• Diese Kategorie ist für Diskussionen rund um die Programminhalte der Sender gedacht. Über Frequenzen und Empfang kann sich unter "DX / Radioempfang" ausgetauscht werden.

SWR1: Großes Radio mit Macken

Aber ist es wirklich eine Frage des fehlenden Geldes oder des fehlenden Willens etwas mehr "Inhalt" ins Programm zu nehmen?
 
Du sitzt in der Redaktion im Neubau in der Neckarstraße. Du kennst Dein Programm, wie es heute läuft. Du kennst die Sparzwänge und das Budget des Programms. Du gehst ins Programm-Meeting und schlägst neue Ideen für mehr Inhalt vor.

Welche Gesichter siehst Du?
 
Mein Problem ist die fehlende Mischung. Entweder man hat swr2 kultur, was manchmal zu wortlastig/anstrengend ist oder eine Musikdauerschleife mit wenig anspruchsvollem Inhalt.
Und diese Mischung HATTEN SWR1 und SWR4.
Einen dieser beiden Sender hätte man doch so lassen können.
Natürlich kann man sich in Mediatheken viel zusammensuchen. Es gibt aber immer noch genügend Menschen, die mit einem linearen Programm durch den Tag geführt werden wollen.
Mit Sendungen. Das bedeutet nämlich nicht, dass man sich dann 1 Stunde neben das Radio setzt. Die hört man bei der Arbeit, beim Kochen, putzen etc.
 
Die negativen Zustandsbeschreibungen hinsichtlich des SWR1-Tagesprogrammes kann ich in großen Teilen unterschreiben. Aber: SWR1 Leute jeden Morgen 10-12 ist immer noch eine grandiose Ausnahme, die im deutschen Radioangebot ihresgleichen sucht.
Ich möchte von der Kritik auch ausdrücklich die Abendstrecke der diversen Musikclubs "Rock, Country, Soul, Deutschland, 90er) ausnehmen. Das habe ich jetzt die letzten Wochen sehr bewusst gehört und finde es unterhaltsam und abwechslungsreich gemacht. Die Moderatoren (insbesondere Jochen Stöckle und Torsten Helber) machen das richtig gut.
 
Aber ist es wirklich eine Frage des fehlenden Geldes oder des fehlenden Willens etwas mehr "Inhalt" ins Programm zu nehmen?
RTL hat doch im Fernsehen in der Anfangszeit gezeigt, dass man mit wenig Geld aber tollen Ideen auch ein gutes Programm machen kann. Erst als sie Ende der 90er zu Geld kamen, wurde das Programm unerträglich und ist heute vollkommen verzichtbar.
 
ich verstehe schon, dass man sein Programm den neuen Zielgruppen anpassen muss.
Ich bin weniger der Ansicht, dass man sich neuen Zielgruppen anpassen muss als vielmehr der Meinung, dass man den veränderten Hörgewohnheiten der angestammten Zielgruppe Rechnung tragen muss, die u.a. aus einem zurückgehenden Interesse der Nutzer an linearen Angeboten aber auch aus gesellschaftlichen Veränderungen wie Digitalisierung oder einem Rückgang des Bildungsniveaus resultieren. Und Digitalisierung bringt leider zwangsläufig nicht nur Vereinfachung, sondern auch die hier vielerorts beklagte „Verflachung“ mit sich. Heute müssen die Angebote „niederschwellig“ sein. Da sind 10-minütige Nachrichten oder lange Wortstrecken zu viel. Also laufen im Programm nur die „Teaser“. Für mehr wird auf das Online-Angebot hingewiesen. Wer will, hört es sich an, wer es nicht will, bekommt den nächsten „besten Hit aller Zeiten“.

Mag sein, dass vor zig Jahren hierfür
der öffentlich-rechtliche Rundfunk in der Tat nicht gegründet worden
ist.

Aber Jahrzehnte später kann sich auch der öffentliche Rundfunk dem Geist seiner Zeit nicht verschließen und nicht einfach am Alltag und der Lebenswirklichkeit seiner Nutzer „vorbeisenden“. Und wenn der „Programmauftrag“ von SWR 1 noch aus der Gründungszeit des ÖR resultiert, dann sollte man ihn vielleicht dringend einmal neu definieren, weil sonst tatsächlich die Anstalten mangels Relevanz zwangsläufig auf dem Müllplatz der Geschichte landen. Ja, früher war alles besser. Aber nicht nur beim Radio, auch bei der Eisenbahn, im Straßenverkehr, usw.

So, und wer mir jetzt erzählen will, dass swr1 noch ein gutes und hörbares Programm ist, der solle sich mal anschauen, was in den letzten zehn Jahren alles gestrichen wurde.
Da hat das eine mit dem anderen nichts zu tun. Für diejenigen, die heute SWR 1 - zahlreich - einschalten, ist SWR 1 vielleicht gerade deswegen ein gutes und hörbares Programm, weil man die Reste eines angestaubten Programmfunks aus den 70er und 80er-Jahren in den letzten zehn Jahren nach und nach gestrichen hat. Des Einen Freud‘ ist des Anderen Leid.
 
Dementsprechend muss man das gegenwärtige Erscheinungsbild des SWR als Ausdruck eine funktionierenden Demokratie akzeptieren,
Sorry, aber das ist jetzt ulkig. 🤣 Die Mehrheit hat entschieden, SWR1 hat Flachfunk zu werden?

Es gibt Gesetze, in denen festgeschrieben ist, was Radio zu leisten hat. Diese Gesetze werden von Parlamentsmehrheiten verabschiedet. Die vorher durch Wahlen bestimmt werden.

Muss ich jetzt wirklich schon wieder wiederholen, was der Auftrag des ÖRs ist?

Nur, um auf Deine anderen Antworten zu reagieren: Es ist nicht Aufgabe, möglichst viele Hörer zu erreichen, indem man die größten Hits aller Zeiten spielt.

Nun gut, das erkennst Du als Argument nicht an, schon klar, für Dich zählt nur, wie beliebt ein Sender ist. Das aber ist ein Kriterium, das in letzter Konsequenz nur für Private gilt.

Sowas nennt man glaube ich „Mischfinanzierung“.
Falsch. Sowas nennt man Programmvielfalt. Die beim SWR (fast) nicht existiert.
äre mir neu, dass die auch auf SWR Kultur oder SWR Aktuell laufen, aber ja
Wow, jetzt kommst Du wieder auf die eineinhalb Programme zurück, auf denen nicht den ganzen Tag Musik läuft, von insgesamt sechs Programmen ! Als Begründung für die Existenz von inhaltsleeren Programmen wie SWR1. Ich wiederhole - erneut, aber zum letzten Mal, weil diskutieren mit Dir so ist, wie mit einer Wand zu reden - dass der Intendant himself betont hat, SWR1 sei ein "Informationsprogramm". Halt ohne Information...

Und was SWR Kultur angeht: Musik abseits von Klassik findet eher marginal statt. Und wenn den ganzen Tag Musik läuft - egal welcher Art, ist das für mich Gedudel, solange sie nicht irgendwie kuratiert ist und in entsprechendem Rahmen präsentiert wird. Und nein, Hitparade oder Musikclubs (die meisten jedenfalls) gehören für mich nicht dazu.

Du darfst gerne den Duden konsultieren...falls Du den als Autorität akzeptieren kannst.
d überhaupt, der SWR kann doch machen, was er will, Du findest bestimmt das Haar in der Suppe und kommst dann wieder mit deinen steilen Pauschalverurteilungen wie dass der SWR...
Das nenne ich ein substantielles Argument. So nach dem Motto: Halt doch die Klappe, Du hast immer was zu meckern! Sei doch endlich zufrieden mit dem, was man Dir serviert. Dein Problem wenn Du etwas anderes erwartest...!!!:wall:
Der SWR könnte, wenn er so wäre, wie du ihn gerne hättest, sofort einpacken. Geht aber nicht nicht so einfach, weil es den SWR geben muss. Steht doch so im „Programmauftrag“, oder?
Immerhin. Du hast es auch schon gemerkt, dass es so etwas wie einen Auftrag gibt.. Jetzt musst Du das, was da drin steht, nur noch lesen. Und dann mit dem vergleichen, was uns der SWR serviert..

Aber was soll's. Du bist ganz offensichtlich einer dieser dankbaren Hörer, die man mit relativ wenig zufriedenstellen kann.

Wofür aber im Zeitalter von schnellem Internet und Smartphone kaum noch einer das (lineare) Radio einschaltet.
Meine Güte, ist das abgedroschen. Also, so die logische Konsequenz Deiner Argumentation: Lineares Radio ganz abschalten! Wer Zeit und Lust hat, holt sich seine Musik sonstwo.
Die einzigen Stellschrauben, an denen Programme wie SWR 1 noch drehen können, sind die Rotation und die Personality
Klar, war ja zu erwarten. Siehe oben.
Leute, die Hörgewohnheiten haben sich verändert, und zwar nicht erst seit gestern. Es ist einfach gar nicht mehr realistisch, dass sich Menschen um Punkt 12 Uhr vors Radio setzen
Doch, ist es. Oder willst Du wirklich behaupten, das Radio könne auf jegliche "Inhalte" verzichten, weil keiner mehr Zeit hätte, gezielt zuzuhören? Dann kann die Konsequenz nur lauten: Abschalten.
Findet ihr es nicht auch ein bisschen billig, Programmen die Legalität bzw. Legitimität abzusprechen, weil ihr ganz persönlich eine Sendung "vermisst
Nö. Jeder Hörer hat das Recht, Kritik zu äußern, wenn der ÖR, der - nochmal - in der Bringschuld ist, nur noch Belangloses liefert.
Der ÖR ist ein öffentliches Gut und damit der Öffentlichkeit gegenüber verantwortlich. Wie der das macht, ist ausschließlich seinem Auftrag zu entnehmen.

Bevor ich es auf SWR 1 höre, habe ich es dort schon gelesen.
Stimmt schon wieder nicht. Erstens setzt Du voraus, dass ich vorher ins Internet gehe, wozu ich vielleicht keinen Bock habe - wozu gibt es dann überhaupt noch Radio? Soll der SWR doch nur noch eine Webseite betreiben?

Zweitens findest Du auf SWR1 kaum noch Informationen, schon gar nicht mit Hintergrund bzw. irgendwelchen Erläuterungen. Immer nur darauf zu verweisen, man könne doch Dinge, die der ÖR versäumt, anderswo nachlesen, ist das allerschwächste Argument für den ÖR :wall:
Diskussion sinnlos. Hängt halt einfach weiter in den wunderbaren 80ern fest
Noch so ein Totschlagsargument. Radio heute ist zwangsläufig so, wie es werden musste?

Es gibt aber ein paar Beispiel im Inland (die schon genannt wurden) und viele im Ausland, die zeigen, dass es nicht so werden musste.

Wobei zweifellos der föderale Charakter - jeder bietet nur noch traurige Reste - an der Radioödnis eine Mitschuld trägt.

ber es ergibt einfach keinen Sinn, jeglichen Inhalt auf eine Stunde am Mittag zu konzentrieren.
So wie es keinen Sinn macht, die Tagesschau zu bestimmten Zeiten auszustrahlen? Oder die Sportschau?

Du stellst hier den zeitgenössischen Menschen als jemanden dar, der grundsätzlich permanent unterwegs oder beschäftigt ist, und deswegen mit festen Programmplätzen grundsätzlich nichts mehr anfangen kann.

Dann brauchen wir gar keine Programmgliederungen mehr - weder im Radio,, noch im TV.

Aber wir brauchen auch keinen 24-Stunden-Dudelfunk.
 
st SWR 1 vielleicht gerade deswegen ein gutes und hörbares Programm, weil man die Reste eines angestaubten Programmfunks aus den 70er und 80er-Jahren in den letzten zehn Jahren nach und nach gestrichen hat
Noch so ein Brüller. Weg mit Inhalten, und schon haben wir das Radio, das wir im Grund doch schon immer wollten? Gut, du bemängelst ja nur, dass derjenige, der noch 30 Sekunden reden darf, keine Personality hat. Oder die Musik nicht abwechslungsreich ist.

Mit anderen Worten, und um Deine Kommentare zusammenzufassen: Der Radiohörer des Jahres 2026 ist im Grunde ein weitgehend anspruchsloser Musikkonsument, dem nur noch entsprechende musikalische Abwechslung und ein einigermassen unterhaltsamer "Zwischendurchkommentator" wichtig ist.
 
Das ist natürlich auch etwas wenig, aber an der Stelle muss man einfach anerkennen, dass überhaupt etwas passiert und nicht nur der Grüßaugust sein "Schön, dass ihr dabei seid." raushaut. Da möchte man ihn als Beitragszahler doch auch fragen: "Wobei?"
 
Ist ja alles schön und gut und nebenbei ganz nett.

Aber das kann ja wohl kaum Inhalte ersetzen.

Was ist das für ein Radio, in dem (fast nur noch) Musik gespielt wird und anschließend darüber geplaudert wird, wieso gerade dieses oder jenes Lied? Und außer kurzen Nachrichten zur vollen Stunde, Wetterbericht, etwas Werbung und Verkehrsmeldungen nichts mehr geboten wird?
 
Irgendwie ist es auch putzig, wie hier in den Radioforen seit Jahren der Zeitgeist negiert wird und jegliche Argumente mit "War früher auch anders" totgeschlagen werden. Darauf ein Frauengold. Prost.
 
@Radio_Mensch Putzig ist eher, dass du hier auch noch die Meinung vertrittst, dass die Lösung für einen modernen Rundfunk das Motto "Inhalte raus" die einzige Möglichkeit ist.
Das System wurde gerade für Inhalte geschaffen!
Bist du sicher, dass du den richtigen Beruf gewählt hast? Abrissunternehmer wäre doch viel passender für dich.
 
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Hinter der ganzen Diskussion steht doch offensichtlich die Frage, was der ÖR heutzutage überhaupt noch liefern sollte. Dabei ist ganz klar, dass er eine völlig andere Funktion hat, als der private Rundfunk. Letzterer ist, einfach ausgedrückt, in der Regel Business, arbeitet profitorientiert. Dazu muss er möglichst populär sein, denn Einschaltquoten bestimmen Werbeeinnahmen und sichern damit die Existenz.

Das machen die Privaten auch recht erfolgreich. Wirkliche Inhalte fehlen meistens völlig oder entsprechen gerade noch so dem, was in irgendwelchen Gesetzen vorgeschrieben ist: Einige bieten z.B. religiöse Programme am Sonntagmorgen, einige kurze Regionalnachrichten.

Der ÖR setzt zum Teil natürlich auch auf Werbeeinnahmen - dazu muss er für die Werbeindustrie interessant sein. Also kopiert er das Format der Privaten, zumindest in den Massenprogrammen - was ordentlich Werbeeinnahmen garantieren soll.

Das ist natürlich mit dem eigentlichen Auftrag unvereinbar. Dennoch - siehe die Kommentare - finden das manche Hörer gut: Radio ist für sie primär Unterhaltungsmedium. Der Informationsgehalt ist sowieso verschwunden, insgesamt reduziert oder in"verborgene Programme" wie SWR-Aktuell abgeschoben.

Argument? Heute hätte ja keiner mehr Zeit, zuzuhören, höchstens ein paar Minderheiten, und die würden doch z.B. bei SWR Kultur oder SWR Info bedient. Wer gezielt zuhören will, holt sich seine Programme (Podcasts) ansonsten dann, wenn er gerade Zeit hat.

Hat aber keiner mehr Zeit, braucht man in letzter Konsequenz gar keinen ÖR mehr. Das Argument, beim SWR oder beim HR gäbe es einen populären Sprecher, oder am Abend ansprechende Musik, reicht wohl kaum dafür aus, die Existenz eines ganzen Programms zu begründen - das ja von der Bevölkerung finanziert werden muss.

Und so stellt der ÖR selbst seine Existenzberechtigung in Frage.
 
Mit anderen Worten, und um Deine Kommentare zusammenzufassen: Der Radiohörer des Jahres 2026 ist im Grunde ein weitgehend anspruchsloser Musikkonsument, dem nur noch entsprechende musikalische Abwechslung und ein einigermassen unterhaltsamer "Zwischendurchkommentator" wichtig ist.
Leider falsch zusammengefasst, und du hast dir solche Mühe gegeben…

Und was SWR Kultur angeht: Musik abseits von Klassik findet eher marginal statt.
Auch falsch.

Also, so die logische Konsequenz Deiner Argumentation: Lineares Radio ganz abschalten
Nö, hab‘ ich nirgendwo behauptet.

Sorry, aber das ist jetzt ulkig. 🤣 Die Mehrheit hat entschieden, SWR1 hat Flachfunk zu werden?
Nö, das machen die nur, um dich zu ärgern…

dass ich vorher ins Internet gehe, wozu ich vielleicht keinen Bock habe -
Ich, ich, ich…der „gasthörer“ will dies nicht, der „gasthörer“ will jenes nicht. Der „gasthörer“ hat hierauf keinen Bock, der „gasthörer“ hat darauf keinen Bock. Deine persönlichen Befindlichkeiten dürften dem SWR so ziemlich am Allerwertesten vorbeigehen, wie es scheint.

Muss ich jetzt wirklich schon wieder wiederholen, was der Auftrag des ÖRs ist?
Nö, das wissen wir. Und wir wissen auch, dass sich der SWR deiner Meinung nach nicht daran hält.

Aber was soll's. Du bist ganz offensichtlich einer dieser dankbaren Hörer, die man mit relativ wenig zufriedenstellen kann.
Und wieder mal liegst Du: Falsch!

Das nenne ich ein substantielles Argument. So nach dem Motto: Halt doch die Klappe, Du hast immer was zu meckern! Sei doch endlich zufrieden mit dem, was man Dir serviert. Dein Problem wenn Du etwas anderes erwartest...!!!:wall:
In deinem Fall: Richtig!
 
@hr-Hörer: Nicht schlecht: Eine Argumentation auf "falsch, falsch, falsch!" zu verkürzen. Oder auf "deine Meinung interessiert nicht!" Aber egal. Jeder so, wie er es kann. Persönliche Angriffe gehen immer, wenn einem nichts mehr einfällt!

Werd' halt glücklich mit den "größten Hits aller Zeiten"! oder ähnlichem Zeugs.
 
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Für diejenigen, die heute SWR 1 - zahlreich - einschalten, ist SWR 1 vielleicht gerade deswegen ein gutes und hörbares Programm, weil man die Reste eines angestaubten Programmfunks aus den 70er und 80er-Jahren in den letzten zehn Jahren nach und nach gestrichen hat.
Und @Radio_Mensch:

Mal ein kleiner Hinweis:

SWR1, um das es hier geht, gibt es erst seit 1998.

Da ihr aber immer wieder mit „den 70ern und 80ern“ argumentiert frage ich mal ganz vorsichtig, wie gut ihr die Programm- und Senderhistorie von SWF/SDR/SWR kennt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und @Radio_Mensch:

Mal ein kleiner Hinweis:

SWR1, um das es hier geht, gibt es erst seit 1998.

Da ihr aber immer wieder mit „den 70ern und 80ern“ argumentiert frage ich mal ganz vorsichtig, wie gut ihr die Programm- und Senderhistorie von SWF/SDR/SWR kennt.
Es geht um Programmlogiken, die aus dieser Zeit stammen. Man kann es aber auch absichtlich falsch verstehen, um dann den Besserwisser raushängen zu lassen.
 
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Wie wäre es ihr beiden beendet jetzt mal euren persönlichen Kleinkrieg.
Und vor allem an hr1 Hörer gerichtet, Bitte hör auf, Leute persönlich anzugreifen, wenn sie nicht deiner Meinung entsprechen.
Kommen wir mal zurück zum diversen Aussagen hier: Was an dem früheren Programm ist denn fest? Siebziger oder Achtziger zuzuschreiben?
Nur, weil es themenbezogene Sendungen gab?
Wie bereits von Gasthörer hier gesagt, Braucht es einfach keinen Doodle Funk im öffentlich-rechtlichen.
Und wie mal ein anderes Mitglied dieses Forums mal gesagt hat, beispielsweise die frühere Abend Schiene aus Baden-Baden war Radio, wie es nur der öffentlich-rechtliche hätte produzieren können.
Also: warum schafft man nicht aus, dass man eben nun mal eine öffentlich-rechtliche Anstalt ist? Sondern geht den einfachsten Weg wie private Sender, und singt daher im Niveau? Ich glaub auch jeder Durchschnittshörer freut sich mal eine andere Stimme zu hören als 4 Stunden lang immer wieder die selben Dinger.
 
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