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So isses, man kann die Anstalten ja auch mit einer Reduktion der Programmanzahl zu zwingen versuchen, mehr Qualität in die einzelnen Sendungen zu bringen.Statt stoisch eine Zahl von "Programmen" vorzugeben, sollten sich die Landtage mit dem nicht vorhandenen Inhalt beschäftigen. Die "Programme" sind, insoweit sie auf Mehrheiten abzielen, zu leeren Hüllen verkommen.
Analog? Stimmt das? So viel ich weiss sollen einige Digitalkanäle eingestellt werden, oder wurden bereits eingestellt. Terrestrisch wurden in der Vergangenheit nur BBC Eins bis Fünf ausgestrahlt, und natürlich die Regionalsender.Sendet dafür landesweit (analog bundesweit hier in Deutschland) sieben Radioprogramme
Natürlich nicht technisch sondern im Text Kontext gemeint! "Analog" = "hier vergleichbar"Analog? Stimmt das?
Du meintest bestimmt 2029.Die Bundestagswahl 1929 wird zur Schicksalswahl. Bislang sieht alles nach einem Sieg der Demokratieverächter aus.
Da könntest Du recht haben. Was den ÖR angeht, würde der wohl unter einer AfD-Regierung hemmungslos zusammengestrichen - weg mit dem ganzen Gedudel....aber auch mit unbequemer InformationDie Bundestagswahl 1929 wird zur Schicksalswahl
In den Ländern wird aber auch in absehbarer Zeit gewählt werden; und so, wie es derzeit aussieht, könnte es durchaus sein, dass sich die Zusammensetzungen der Landtage deutlich ändern wird. - Genaues weiß man nicht, aber...... da Rundfunk Ländersache ist.
Eine Bundesregierung gleich welcher Couleur könnte gar nichts zusammenstreichen, da Rundfunk Ländersache ist.
Die vorliegende Reform wäre die Gelegenheit gewesen, quid pro quo von den Anstalten diverse Dinge einzufordern, und im Gegenzug ihre Verbreitung, ihre Neutralität, ihre politische Unabhängigkeit und damit ihren Nutzen für die Bevölkerung zu mehren. Das darf auch etwas kosten, solange man den Mitteleinsatz einem zielorientierten Controlling von außen unterwirft, z. B. durch ein Gremium, das ebenso verfassungshütend eingestellt wie politikfern und unbestechlich ist. Von all dem geschah - nichts.Wenn die derzeitige Regierung überhaupt so lange durchhält...
Mit neuen Sendestrecken soll das MausRadio im Netz Grundschulkinder noch besser in ihrem Alltag begleiten – in bewährter Maus-Qualität. Geplant ist, das Audioangebot ab Anfang 2027 in der MausApp und auf die-maus.de zu verbreiten.
Da junge Eltern und Kinder Radio vermehrt über Web-Streams nutzen, ist geplant, dass die Verbreitung des MausRadio über DAB+ mit Ablauf des Jahres 2026 endet. Damit entspricht der WDR auch der politischen Vorgabe aus dem Reformstaatsvertrag, ein Angebot weniger terrestrisch zu verbreiten. Ab 2027 sollen Grundschulkinder und Familien das neue passgenaue Audioangebot der Maus online nutzen können.
www.radioszene.de
Da junge Eltern und Kinder Radio vermehrt über Web-Streams nutzen, ist geplant, dass die Verbreitung des MausRadio über DAB+ mit Ablauf des Jahres 2026 endet.
www.radioszene.de
Beruht diese Annahme tatsächlich auf belastbaren Erhebungen?
Nur: Weg von DAB+ - und schon ist wieder alles erlaubt? Und außerdem: Wenn man den "Radiostandard der Zukunft" mit seiner vielgelobten "unglaublichen Programmvielfalt" von genau diesem Bonus quasi vorsorglich wieder befreit, dürfte das die Motivation der UKW-Hörer zum Umstieg nicht gerade steigern.
Das ist ja der Witz an der „Reform“. Und auch die Produktion der eingestellten Programme, die ohnehin low-budget waren, dürfte auf das große Ganze bezogen auch so gut wie nichts kosten. Man reduziert einfach das Angebot ohne dabei nennenswerte Beträge einzusparen. Der Kritik an tendenziöser Berichterstattung und ausufernder Verwaltungskosten wird damit auch nichts entgegengesetzt. Aber was versteh ich schon.Es wird effektiv kein Geld gespart.
Ist das so? Gibt es denn irgendwelche belastbaren Zahlen?Man reduziert einfach das Angebot ohne dabei nennenswerte Beträge einzusparen.
...die worin besteht? Programm ohne Moderation (die halt kostete) verursacht keine Kosten. Sie wird dem zuständigen Redakteur aufgebürdet. Ein Knopfdruck und die Strecke ist geplant. Ersetzt sie ein anderes Festplatten-Dudelprogramm, das zuvor schon nichts gekostet hat, ist nichts gespart.Wenn am Abend nur noch ein Pop-Dudelprogramm läuft statt vier oder fünf parallel, bzw. andere Wellen gar keine Programme mehr ausstrahlen, ist eigentlich eine gewisse Ersparnis zu erwarten.
Das ist richtig. Aber bei SWR1 RP z.B. gab es bis zuletzt schon noch in den Abendstunden Moderation. Die war zwar üblich nichtssagend, beschränkte sich auf die üblichen Kamellen aus der Popwelt, oder irgendwelche Albernheiten wie "Musikduelle",- aber ich vermute schon, dass da noch ein Mensch hinter dem Mikrofon saß, und das nicht unentgeltlich.Ersetzt sie ein anderes Festplatten-Dudelprogramm, das zuvor schon nichts gekostet hat, ist nichts gespart.