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Das ist immer das Problem, wenn man sich nichts traut und ewig die gleiche Schiene fahren will... Mein Vorschlag war eine Möglichkeit, wie man das Beste aus den jungen Abteilungen im BR zusammenführen könnte, um dann was Großes, Ordentliches zu erzielen. So ein Programm muss ja nicht von 5:00 bis 0:00 Uhr Zündfunk-Charakter haben. Die typische @Work-Schiene würde natürlich mit einem BR3-lastigen Programm Sinn machen. Zwischendurch mit neuen Einflüssen und vermehrt zum Abend hin kann es dann in die Specials im Format Zündfunk und Puls übergehen.Ich würde sagen nein. PULS und Zündfunk = Abschaltfaktoren für Bayern 3-Hörer. Der BR wird schon gewusst haben, warum er Zündfunk (die Wahrnehmung bei dem normalen Hörer in der ZG "Jugend" geht eher gegen Null...) nicht bei Bayern 3 auflaufen lassen wollte.
Bayern 3 wird nächstes Jahr so eine Art Jugendsender "für arme"
Ähm, genau letzteres gibt es doch seit Ende der moderierten Strecken bei Puls Radio. Oder hat man die O-Töne über Nacht alle rausgenommen?Moderationen gibt es schon lange nicht mehr, nicht mal O-Töne von Musikern, deren Songs gespielt werden.
Süddeutsche: "Wer spielt jetzt noch junge Musik aus Bayern?"
Ähmmm.... Spotify?
Ähmmm Medium RADIO?Ähmmm.... Spotify?
Auf welcher Frequenz sendet denn Spotify?Süddeutsche: "Wer spielt jetzt noch junge Musik aus Bayern?"
Ähmmm.... Spotify?
Wahrscheinlich keiner mehr. Dabei wäre Bayern 3 wohl der richtige Ort. Bayern1 könnte etwas moderner/ poppiger werden, Bayern 3 definitiv der Sender für junge Leute. So nach dem Beispiel WDR: EinsLive für die Jungen, WDR2 als Massenprogramm für NRW.Süddeutsche: "Wer spielt jetzt noch junge Musik aus Bayern?"
So was WDR 4 bräuchte es nicht beim BR? Ich denke aber doch.Bayern1 könnte etwas moderner/ poppiger werden,
(...)
Für den Bayerischen Rundfunk ist das Ende von Puls Radio nach eigenen Aussagen „verkraftbar“. Die Argumentation des BR: Bayern3 ist „seit Jahren das beliebteste Programm beim jungen bayerischen Publikum“. Was sagt das über unsere Gesellschaft aus?
Erst einmal müsste ich da die Gegenfrage stellen: Was ist denn das jüngere bayerische Publikum?
Beim Bayerischen Rundfunk Menschen bis 50.
Also wirklich junge Leute sind für mich Menschen unter 20. Und jetzt zu sagen, wir machen Musik oder einen Sender für junge Leute bis 50? Da lügen sie sich ein bisschen in die Tasche. Ne, wenn ich sage: Der Sender ist wirklich für junge Leute, dann will ich auch, dass die Ansprache entsprechend ist. Dass junge Menschen sich verstanden und abgeholt fühlen. Und ich bin mir nicht so sicher, ob das jetzt bei Bayern3 der Fall ist.
Bei Puls eher.
Dass Puls Radio am Ende des Jahres ganz gestrichen wird, ist eine Kapitulation. Und es ist wahrscheinlich eine Konsequenz, die mit der Mediennutzung junger Menschen zu tun hat. Es gibt keine homogene Jugend mehr, jeder ist in seiner eigenen Bubble unterwegs – ich sehe da schon die Schwierigkeit, dies alles unter ein Dach zu bringen. Aber es ist schon bemerkenswert: Wenn jetzt gespart wird beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk, dann bei den Jugendwellen. Denen geht es als Erstes an den Kragen.
Ich denke, es bräuchte in ganz Deutschland eine Welle, die sich an ein etwas reiferes Publikum wendet, sowie an Freude von Schlager, Volkstümlicher Musik usw. Vielleicht mit lokalen Fenstern, in denen die Norddeutschen ihre Seemannslieder, die Bayern ihr Jodeln oder was auch immer hören können.So was WDR 4 bräuchte es nicht beim BR?
BR-Jugendradio: Puls sendet länger ... Die Pressestelle des Bayerischen Rundfunks bestätigte auf Anfrage, dass die Abschaltung von Puls später als ursprünglich geplant erfolgt. Diese habe planerische Gründe. Der 13. Januar ist demnach der letzte Sendetag von Puls als lineares Programm.