Das Ding ist das Musik Format ist ja an sich nicht mal schlecht, wobei ich diese Abgrenzung halt auch irgendwie extrem schwierig finde, it must have been Love von Roxette ist nun wirklich absolute späte achtziger, wenn nicht sogar schon neunziger, aber sowas kommt dann im Programm doch häufiger mal.
Ich mein, es gibt dann ja auch noch einige deutsche Titel, die zumindest in Schlager Richtung gehen, Zum Beispiel Zunahme am Feuer von Stefan Waggershausen und Alice, aber wenn man das schon spielt und man auch noch Anfang der Neunziger mitnehmen will, könnte man auch das erste Mal tat noch weh, ebenfalls von Stefan Waggershausen spielen, welches auf jeden Fall früher im Programm vorhanden war.
Aber mir erschließt sich diese Logik halt auch nicht so sonderlich, meine Theorie ist immer noch, dass man nicht unbedingt neue Titel in die Rotation aufgenommen hat, sondern aus der früheren Schlager Rotation, in welcher ja auch hin und wieder mal Oldies zu hören waren, diese hin und wieder Oldies einfach gebündelt hat und dass jetzt das Musik Format ist, was man hört.
Aber die Frage wäre, wie könnte man das Programm denn journalistisch verbessern? Ich mein, es gab früher doch auch ein Schema, welches durchgelaufen ist, das sprach uns alle, aber irgendwie mehr an. Ich frag mich halt, woran das liegt, ist das Programm einfach an sich Inhaltslehrer geworden? Hören wir vielleicht auch einfach zu wenig unterschiedliche Stimmen?