Optimod 5700i HD - MP3-Stream klingt furchtbar


drod

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Seit Dezember 2021 werkelt bei uns ein Optimod 5700i für das UKW-Soundprocessing. (Feinjustiertes Gregg-Preset)
Digital redundant schickt er sein Ergebnis zum UKW-Übergabepunkt. Das HD-Processing geht analog (XLR auf Cinch) zu einem Barix Instreamer.

Der dabei erzeugte MP3-Stream klingt grauenhaft und ich kann mir nicht erklären an welcher Stelle in der Kette der Grund dafür liegt.
Obwohl HD-Processing eingestellt ist, macht der Stream audiotechnisch bei 16kHz Schluss, selbst wenn man mit 320kbit/s streamt. (Bitte nicht mit der Hörprobe festnageln, da ist die Quelle schon nur 16kHz)
Für den HD-Output sind im Optimod aber 20kHz eingestellt. Klangtechnisch ändert sich beim FM-HD-Couple kaum was und zum positiven nichts.

Der Sound klingt auf UKW okay, der Stream dagegen komplett zermatscht und pumpend - sogar wenn man das FM-Processing benutzt.
Ich meine auch Verzerrungen wahrzunehmen. Oder wenn ein Song mit Wumms einsetzt übersteuert sogar der Bass, was ja eigentlich nicht sein darf. "Claps" in Songs klingen sehr gespreizt.
Dabei haben wir uns an das Manual von Orban gehalten, welches besagt dass man bei HD mit den Höhen gemäßigt umgehen soll.

Hab mal Hörproben angehangen ;) Der UKW-Empfang rauscht leider etwas...
Hier der vom Instreamer erzeugte Stream: https://streaming.fueralle.org/corax_256.mp3

Auf Bypass kann ich das Gerät leider nicht stellen weil sonst der UKW-Frequenzhub überschritten wird.

Vielleicht hat ja jemand von Euch mehr Ahnung und hat eine Theorie woran das liegen könnte :) (Wir sind ja auch nur ein Freies Radio und kein RTL mit Luxusbudget)
 

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Philclock

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@drod Ich kann leider bei deiner Frage nicht weiter helfen aber euren Sender finde ich klasse, das wollte ich mal loswerden. Grüße aus Berlin
 

ADR

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Hi- und Low Cut würd ich sowieso schon mal rausnehmen, auch für fm Processing, das regelt sich dann bei der Umwandlung in ein MPX Signal von selbst. Zudem machen diese Filter nur Phasenschweinereien.

"Das HD-Processing geht analog (XLR auf Cinch) zu einem Barix Instreamer"

Dann haben wir schonmal + 6 dB auf einen -10 dB Eingang. Pegel runter und den Barix richtig anfahren.
Noch besser, Barix austauschen, die Dinger klingen von Haus aus schon schrecklich. Wenn sich die Leitung dann noch anpasst, Stichwort variable Bitrate, dann kommen auch nie 320 kB beim Hörer an. Wenn man es richtig macht, fährt man auch andere Processings für jeden Verbreitungsweg. Webspream und DAB fesssen nun mal kein FM aufbereitetes Signal. Bestes Beispiel, die rbb Programme. Klingt alles grausam auf alles Wegen, trotz Omnia 9. Die beste Technik nützt nix, wenn sie falsch eingestellt ist ...
 
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Die Wahrheit

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Haben selber nur den 8700i, aber da wird es ähnlich sein. Bei uns klingt der Stream jedenfalls sehr gut. Eigentlich sollte man mit dem seperaten HD Processing ein sauberes Streamsignal hinbekommen....
 
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drod

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Hab mich mit Kopfhörern an den Optimod gesetzt und da klangen die Ausgänge gut. Dann wird der Barix (der nur analog kann) demnächst durch eine Eigenlösung ersetzt, die das AES/EBU-Signal benutzt :)

Neue Streaminghardware ist für so einen einfachen Job viel zu teuer für das Budget eines NKL...
 

basel

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Vielleicht hilft das ja, wir streamen unser Programm (Uplink zum Provider) per Altacast (früher edcast), läuft auf einem sagen wir mal in die Jahre gekommenen PC, mit einer RME AIO Karte und AES Eingang, läuft problemlos seit Jahren.
 

codo

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Seit Dezember 2021 werkelt bei uns ein Optimod 5700i für das UKW-Soundprocessing. (Feinjustiertes Gregg-Preset)
Wie der Eingangspegel des optimod 5700 I eingestellt?
Wie ist der Ausgangspegel des optimod 5700 I eingestellt?

Verfügst Du über ein dB-Pegel Messinstrument und eine XLR Meßpeitsche, also ein Y-Adapter mit dem man ein Signal gleichzeitig durch leiten kann und testen kann?

Wenn kein transportables Messinstrument da ist, gibt es vielleicht lange XLR Kabel die man bis zum Mischpult legt, um dort das eingebaute dB Pegelmessistrument für Vergleichsmessungen zu verwenden.

Digital redundant schickt er sein Ergebnis zum UKW-Übergabepunkt. Das HD-Processing geht analog (XLR auf Cinch) zu einem Barix Instreamer.

Bitte an dieser Stelle den Übergang von einer symmetrischen XLR Leitung auf eine asymmetrische Cinch-Leitung mit einem passiven Baluntransformator (DI-Box) den Studio-Pegel zum Consumer-Pegel anpassen.

Minus Signalleitung einer symetrischen XLR Leitung auf Masse zu ziehen, ist an dieser (keiner) Stelle keine gute Idee. Da kann man sich zusätzlich alles mögliche an Signal-Interferenzen "einfangen".

Der dabei erzeugte MP3-Stream klingt grauenhaft und ich kann mir nicht erklären an welcher Stelle in der Kette der Grund dafür liegt.
Obwohl HD-Processing eingestellt ist, macht der Stream audiotechnisch bei 16kHz Schluss, selbst wenn man mit 320kbit/s streamt.

Wer erzeugt den MP3 Stream? Kann der 5007i das out of the box? Oder lasst ihr den Barix das machen?

MP3 endet normalerweise bei 16 kHz.
Möchte man dort mehr herausholen muss man auf andere Codecs setzen.
z.B. ACC oder das beliebte freie Opus. Die gehen beide bis 20 KHz.

Wo geht das Signal hin, zu einem Stream Hoster, wo die Hörer dann mit ihren Stream Clients aufsetzen können?


(Bitte nicht mit der Hörprobe festnageln, da ist die Quelle schon nur 16kHz)
Für den HD-Output sind im Optimod aber 20kHz eingestellt. Klangtechnisch ändert sich beim FM-HD-Couple kaum was und zum positiven nichts.

Hat dieses Optimod Modell zusätzliche Klangverbesserungssysteme an Bord? (Bestimmt)
Diese psychoakustische "Verbesserung" speziell in den Höhen gelingt hier bei dem Hör-Beispiel nicht so gut. Da wird es bestimmt noch eine Möglichkeit geben, das die Höhen nicht so aufgebrezelt werden. Es hört sich an als wäre es ein wenig über das Ziel hinaus optimiert. (Oder an anderer Stelle ein weiterer Dynamik-Kompressor Prozessor aktiv? s.u.)


Der Sound klingt auf UKW okay, der Stream dagegen komplett zermatscht und pumpend - sogar wenn man das FM-Processing benutzt.
Ich meine auch Verzerrungen wahrzunehmen. Oder wenn ein Song mit Wumms einsetzt übersteuert sogar der Bass, was ja eigentlich nicht sein darf. "Claps" in Songs klingen sehr gespreizt.
Dabei haben wir uns an das Manual von Orban gehalten, welches besagt dass man bei HD mit den Höhen gemäßigt umgehen soll.

Dann bitte an dieser Stelle noch mehr zurücknehmen. Und nochmal anhören.

Ich kann auch die Verzerrungen wahrnehmen.
Es klingt so, als gäbe es noch einen 2. Compressor/Limiter in der mp3 Stream Signalkette,
der gegen den Optimod arbeitet. Darauf deutet das Pumpen hin, da levelt und komprimiert vielleicht noch etwas mit. Die Barix Einstellungen sind geprüft? Welchen Eingangspegel bekommt der?

Hab mal Hörproben angehangen ;) Der UKW-Empfang rauscht leider etwas...
Hier der vom Instreamer erzeugte Stream: https://streaming.fueralle.org/corax_256.mp3

Auf Bypass kann ich das Gerät leider nicht stellen weil sonst der UKW-Frequenzhub überschritten wird.

Vielleicht hat ja jemand von Euch mehr Ahnung und hat eine Theorie woran das liegen könnte :) (Wir sind ja auch nur ein Freies Radio und kein RTL mit Luxusbudget)

Optimal ist es einen Studiobezugspegel auf allen Produktionswegen einzustellen.
Ein Referenzwert mit dem man seinen eigenen Headroom, in der Broadcast-Produktion festlegen möchte.
Zum Beispiel aus der analogen Zeit verwenden viele heute immer noch - 6 dB d, oder bei Live Mitschnitten -12 dB d.
Produziert man rein digital, kann man bei 48 kHz 16 Bit tiefe auch problemlos die digitale 0 dB d als Studio Referenzpegel einführen.

Sobald Plattenspieler von den DJs und Moderatorenmikrofone dazukommen ist zumindestens Erfahrung im Ablesen der Messbrücke und Pegelmessgeräte am Sendemischpult notwendig.

Ist der Input Pegel, bis zum Ausgangspegel gewünscht eingestellt, kann die Klangbearbeitung erfolgen.
Zuerst betrachtet man dabei die Möglichkeiten der Mischpulteinstellungen für die Moderatorenmikrofone. Je nach Mischpultmodell hat jeder Mikrofonzug einen Dynamikkompressor und Limiter eingebaut. Dabei ist auf die Wechselwirkung zu achten, die ein zu hart eingestellter Dynamikkompressor auf einen Orban Optimod haben kann. Ich empfehle auf jeden Fall die im Mischpult eingestellten Kompressoren und Limiter für die Mikrofone zu verwenden. (Moderat)

Ausgehend von dem Greg Preset, führt man eine Klangbearbeitung am Orban Optimod über mehrere Tage, ja sogar ganze Wochen durch. Man lädt sich ein kleines Team von Mithörern ein, verändert gezielt Parameter (hörbar) und lässt das Team mit hören wenn man durch andere Presets zappt.
Aus der Response der Mitglieder entwickelt man daraus nach vielen Abhör-Sessions den optimalen Kompromiss zwischen Lautheit, Lautstärke, Dynamik und Transparenz.
Das macht man zu den typischen Musikrotationszeiten, aber man hört auch mal in Live moderierte Sendungen rein, in dem die Musik manuell zugespielt wird und der Mikrofonregler unterschiedlich hoch stehen kann.

Durch dieses "herumprobieren" mit den Parametern entwickelt man eine eigene Empirie. Es gibt nicht das allgemeingültige Orban Optimod Einstell-Rezept. Aber es gibt Wege die zum gewünschten Ergebnis führen können.
Wenn man vorab die Hörer über ungewöhnliche Klangänderung informiert, sind solche Tests auch on air kein Problem. Bei der kurzen Bekanntgabe das man testet, kann man durchaus auch mal Messtöne oder White Noise über den Äther schicken. :) (Aber nicht zu oft machen, die Leute gewöhnen sich sonst dran.)

Ist ein Balanceakt in einem langwierigen Einstellprozess.

Als würde man ein sehr feinfühliges Instrument, an sehr viel verschiedenen Parametern anpacken, um es dann für das optimale Klangerlebnis zu stimmen.

Nur Geduld.
Viel Erfolg!

Gruß Codo
 
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ich rätsle was dB d sein sollen? Kannte das bisher nur aus der Antennentechnik für den Antennengewinn bezogen auf den Halbwellendipol. Aber in der Audiotechnik? Oder meinst du dBFS?
...also ich gehe mal davon aus, dass mit dem angehängten d , digital gemeint ist, insofern wäre dBfs technisch korrekt.

Ansonsten ist die kleine Einführung in die Grundlagen der Studiotechnik von codo natürlich vollkommen zielführend.

Ein Blick in die jeweiligen technischen Spezifikationen der verwendeten Geräte zeigt, dass es zu erheblichen Übersteuerungen auf analoger Ebene kommen kann, aber nicht muss. Denn die Pegel im Optimod sind offenbar für alle Ausgänge unabhängig einstellbar! Eine technisch saubere Anpassung der symmetrischen XLR Ausgänge an die unsymmetrischen Cinch Eingänge ist natürlich essentiell!

Wahrscheinlich erscheint es geradezu verrückt, Signale abzusenken, wenn man doch auf dem Weg ist, so laut wie möglich zu sein, aber wenn man zumindest technisch sauber produzieren will, dann sind korrekte Pegelanpassungen unabdingbar! ;)

Beste Grüße, Björn
 

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codo

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Um nochmal zurück zu dem Streamsignal zu kommen.

> Hier der vom Instreamer erzeugte Stream: https://streaming.fueralle.org/corax_256.mp3

Zur Zeit läuft in eurem Stream ein Fieldrecording. Vögel, Glocken, entfernte Straßengeräusche, Location möglicherweise einem Innenstadt Park?
In den ruhigen Passagen hört es sich relativ "normal" an.
Die Aufnahme-Mikrofone klingen nach einem Zoom Gerät (H2?).

Es gab eine Passage mit lautem Glockengeläut, da wurden auf einem Stereokanal (L) starke Artefakte
durch Übersteuerung erzeugt. (BTW "Gesundheit!", für den unterdrückten Nießer)
Diese Artefakte könnten aber schon bei der Aufnahme am Recorder entstanden zu sein?
Da übersteuert wohl der Schalldruck das analog Mikrofonsignal den A/D Wandler im Eingangsbereich?

Es sei denn, das unberabeitete nicht normalisierte Signal geht so direkt über einen Barix Instreamer, der mit solchen Transienten auch hoffnungslos überfordert wäre, die digital zu wandeln und on the fly in einen mp3 Stream zu komprimieren.

Da ist an einer Stelle die technisch, maximale Grenze erreicht.

Mein Tipp für Fieldrecordings, immer die größtmögliche Abtastrate verwenden z.B. 94 KHz.
Dadurch wird der gesamte Dynamikumfang über das gesamte Frequenzspektrum viel höher.
Und solche Außreißer die weit über die über den Recording produktionspegel (z.B. -12 dB) gehen, werden einfach mit aufgenommen solange sie noch unter dem dynamischen Schalldruck Maximum des verwendeten Mikrofones liegen.
(Oh die Fildrecording Schleife wiederholt sich, direkt am Anfang nach der "rückwärts" Ansage, sind die Glocken zu hören und links die Verzerrung, klingen beim zweiten hören doch ehr nach schlappen Mikros, an einem "billigen" Chinachip-Vorverstärker. Weiteres klärt sich, wenn man Mikrofon und Recorder kennt.)


Bei der Fehlersuche könnte man hinten beginnen.
- Im Barix Instreamer die Eingangpegel messen, einstellen. XLR -> DI-Box -> Cinch.
- Den Ausgangspegel und Einstellungen des HD Audio Ausgang vom Orban, messen auf den Barix Eingangspegel einstellen. Mit einem dB Pegel-Messgerät an einem Y-XLR Adapter vergleichen.
- Eingangssignal am Orban, abgreifen messen, oder mit den anderen Pegeln vergleichen.
Die Pegelmessgeräte im Orban sind relativ gut und zuverlässig.
- Alle XLR Eingänge am Orban auch nur mit symetrischen XLR beschicken, kein Cinch auf XLR "Adapter" verbauen, immer alle Quellen sauber auf symetrischem XLR im gesamten Produktionsweg halten. Klar wenig Geld, es werden Consumer Zuspieler mit Cinch gekauft, CD Player, MP3-Zuspieler, PC-Soundkarten (Musikautomation, Sendeschleife, Fieldrecording etc.) müssen von Cinch und Miniklinke auf symetrische Verkabelung von der Masse "angehoben" werden.
- XLR Symetrisch gilt auch für ein Sendemischpult.
- Es spricht nichts dagegen das gesamte Programm vom Computer zu fahren, wenn man XLR Ausgänge an der Soundkarte hat. Meine Empfehlung ab da digital die Produktionskette weiterführen.
XLR AES/EBU oder Cinch SPDIF digitalsignale einer PC Soundkarte, lassen sich im Orban 5007i als Eingangsignal verwenden.

(Ich bin im Stream an einer Stelle angelangt wo mit einem Stock Geräusche an einem Brückengeländer erzeugt werden. Ein Hund bellt, völlig übersteuert.
Hier sind deutlich Verzerrungungen bei den Transienten (hohe Amplituden) zu hören.
Auf der Original Aufnahme auch?)

Jetzt läuft im Stream Radio Blau, Gesprächsendung, Vorproduktion, Modmikrofone haben keinen Ploppschutz. Erster Musiktrack läuft, deutliche mp3 Kompressions-Artefakte, Höhen sind überproduziert, die Becken klingen trashig und dreckig. (edit: die weiteren R'n'B Tracks klingen sauber, der erste mp3 Track hatte wohl einen schlechten Tag im Kompressor gehabt.)

Tipp: Fremdmaterial aus anderen Studios, mit einem Audio Edit Tool (Schnittprogramm) vorbearbeiten, normaliseren und auf den gewünschten Auspiel-Pegel bringen.

Nachdem ich diese Radiosendung-Vorproduktion gehört habe, denke das ein weiteres Justieren des Orban in der Exiter/Expander Stufe (da würde ich zuerst suchen) das "Höhenzischeln" relativ einfach zurücknehmen lässt. Wenn noch Klangverbessungessysteme ("lebendig machen komprimierter Audiotracks" usw.) noch in Betrieb sind, erst mal ausschalten.

Alles in allem, höre ich keine sehr großen klanglichen Probleme auf eurem Sender.
Das wird erst im direkten Vergleich mit anderen Sender klar, das euere Aussendung sehr Höhen lastig sind.
Mit einigen Schritten, messen, justieren, hinhören ist der Klang bestimmt noch prima optimierbar.
Wenn eingangs die Mikrofonierung klappt und immer auf einen festgelegten Studiopegel produziert wird, und man dort schon ganz am Anfang des Schallereignisses, das qualitativ technische Optimum aufnimmt, läuft der Rest quasi hinterher.

Der wohl "ewige" Studiotechnikerspruch lautet:
"Goes shit in, comes shit out."



Gruß Codo

P.S. dB fs, nicht d für digital. Danke für den Hinweis.
Noch ein Lesetipp: Sengpiel Audio, immer noch die führende Seite
für alles was man wissen muss. (1998 Style aber top)
Ein toller Fundus mit allen Erklärungen. Klasse um sich auch einen theoretischen Grundschatz an zu lesen.
http://www.sengpielaudio.com/Tontechnikbegriffe.htm
 
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