Neuer Medienstaatsvertrag ab 2023


exhörer

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Herr Buhrow hat in einem Interview in dieser ÖRR-Ideologie (so darf man das mittlerweile wohl nennen?) gerade nachgelegt. Seine geradezu stalkerhaften Gedanken erinnern mich an "1984", wo man der Beschallung nie und nirgends ausweichen konnte. Und damit es hier auch forenthematisch passt - zum Schluss erläutert er auch noch seine Ideen zum Thema Radio:

"Die Radiowelt muss eine emotionale Heimat sein. Die ganze Ansprache muss für die Region sein. Hier hat das Radio seine Chance."
Wenn ich über die Radioskala drehe, wären "Heimat" und "Region" so ziemlich die letzten Begriffe, die mir dann in den Sinn kommen.
 
Hier in rot, die Passagen, die im Medienstaatsvertrag geändert werden sollen:

Wie schon geschrieben, von einer Änderung beim "Auftrag", oder von "Strukturoptimierung" des öffentlich-rechtlichen Rundfunks keine Spur.
 
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