm war bzw. ist das erfolgreichste aller NDR Landeswellen. Und es war den anderen Landeswellen, was den „Anspruch“ betraf immer weit voraus, was die journalistische Qualiät, die Regionalität aber auch das Verhältnis von Wortanteil und Musikstrecke anging. Lutz Ackermann hat im Grunde den musikalischen „Gemischtwarenladen“ dichtgemacht und aus dem Sender ein „Fachgeschäft“ für Schlager und Volksmusik gemacht, ohne zu sehr die Inhalte zu beschneiden. Gerade am Abend war NDR 1 NDS doch immer noch mehr ein Einschaltradio. Was die Rotation des „Heimatsenders“ anging, kann ich nicht so viel dazu sagen. Wenn ich den Sender gehört habe, lief fast immer was von Bernhard Brink. Auch Refrains wie „Ich fand das Glück mit Dir im Zug nach Osnabrück“ oder „In Hannover an der Leine wohnt die eine, die ich meine“ sind mir immer noch in sehr angenehmer Erinnerung geblieben. Die Regionalität hat sich scheinbar auch in der Musikauswahl deutlich niedergeschlagen.
 
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