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Das nennt man Abwechslung.der beste Sendeplatz für einen deutschsprachigen Titel [sei] (wenn überhaupt einer läuft) nicht mehr :22 und :52 ist (wie noch vor einem Jahr), sondern gegen :40
Aber das ist doch jetzt schon länger so. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass sich das je wieder ändern wird. Was ich viel bedenklicher finde, ist die immer schlimmer werdende inhaltliche Ausdünnung. Und dass man sich hoch oben im Norden von Rheinland-Pfalz immer wieder anhören muss, wie schön die Weihnachtsmärkte im südlichen Allgäu sind, 600 km entfernt.SWR 4 RP:
Auch heute Morgen kein einziger deutscher Schlager! D
Die Deutschpop-Titel scheinen auch wieder rausgeflogen zu sein.
Da sind sie wieder, die Berater! Was habe ich sie vermisst!Aber die Berater meinen wohl: "Texte, die man nicht versteht polarisieren nicht", auch wenn sie noch so doof sind.
Hierbei ist zu bedenken, dass die Regionalstudios für Online, TV und Hörfunk arbeiten, bisweilen sogar für Social Media und das Jugendangebot. Wenn die ARD etwas nicht aufgeben sollte, sind es genau diese Studios.Die Lokalinfos im xx:30 sind echt ein Scherz, dafür braucht man keine großen Außenstudios, da reicht ein kleiner Reporterplatz![]()
Es gibt nur noch getrennte Morgensendungen bis 10 Uhr, danach Einheitsprogramm. Leider.In der Sendung nach 12 Uhr finden auf SWR 4 Rheinland-Pfalz Wettergespräche mit Hartmut Mühlbauer und oder mit Andreas Machalica statt. Offenbar legt man nach 12 Uhr SWR 4 RP und SWR 4 BW zusammen.![]()
"Offenbar"? Es gibt doch schon seit zwei Jahren ein gemeinsames SWR4 ab 10:00. Und wieso soll Thomas Eberhard fehlen? Der ist abgebildet wie alle anderen.Offenbar legt man nach 12 Uhr SWR 4 RP und SWR 4 BW zusammen.Es sind auch viele neue Moderatoren dabei, nachdem einige ausgeschieden sind.
In der Liste fehlt allerdings Thomas Eberhard, der ja immer noch Moderator ist.
Da muss ich voll zustimmen!Ein Genuss zuzuhören.
"Offenbar"? Es gibt doch schon seit zwei Jahren ein gemeinsames SWR4 ab 10:00. Und wieso soll Thomas Eberhard fehlen? Der ist abgebildet wie alle anderen.
ist, dass ein Mischprogramm aus internationalen Oldies und deutschen Schlagern nur mühsam zu planen ist. Deutschsprachige Titel müssen im Sendeablauf in musikalischen Wellen "vorbereitet" werden. Das bedarf eines mühsamen Redigierens und ist bei einem Deutschanteil unter 50 Prozent kaum möglich.die Strategie hinter der Musikauswahl
ist, dass ein Mischprogramm aus internationalen Oldies und deutschen Schlagern nur mühsam zu planen ist.
Am Ende verzichtet man auf all diese Bemühungen, entsorgt deutschsprachiges Produkt und lässt den Oldie-Dampfer gemütlich vor sich hin schippern.
Irgendwie muss sich ja der SWR-MUX füllen.und eine letzte Spur Regionales auf SWR4.
Ich frage mich wirklich auch, welche „Strategie“ hinter dem „neuen“ SWR4 (und auch hinter vielen anderen „reformierten“ Wellen) steckt.Ich schätze mal in den Funkhäusern macht man sich weniger Gedanken um Playlisten, als in diesem Forum. Die Ziel- bzw. Altersgruppen sind ja bekannt, deren Hörgewohnheiten ebenfalls (bevorzugt Titel, die beliebt waren als man noch jung, schön und schlank war, wegen des Erinnerungswertes), dazu so selten wie möglich neue Titel - bei SWR1 alle Schaltjahre einen neuen Titel von Interpreten, deren Glanzzeiten längst vorbei sind, bei SWR4, wenn es denn sein muss, auch mal was Deutsches.
Das alles wird natürlich durch irgendeinen Algorhytmus ermittelt, und fertig ist das Programm. Dazu gibt man dem Sprecher noch das eine oder ander Pop-Histörchen an die Hand. Und weil die Programme ja eigentlich auch noch einen Informationsauftrag haben, kommen im Ersten ein paar dünne Landesnachrichten dazu, und eine letzte Spur Regionales auf SWR4.
Denn man setzt ja darauf, man müsse dem weitgehend anspruchslosen Hörer nicht mehr als passende Musik und gute Laune liefern, und schon wäre alles in Butter.
Man erzieht eher den Hörer zur Anspruchslosigkeit. Inzwischen wird doch alles, was auch nur minimal anspruchsvoll ist, gemieden. Jede MA bestätigt das aufs neue.Denn man setzt ja darauf, man müsse dem weitgehend anspruchslosen Hörer nicht mehr als passende Musik und gute Laune liefern, und schon wäre alles in Butter.
Das ist genau das Problem: Ein Programm ohne Aussetzer. Es gibt nichts daran auszusetzen. Es gibt nichts daran zu diskutieren, nichts zu kritisieren, keinen Aufreger.das Morgenprogramm von SWR3 .... Das ist ein rundes, frisches und flottes Popformat ohne Ausreißer, das man durchaus loben darf.
Ich wäre mit der Diagnose vorsichtig.Inzwischen wird doch alles, was auch nur minimal anspruchsvoll ist, gemieden. Jede MA bestätigt das aufs neue.