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Egal ob bei der Arbeit, unterwegs oder zu Hause - Michael Thürnau, Ulf Ansorge, Christian Haacke oder Isabel Eulenstein sorgen für gute Laune bis zum Mittagessen.
Britta von Lucke, Sören Oelrichs oder Kaya Laß und Isabel Eulenstein begleiten Sie durch den Nachmittag.
2027. Ein Jahr dürfen sie noch senden.1. Januar 2026
Das war ja alles mal so und letztendlich wurden dann viele altbekannte Stimmen zur Schlagerwelle "abgeschoben", denke nicht, dass es da eine Rolle rückwärts geben wird.Ich würde gerne Martina Gilica öfter im Tagesprogramm von ndr1 nds hören .
Wenn Sie mit Herrn Kuhnt zusammen die Sondersendungen moderiert oder am Feiertag den Nachmittag finde ich es richtig gutes Radio .
Gibt es schon Hinweise wie die Moderatoren von NDR Schlager nach dem 1. Januar 2026 eingesetzt werden .
Ich hoffe sehr das Martina Gilica ein fester Bestandteil wird und evtl. im Nachmittag eingesetzt wird.
2027. Ein Jahr dürfen sie noch senden.
Wie sähe es aus, wenn der sächsische Landtag nicht zustimmt?2027. Ein Jahr dürfen sie noch senden.
War schon klar, dass NDR1 NDS kein extra Pöstchen "Musik-Programm-Chef" braucht. Welche Aufgaben betreut jetzt Inka Burchert-Fricke nebenbei mit?Den gibt es als solchen nicht mehr. Inka Burchert-Fricke ist neben anderen Aufgaben verantwortlich für NDR 1 NDS und NDR Schlager.
Dann müsste neu entschieden werdenWie sähe es aus, wenn der sächsische Landtag nicht zustimmt?
Es geht nicht um unsere Muttersprache. Sondern eher um unsere Währung. Und Euros sind knapp beim ÖR. Weil ja die Landesrundfunkanstalten unzählige Tatort-Ermittlerteams in Lohn und Brot halten müssen. Und weil sie DFL, UEFA und FIFA horrende Summen in den Rachen schmeißen müssen, um überhaupt noch Formate wie die Sportschau bringen zu können. Und es ist nicht nur der NDR, der sparen muss. Lies mal den Thread, wo es um SWR 4 geht. Da gucken die Fans des deutschen Schlagers schon längst in die Röhre. Und auf NDR 1 NDS laufen doch jeden Tag Bourani, Oerding usw. rauf und runter. Ist zwar immer das Gleiche, aber immerhin deutsch.lieber NDR - ist unsere Muttersprache deutsch oder englisch???

Und genau da liegt der Widerspruch: Auch hr4 lebt in seiner genialen Machart letztendlich von dem, was du hier als „Zwangsgebühren“ abtust. Und Schwarzwaldradio ist ein Privatsender, der auch nur davon lebt, dass sich dieses Modell am Ende wirtschaftlich trägt. Wenn es das irgendwann nicht mehr tut (weil sich z.B. die Schwarzwald-Tourismus als Geldgeber zurückzieht), bleiben die Regler - bei allem Herzblut - in Offenburg eben ganz unten. Das geht bei dem im Gegensatz zu Schwarzwaldradio gänzlich ohne Werbung auskommen müssenden NDR 1 NDS nicht so einfach, den „Zwangsgebühren“ sei Dank.Ich hoffe nur das die Zwangsgebühren endlich mal abgeschafft werden.
Ich höre inzwischen neben NDR Schlager und Schwarzwaldradio mehr und mehr hr4 aus Kassel. Das ist noch Radio mit Herz Blut!
…sind - von wenigen Ausnahmen abgesehen - zunehmend tot oder nuckeln an der Schnabeltasse. Entschuldige bitte, dass ich das so hart ausdrücke. Ja, NDR 1 NDS war früher besser, finde ich auch. Aber mit diesem Programm würde man heute keinen Blumentopf mehr gewinnen. Das ist einfach nicht mehr die Musik und der Stil der heutigen NDR 1-Hörer, die in den 70er, 80er und 90er Jahren ihre prägende Phase hatten und früher ffn oder Antenne gehört haben. Als weiteres Beispiel die Funkbilder. Das war früher eine knochentrockene, anspruchsvolle Wortsendung im Abendprogramm. Heute sitzen da Moderatoren, die sich scheinbar zum Komiker berufen fühlen und viel Musik als seichte Unterhaltung am späten Nachmittag dazu spielen. Aber das wollen die Hörer so. Auch, dass die Schlager komplett aus der Playlist verschwinden. Zwar könnte man an der Playlist generell was machen, indem man diese z.B. erweitert. Auf Schwarzwaldradio lief neulich „I Wanna Hear It From Your Lips“ von Eric Carmen. Warum spielt man nicht mal das anstatt „Hungry Eyes“? Weil’s keiner mehr kennt wahrscheinlich und weil man Dirty Dancing damals im Kino gesehen hat. Aber wenn NDR 1 NDS großer Schrott wäre, dann würde es niemand hören. Das Gegenteil ist jedoch der Fall. Mein Vater wird nächstes Jahr 70 und der ist begeistert von dem Programm - seit neuestem. Früher war NDR 1 NDS für ihn „Der Oma-Sender“. Und ich kenne zudem viele Menschen in Süddeutschland, die sich ein Programm wie NDR 1 NDS auch im Süden wünschen würden.die NDR 1 NDS früher gerne gehört haben.
Inwiefern? Zustimmen muss ich hier:Bezugnehmend auf Henry Gross in dem Interview. Ich denke, man darf ihm eine Art Betriebsblindheit vorwerfen.
Nö. Musikalische Vielfalt und Toleranz ist für eine Menge Menschen eine Selbstverständlichkeit. Für viele andere eben auch nicht, und die sprach Herr Gross ja auch direkt in dem Interview an.Vom Musikgeschmack scheine ich ein "Unikum" zu sein: Belegung des Autoradios: 1. Schwarzwaldradio 2. NDR 1 NDS 3. NDR Schlager 4. Radio 38 (Regionalsender) 5. Rockland (Sachsen-Anhalt) 6. mdr aktuell
Also, dass NDR 1 NDS den anderen Landeswellen „hinterherhinkte“ würde ich nicht so unterschreiben. Das Programm war bzw. ist das erfolgreichste aller NDR Landeswellen. Und es war den anderen Landeswellen, was den „Anspruch“ betraf immer weit voraus, was die journalistische Qualiät, die Regionalität aber auch das Verhältnis von Wortanteil und Musikstrecke anging. Lutz Ackermann hat im Grunde den musikalischen „Gemischtwarenladen“ dichtgemacht und aus dem Sender ein „Fachgeschäft“ für Schlager und Volksmusik gemacht, ohne zu sehr die Inhalte zu beschneiden. Gerade am Abend war NDR 1 NDS doch immer noch mehr ein Einschaltradio. Was die Rotation des „Heimatsenders“ anging, kann ich nicht so viel dazu sagen. Wenn ich den Sender gehört habe, lief fast immer was von Bernhard Brink. Auch Refrains wie „Ich fand das Glück mit Dir im Zug nach Osnabrück“ oder „In Hannover an der Leine wohnt die eine, die ich meine“ sind mir immer noch in sehr angenehmer Erinnerung geblieben. Die Regionalität hat sich scheinbar auch in der Musikauswahl deutlich niedergeschlagen.Als dann in den 80ern die NDR1 Landesprogramme starteten war NDR 1 Niedersachsen eine Alternative, obwohl das Programm von damals bis heute immer den anderen 3 Schwesterprogrammen hinterherhinkte, aber zu Zeiten von Lutz Ackermann sehr erfolgreich war. Aber auch damals bestand die Playlist - wie heute - aus gefühlt 50 CDs.