• Diese Kategorie ist für die Diskussion über die Programminhalte der Sender gedacht. Über Senderstandorte und Empfang kann sich unter "DX / Radioempfang" ausgetauscht werden. Wir bitten um Beachtung!

SWR4-Reform

Meines Wissens: Nein.
Danke. Dann müsste man auch nicht weiter über die diskutieren. Oder?

Und genau das nervt mich. Auch wenn ich weiß, dass diese Entwicklung nicht mehr zu stoppen ist. Aber man wird wohl noch seine eigene Meinung dazu haben.

Außerdem: wenn das Programm SWR 4 ja eigentlich für Hörer, die nicht mehr ganz so jung sind. Um das mal vorsichtig zum umschreiben. Ob da jeder so digital unterwegs ist, habe ich meine Zweifel. So ist nun mal heutzutage. Schön brav an der Zielgruppe vorbei.
Nein, die sind garantiert nicht alle digital unterwegs. Und irgendwann nicht mehr da, und das wird einkalkuliert. Das gilt auch für die Musik. Das Programm hat in Zeiten, in denen es deutlich stärker regional ausgerichtet war als heute, viele hunderttausend Hörer verloren. Warum? Weil die Leute, die Schlager hören, per se immer weniger werden. Da ist es schon nachvollziehbar, dass dann die Musikrichtung geändert wird, bevor die Quote bei 2% landet. Was ich nicht akzeptieren kann, ist die beinahe komplette Abwicklung der regionalen Inhalte - das gilt vor allem für SWR RP. Selbst in der noch getrennten Morgenshow tauchen in RP mittlerweile Experten auf, die hörbar aus dem Allgäu kommen. In Umfragen schwäbeln die Leute machmal derart, dass sie ebensogut auch Kroatisch sprechen könnten. Und als Stefan Nink diese Woche über Freibäder gesprochen hat, kamen die Beispiele aus Karlsruhe und Mannheim. Fällt das niemandem aus der Politik auf? Es interessiert in RP doch niemanden, ob Tom Jones übernächste Woche in einem 350km entfernten Hintertupflingen auftritt. Und im Westerwald ist es den Leuten komplett egal, wenn es am Bodensee einen Stau gibt.
 
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Ich befürchte manchmal, dass sich immer weniger Menschen, besonders die Jüngeren gar nicht mehr für kommunale und regionale Themen interessieren und das wäre fatal für die Demokratie vor Ort.
Das SWR Fernsehen ist auf älteres Publikum zugeschnitten, da laufen noch regionale Informationen. Die Lokalzeitungen werden von Älteren gelesen, da nutzen auch die Digitalabos nichts. Wenn ich meine Schüler frage, wie sie sich über ihre Heimat informieren, sagen diese, das interessiere sie null.
Schlager werden nach meiner Beobachtung inzwischen generationenübergreifend gehört. Was mich wirklich nervt ist, dass Musik in der eigenen Sprache kaum noch im Radio vorkommt, egal aus welcher Musikrichtung. Ist das in anderen Ländern auch so, dass nur englischsprachige Musik im Radio kommt?
 
Ich befürchte manchmal, dass sich immer weniger Menschen, besonders die Jüngeren gar nicht mehr für kommunale und regionale Themen interessieren und das wäre fatal für die Demokratie vor Ort.
Das SWR Fernsehen ist auf älteres Publikum zugeschnitten, da laufen noch regionale Informationen. Die Lokalzeitungen werden von Älteren gelesen, da nutzen auch die Digitalabos nichts. Wenn ich meine Schüler frage, wie sie sich über ihre Heimat informieren, sagen diese, das interessiere sie null.
Schlager werden nach meiner Beobachtung inzwischen generationenübergreifend gehört. Was mich wirklich nervt ist, dass Musik in der eigenen Sprache kaum noch im Radio vorkommt, egal aus welcher Musikrichtung. Ist das in anderen Ländern auch so, dass nur englischsprachige Musik im Radio kommt?
Da kann ich dir nur zustimmen.Ich selbst höre querbeet und finde, dass jedes Genre seine Berechtigung hat.ich höre eine Mary Roos, Nena einen Westernhagen ebenso gerne wie Karat , Gigi D Agostino oder die Pet Shop Boys.
Finde auch beschämend, dass man sich immer mehr scheut deutsche Musikstücke zu. spielen.
In Frankreich ist das nicht so.Und ich muss das wissen.Schliesslich ist das Elsass nicht weit.

Schon merkwürdig, dass man die Schlagermusik und die entsprechenden Hörer immer etwas abwertet.Aber vlt. auch nachvollziehbar, wenn man mit ansehen muss dass Roland Kaiser, Ben Zucker, Maithe Kelly, Andrea Berg Helene Fischer stets in leeren Hallen auftreten, wo evtl. vlt. noch ein paar Halbtote mitklatschen.
Ironie aus
 
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Das Programm hat in Zeiten, in denen es deutlich stärker regional ausgerichtet war als heute, viele hunderttausend Hörer verloren. Warum? Weil die Leute, die Schlager hören, per se immer weniger werden.
Sagen die Berater.:rolleyes: Bei allem Respekt: Unsinn. Schlager wird von alt bis jung immer beliebter. Es ist unsere Sprache. Kein Grund, Schlager schlecht zu reden. Wenn SWR4-Hörer gehen, dann, weil es weder Schlager, Regio-Magazine, beliebte Sendungen, noch sonstige Inhalte mehr gibt. Kein Grund, zu bleiben. Das ist so, dass der Hörerverlust Fakt ist, wenn man nach der Kastration das SWR4-Gerippe nicht mehr wiedererkennt. Daheim ist bei SWR4 ist niemand mehr! 😏
Aber vlt. auch nachvollziehbar, wenn man mit ansehen muss dass Roland Kaiser, Ben Zucker, Maithe Kelly, Andrea Berg Helene Fischer stets in leeren Hallen auftreten, wo evtl. vlt. noch ein paar Halbtote mitklatschen.
Ironie aus
Besser iss. Hier etwas Lesestoff, was den Erfolg von
Schlagern betrifft: 😏
 
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Wir wollen nicht aus dem Auge verlieren, dass SWR4 große Anstrengungen anstellt auf https://www.swr.de/schlager/index.html die Musiksparte "Schlager" bis "zum Eintreffen der Ersthelfer" (geile Formulierung @Skywise! 🤣) abzufeiern.

Hier zeigt sich deutlich, dass SWR4 im Online durchaus mit genügend großer Zielgruppe für dieses Genre rechnet, während es dem linear hörenden Konsumenten vorenthalten wird. Oder anders ausgedrückt: Im Netz wird auch jüngeres Publikum angesprochen, während bei allen Verjüngungskuren des Hauptprogramms dieses Publikum bewusst nicht angesprochen wird. Unlogisch, wie ich finde.
 
Wenn SWR4-Hörer gehen, dann, weil es weder Schlager, Regio-Magazine, beliebte Sendungen, noch sonstige Inhalte mehr gibt. Kein Grund, zu bleiben.
So ist es. Man muss keine Geheimwissenschaft draus machen.
Da es aber so naheliegend und einleuchtend ist: Warum entleert sich dann SWR4 in geradezu selbstmörderischer Manier von all diesen Alleinstellungsmerkmalen? Ganz einfach: Der Selbstmord ist geplant. Das vierte Programm soll erst überflüssig und verzichtbar gemacht und dann eingestellt werden. Wir sprechen uns in zwei oder drei Jahrenw ieder.
 
Ich befürchte manchmal, dass sich immer weniger Menschen, besonders die Jüngeren gar nicht mehr für kommunale und regionale Themen interessieren und das wäre fatal für die Demokratie vor Ort.
Das mag in der Tendenz stimmen. Andererseits frage ich mich, ob das eine ganz neue Entwicklung ist. Ich kann mich nicht an Altersgenossen erinnern, die in meinen jungen Jahren - die schon eine Zeit zurückliegen - mit der lokalen Tageszeitung unterm Arm unterwegs waren.

Generell sehe ich vielmehr das Problem, das Junge entweder nur sehr oberflächlich oder gar nicht an politischen Themen interessiert sind.

Das Radio ist da auch nicht besonders hilfreich. Ich kann mich nicht an irgendwelche Diskussionen über regionale Themen erinnern, die in den langen Jahren, in denen ich SWR 3 (oder SWF 3) hörte, stattgefunden haben. Wobei die Aktualität bei SWF 3 noch ein wenig mehr zum Zuge kam.

Dass man Regionales auf die Wellen für ältere Hörer abgeschoben hat, ist der Sache sicher auch nicht dienlich.

Dabei gibt es durchaus noch Junge, die sich auf lokaler Ebene engagieren. Zu sagen, die Jungen interessiere nicht, was in ihrer Umgebung passiert, wäre also nicht gerecht.

Schlager werden nach meiner Beobachtung inzwischen generationenübergreifend gehört. Was mich wirklich nervt ist, dass Musik in der eigenen Sprache kaum noch im Radio vorkommt, egal aus welcher Musikrichtung. Ist das in anderen Ländern auch so, dass nur englischsprachige Musik im Radio kommt?
Schlager generationenübergreifend? Das glaube ich eher weniger. Richtig ist wohl, dass es schon immer Schlager- oder auch Volksmusikliebhaber über alle Generationen verteilt gab. Andererseits kann man mit Schlagermusik noch immer viele Hörer in die Flucht schlagen.

Die Dominanz internationaler Titel ist natürlich keine deutsche Besonderheit, sondern überall anzutreffen. Wirkliche Ausnahmen gibt es nur dort, wo man Sender gesetzlich verpflichtete, eine bestimmte Quote an einheimischer Musik zu erfüllen, wie z.B. in Frankreich. Und selbst da gibt es Ausnahmen: Bei jenen digitalen Angeboten wo diese Quote nicht gilt, entfallen die einheimischen Titel zuweilen völlig. Und in den Niederländern läuft auf den Popwellen durchaus einheimische Musik: Aber keine Schlager niederländischer Prägung (die es ja auch gibt).

Zusammengefasst würde ich sagen: Wo (fast nur noch) Musik gespielt wird, da läuft das, was erfolgreich ist. Ich habe aber früher schon mal geschrieben, ich fände eine ARD-weite digitale Schlagerwelle eine gute Sache.
 
Sagen die Berater.:rolleyes: Bei allem Respekt: Unsinn. Schlager wird von alt bis jung immer beliebter. Es ist unsere Sprache. Kein Grund, Schlager schlecht zu reden. Wenn SWR4-Hörer gehen, dann, weil es weder Schlager, Regio-Magazine, beliebte Sendungen, noch sonstige Inhalte mehr gibt. Kein Grund, zu bleiben. Das ist so, dass der Hörerverlust Fakt ist, wenn man nach der Kastration das SWR4-Gerippe nicht mehr wiedererkennt. Daheim ist bei SWR4 ist niemand mehr! 😏
Die Quoten sind eingebrochen, lange bevor SWR4 an die Inhalte gegangen ist. Und die jetzt schon wieder aus der Kiste geholten nebulösen "Berater" scheint es beim SWR ja offenbar gar nicht zu geben.
Generationsübergreifend werden die Vierten auch nur ansatzweise gehört. Der Durchschnittshörer ist wie alt? 75? 76? 77?
 
Wenn dem so wäre, dann wäre ich dafür SWR4 einzustellen und eine wirklich junge neue Welle zu starten, bei der junge schlageraffine Hörer bewusst einbezogen werden. Die Abneigung gehen Schlager ist bei jungen Leuten nämlich weit weniger ausgeprägt als bei den 50jährigen Entscheidern.

Man darf ja mal spinnen dürfen.
 
Die Quoten sind eingebrochen, lange bevor SWR4 an die Inhalte gegangen ist.
Aha! Quelle?
Also wissen tust du nichts.
Generationsübergreifend werden die Vierten auch nur ansatzweise gehört. Der Durchschnittshörer ist wie alt? 75? 76? 77?
Das weißt du also auch nicht. Art & Weise deines Schreibstils kommt mir bekannt vor & zeugt erneut nicht von Respekt vor dem Alter.
Werde nie verstehen, warum Mitglieder unter neuem Namen wieder auftauchen & nicht ihren Schreibstil ändern. Null Inhalt führt zu Nichts. Und worin besteht der Reiz, einen Beitrag zu schreiben, der komplett auf Schätzungen basiert & somit ins Nirvana führt ?! :cool:
 
Aha! Quelle?

Also wissen tust du nichts.

Das weißt du also auch nicht. Art & Weise deines Schreibstils kommt mir bekannt vor & zeugt erneut nicht von Respekt vor dem Alter.
Werde nie verstehen, warum Mitglieder unter neuem Namen wieder auftauchen & nicht ihren Schreibstil ändern. Null Inhalt führt zu Nichts. Und worin besteht der Reiz, einen Beitrag zu schreiben, der komplett auf Schätzungen basiert & somit ins Nirvana führt ?! :cool:
Zu deinen Anmerkungen:

Quelle: Jede MA seit 2016/17.

"Also wissen tust du nichts": Na ja. Nicht viel. Deswegen hatte ich oben gefragt, ob der SWR überhaupt externe Berater beschäftige. Count Down hat sie beantwortet mit "Meines Wissens nicht". Darauf beziehe ich mich, und weil ich es auch nicht mit Bestimmtheit sagen kann, habe ich "offenbar" geschrieben.

"Das weiß du also auch nicht?". Genau. Deswegen die Fragezeichen. Ich weiß nicht, was meine Frage "erneut" mit meinem Respekt vor dem Alter zu tun haben soll. Ich weiß auch nicht, ob mein Schreibstil hier irgendeinem anderen ähnelt. Und bevor du gleich nachhakst: Nein, ich war hier nie unter einem anderen Namen unterwegs.

Ich habe versucht, Denkanstöße zu geben für Leute, die denken können und wollen. Was - offenbar! - nicht auf alle zutrifft, aber das ist völlig ok. Schönes Wochenende!
 
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Dass man Regionales auf die Wellen für ältere Hörer abgeschoben hat, ist der Sache sicher auch nicht dienlich.
Das war der grobe Fehler mit dem Regionalen. Und damit erledigt sich das auch biologisch.
Und die Mutmaßung Durchschnittshörer 75-77 könnte durchaus hinkommen.

Ach so, maßgebliche Provinzentscheider in Rathäusern, Sparkassen oder ländlichen Landratsämtern haben ja stundenlang SWR 4 innerhalb ihrer Arbeitszeit als Haupttätigkeit ihrer Entscheiderfunktion gehört...

Und zurück: Der SWR passt sein 4. Programm an. Haben andere auch gemacht. Und für deutschen Schlager gibt es tatsächlich heutzutage auch andere terrestrische Quellen ohne Internetzugangszwang.
 
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Die Quoten sind eingebrochen, lange bevor SWR4 an die Inhalte gegangen ist.

Mal Butter bei die Fische:

Netto Durchschn.-Std Mo-Fr in Tausend
  • 2016 I: 499
  • 2016 II 540
  • 2017 I 528
  • 2017 II 478
  • 2018 I 461
  • 2018 II 442
  • 2019 I 468
  • 2019 II 454
  • 2020 I 415
  • 2020 II 414
  • 2021 I --
  • 2021 II 418
  • 2022 I 416
  • 2022 II 403
  • 2023 I 367
  • 2023 II 377
  • 2024 I 351
Und das hat tatsächlich mit dem Abspielen von Schlagertiteln zu tun? Und mit Überlastung von Inhalten? Also bitte: wer's glaubt.
 
Nun ja, ich würde sagen, der SWR4 hat eben auch seine Gewohnheitshörer.
Egal was da serviert wird.
Die Gewohnheitshörer haben mitunter von der Zentralisierung des Programms gar nichts mitbekommen.

Beispiel vom vergangenen Mittwoch Nachmittag:
Beim obligatorischen Small-Talk mit dem Gewinner des Musikrätsels fragte dieser die Moderatorin ganz unvermittelt im Odenwälder Dialekt, wie denn das Wetter "bei Ihnen in Mannheim" sei.
Das brachte Stefanie Czaja hörbar aus dem Konzept. Nach kurzer Pause meinte sie dann "Ja in Mannheim ist es wohl regnerisch, ne. So wie heute überall im Südwesten".

Der besagte Hörer war offenbar davon ausgegangen, dass das von ihm gehörte Nachmittagsprogramm wie zu Zeiten von Kurpfalz-Radio in Mannheim produziert wird.
 
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Aus der "SWR4 Schlagerparty" wird jetzt die "SWR4 Party".
Ich vermute mal, dass jetzt auch am Samstagabend, die Anzahl internationaler Titel erhöht wird. Bisher wurden in der Schlagerparty noch deutlich mehr deutschsprachige Titel als im übrigen Programm gespielt. Schade.

 
Da ist es schon nachvollziehbar, dass dann die Musikrichtung geändert wird, bevor die Quote bei 2% landet.

Hast du dafür irgendwelche belastbaren Belege oder sagst du das nur aus einer Laune heraus?

Umfragen außerhalb der Radiobranche behaupten nämlich das glatte Gegenteil. Übrigens kommt man heute auch ohne UKW-Radio sehr gut durchs Leben, meist sogar deutlich besser. Zumindest nervenschonender und zufriedener.

Wenn man sich die gängigen Vorurteile und ideologischen Fixierungen der Radioverantwortlichen im kommerziellen Bereich (Hitradios) auf der Zunge zergehen lässt, ist es nicht verwunderlich dass man Werbetreibende mit mega-maximalen Rabatten ködern muss, damit sie in diesem Umfeld überhaupt noch in nennenswertem Maße Flagge zeigen.
 
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In den ersten Tagen und Wochen war ich als Rheinland-Pfälzer durchaus begeistert, dass SWR4 größtenteils nur noch aus Stuttgart sendet. Ich versprach mir eine abwechslungsreichere Musikauswahl aus Stuttgart als wie aus Mainz und eine ausgewogene Berichterstattung aus dem Südwesten, wo die Pfalz und das Rhein-Main Gebiet nicht mehr so in den Vordergrund gestellt werden, aber nach der ersten Euphorie ist auch schon wieder längst die Ernüchterung eingetreten. 😞

Nach einigen Monaten merkt man, auch Stuttgart greift immer wieder auf die gleichen Musiktitel zurück, egal ob nun Schlager oder internationaler (Oldie-) Ohrwurm :rolleyes:

Dazu fühlt man sich bei einer Sendung wie am Samstagabend ab 18 Uhr die Schlagerparty, die man insbesondere in den Sommermonaten gerne am Abend noch auf der Terrasse oder im Garten beim grillen gehört hat, auch noch zunehmend veralbert. Damit meine ich insbesondere, wenn am Samstagabend in der Schlagerparty alle paar Minuten dazu aufgerufen wird, man solle doch z.B. den Sommerhit senden an den man sich gerne erinnert, oder wie heute Abend, an den Fußball - Hit mit dem man besondere Erinnerungen und Momente verbindet, dann aber pro Stunde gerade mal ein Titel gespielt wird. :thumbsdown: Das ist doch wohl wirklich lachhaft. 🫤 Man animiert die Hörer und Hörerinnen alle paar Minuten in einer 5 Stunden Sendung (von 18 - 23 Uhr) dazu, ihre Wunschhits zu bestimmten Anlässen und Momenten zu senden und dann wird pro Stunde immer gegen 20 vor oder viertel vor der vollen Stunde gerade mal ein Wunschtitel gespielt. Da frag ich mich, ob sich die Moderatoren nicht selber ein bisschen "komisch" dabei vorkommen. 😅
 
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