Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Hab ich was verpasst? Helft mir mal auf die Sprünge, was das für eine Reform sein soll.bin ich hinsichtlich der Planungen zur angekündigten DLF-Reform äußerst alarmiert.
Das erste Ergebnis wurde bereits stolz präsentiert:Hab ich was verpasst? Helft mir mal auf die Sprünge, was das für eine Reform sein soll.
Eine Quelle, was da genau passiert, wäre schön.@bayern2
Es findet derzeit ein längeres Brainstorming über diverse Abteilungen beim DLF für eine Reform statt.
Das gesamte Jahr 2025 werde genutzt, um gemeinsam neue Programmstrecken beim Deutschlandfunk zu erarbeiten, hieß es weiter. Somit gebe es noch keinen Termin, ab wann die Reform im Programm hörbar sein werde.
Die Deutschlandradio-Programmdirektion, die von Jona Teichmann geleitet wird, hat für den weiteren Reformprozess beim Deutschlandfunk Leitlinien formuliert. Das seien „die Grundsätze, denen das künftige Programmschema folgen wird“, so der Sprecher weiter. Eine der Leitlinien besage, „den Hörerinnen und Hörern Orientierung“ zu geben, „durch journalistische und künstlerische Qualität, inhaltliche Tiefe, Einordnung und Dialog“. Eine weitere Leitlinie laute: „Fachjournalismus trägt weiterhin wesentlich zum Erfolg des Deutschlandfunks bei.“
Was erwartest du?Was hat das mit einer DLF-Reform zu tun, außer vielleicht, dass Mittel aus dem linearen Programm umgeschichtet werden müssen?
...was für eine Formulierung.sowie „Radio und digitale Produkte zusammen zu denken“
Das wird das neue Radio sein ! Eine Aneinanderreihung von Podcasts.Was hat denn das Bereitstellen von Audio-Dateien im Internet mit Radio zu tun?
Hatte eher stets den Eindruck, die meisten haben das freiwillig getan.Heute ist niemandem mehr zu vermitteln, er solle um 20.15 Uhr vorm Fernseher sitzen, weil dies und das läuft.
Sicher nicht.Das Smartphone ist das neue Radio.
Eigentlich nicht. Trotzdem wird das gerne als Argument hergenommen, genau das zu tun. Vielleicht liegt dem auch die irrige Annahme zugrunde, dass reine Podcasts eine irgendwie andere Anmutung benötigen als klassische Produktionen fürs lineare Programm und man solche Produktionen deshalb zusätzlich stemmen muss. Dabei hat - wie @Festnetzfreak richtig schreibt - der DLF schon früh gezeigt, dass man wunderbar die linear ausgestrahlten Dinge fürs zeitsouveräne Hören verwenden kann und damit auch Hörer erreicht, die sonst eher nicht zur DLF-Kundschaft gehören.Ganz grundsätzlich aber impliziert die zunehmende Wichtigkeit nonlinearer Angebote doch keine Notwendigkeit, das lineare Programm auszubluten.
Was Du machst, ist im Grunde für die völlige Abschaffung des Radios (im Grunde auch des TVs) zu plädieren. Stattdessen machst Du - gewollt oder ungewollt - für irgendwelche Angebote Werbung, die frei oder gegen Abo-Gebühren bei Bedarf und (wichtig für Dich!) zu gewünschter Zeit abgerufen werden können.Heute ist niemandem mehr zu vermitteln, er solle um 20.15 Uhr vorm Fernseher sitzen, weil dies und das läuft. Ähnlich gibt es immer weniger Leute, die um 21 Uhr das Radio einschalten
Das ist gar nicht die Frage. Es ist im Gegenteil ein Argument dafür, dass sich Radio auf das konzentriert, was es auszeichnet. Und das ist eben etwas anderes, als belangloses Rundumgededudel, gleich ob als 80er Show, Hitparade oder Musikclub getarnt.Das heißt nicht, dass das klassische Radio verdrängt wird, aber es verliert eben an Stellenwert
Ich war‘s diesmal nicht@Ralle_Köln Du wirst es nicht glauben, selbst jemand, der beim großen Deutschlandfunk das dortige Medienmagazin
"mediasres" moderieren darf, jubelt Holger Friedrich "das Boulevardblatt BZ" unter (ab 00:20 min) und keiner in der Redaktion oder im Sender merkt das.
www.radioszene.de