• Diese Kategorie ist für Diskussionen rund um die Programminhalte der Sender gedacht. Über Frequenzen und Empfang kann sich unter "DX / Radioempfang" ausgetauscht werden.

Radio Oberland

HerH63

Benutzer
Letztens bin ich eher durch Zufall, auf der Fahrt Richtung München, auf dieses Programm gestossen.
Der Sitz von Radio Oberland ist neuerdings wohl in Murnau, zuvor wohl in Garmisch.
Leider zeichnet sich auch dieser Sender durch recht enge Rotation gängiger Mainstream Musik aus.
Was mir auffiel, dass zudem auffällig wenig moderiert wird. Ausser den Nachrichten und Verkehrsmeldungen natürlich.
Eine positive Abwechslung bietet laut Website, der Sonntägliche Frühschoppen.
Das Sendegebiet umfasst das gesamte südliche Oberbayern.
 
Auf DAB+ schon. Auf UKW ist nur der westliche Teil des Bayerischen Oberlands versorgt, der östliche Teil ist das Stammland von Radio Alpenwelle.
 
Letztens bin ich eher durch Zufall, auf der Fahrt Richtung München, auf dieses Programm gestossen.
Der Sitz von Radio Oberland ist neuerdings wohl in Murnau, zuvor wohl in Garmisch.
Leider zeichnet sich auch dieser Sender durch recht enge Rotation gängiger Mainstream Musik aus.
Was mir auffiel, dass zudem auffällig wenig moderiert wird. Ausser den Nachrichten und Verkehrsmeldungen natürlich.
Eine positive Abwechslung bietet laut Website, der Sonntägliche Frühschoppen.
Das Sendegebiet umfasst das gesamte südliche Oberbayern.

Radio Oberland ist wie die Alpenwelle auch einer der kleineren Sendern und bei beiden Sendern hat sich der Zeitungsverlag Oberland rausgezogen.

BLM Radio Oberland (50% ex GF, 1% Zeitungsverlag, 49% Werbeagentur)
BLM Alpenwelle

Die waren ursprünglich in Garmisch in Haus des ex-GF um dann nach Murnau umzuziehen in eine ehemalige Metzgerei. Davor war man auch schon mal innerhalb von Garmisch umgezogen. Damals war von 13 (!) festangeseilten Mitarbeitern die Rede.

Die Anteile an alpin.fm hat man auch verkauft.

Interessant ist nur die Personale Markus Pürzer, der nach Stationen bei Top.fm und Charivari München nun Programmchef bei Radio Oberland wurde. Das war sicher kein Schnäppchen oder Markus wollte näher an der Familie sein.

Radio Oberland hat 5 Sendern, die Alpenwelle sogar 7 Sender zu bezahlen beide teilen sich den Standort Herzogenstand (wenn auch mit unterschiedlichen Diagrammen).

Nicht ohne Grund haben die Zeitungen bei beiden Sendern sich zurückgezogen. Die Zahlen sind noch etwas besser als bei extra-Radio aber beide Regionen sind jetzt nicht sooo dicht besiedelt mit viel Industrie.

Das schreit quasi irgendwann nach einer Fusion (wäre mit den alten Gesellschaftern einfacher gewesen) oder das Programm wird eben abgespeckt.

Das einzige was bei Radio Oberland nervt ist die 105,4 die recht weit nach Norden strahlt (auf der Schwäbischen Alb drückt die Südtiriol1 weg).
 
So auf der BLM findet man diese "offiziellen" Karten:

104_karte_17_1__1700011.jpgalpenwelle_jan_15.jpg
passt nicht so recht nebeneinander, die Alpenwelle grenzt östlich an Radio Oberland an.
Da fmlist/fmscan down sind kann ich leider nur diese Bilder liefern, die realen Empfangsbereiche könnten deutlich größer sein, insbesondere war die Überschneidung der beiden Sender betrifft.

Auf DAB senden beide im gleichen Bereich:

karte_718_0__8800013.jpg

Im Prinzip geht das Sendegebiet über den eigenen Bereich bis an die Grenze zu Österreich, was wenig bringt aber eben kostet. Theoretisch bräuchten beide Sender nur: Oberammergau, Hohenpeissenberg, Herzogstand, Bad Tölz und Tegernsee. Die anderen 8 (!) Sender sind eben overspill.. aber das ist eben die Philosophie der BLM. Damit erreicht man locker München und selbst westlich ist der Empfang recht brauchbar.
Hohenpeissenberg und Isen haben eine recht gute Reichweite:-)
Hier kämpft man dann gegen die Wettbewerber in Rosenheim und vorallem top.fm expandiert ja sehr gerne...
Das wäre auch eine Option, wenn topfm noch beide Gebiete übernimmt hätte man quasi alles rund um München herum.
 
Das hat nichts alleine mit BLM zu tun, sondern vielmehr mit dem Mux, der nunmal das gesamte südliche Oberbayern abdeckt (und damit auch alle Lokalsender drin hat, die für diesen Bereich senden). Wenn man es kleiner halten möchte, müsste man einen eigenen Kanal schalten, der dann auch weniger Reichweite hat und von weniger Sendern bezahlt werden müsste. Hat also alles Vor- und Nachteile.
 
Das hat nichts alleine mit BLM zu tun, sondern vielmehr mit dem Mux, der nunmal das gesamte südliche Oberbayern abdeckt (und damit auch alle Lokalsender drin hat, die für diesen Bereich senden). Wenn man es kleiner halten möchte, müsste man einen eigenen Kanal schalten, der dann auch weniger Reichweite hat und von weniger Sendern bezahlt werden müsste. Hat also alles Vor- und Nachteile.
Du hast da schon recht, es ist ein extrem großes Gebiet mit diesen Sendern:

Die brauchen nur den westlichen Teil:
RADIO OBERLAND 96 kbps
ALPENWELLE 96 kbps

denen reicht die Mitte:
CHARIVARI RO 96 kbps
GALAXY RO 96 kbps

das wäre der östliche Teil:
BAYERNWELLE 96 kbps
Radio ISW 80 kbps

"Nebenprodukt"
Alpin FM 96 kbps

die brauchen Isen/Hohenpeissenberg
106.4 TOP FM 80 kbps
MKR-Kirchenradio 80 kbps

Wahrscheinlich ist das noch die beste Lösung, wenn 5 schwächere Sender da diesen Mux mitfinanzieren können. So rosig sieht es da bei den kleinen Sendern nicht aus. Galaxy ist auch nicht der Quoten- und Werbeburner.

topfm ist wahrscheinlich noch der stärkste Partner durch die Größe auch des UKW Gebiets...


Vielleicht kommt es unter dem Kostendruck (UKW) und den identischen Gebieten (DAB) doch noch zu Fusionen: Oberland+Alpenwelle und Bayernwelle+ISW, dann sind es nur noch 7 Sender. Ob sich Galaxy und Alpin FM langfristig halten ist auch so eine Frage und dann wird es teuer oder man findet neue Sender die auf disen Mux wollen.

Wie beschrieben ist die bmt extrem teuer im Gegensatz zu anderen Bundesländern und ohne Förderung wäre DAB für viele Sender gar nicht machbar. Das will man aber politisch, dager wird das gefördert.

Irgendwie ein Teufelskreis und der begann mit den UKW Kosten und setzt sich mit den Ausstieg von immer mehr Zeitungen fort. Ja man kann die Zeitungsverlage kritisieren (Monopol... schwerfällig), aber es war zumindest eine Nähe zum Medium Radio vorhanden. Ob externe das besser können mag vielleicht inhaltlich stimmen, aber die Verlage hatten in der Vergangenheit das nötige Kleingeld.

Bei der BLM müsste schon lange die Alarmglocken leuten, wenn Zeitungen aussteigen, so wie das hier eben sowohl bei der Alpenwelle als auch bei Radio Oberland der Fall ist. Mit Idealismus kann man auf Dauer eben kein Radio betreiben:-)
 
Auf DAB senden beide im gleichen Bereich:

Anhang anzeigen 31193

Hat man die Karte bewusst so ausgelegt, um die Münchner Lokalsender nicht zu ärgern? :-). In Realität ist es so: Wer in München nicht gerade in einem Kellerloch oder umgeben vom Störnebel wohnt, kann den Mux zumindest am Fenster auch drinnen passabel empfangen. Dafür sorgt ein Mix aus diversen Sendern. Bei Westfenstern kommt das Signal vorrangig vom Hohenpeißenberg und Herzogstand, bei Südfenstern spielen eine ganze Reihe von Anlagen eine Rolle (vor allem der Wendelstein), bei Ostfenstern kommt das Signal vorrangig aus Isen. Im Auto ist es gar kein Problem, da geht der Mux praktisch überall.
 
Ob sich Galaxy und Alpin FM langfristig halten ist auch so eine Frage und dann wird es teuer oder man findet neue Sender die auf disen Mux wollen.
Galaxy hält sich immer (andere Gesellschafterstruktur als beim Hauptprodukt) irgendwie. Und wenn es nicht lokal befüttert wird, dann schaltet man da eben Galaxy-Bayern auf. Gibt ja schon Beispiele, wo das dann so gemacht wurde (schöne Grüße ins Allgäu).
Oberland+Alpenwelle und Bayernwelle+ISW, dann sind es nur noch 7 Sender.
Das ist nicht nur eine Vermutung. Die Pläne gibt es in ALLEN Häusern in GANZ Bayern was Kooperationen (oder Fusionen) mit dem jeweiligen Nachbar angeht (treibende Kräfte hier auch die großen Gesellschafter, die mehrheitlich an mehreren Stationen beteiligt sind). Auch hier hat die Umsetzung ja schon begonnen (z.B. Landshut und Straubing etc.).
Bei der BLM müsste schon lange die Alarmglocken leuten, wenn Zeitungen aussteigen.
Das Problem der BLM ist, dass sie nicht agiert, sondern nur reagiert. Aber freiwillig zugeben, dass im "Vorzeige-Radio-Land Bayern" es gerade den Bach runter geht, würde sie niemals. Ich hab immer noch die salbungsvollen Worte des BLM-Vorsitzenden in Nürnberg auf den Lokalrundfunktagen im Ohr.

Fazit: Das Schiff "Radio-Bayern" hat Schlagseite, der Kapitän feiert sich selbst beim Captains-Dinner und die Kapelle spielt lustig weiter... während übrigens schon die nächsten Kandidaten auf der Kippe stehen. Ich hab es schon mal gesagt:

Freut euch auf den Herbst! Dann gibts hier ne ganze Reihe neuer "Fälle" zu diskutieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Interessant ist nur die Personale Markus Pürzer, der nach Stationen bei Top.fm und Charivari München nun Programmchef bei Radio Oberland wurde.
Seit Kurzem ist Markus Pürzer auch für die Musikplanung bei Radio Oberland zuständig:

Vorher war es eine Playliste von der BLR, jedenfalls wo ich den Radiosender das letzte Mal gehört habe.
 
Kleine "Nostalgie-Ecke" zu Radio Oberland: Als der Sender Ende der 80er an den Start ging, gab es noch ein relativ großes Team, das den Sender on air gestaltete.

Meines Erachtens ist der einzige davon, der beim Radio nach aktiv ist

Lui Knoll

der unregelmäßig bei BR24 aus dem Bereich Weilheim/Garmisch berichtet.

Die damaligen "Stars" waren die ungemein sympathische Renate Kaiser und Manuel Guthmann. Von beiden habe ich nach dem Ausscheiden bei Radio Oberland, wohl so um 1995, nichts radiomäßiges mehr gehört.
Damals quasi "Azubi" beim Sender: Ingo Nommsen, der dann später bei "Volle Kanne" im ZDF Moderator wurde.

Nur mal so aus der Kategorie "Opa erzählt vom Krieg..."
 
Das einzige was bei Radio Oberland nervt ist die 105,4 die recht weit nach Norden strahlt (auf der Schwäbischen Alb drückt die Südtiriol1 weg).
Nicht nur auf der Schwäbischen Alb, auch im Bereich Ammersee kollidieren diese beiden Sender recht unangenehm miteinander. Insofern ist die Frequenz von Oberammergau eher unglücklich gewählt. Auf der anderen Seite ist der Empfang von Südtirol1 nur eine nette Beigabe, und keineswegs ein Ortssender.
 
Ist Radio Oberland immer schon über den Standort Herzogstand verbreitet worden? Bisher war der mir nur in Zusammenhang mit dem Bayerischen Rundfunk und der Alpenwelle ein Begriff.
 
Die kommen beide vom Standort Herzogstand: Oberland auf 104,6 und Alpenwelle auf 99,9. Die Alpenwelle sendet nach Nord (Penzberg) und Süd (Mittenwald), Oberland nur nach Süden Richtung Mittenwald.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, aber war das auch schon von Anfang an so, oder bekam Radio Oberland den Sender Herzogstand erst später? Denn ich wusste bisher nur von der Alpenwelle, dass diese von dort sendet. Von Radio Oberland war mir das bisher nicht bekannt.
 
Fazit: Das Schiff "Radio-Bayern" hat Schlagseite, der Kapitän feiert sich selbst beim Captains-Dinner und die Kapelle spielt lustig weiter... während übrigens schon die nächsten Kandidaten auf der Kippe stehen. Ich hab es schon mal gesagt:

Freut euch auf den Herbst! Dann gibts hier ne ganze Reihe neuer "Fälle" zu diskutieren.
Ich denke auch, dass sich die Lokalradioszene in Bayern in den nächsten Jahren, allerspätestens mit der UKW-Abschaltung, ganz gewaltig ändern wird.

Mit DAB+ werden die Karten völlig neu gemischt. Die Einfrequenz-Standorte, wo man sich mit einem bescheidenen Musikprogramm mangels Konkurrenz durchmogeln konnte, gibt es nicht mehr.
Jetzt stehen bei größerem Sendegebiet (also noch schwieriger mit Lokalinfos zu versorgen) ein halbes Dutzend Konkurrenten Schlange, die dieselbe Zielgruppe im Visier haben, dazu noch die überregionalen DAB-Programme, ebenfalls selbe Zielgruppe, so dass der Hörer am Ende zehn und mehr praktisch inhaltsgleiche Programme bekommt, und im Idealfall sowieso zu Spotify wechselt.
 
Ich habe gerade gesehen:
106.4 TOP FM 80 kbps
MKR-Kirchenradio 80 kbps

Gute topfm verstehe ich vielleicht, da haben genug Geld und nehmen die DAB Förderung mit, aber das MKR Kirchenradio bräuchte ja nicht den Südbayern Mux..

Wenn man die auch noch rausnimmt, wird das kaum finanzierbar...


Seit Kurzem ist Markus Pürzer auch für die Musikplanung bei Radio Oberland zuständig:

Vorher war es eine Playliste von der BLR, jedenfalls wo ich den Radiosender das letzte Mal gehört habe.
Tja der eh-da Redakteur mit KI Support ist eben preiswerter als die Playlist von der blr:-)

So nochmal zu den beiden Sendern (fmscan):

Da gibt es erhebliche Überschneidungen in der "Mitte" Der Alpenwelle fehlt alles so links vom Ammersee (da hat Oberland mit dem Hohenpeissenberg echt einen Brummer), Oberland eben rechts so Richtung Bad Tölz/Tegernsee:
Oberland-fmscan.png Alpenwelle-fmscan.png

Herzogenstand haben beide, Oberland ist nach Norden beschnitten, die Alpenwelle geht völlig unnötigerweise voll nach Süden ins Sendegebiet von Oberland.

Früher waren das eben die identischen Mehrheitsgesellschafter, da war es egal, das Geld landete im gleichen Topf. Nun sind es Wettbewerber die beide eben zu kämpfen haben.

Die 104,6 ist echt nervig, zum Glück geht die nicht so weit in den Norden, die 105.4 hat etwas mehr Durchschlagskraft (gefühlt).
 
Ursprünglich war für das Sendegebiet von Oberland und Alpenwelle wohl auch nur ein Lokalsender vorgesehen, was aber aus irgendwelchen Gründen nicht klappte. Daher die Aufteilung in die Landkreise Garmisch-Partenkirchen und Weilheim-Schongau bei Radio Oberland und die Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen und Miesbach für die Alpenwelle, wobei das anscheinend auch nicht so ganz genau definiert ist wie z.B. in NRW.
 
In dieser Kategorie soll es bitte um Programmliches gehen. Über Sender und Empfang kann hier diskutiert werden:

Dieser Kommentar ist total UNPASSEND wenn du dir mal alles durchliest.

Es geht um die aktuelle Situation der Lokalsender und deren Situation (da geht es ja rund.. Allgöu. Hof...)..

So HIER haben wir die BESONDERE Situation, daß in EINEM Sendegebiet eben ZWEI Lokalsender existierten als historischen Gründen, die sich allen oberhalb des Mains nicht so erschliessen.

Durch den Rückzug den Mehrheitseigentümers (Zeitungsverlag Oberbayern) bei beiden Sendern ist eben nun eine andere finanzielle Grundlage entstanden, die eine Ausdünnung des Programmes selber bei beiden Sendern zur Folge hat. Um den Kontext zu vertshen braucht man aber ein bisschen Historie UND auch sendetechnische Details.

Aber wenn das hier zu viel ist, darfst du mich gerne löschen. Dann hat sich das hier erledigt. Ja ein Betrieber hat Hausrecht und kann bestimmen wo und wie das hier gepostet werden soll.. aber es gibt auch andere Foren.

In diesem Fall ist der Fingerzeig echt unpassend. Die Situation in Bayern hat in vielen Fällen mit den Empfangs- und Sendebedingungen, der blm und bmt zu tun..

Aber wenn man nun jeden Thread künstich trennen soll, macht das KEINEN Sinn mehr.

Es geht hier nicht um DX Empfang sondern um ein struturelles Problem durch ein sich überschneidendes Sendegebiet, was letztendlich der Grund für die Ausdünnung des Programmes ist.

Ja da gibts es eine Schnittmenge aber im DX Bereich wäre das Thema Oberland / Alpenland total falsch untergebracht. Aber das ist eine subjektiv Meinung und wenn du andrerer Meinung bist akzeptiere ich das, werde mich dann aber zurückziehen und abmelden. So einfach ist das...

Das Thema der schwächelnden Lokalsender und der ausgedünnten Programm kann man nur diskutieren, wenn man auch die Empfangssituation besprechen darf (Senderkosten bmt, DAB Muxe, unsinnige Zuschnitte etc..) find ich. Sonst lässt sich das nur schwer vermitteln....
 
Zuletzt bearbeitet:
Damals quasi "Azubi" beim Sender: Ingo Nommsen, der dann später bei "Volle Kanne" im ZDF Moderator wurde.

Sein Nachfolger, der Florian Weiss, ist ja auch ein Radiomann (Antenne Bayern). Ist der Frühschoppen werbetechnisch eigentlich relevant? Der Sonntagvormittag ist ja keine schlechte Radiozeit.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück
Oben