radio NRW - Die Anfangszeit

Lappesepp

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Habe schon viel über Radio NRW gehört. Mich würde interessieren wie es in der Anfangszeit war? Kann mir jemand darüber etwas erzählen/
 

AlexT

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Meinst Du Radio NRW als Rahmenprogramm oder (auch) die darunter befindlichen Lokalradios?
Die waren damals noch gruseliger als heute ;):rolleyes:
 

oneaclock

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Der große Unterschied war, dass damals jede NRW-Stunde in sich abgeschlossen sein musste. Es gab noch keine definierte Aufteilung zwischen Lokalsendern und Mantel. Die Abnehmerstationen konnten frei entscheiden, welche Stunden sie nehmen und welche nicht. Ergebnis: In Oberhausen wurden 24 Stunden am Tag produziert. Selbst am Morgen gab es Mantelprogramm. In der 7-h-Stunde war es aber tatsächlich nur ein einziger Lokalsender, der die genommen hat.

Wie bei vielen Privatsendern war alles aufwändiger als heute. Und ob der Lizenzauflagen gab es einen recht hohen journalistischen Anteil. Zwei Wortbeiträge pro Stunde (in der Infothek und nachmittags bei NRW-profil noch mehr). Allein die Nachrichtenredaktion war tagsüber mit bis zu drei Redakteuren plus Schichtleiter besetzt. Manche Sendestunden wurden auch noch klassisch mit Techniker gefahren, der Moderator saß nebenan im Sprecherraum.

Auch technisch war alles noch aufwändiger: Eine 6-Meter-Schüssel im Garten hat das Programm zum Satelliten hochgeschossen. Nettigkeit am Rande: Es war ein US-Satellit (Intelsat) Ausgerechnet in der Nacht, in der der Golfkrieg losging, und die Zentralredaktion so richtig hätte berichten können, wurde der von den Amis abgeschaltet. Hektisch wurden den Lokalsendern Infos gefaxt, damit die wenigstens etwas hatten....

Ausgestattet war der Laden hervorragend: Zwei Sendestudios, ein großes Produktionsstudio, ein weiteres Selbstfahrer-Studio. Neben den großen Redaktionsräumen drei Schnitt-Studios, auch für Telefoninterviews genutzt. Dazu ein Landtagsstudio in Düsseldorf, und das schon Anfang der 90er höchst modern digital angebunden, mit Philips-Codecs, die immerhin etwas bessere Qualität als Telefon geschafft haben. Nur einen Ü-Wagen gab es nicht - den Auftritt nach außen sollten ja die Locals machen.
 

Radiocat

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Das stimmt. Damals hatte man schon geklotzt. Und die Lokalradios hatten auch noch recht unterschiedliche Programmschemata und auch mehr eigenes Profil. Auch wurde die NRW-Playlist nicht bei allen Sendungen sklavisch runtergespielt.
 

Hetti50

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Ich auch . Der hat doch auch die erste Talksendung um 22 Uhr moderiert und wurde vom ersten Anrufer direkt reingelegt. Keine Ahnung ob das abgesprochen war.
 

Hinztriller

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Don Schubert - the legend. Unendlich dankbar, dass er für das Ahrtalradio seine Radioabstinenz für ein paar Stunden nochmal über Bord geworfen hat.

Hier noch seine Autogrammkarte aus 1994:

donSchubert.jpg

Ansonsten war das Programm anfangs ein reines Stopsetfahrding. Fixe Stopsets um xx:56:00 und xx:26:27, 2x Station ID pro Stunde. Später dann noch schlimmer mit Stopsets für 4:03 Werbung gegen xx:18, ein 6-Minuten-Fenster um xx:27 und ein 1:03 Fenster gegen xx:38, dann die nationale Werbung um xx:56:00.
 
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Frank Österling mit seiner Oldie-Sendung am Dienstagabend war auch klasse. Er hatte eine unaufgeregte sympathische Art der Moderation.

Ich hab mich als Münsterländer damals viel mit den Lokalen beschäftigt, gerade, weil ich den WDR ziemlich trocken fand und Niedersachsen mit ffn und der Antenne später schon Private hatte. Folgendes Rahmenprogramm hat bis 1994/95 bestanden:

Montag bis Freitag:
0 Uhr Nachtcafé
5 Uhr Frühstart
9 Uhr Querbeet
12 Uhr Infothek
13 Uhr Pophits
15 Uhr NRW Profil
18 Uhr Passage
20 Uhr Soundcheck
23 Uhr bis 24 Uhr Musik pur

Samstag:
0 Uhr Nachtcafé
6 Uhr Frühstart
9 Uhr Querbeet oder Flic Flac
12 Uhr Infothek
13 Uhr Pophits
15 Uhr Eintritt frei
18 Uhr Passage
20 Uhr Soundcheck
23 Uhr bis 24 Uhr Musik pur

Sonntag:
0 Uhr Nachtcafé
6 Uhr Frühstart
8 Uhr Himmel und Erde
9 Uhr Flic Flac
13 Uhr Pophits
15 Uhr Eintritt frei
18 Uhr Passage
21 Uhr Herzflimmern

Bei den Münsterländer Lokalen gab es damals folgende Eigenanteile (der Einfachheit halber nur montags bis freitags):

Radio RST 8 Stunden:
6 Uhr Pumpernickel
8 Uhr Muckefuck (später nur Pumpernickel) bis 10
13 Uhr Tanderadei bis 15
16 Uhr Name gerade nicht im Kopf

Westmünsterlandwelle (heute nur noch WMW) 5 Stunden:
7 Uhr Frühstück bis 10
13 Uhr Mahlzeit bis 14 (später entfallen)
17 Uhr 17 und 4 - der Tag heute bis 18 (später ab 16 Uhr)

Radio Kiepenkerl 5 Stunden:
6 bis 10 Uhr
16 bis 18 Uhr

Radio AM (heute Antenne Münster) 7 Stunden:
6 bis 9 Uhr
13 bis 15 Uhr
16 bis 18 Uhr

Radio WAF hatte die gleiche Aufteilung wie Radio Kiepenkerl mit fünf Stunden. Die Menge an Lokalstunden galt auch am Wochenende. Morgens hatte jede Station ihre Morgensendung, Infothek sowie mindestens eins Stunde NRW Profil wurde von allen übernommen. RST hatte samstags abends die "Heiße Sohle" von 20 bis 23 Uhr, WMW die "Musikbox" sonntags von 10 bis 12 und jede Station ihren Sonntagssport von 15 bis 18 Uhr. Das sind so die Sachen, die mir hängengeblieben waren.
 
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NordlichtSH

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Don Schubert - the legend. Unendlich dankbar, dass er für das Ahrtalradio seine Radioabstinenz für ein paar Stunden nochmal über Bord geworfen hat.

Hier noch seine Autogrammkarte aus 1994:

Anhang anzeigen 25212

Ansonsten war das Programm anfangs ein reines Stopsetfahrding. Fixe Stopsets um xx:56:00 und xx:26:27, 2x Station ID pro Stunde. Später dann noch schlimmer mit Stopsets für 4:03 Werbung gegen xx:18, ein 6-Minuten-Fenster um xx:27 und ein 1:03 Fenster gegen xx:38, dann die nationale Werbung um xx:56:00.
Und da die sogenannten "Lokalen Optionen" nicht immer in voller Länge mit Werbung oder Trailern gefüllt werden konnten, kamen sogenannte "Filler" zum Einsatz. Mal besser, mal schlechter erträgliche Instrumentalmusik.

Die Jingles waren übrigens nicht einheitlich. Radio NRW hatte sein Sounddesign mit einheitlichem Soundlogo. Die Lokalsender aber hatten ihre eigenen Jingles, einige beispielsweise von der niederländischen Jingle-Schmiede "Top Format", die Jingles aus den USA mit deutschsprachigen Sängern neu produziert haben. Andere hatten Jingles direkt aus der Hölle. Es war also selbst für Außenstehende recht leicht zu erkennen, ob man gerade Programm aus Oberhausen oder Programm aus der eigenen Stadt gehört hat. Die NRW-Jingles waren teilweise ziemlich gut und sind mir bis heute sehr im Gedächtnis. Soundcheck (Test, one, two), Pophits oder die Passage.

NRW Programm-Elemente (zum Beispiel überregionale Beiträge oder Comedy) kamen per Überspielung aus Oberhausen zu vorher angekündigten, festen Zeitpunkten, stets mit der Ansage (ungefährer Wortlaut: "Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, es folgt eine Überspielung aus Oberhausen...bitte schneiden, bitte schneiden". Spätestens dann solle der Bobby mitlaufen, sonst hatte man Pech gehabt.

Die Überregionale Werbung um XX:56 musste manuelle eingeblendet werden.
 

oneaclock

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Oh ja, die lokalen Optionen kurz vor halb. War oft ein ... Erlebnis. Das Mantelprogramm musste den laufenden Titel um xx:26:27 ausgeblendet haben, bis runter auf 0. Egal, ob gerade der Refrain lief oder die Strophe, ob der Song gerade wieder Fahrt aufgenommen hatte oder ob er drei Sekunden vor dem cold end war.. Die Zeit musste eingehalten werden. Um xx:26:27 wurde dann ein neuer Titel gestartet, der bis xx:30:00 lief. Und jetzt die wirklich bittere Variante: Oberhausen hat seinen Song gnadenlos runtergezogen. Lokalsender lässt den Werbetrenner laufen, es ist nur ein Spot verkauft. Oder vielleicht auch zwei. Und statt jetzt Füller bis halb laufen zu lassen, blendet sich der Lokalsender wieder in den laufenden Song aus Oberhausen ein. Klang draußen für den Hörer wirklich wie "Knüppel auf Kopp.". Und sie nannten es "Radio"...
 

NRWler

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Bei den Westfunksendern gab es damals als Füller so ein total unheimlich klingendes Banjoinstrumentalstück. Vielleicht hat das jemand mitgeschnitten, hab das schon öfter gesucht aber nie irgendwo gefunden. Das wurde auch noch zu Zeiten der Power Radio Show verwendet, passte dort besonders "gut". Ansonsten nahm man auch gerne das hier. Keine Ahnung warum, war aber an manchen Abenden jeweils mit dem Banjo im 2 Stunden Rhythmus bei Antenne Ruhr, Radio Duisburg und REL als Füller im Einsatz.
 

NordlichtSH

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Oh ja, die lokalen Optionen kurz vor halb. War oft ein ... Erlebnis. Das Mantelprogramm musste den laufenden Titel um xx:26:27 ausgeblendet haben, bis runter auf 0. Egal, ob gerade der Refrain lief oder die Strophe, ob der Song gerade wieder Fahrt aufgenommen hatte oder ob er drei Sekunden vor dem cold end war.. Die Zeit musste eingehalten werden. Um xx:26:27 wurde dann ein neuer Titel gestartet, der bis xx:30:00 lief. Und jetzt die wirklich bittere Variante: Oberhausen hat seinen Song gnadenlos runtergezogen. Lokalsender lässt den Werbetrenner laufen, es ist nur ein Spot verkauft. Oder vielleicht auch zwei. Und statt jetzt Füller bis halb laufen zu lassen, blendet sich der Lokalsender wieder in den laufenden Song aus Oberhausen ein. Klang draußen für den Hörer wirklich wie "Knüppel auf Kopp.". Und sie nannten es "Radio"...
Würde behaupten, dass das nicht bei jedem Sender so lief;)
 

Hinztriller

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Ganz wüst war es bei uns im Rheinland. In der Anfangszeit hat Radio Köln für sich selbst, Leverkusen und Erft die Frühsendung produziert. Es gab also 2 Rahmenprogramme. Entsprechend war die Struktur so, dass in Köln das Rahmenprogramm von radio NRW gedownlinkt wurde, dort stand auch das Playout der lokalen Werbung der 4 Du-Mont-Stationen und von dort ging es dann weiter per Leitung zu den Lokalstationen, die dann wiederum ihr lokales Programm vor Ort eingeklinkt hatten. Mit der Folge: auch während der lokalen Stunden konnten Radio Erft und co. nicht frei entscheiden, wann die lokale Werbung gestartet wurde. Also wurde auch hier mittels fixem Stopset und Zwangsumschaltung ausgelöst. Nebeneffekt: Bei keiner Werbung wurde trotzdem die Sendekreuzschiene in den Studios umgeworfen und "Luft" ausgestrahlt. Um das Loch so kurz wie möglich zu halten, hat dann halt das diensthabende Mikrofonpersonal vor Ort im Umfeld der Zwangsumschaltung wie irre auf die "Lokale Studio"-Taste gehämmert. A-propos: Damals konnten die lokalen Station IDs auch nicht geblendet werden, sondern wurden hart über die Kreuzschiene geschaltet. Durch ein kleines DC-Offset im Audisk-Ausspielrechner auch immer mit einem deutlich hörbaren Knacker vor und hinter dem Jingle.
 

NordlichtSH

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Hat jemand Jingles oder Mitschnitte aus der Zeit? Ich mache mal den Anfang...
 

Anhänge

  • NRW OP Nachrichten Welt 2.mp3
    238,2 KB
  • Welle Niederrhein Jingle 1.mp3
    182,8 KB
  • WNR Lokalnachrichten Opener.mp3
    154,1 KB
  • WNR OP Morgenexpress.mp3
    124,6 KB

NordlichtSH

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Habe mich mal mit einem Chefredakteur aus der Zeit unterhalten. Das war Pionier-Stimmung damals. Irgendwas zwischen großem Dilettantismus und ungeheuerlicher Kreativität. Die Jingle-Produktion mit Top Format lief so ab: Das Redaktionsteam hat sich Claims und Slogans ausgedacht, die auf die fertige (aus den USA gekaufte) Musik passen könnte. Mit dem Zettel und den aufgeschrieben Texten ging es dann nach NL ins Studio. Der Chor sang das, was die Redaktionsmannschaft aufgeschrieben hatte. Mit einem große Senkelband unterm Arm ging es zurück. Fertig war das On-Air-Design.
 

Lord Helmchen

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@NordlichtSH:
Gab es den Opener des Morgenxpresses auch auf anderen NRW-Sendern zu hören, oder nur auf Welle Niederrhein? Ich kenne den als Einleitung für den Verkehrsservice bei Radio Regenbogen aus Mannheim. Dort kam er bis Herbst '97 zum Einsatz.
 
Oh ja, die lokalen Optionen kurz vor halb. War oft ein ... Erlebnis. Das Mantelprogramm musste den laufenden Titel um xx:26:27 ausgeblendet haben, bis runter auf 0. Egal, ob gerade der Refrain lief oder die Strophe, ob der Song gerade wieder Fahrt aufgenommen hatte oder ob er drei Sekunden vor dem cold end war.. Die Zeit musste eingehalten werden. Um xx:26:27 wurde dann ein neuer Titel gestartet, der bis xx:30:00 lief. Und jetzt die wirklich bittere Variante: Oberhausen hat seinen Song gnadenlos runtergezogen. Lokalsender lässt den Werbetrenner laufen, es ist nur ein Spot verkauft. Oder vielleicht auch zwei. Und statt jetzt Füller bis halb laufen zu lassen, blendet sich der Lokalsender wieder in den laufenden Song aus Oberhausen ein. Klang draußen für den Hörer wirklich wie "Knüppel auf Kopp.". Und sie nannten es "Radio"...

Das haben auch die Münsterlandsender sowie die Stationen nördliches Ruhrgebiet so gemacht. Wobei ich für WMW eine Lanze brechen muss:
Der Sender hat jede Stunde für lokale Einblendungen genutzt - auch wenn sie aufgezeichnet waren (die schlechte Klangqualität des Mediums war zu hören, bei ungefähr 12.000 Hz war Feierabend) - die vollen 3:33 Min. wurden genutzt - nur ab 5 Uhr im Frühstart nicht mehr. Der Ablauf war wie folgt:
20:26, 21:26, 22:26 WMW Kompakt (Lokale Schlagzeilen des Tages, Wetter, Radarhinweis, Themen für Frühstücksendung nächsten Morgen) -> Dauer etwa 1:30 Min., danach ein Oldie - leider jede Stunde der gleiche
23:26 WMW Hittip -> mit einer Neuvorstellung, die sich eine Woche hielt und samstags aktualisiert wurde
00:26, 01:26, 02:26 WMW Kompakt mit Oldie
03:26 WMW Hittip
04:26 WMW Kompakt mit Oldie
05:26 und 06:26 WMW Kompakt mit Werbung -> Einblendung in laufenden Titel aus Oberhausen

Ich weiß es deshalb noch so genau, weil der Sender damals in meinem Radiowecker eingestellt und ich hin und wieder nachts wach war. ;) Die übrigen Münsterland-Stationen haben am frühen Abend noch Werbung geschaltet gehabt, die späteren Strecken sowie die Nacht wurden von Oberhausen übernommen.

Wo gestern noch Jingles das Thema waren:
Am ehesten hat sich noch Radio RST an das Soundlogo von Oberhausen gehalten. Meist wurde dieses mit eigenen Melodien verbunden. Während der laufenden Stunde hat RST keine Jingles geschaltet, sondern die Instrumentals aus Oberhausen übernommen - übrigens wurden diese immer um Punkt halb sowie um xx:46:xx geschaltet - in der ersten halben Stunde hingegen nicht. Radio Kiepenkerl hatte sogar einen eigenen Song, der passenderweise genau 120 BPM hatte und auf die Jingles "runtergebrochen wurde", sodass ein sekundengenaues Element entstand. WMW hatte bis auf einen Jingle ein komplett eigenes Design mit mehreren Claims ("es liegt was in der Luft", "auf UKW zuhause", "wer Musik will"). Mir persönlich war letztgenannter am sympathischsten, weil er aus der knappen Zeit (5 Stunden) eine Menge herausgeholt hat.
 
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Hinztriller

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die vollen 3:33 Min. wurden genutzt
Später waren es ja dann Nachts nur noch 2:33. Was dann einmal dazu führte: Ein Werbespot lief lokal und die damals noch eher unausgereifte Sendeautomation füllte mit "Auberge" von "Chris Rea" auf. Leider ohne Cue-Punkt, so dass die ersten Zwei Minuten genau SO On Air gingen:
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gefolgt von einem schönen 12-Sekünder: "Ein Sender - alle Hits"....
 

NordlichtSH

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@NordlichtSH:
Gab es den Opener des Morgenxpresses auch auf anderen NRW-Sendern zu hören, oder nur auf Welle Niederrhein? Ich kenne den als Einleitung für den Verkehrsservice bei Radio Regenbogen aus Mannheim. Dort kam er bis Herbst '97 zum Einsatz.
Soweit ich weiß, war der bei anderen Sendern nicht zu hören. Das war ein Welle-Jingle. Den haben die - so wie auch Regenbogen - aus der Jam-Library "Answer to the 90s". Das Stück hieß Live Wire, soweit ich weiß.
 
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PC Booster

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Ein Besuch bei Radio Bonn/ Rhein-Sieg, wo vieles erklärt wird wie die Umschaltung nach Oberhausen abläuft.
 
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