Also ich finde das viel, zumal es ja noch die normalen "Politik-Redaktionen" und wie wir nun wissen noch "freie Korrespondenten" gibt.Was willst Du uns mit dem Ausrufezeichen sagen? Dass 14 zu viele sind? Zu wenige?
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Also ich finde das viel, zumal es ja noch die normalen "Politik-Redaktionen" und wie wir nun wissen noch "freie Korrespondenten" gibt.Was willst Du uns mit dem Ausrufezeichen sagen? Dass 14 zu viele sind? Zu wenige?
Dieser Podcast läuft auch derzeit samstags als "Empfehlung" des Wochenendjournals (welches somit faktisch 6 Wochen lang pausiert):Im Deutschlandfunk lief vorletzte Nacht ein Beitrag über die privatisierte Wasservorsorgung in Stuttgart - Titel: 130 Liter.
Der Beitrag wurde von jungen Leuten gemacht, welche sich
- Roon
- Anastasija
- Thoms und
- Katharina
nannten.
Frisch im Doppel moderiert, sachlich und gut recherchiert und im "Abspann" wurden der Tontechniker, Komponist der Hintergrundmelodien & Geräusche genennt und die beiden jungen Frauen stellten sich gegenseitig vor.
Diesen Beitrag finde ich mehr als gelungen, ja sogar Überragend und schlage diese Macher für den Radiopreis vor!
In Kürze als Podcast hörbar beim Deutschlandfunk, Titel: "130 Liter".
Meine persönliche Top-Empfehlung - so macht Radiohören Spaß!!
R.
Ok, dann schauen wir doch mal kurz auf die Landingpagemehr als gelungen, ja sogar Überragend und schlage diese Macher für den Radiopreis vor!
Statistisches Bundesamt. Das ist mehr oder weniger Allgemeinwissen, jedenfalls halte ich das beim Einstieg in einen Podcast für eine lässliche Weglassung. Ansonsten aber gebe ich dir recht, eine besondere journalistische Leistung kann ich in dem Beitrag auch nicht erkennen. Dieses Wasserthema ist in dieser und ähnlicher Form schon hundertfach durch Lokalzeitungen und andere Medien geflossen, da wurde ganz sicher die Welt nicht neu erfunden.Quelle für die erste Behauptung
Dieser Podcast ist "ein Beitrag zur Denkfabrik von Deutschlandradio. Im Zentrum steht ein Debattenthema, das jedes Jahr vom Publikum gewählt wird und mit dem sich die Deutschlandfunk-Programme dann kontinuierlich beschäftigen. 2024 lautet das Thema „Es könnte so schön sein… Wie gestalten wir Zukunft?“. "Im Deutschlandfunk lief vorletzte Nacht ein Beitrag über die privatisierte Wasservorsorgung in Stuttgart - Titel: 130 Liter.
In Kürze als Podcast hörbar beim Deutschlandfunk, Titel: "130 Liter".
Meine persönliche Top-Empfehlung - so macht Radiohören Spaß!!
Ok, kann man so sehen. Zur einer seriösen Quellenangabe gehört für mich aber auch der Erhebungszeitraum. Der Satz ist im Präsenz formuliert, ich ahne, für den Zeitpunkt der Podcastveröffentlichung hat das StBA keine aktuellen Werte geliefert. Diese 130 Liter sind also wie alt? Und diese Podcast-Seite steht ohne Erstellungsdatum nun vermutlich noch Jahre online. Hier geht es nicht um die Seminararbeit eines Oberschülers sondern die Spitze des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland.Statistisches Bundesamt. Das ist mehr oder weniger Allgemeinwissen,
Werte für 2021 und dann noch "Kleingewerbe" inkludiert? Und unten steht noch, dass die Werte von Verband und StBA abweichen. Und 127 sind auch keine 130.
Im „Länderreport“ des DLF Kultur kam es auch linear.Un dnoch eine Überlegung: Vielleicht findet das ja deshalb "nur" im Podcast statt, weil es im linearen Deutschlandfunk den Ansprüchen nicht genügt hätte.
Korrekt muss es heißen, "WiB wiederholte ein Zeitfragen-Feature vom letzten Donnerstag" (!), dagegen ist die im DLFK gelaufene Wiederholung vom Vorjahr fast schon (unschöner) Standard.Noch einmal zu den Wiederholungen: Sie nehmen ja jetzt schon deutlich zu. Heute Nachmittag wurde ein Beitrag aus Wissenschaft im Brennpunkt wiederholt, am frühen Abend auf DLFK ein Zeitfragen Feature.
Das mag schon sein, ist aber anderswo nicht anders. Natürlich geht man beim DLF auch davon aus, dass Hörer nicht von morges bis abends zuhören. Wer morgens was verpasst hat, wird eben nachmittags nochmal entsprechend bedient.Noch einmal zu den Wiederholungen: Sie nehmen ja jetzt schon deutlich zu.
Und Freistil gibt es ja auch gar nicht mehr.Auf dem "Freistil"-Sendeplatz läuft seit Ende Juni nichts neues.
Ach, weil die bisher letzte Sendung "Wie man sich am besten verabschiedet: Die Kunst des Abgangs" hieß?Und Freistil gibt es ja auch gar nicht mehr.
ja, im August wohl...Ist das neu, daß die Sendungen „Wortwechsel“ und „Tacheles“ eine Sommerpause machen ? „Studio 9“ wurde gestern bis 19 Uhr gesendet und für „Tacheles“ läuft heute eine Wiederholung von „Im Gespräch“.
Alles neu, so wie auch die vom Wochenendjournal.Ist das neu, daß die Sendungen „Wortwechsel“ und „Tacheles“ eine Sommerpause machen ? „Studio 9“ wurde gestern bis 19 Uhr gesendet und für „Tacheles“ läuft heute eine Wiederholung von „Im Gespräch“.
Und seit Corona wurde in der Morgensendung von Studio 9 ein Interview weniger produziert. Das blieb dann so, und es scheint niemand zu stören. Oder?Alles neu, so wie auch die vom Wochenendjournal.
Was mir dazu auffällt: "Feature" gilt nicht als "Sendung", sondern hat eine eigene Webpräsenz (www.hoerspielundfeature.de). Was bedeutet, dass man z.B. das Sophia Loren-Feature "Sie schaut, sie lockt" von gestern abend 20:05 Uhr nicht nachhören kann, da es auf der DLF-Webseite dafür gar keine Seite gibt. Aus der Programmübersicht wird gleich rausverlinkt.Es ist leider kein zusätzlicher Feature-Sendeplatz am Sonntagabend, sondern es wird lediglich das Feature vom Samstagabend auf DLF Kultur wiederholt. Ebenso wird das Feature am Freitagabend auf DLF am folgenden Dienstagabend auf DLF Kultur wiederholt. Also jede Woche zwei Feature eingespart.