„Vor allem migrantische Stimmen, ostdeutsche Sichtweisen und Vertreter der Generation Z sollten künftig häufiger vorkommen."
Was wären denn "Hessische Sichtweisen", "Bayerische Sichtweisen", "Schleswig-Holsteiner Sichtweisen" etc.? Könnte man die auch einfordern?
Was mit "ostdeutscher Sichtweise" üblicherweise verschlüsselt wird, ist ja bekannt. Es ist die Sichtweise, wegen der ich, wenn ich mir bislang unbekannten Westdeutschen begegne, die mich meines Dialektes wegen als Ostdeutschen erkennen, angesprochen werde (wo ich dann das "ihr" auf "nicht alle" korrigieren muss). Es ist die Sichtweise, die auch Ostdeutsche dazu veranlasst, Ostdeutschland zu verlassen, weil es zunehmend unlebbar wird und weil nicht erkennbar ist, dass welcherart Engagement auch immer dort noch etwas in Richtung "Zugehörigkeit zum Geltungsbereich des Grundgesetzes" ändern könnte.
Ich kenne nur zwei Sichtweisen, die ich für "gehört ins Programm / gehört nicht ins Programm" als relevant erachte: die auf dem Boden des Grundgesetzes, der Kausalität, der naturwissenschaftlichen Realität, der Anerkennung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und des Humanismus (gehört rein) - und die, die dem entgegensteht (gehört nicht rein). Eine innerdeutsche geographische Separierung ist da absolut unangebracht, diese Klassifizierung der Inhalte betrifft alle Regionen eines angeblich vereinten Deutschlands.
Dass man dennoch diese geographische Einordnung vornimmt, sagt viel über den Zustand der Gesellschaft aus, ist aber freilich nichts Neues / nichts Unbekanntes, kommt nun leider aber auch in den öffentlich-rechtlichen Medien vollständig an. Neben der bekannten Zerstörung von außen, die auf der politischen Agenda steht, läuft hier die Zersetzung von innen an.
Ich würde das, was ich in meiner einstigen ostdeutschen Heimat bei vielen Kontakten mit wem-auch-immer erlebe, nicht in einem bundesweiten beitragsfinanzierten Programm hören wollen. Dafür bezahlen möchte ich erst Recht nicht. Und ich hoffe, dass es genug anderen Menschen ähnlich geht und Widerstand gegen diese Entwicklung geleistet werden wird.
Und ich hätte lieber den türkischen Taxifahrer aus Mainz, der mich mal zum Ziel brachte und bei dem der DLF im Auto lief, als Nachbarn und als Sozialkontakt, als so manche überaus wohlhabende Leute an meinem einstigen Heimatort, die den DLF zu den "Systemmedien" / "Lügenmedien" zählen, ihn deswegen nicht hören und künftig also mehr darin vorkommen sollen.
Was wären denn "Hessische Sichtweisen", "Bayerische Sichtweisen", "Schleswig-Holsteiner Sichtweisen" etc.? Könnte man die auch einfordern?
Was mit "ostdeutscher Sichtweise" üblicherweise verschlüsselt wird, ist ja bekannt. Es ist die Sichtweise, wegen der ich, wenn ich mir bislang unbekannten Westdeutschen begegne, die mich meines Dialektes wegen als Ostdeutschen erkennen, angesprochen werde (wo ich dann das "ihr" auf "nicht alle" korrigieren muss). Es ist die Sichtweise, die auch Ostdeutsche dazu veranlasst, Ostdeutschland zu verlassen, weil es zunehmend unlebbar wird und weil nicht erkennbar ist, dass welcherart Engagement auch immer dort noch etwas in Richtung "Zugehörigkeit zum Geltungsbereich des Grundgesetzes" ändern könnte.
Ich kenne nur zwei Sichtweisen, die ich für "gehört ins Programm / gehört nicht ins Programm" als relevant erachte: die auf dem Boden des Grundgesetzes, der Kausalität, der naturwissenschaftlichen Realität, der Anerkennung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und des Humanismus (gehört rein) - und die, die dem entgegensteht (gehört nicht rein). Eine innerdeutsche geographische Separierung ist da absolut unangebracht, diese Klassifizierung der Inhalte betrifft alle Regionen eines angeblich vereinten Deutschlands.
Dass man dennoch diese geographische Einordnung vornimmt, sagt viel über den Zustand der Gesellschaft aus, ist aber freilich nichts Neues / nichts Unbekanntes, kommt nun leider aber auch in den öffentlich-rechtlichen Medien vollständig an. Neben der bekannten Zerstörung von außen, die auf der politischen Agenda steht, läuft hier die Zersetzung von innen an.
Ich würde das, was ich in meiner einstigen ostdeutschen Heimat bei vielen Kontakten mit wem-auch-immer erlebe, nicht in einem bundesweiten beitragsfinanzierten Programm hören wollen. Dafür bezahlen möchte ich erst Recht nicht. Und ich hoffe, dass es genug anderen Menschen ähnlich geht und Widerstand gegen diese Entwicklung geleistet werden wird.
Und ich hätte lieber den türkischen Taxifahrer aus Mainz, der mich mal zum Ziel brachte und bei dem der DLF im Auto lief, als Nachbarn und als Sozialkontakt, als so manche überaus wohlhabende Leute an meinem einstigen Heimatort, die den DLF zu den "Systemmedien" / "Lügenmedien" zählen, ihn deswegen nicht hören und künftig also mehr darin vorkommen sollen.