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Zielgruppe sind laut dieser Seite 35 bis 65-jährige, die Änderung der Musik ist also von dieser Sicht aus schon angemessen.Das ist die Hauptzielgruppe eh schon 50+.
Wie es vorher war, weiss ich gar nicht, höre "Evergreens A Go Go" auch sonst nur beim Schwesterradio radio GOLD, wo englische Oldies gespielt werden zusammen mit seinen Witzen. Änderungen gab es dort nicht, würde auch nicht zum Programm passen.Soweit ich die Titel den Dekaden zuordnen konnte, wurden keine Oldies unterhalb der 80er gespielt.
Es ist eine Sendung die am Donnerstag um 20 Uhr läuft. Was bringt die Änderung: Die, die bisher nicht hörten und lieber 80er und 90er hören wollen, bekommen gar nicht, das nun andere Musik gespielt wird. Einige der bisherigen Hörer werden nicht mehr einschalten. Unterm Strich werden es weniger hören, der Altersdurchschnitt wird vielleicht minimal jünger, aber wirklich nur ganz minimal. Es ist auch nur ein Abend in der Woche. Um die Zeit wird in der Regel nicht viel Radio gehört.Zielgruppe sind laut dieser Seite 35 bis 65-jährige, die Änderung der Musik ist also von dieser Sicht aus schon angemessen.
Die eine Stunde Evergreens a gogo am SA wirkt seit Jahren wie ein Fremdkörper & sollte auf den SO verlegt werden. Der beliebte Moderator Michael Niekammer fehlt an allen Ecken & Enden mit seiner Personality!Die, die bisher nicht hörten und lieber 80er und 90er hören wollen, bekommen gar nicht, das nun andere Musik gespielt wird.
Weil Oliver Dunk eins über dir meinen Beitrag gelesen hat & meinen Sonntagswunsch schnell umgesetzt hat!Auch am Sonntag ab 14 Uhr soll jetzt diese Sendung mit Bert Beel laufen, dann aber gleich vier Stunden.
Dann gibt's für mich keinen Grund mehr, donnerstags gezielt schlagerradio zu hörenDie bisherige "Schlager Kult"-Sendung nennt sich ab sofort, der nun gespielten Musik entsprechend: "Die 80er & 90er Show". Auch am Sonntag ab 14 Uhr soll jetzt diese Sendung mit Bert Beel laufen, dann aber gleich vier Stunden.
Dann weiß man ja was man von der vollmundigen Ankündigung, dass es nun viel mehr MV im Radio geben würde, zu halten hat.In Berlin und Brandenburg hat man die regionale Berichterstattung extrem zurückgefahren in den letzten Jahren.
So richtig verstehe ich die Strategie des Senders nicht: Mit wehenden Fahnen vor ein paar Jahren Hessen verlassen, und jetzt beim relativ kleinen Bundesland MV mit wohl nicht ganz günstigen UKW-Frequenzen durchzustarten?
In Hessen und Ba-Wü hatte B2/Schlager Radio trotz landesweiter DAB-Verbreitung keine messbaren Hörerzahlen, in Meck-Pomm sind es mit ein paar kleinen Funzeln immerhin 44.000 Hörer pro Tag. Da besteht offenbar Potential für mehr.So richtig verstehe ich die Strategie des Senders nicht: Mit wehenden Fahnen vor ein paar Jahren Hessen verlassen, und jetzt beim relativ kleinen Bundesland MV mit wohl nicht ganz günstigen UKW-Frequenzen durchzustarten?
Aber hier muss man fairerweise sagen, dass es dort damals noch SWR4 gab bzw. in Hessen es hr4 immer noch gibt. Da hatte man schlichtweg nicht den Anreiz, den Sender zu wechseln.In Hessen und Ba-Wü hatte B2/Schlager Radio trotz landesweiter DAB-Verbreitung keine messbaren Hörerzahlen,
Das ist in der Tat beachtlich. Mit der Übernahme der stärkeren Frequenzen stellt sich die Frage, ob dafür die Funzeln zeitnah abgegeben werden, oder taugen die als 'Lückenschluss'?In Meck-Pomm sind es mit ein paar kleinen Funzeln immerhin 44.000 Hörer pro Tag. Da besteht offenbar Potential für mehr.