Pfälzerwald
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Die Frage muss erlaubt sein, ob das vergleichsweise kleine Hessen (6,5 Mio. Ew) überhaupt eine eigene Rundfunkanstalt mit einst 8, derzeit 6 (künftig dann 4,5) Hörfunkprogrammen braucht. Das Land liegt ziemlich zentral und wird von allein Seiten sehr gut mit den Programmen der anderen Anstalten mit versorgt. Im Norden durch den NDR, im Westen vom WDR (der sogar auf zwei Kanälen von hessischem Grund aus sendet), im Süden von SWR und BR und im Osten vom MDR.
Das sollte man bei Kooperationen berücksichtigen, beim Deutschlandradio bzw. DLF-Kultur gelten ja auch die Frequenzen von Brocken und Inselsberg aus den Nachbarbundesländern. In Baden-Württemberg leben fast doppelt soviel Menschen und die müssen sich ihre Anstalt mit Rheinland-Pfalz teilen. In Niedersachsen leben mit 8 Mio. Einwohner etwas mehr als Hessen, und da gibt es sogar nur ein einziges Landesprogramm aus HAnnover sowie derzeit noch die digitale Schlagerwelle, die ja wegfallen soll. Der Rest kommt aus Hamburg für drei weitere Bundesländer.
Statt der Schlagerwellen mit ihrer Handvoll Mitarbeiter könnte man auch genauso gut die Nachrichtenendlosschleifen SWR Aktuell/HR-Info, BR24, MDR Aktuell, NDR Info in Frage stellen die in immer wiederkehrenden halbstündlichen Depeschen verlautbaren lassen, was ein Wichtigtuer Drumpf in Gockelmanier wieder mal für dünnen Dampf abgelassen hat. Diese Dauernachrichtensender lassen aufgrund ihrer eng getakteten Stundenuhr schon nicht viel Freiraum für Hintergründe und sind daher eher eine Art "Bunte" der Bundes- und Weltpolitik geworden.
Mit dem Deutschlandfunk gibt es ein ein bundesweites Leitmedium, das als Informationsquelle und Nachrichtendienst anerkannt ist ("sagte im DLF..." war einmal ein Markenzeichen des Senders und wurde auch als Sub Claim verwendet) und für Podcasts braucht es keine UKW-Frequenzen.
Die dazugehörigen Internetportale wie hessenschau.de würden ja bestehen bleiben, könnte man bündeln.
An DLF Kultur und DLF Nova traut sich auch niemand ran, Nova ist noch recht jung und gehörte nicht zum ursprünglichen Portfolio. DLF Kultur besteht nur als Berliner Verlegenheitslösung und Nachwenderelikt relativ hörerlos fort, so kommt es einem vor. Spätabends läuft zuweilen auf beiden DLF-Programmen, DLF und Kultur, gleichzeitig klassische Konzerte.
Bei Streichungen und Zusammenlegungen sollte zwingend auch berücksichtigt werden: Was ist bereits da, was bieten andere in gleicher Qualität an.
Das sollte man bei Kooperationen berücksichtigen, beim Deutschlandradio bzw. DLF-Kultur gelten ja auch die Frequenzen von Brocken und Inselsberg aus den Nachbarbundesländern. In Baden-Württemberg leben fast doppelt soviel Menschen und die müssen sich ihre Anstalt mit Rheinland-Pfalz teilen. In Niedersachsen leben mit 8 Mio. Einwohner etwas mehr als Hessen, und da gibt es sogar nur ein einziges Landesprogramm aus HAnnover sowie derzeit noch die digitale Schlagerwelle, die ja wegfallen soll. Der Rest kommt aus Hamburg für drei weitere Bundesländer.
Statt der Schlagerwellen mit ihrer Handvoll Mitarbeiter könnte man auch genauso gut die Nachrichtenendlosschleifen SWR Aktuell/HR-Info, BR24, MDR Aktuell, NDR Info in Frage stellen die in immer wiederkehrenden halbstündlichen Depeschen verlautbaren lassen, was ein Wichtigtuer Drumpf in Gockelmanier wieder mal für dünnen Dampf abgelassen hat. Diese Dauernachrichtensender lassen aufgrund ihrer eng getakteten Stundenuhr schon nicht viel Freiraum für Hintergründe und sind daher eher eine Art "Bunte" der Bundes- und Weltpolitik geworden.
Mit dem Deutschlandfunk gibt es ein ein bundesweites Leitmedium, das als Informationsquelle und Nachrichtendienst anerkannt ist ("sagte im DLF..." war einmal ein Markenzeichen des Senders und wurde auch als Sub Claim verwendet) und für Podcasts braucht es keine UKW-Frequenzen.
Die dazugehörigen Internetportale wie hessenschau.de würden ja bestehen bleiben, könnte man bündeln.
An DLF Kultur und DLF Nova traut sich auch niemand ran, Nova ist noch recht jung und gehörte nicht zum ursprünglichen Portfolio. DLF Kultur besteht nur als Berliner Verlegenheitslösung und Nachwenderelikt relativ hörerlos fort, so kommt es einem vor. Spätabends läuft zuweilen auf beiden DLF-Programmen, DLF und Kultur, gleichzeitig klassische Konzerte.
Bei Streichungen und Zusammenlegungen sollte zwingend auch berücksichtigt werden: Was ist bereits da, was bieten andere in gleicher Qualität an.