NDR Schlager (vormals NDR Plus) – Das norddeutsche Schlagerradio


Yannick91

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Mit dem Ende von NDR Plus, verlieren viele ältere Mitbürger ihren gewohnten und lieb gewonnen Begleiter.

Viele Rentner und betagte Heimbewohner hatten sich extra dafür ein DAB-Digitalradio gewünscht und auch geschenkt bekommen. Nun nimmt man ihnen wieder weg.

Nur noch mal fürs Protokoll für alle: es ändert sich NUR der Name. Sonst nichts. Für Ältere ist es sicherlich leichter zu wissen was ein Schlager-Sender spielt wenn er auch so heißt.

Meinst du nicht, es ist Zeit für eine Entschuldigung in diesem Forum, dass du hier völlig außer Rand und Band hanebüchene Antworten absonderst?

@hr1-hoerer Der SWR und der HR haben jeweils ein Programm mehr zur Verfügung!
 
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s.matze

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Das besagt dass NDR Plus zum Ende der Woche hin eingetsellt wird. Man nimmt den Leuten ihr gewohntes Programm NDR Plus, mit den bekannten Jingles weg.

Und wo steht da jetzt, dass die Musik sich am Montag ändert? Was redest du nur?

es ändert sich NUR der Name. Sonst nichts.
Das ist nicht erwiesen. Das ist eine Tatsachenbehauptung ohne Beweis. Du weißt gar nicht was da noch kommt zum neuen Jahr oder im nächsten Jahr. Dafür gibt es keinen Beleg. Wir wissen nicht, was die Zukunft bringt. Und ich bin mir sicher, dass es da die ein oder andere Überraschung geben wird. Der NDR ist ja bekannt dafür, gute Programme kaputtzureformieren (NDR 2, NDR 3, NDR 4).

Wir sprechen uns dann wieder, wenn man den Nicht-Deutsch-Anteil soweit reduziert hat, wie bei BR Schlager, wo auch nur noch ein internationaler Alibititel jede Stunde läuft.
 
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Mogli

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s.matze: Sorry, aber mach endlich mal einen Punkt. Was du hier mittlerweile postest sind haltlose Unterstellungen und Vermutungen. Radioprogramme ändern sich im Laufe der Jahre, so ist NDR 2 ein seelenloser Dauerdudler geworden, aber NDR Schlager hält an der altbewährten Musikmischung fest - hör auf mit den Unterstellungen, oder hat dir der NDR dieses schriftlich angekündigt? Irgendwann muß es doch mal gut sein.
 

RadioHead

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Wobei ich finde, dem Hörer wirklich etwas „weggenommen“ hat man, als man vor zehn Jahren anfing, aus den melodiösen UKW-Programmen wie NDR 1 NDS, WDR 4 oder Bayern 1 Oldie- und Softpopdudler zu machen. Dabei sieht man an Programmen wie SWR 4 (noch) ganz deutlich, dass der Schlager weiterhin zumindest hinreichend dazu geeignet ist, ein gleichermaßen hörbares wie hörenswertes Radioprogramm über UKW zu bestreiten.
Wie oft bitte noch?

hr und SWR haben zwischen 1986 und 1996 die Schlager von 1 nach 4 verlagert und aus dem Kästchenprogramm 1 (Information, Schlager und schlimmeres) einen "Oldie- und Softpopdudler" gemacht.

Spätestens seit 2010 verlangen "70 Jahre Popgeschichte" eine Aufteilung auf drei Wellen: Jugend, Eltern ("wir"), Großeltern, weil die Großeltern heute mit Abba, Beatles und den Rolling Stones aufgewachsen sind und nicht mehr mit Rex Guildo, Bata Illic, Karel Gott oder Roy Black und man auch die Jugend mit den bisherigen "Popdudlern" (Servicewellen) nicht mehr erreicht hat. Die Urgroßeltern hat man ihrer Welle beraubt, ja. Aber hörerzahlenmäßig sind das auch nicht so viele.

Jetzt haben BR, (WDR,) MDR und NDR aus ihrem "(Provinz-)Schlagerdudler" (gepaart mit lokalen Informationen) einen "Oldie- und Softpopdudler" gemacht, weil sie im Vergleich zu hr und SWR eine UKW-Welle zuwenig haben bzw. diese anders belegt haben, z.B. Klassik und Kultur verteilt auf zwei Programme (WDR, BR), was der SWR explizit nicht hat. Der SWR hat dafür Defizite im "Nachrichtendudler"-Bereich (dem WDR fehlt so eine Welle im eigentlichen Sinne auch).

Jetzt haben BR, MDR und NDR jeweils eine neue Welle auf DAB+, Satellit und im Web hochgezogen, weil sie eine neue UKW-Welle nicht bekommen haben bzw. ihren "Nachrichtendudler" nicht aufgeben wollten. Nachrichten = Pflicht, Schlager = Luxus. Auch hr Klassik, MDR Klassik und BR-Klassik (Bayern 4) ist eigentlich Luxus. Inforadio = ARD-Pflichtprogramm!

Beim WDR gibt es zwei Möglichkeiten: Er darf keine weitere Welle auf UKW und/oder DAB+ aufmachen oder er will bzw. darf keine bestehende DAB+-Welle umformatieren. 1LIVE diggi würde sich hier in der Tat besonders anbieten, denn Maus Radio oder MDR Tweens spricht eine weitere, bisher nicht erschlossene Zielgruppe an: Kinder, KI.KA-Zuschauende. Der Sinn von diggi darf dagegen tatsächlich bezweifelt werden. Vergleichbar wäre hier Bremen Next, beides (ehemalige) Ableger vom (ehemaligen) Jugendradio.

Man muss hier differenzieren. Jede Anstalt ist anders, hat andere Bedingungen, andere Möglichkeiten, andere Wellenportfolios. Das Pauschalurteil "Dem Hörer wurde etwas weggenommen!" ist aber falsch. Statt zuwenige Schlager zu bekritteln, sollte man lieber dem SWR im Inforadio-Bereich Beine machen, denn das ist der eigentliche öffentlich-rechtliche Auftrag, nicht die Bespaßung mit Musikprogrammen gleich welcher Art. Es fordert ja auch niemand ein NDR Metal (hätte wegen Wacken sogar Lokalbezug)...

Aber ja, ich weiß: Im Ausland gibt es teilweise sogar eigene öffentlich-rechtliche Jazzwellen (!) und Radio France hat auch dieses Dreiergespann aus Musique, Culture und Info. Dazu Inter, ein Generalistenprogramm alter Prägung. Dafür haben die - genauso wie der BR - zuwenige U-Musik-Angebote auf UKW. Außer Mouv' für die ganz jungen (HipHop-Radio à la Next) und Bleu für die älteren (Lokaldudler mit Oldies, in Elsass/Lothringen sogar deutschen Schlagern) fällt mir da nichts ein. Was hört die Mitte, was hören "wir"? Ernstgemeinte Frage - ausschließlich Privatfunk?

Hier sieht man auch wieder das, was ich neulich schon mal geschrieben habe: Der BR guckt nach Frankreich, andere gucken zum BR, z.B. bei der Einführung von Info- und vielleicht auch Schlagerdudlern. Dafür haben Frankreich und der BR dann Defizite im "Popmusik"-Bereich, die dann der Privatfunk ausgleichen muss (wofür vor allem die Spartenprogramme ja auch da sind). Privatfunk-Programmschema war schon immer "mehr Musik, viel mehr Musik" (alter Radio F-Claim, glaube ich).

@Yannick91 Da steht's ja schon! Hätte ich mir die Mühe garnicht machen müssen... :wow:
 
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hassa0

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...Spätestens seit 2010 verlangen "70 Jahre Popgeschichte" eine Aufteilung auf drei Wellen: Jugend, Eltern ("wir"), Großeltern, weil die Großeltern heute mit Abba, Beatles und den Rolling Stones aufgewachsen sind und nicht mehr mit Rex Guildo, Bata Illic, Karel Gott oder Roy Black und man auch die Jugend mit den bisherigen "Popdudlern" (Servicewellen) nicht mehr erreicht hat. Die Urgroßeltern hat man ihrer Welle beraubt, ja. Aber hörerzahlenmäßig sind das auch nicht so viele...
Das ist m. E. maximales Schubladen-Denken. Typische Schwarz-weiß Malerei so wie es wahrscheinlich sogenannte "Berater" den Hörfunkchefs Tag und Nacht ins Ohr flüstern. Echt gruselig !
 

Beobachter

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Das ist m. E. maximales Schubladen-Denken. Typische Schwarz-weiß Malerei so wie es wahrscheinlich sogenannte "Berater" den Hörfunkchefs Tag und Nacht ins Ohr flüstern. Echt gruselig !
Ganz meine Meinung. Wer sich mal die Jugenzeitschrift BRAVO und deren Hitparaden aus den betroffenen Jahren ansieht, bemerkt sofort, dass man das so pauschal überhaupt nicht sagen kann: Rex Gildo, Michael Holm, Peter Maffay, Ricky Shayne, Roy Black, Chris Roberts, Udo Jürgens, Juliane Werding & Jürgen Marcus (Das Paar des Jahres 1972/73), Daliah Lavi, Costa Cordalis, Bernd Clüver, Marianne Rosenberg, Jürgen Drews & co. waren in der 70ern überraschend präsent neben David Cassidy, ABBA, T. Rex, Led Zeppelin usw. Das zeigt mir, dass man keine harte Trennlinie ziehen kann, frei nach dem Motto: Die Jugend sei nicht mehr mit Schlager aufgewachsen. Natürlich überwiegen englischsprachige Interpreten, aber so viel Schlagerpräsenz hätte selbst ich nicht mehr erwartet, aber genau das gehört auch zur Wahrheit.
 

RadioHead

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Wer sich nicht nur
die Jugenzeitschrift BRAVO und deren Hitparaden aus den betroffenen Jahren ansieht,
sondern ALLE Musikzeitschriften am Kiosk, der sieht ganz schnell, dass auch dort

maximales Schubladen-Denken
an der Tagesordnung ist. Erst als ich meine Musikzeitschriftensammlung deutlich ausgeweitet habe, habe ich Musikformate im Radio so richtig verstanden. Wie eine Zeitschrift spricht auch ein Sender und jedes andere Wirtschaftsunternehmen eine ganz spezielle Zielgruppe an - und schließt andere damit ganz bewusst aus. Die Sender werben auch in den Zeitschriften, die Sender recherchieren mit Hilfe der Zeitschriften, die Zeitschriften schreiben über die Sender, z.B. über das Angebot oder Nicht-Angebot im Musikspezialsendungen- oder Spartenradiobereich.

Ordnet mal die Musikzeitschriften am Kiosk bestimmten Sendern oder auch nur bestimmten Sendungen im Radio zu, dann versteht ihr vielleicht, was ich meine.

In der POPCORN aus den 80ern finden Europe, Scorpions, Bon Jovi, Van Halen neben Nino de Angelo, Münchner Freiheit, Peter Maffay, Nena, Markus in einer Ausgabe statt, I know, aber so waren wir damals in den 80ern, so war auch die Radioszene damals in den 80ern (da hat SWF3 noch Münchner Freiheit gespielt!), so ist nicht zuletzt auch mein Musikgeschmack, aber auch das gibt (gab?) es im Radio: R.SA Sachsen hat 2010 Jürgen Drews und Metallica gespielt - nicht unbedingt in einer Sendung, aber in einem Sender. Da habe ich mich so richtig zuhause gefühlt, weil ich persönlich beides feiere, aber trotzdem wirst du in keinem ROCK HARD Jürgen Drews finden (Heino auf dem Rocktrip war 2013 sogar drin!) und in keiner HOSSA! Metallica (gehört ironischerweise zur Extrem-Metal-Zeitschrift LEGACY).

Aber sonst ist der Musikzeitschriftenmarkt aufgeteilt in Oldie-Zeitschriften, aktuelle-Musikszene-Zeitschriften, Classic Rock- und True Metal-Zeitschriften, New Rock/Metal-, Alternative- und Indie-Zeitschriften, Punk- und Hardcore-Zeitschriften, HipHop-Zeitschriften, Techno/Elektro-Zeitschriften, Klassik-Zeitschriften, Jazz-Zeitschriften, Deutsche-Popmusik/Schlager-Zeitschriften, Sonderhefte speziell zu einer Band, einem Interpreten, einem Jahrzehnt, einer Musikrichtung. Es gibt deutsche Pendants untereinander (wie im Burger- oder Autobereich ja auch!) - und zu jeder deutschen Musikzeitschrift gibt es auch ausländische Pendants (einfacher und richtiger ausgedrückt: Großbritannien macht vor und alle ziehen nach!). Jetzt übertragt das mal auf die Radioszene! Vergleicht mal die Themen und Inhalte! (ich habe darüber meine Abschlussarbeit im Journalismus-Studium geschrieben).

Natürlich lebt da jeder in seiner Schublade, aber du musst ja auch deine Zielgruppe ansprechen. Guck dir mal den Fressbuden-Markt draußen an, der lebt auch in Schubladen! Ohne Schubladen keine Positionierung und ohne Positionierung kein Erfolg!

(Das Paar des Jahres 1972/73) / in der 70ern überraschend präsent / Die Jugend

Was redest du da? In den 70ern waren noch nicht mal die Eltern der Jugend von heute geboren! Was sind das für Vergleiche?

Ja, in den Heften aus den 70ern und 80ern war das so, habe ich ja eben auch beschrieben, aber guck dir doch mal BRAVO und POPCORN in den 90ern an. Da war da kein Jürgen Drews und Juliane Werding mehr drin, sondern Boygroups und Eurodance ohne Ende. Und heute YouTuber und vielleicht mal Beatrice Egli (seit vier Jahren kein Heft mehr gesehen). Ich weiß, wie BRAVO und POPCORN in den 70ern und 80ern aussahen und manche der 1er-Wellen bilden das ja auch ab (die, die eine Welle zuwenig haben: NDR, MDR, WDR, SR). Das ist ja gerade der Kompromiss aus SWR/hr 1 und 4 in einem Programm. Die Sender bilden BRAVO und POPCORN aus den 70ern und 80ern also perfekt ab, während sich hr und SWR auf jeweils einen Bereich in einer Welle konzentrieren. Abba hier, Jürgen Marcus da.
 
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Beobachter

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Was redest du da? In den 70ern waren noch nicht mal die Eltern der Jugend von heute geboren! Was sind das für Vergleiche?
Das stimmt, aber ich bezog mich ja lediglich auf die Großeltern, das kam vielleicht etwas missverständlich rüber:
die Großeltern [sind] heute mit Abba, Beatles und den Rolling Stones aufgewachsen [...] und nicht mehr mit Rex Guildo, Bata Illic, Karel Gott oder Roy Black [...]
Und diese Meinung teile ich ganz und gar nicht, denn selbst in den 70ern waren Schlagerinterpreten noch sehr präsent und davor sowieso, von den zahlreichen auf das junge Publikum ausgerichteten Kinofilmen, wo sich die Schlagerstars die Klinke in die Hand drückten ganz zu schweigen. Natürlich gab es damals durchaus schon eine Abneigung gegen Schlager (Roy Black wirkte polarisierend bei den Jugendlichen, da zu schnulzig), sogar innerhalb der Schlagerszene gab es Lager (Peter Kraus vs. Ted Herold), das ist aber ein anderes Thema.
Aber trotzdem danke für die ausführlichen und interessanten Darlegungen, und das meine ich ernst.
 
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Avox

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Habe heute mal wieder für längere Zeit tagsüber dem Programm gelauscht. Kann man echt gut hören, gelungene Musikauswahl und unaufgeregte Moderation. Das Programm "nervt" nicht und das ist heutzutage schon mal was...! Auch im Kollegenkreis wird der Sender schon mal gehört - und das sind nicht nur ältere Kollegen -; DAB-Radios sind mittlerweile dank der hiesigen großen Auswahl an DAB Plus Sendern und des störungsfreien Empfangs inzwischen recht verbreitet. Ich denke, wenn man in Hannover mit der gelungenen und vielfältigen (handverlesenen?) Musikauswahl so weitermacht und sich nicht künstlich begrenzt, könnte das was werden! Bei unseren westlichen Nachbarn wird NPO Radio 5 terrestrisch auch "nur" über DAB Plus verbreitet und die haben beispielsweise das einst so erfolgreiche 3FM (Ex-Hilversum III), was sowohl über FM als auch DAB verbreitet wird, quotentechnisch längst überholt (hat auch andere strukturelle Gründe bei 3FM, ist hier aber das falsche Thema). :)
 
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s.matze

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Ja, ein schöner Sender dieses NDR PLUS. Rundum gelungene Musikauswahl.

Ich werde NDR PLUS vermissen. Schade dass man immer erst merkt, was einem fehlt, wenn es zu spät ist.
 

RadioHead

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An der Musikauswahl wird sich ja nichts ändern, wie oben mehrfach beschrieben.

Deinen letzten Satz fühle ich allerdings sehr. Mir fehlen heute Programme, die ich früher a) nicht empfangen oder b) schlicht ignoriert habe und stattdessen andere Programme c) zu oft gehört habe. NDR Plus bleibt aber, es bekommt nur einen aussagekräftigeren Namen.
 

Yannick91

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@s.matze Wenn dein Lieblingscafé einen neuen Namen bekommt, sonst bleibt alles gleich, von Speisekarte über Einrichtung etc. - einfach alles, dann zeterst du tagelange rum dass man dir „dein Café genommen hat“, nur weil an der Tür ein neuer Name steht? Deine immer gleiche Aussage, seitenweise, ist wirklich nur noch absurd!
 

hassa0

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Vorerst nicht. ....
Ja, irgendwann ändert sich aber alles einmal. Mal ganz seicht, mal ziemlich abrupt. Das sollte aber kein Grund sein, davon von vornherein Abstand zu nehmen, nicht einmal in das mit anderem Namen versehene Programm hineinhören zu wollen. Selbst ich habe nach den krassen Einschnitten, wie z.B. bei WDR 4, hr 4 noch ab und an mal reingehört oder mir zumindest die Playlisten angeschaut. Wie soll man sonst mitdiskutieren oder Entwicklungen verfolgen, wenn man sich die Grundlage dafür entzieht. Es sei denn man möchte nicht mehr mitdiskutieren. Auch gut ....
 

mmaikilein

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Zur Zeit laufen ja ca. 4 Internationale Titel /Oldies in der Stunde, was ich auch gut finde. Vor einigen Wochen kam mir das Programm etwas eingeschlafen vor, was sich meiner Meinung nach wieder etwas gebessert hat. Auch würde ich meinen das 4 Int. Oldies sonst nicht in einer Stunde liefen, sondern nur 2, aber bin mir nicht ganz sicher. Mit den 4 Int. Liedern in der Stunde, kann ich gut Leben, das finde ich eine angenehme Mischung. Würde mir wünschen es bleibt ab Montag so, der Name NDR Schlager ist jetzt auch nicht so meins, genau wie MDR Schlagerwelt, aber hauptsache wir haben solche Sender wieder. BR Schlager-NDR PLUS sind so meine beiden Lieblingssender.
 

s.matze

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Man könnte auch durchaus mal sowas wie "I can't get enough" von Chyp-notic spielen oder "Baby give it up" von Cut 'n ' move, also das was in den 90ern auf NDR 1 Niedersachsen und NDR2 lief.
 

count down

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Hey! Es gibt keine Mitarbeiter im Alter einer Ireen. Aber schon richtig, die, die täglich die Datensätze der Musikplanung lesen, lesen ja nicht ihren Teletext.
 

RadioHead

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Bin mal gespannt, wann ich die gespeicherte Streamadresse ändern muss. Vor allem, weil der NDR doch vor kurzem erst alles geändert hat. Die arbeiten da zu viel für meine Gebühren! ;)
 
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